Online-Shop

ECC Handel-Studie: Erfolgsfaktoren im E-Commerce

Welche Kriterien sollte ein erfolgreicher Onlineshop erfüllen - mit dieser Frage beschäftigte sich die ECC Handel in Kundenzufriedenheitsstudie. Befragt wurden dabei rund 10.000 Personen sowie Kunden von 108 deutschen Online-Shops.

Auf Platz 1 der zehn beliebtesten Kriterien steht ganz klar die Qualität der Produkte. Neben einem guten Preis-Leistunsverhältnis zeichnen zudem ausreichende Zahlungsmöglichkeiten, ein schneller Bestellprozess, Benutzerfreundlichkeit sowie guter Service einen erfolgreichen Online-Shop aus. Neben den Kriterien wurden ebenfalls anhand des Online-Shop-Indexes die zehn beliebtesten deutschen Onlineshops aufgelistet. Untersucht wurden dabei die Gesamtzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Wahrscheinlichkeit, den Shop wiederholt zu besuchen. Der Spezialversender Musikhaus Thomann bildet dabei die Spitze. Der Internetversandhandel Amazon, playmobil.de, Adidas sowie der Outdoorhändler Globetrotter bekamen ebenfalls gute Bewertungen.

Weitere interessante Infos erhalten Sie hier.




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geschrieben von Christine Montag am 26. January 2012 - 15:45
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Warenkorb-Abbrecher zurückgewinnen

Warenkorb-Abbrüche - ungefähr jeder zweite Kunde bricht im Warenkorb seine Bestellung ab. Linda Bustos von Elastic Path Software zeigt in ihrem Blog interessante Möglichkeiten auf, wie Shopbetreiber effizient und kostengünstig ihre Kunden nachträglich ansprechen und zum Kauf animieren können. Ob Warenkorb-Recovery E-Mails, Remarketing-Programme oder Werbebotschaften - es gibt zahlreiche Wege, den Kunden auch nach dem Warenkorb-Abbruch anzusprechen.

Sogenannte Warenkorb-Recovery E-Mails zeichnen sich durch gute Conversion und ROI aus. Durch ein sofortiges Anschreiben des Kunden liegt die Conversion Rate bei 11 %, bei einem E-Mail-Versand ab 7 oder 24 Stunden ist nur noch mit einer Rate von 6 % zu rechnen. Eine andere Möglichkeite ist das Remarketing-Programm von Google. Durch Werbebotschaften werden Kunden angesprochen und an ihren Einkauf erinnert - egal auf welcher Website der Kunde ist. Durch die Google Display-Werbung wird der Kunde daran erinnert, dass seine Produkte noch unter der bestimmten Website hinterlegt ist. Besonders wichtig ist es zudem, dass Shopbetreiber schon frühmöglich die E-Mail-Adresse des Kunden erfragen, um ihm nachträglich Erinnerungsmails zu schicken.
Weitere Möglichkeiten finden Sie hier.




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geschrieben von Christine Montag am 18. November 2011 - 12:21
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Google Shopping

Google bietet Onlinehändler eine Möglichkeit, ihre angebotenen Produkte kostenlos zu listen  - über die Google Produktsuche "Google Shopping". Die kostenlose Alternative zu Produktsuchmaschinen und Preisportalen gibt es bereits seit dem Jahr 2002 - damals unter dem Namen "Froogle". Seit 2008 gibt es die Suchfunktion auch bei uns in Deutschland. Die Benutzung der Google Produktsuche ist kostenlos und bietet Such- und Vergleichfunktionen sowie entsprechenden Links zu Anbietern.

Durch eine Suchmaschinenfunktion kann das gewünschte Produkt eingegeben werden, anschließendend werden die Angebote zwischen die organischen Suchergebnisse eingeblendet. Wer "Google Shopping" gerne nutzen möchte, kann sich im Google Merchant Center registrieren. Das Nutzer-Dashboard bietet die Möglichkeit, Daten-Feeds zu erstellen, und gibt eine Übersicht über Produkte sowie Leistungsberichte.

Weitere wichtige Informationnen über die Google Produktsuche finden Sie hier.

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geschrieben von Christine Montag am 24. September 2011 - 14:18
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durchschnittliches Voting: 3 (1 Voting)

Vertrauen schaffen durch Gütesiegel & Co.

Beim Kunden Vertrauen schaffen - für Shopbetreiber gibt es zahlreiche Möglichkeiten, ihren Kunden Sicherheit für ihre Kaufentscheidungen zu geben. Eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergab, dass rund 62,1 % der Befragten Gütesiegel als wichtig, sogar als sehr wichtig, ansehen.

Gerade bei Neukunden oder Zahlungsarten wie Vorkasse nimmt das Vertrauen der Kunden durch Gütesiegel zu. Zu den bekanntesten Siegeln gehört Trusted Shops, TÜV-Süd, EHI sowie Siegel von der Stiftung Warentest. Neben Qualitätssiegeln können auch Personen, Marken oder Testberichte beim Kunden Sicherheit vermitteln.

Weitere Informationen finden Sie hier

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geschrieben von Christine Montag am 19. August 2011 - 17:30
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Mit Retargeting zum Erfolg

Präzise Werbung durch Retargeting: Durch eine Adserving-Technologie ist es möglich, Besucher auf einer Webseite zu identifizieren, im Internet zu verfolgen und schließlich gezielt durch Werbung anzusprechen. Die Optimierung der Kundenbindung sowie die Erhöhung der Konversionrate gehört zu den großen Vorteilen von Retargeting.

Shopbetrieber stehen dem Retargeting jedoch oftmals skeptisch gegenüber - aus Angst, ihre Kunden mit Werbung zu überhäufen. Martin Groß-Albenhausen, ein führender Experte für Versandhandel, Direktmarketing und e-Commerce, liefert Ihnen daher 8 wertvolle Tipps zum Retargeting. Wichtig ist, dass sich die Retargeting-Ads grafisch von anderen Ads unterscheiden - eine Gestaltung im Stil der Landingpage ist empfehlenswert. Shopbetreiber sollten zudem darauf achtgeben, in welchem Stadium des Einkaufsprozesses sie ihre Werbung platzieren.

Weitere hilfreiche Tipps finden Sie hier.

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geschrieben von Christine Montag am 12. August 2011 - 20:26
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Änderungen im Widerrufsrecht

Wann und in welchem Ausmaß muss ein Verbraucher Wertersatz leisten? Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Shopbetreiber im neuen Widerrufsrecht. Seit dem 04.08.2011 gelten neue Musterbelehrungen sowie neu strukturierte Vorschriften über den Wertersatz.

Eine Übergangsvorschrift gilt für die Shopbetreiber, die die seit 11.06.2010 gültigen Musterbelehrungen verwenden. 3 Monate, bis zum 04.11.2011, können sie die bisherigen Muster noch einsetzen, ohne hierfür abgemahnt zu werden. Wichtig für alle Shopbetreiber ist, die Widerrufsbelehrungen rechtzeitig anzupassen und die neuen Muster zu verwenden.

Mehr Informationen über das neue Widerrufsrecht finden Sie hier.

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geschrieben von Christine Montag am 5. August 2011 - 14:08
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Paypal & Co. wird immer beliebter

Einkaufen und Bezahlen im Internet wird zunehmend attraktiver. Für Kunden gibt es mittlerweile ein großes Angebot an Möglichkeiten, um im Internet zu bezahlen.

Eine Sonderumfrage des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh) und der CEG Creditreform Consumer GmbH ergab, dass die meisten Kunden die Zahlung per Rechnung bevorzugen. Bezahlen mit Kreditkarte, Paypal, Sofortüberweisung und Giropay werden bei den Usern zunehmend beliebter. Rund 26 % der Befragten nutzen mittlerweile diese neuen Zahlungsmethoden.

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geschrieben von Christine Montag am 29. July 2011 - 17:59
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Vertrauensaufbau beim Online-Shopping

Vertrauensaufbau beim Online-ShoppingÄngste und Ungewissheit von Kunden im Online-Shop, vor allem bei der Bezahlung, kann zu hohen Abbruchraten führen. Gerade deshalb ist der Vertrauensaufbau für Online-Händler enorm wichtig. Im Checkout-Prozess, der Bezahlung, Lieferung und AGB beinhaltet, gibt es zahlreiche Möglichkeiten um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.

Linda Bustos von Get Elastic deckt in ihrem Blog mögliche Schwachstellen im Checkout-Prozess auf und liefert 9 wertvolle Tipps zum Vertrauensaufbau. Neben Live-Chat-Funktion und SSL-Zertifikat werden weitere Möglichkeiten rund um das Thema Datenschutz und Sicherheit aufgezeigt. Überzeugen Sie Ihren Kunden durch einen sicheren und informativen Checkout und vermindern Sie dadurch Kaufabbrüche.

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geschrieben von Christine Montag am 15. July 2011 - 16:12
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Schnell und einfach zum Ziel - 4 Tipps zur Steigerung der Usability im eCommerce

E-Commerce - Usability-TippsMittlerweile ist der Umgang mit dem Internet für viele Benutzer zur Selbstverständlichkeit geworden und entsprechend steigen die Ansprüche an Besitzer von Online-Shops. Eine unübersichtliche Gestaltung der Webseite kann zu hohen Abbruchraten führen. Die große Herausforderung für Anbieter von Online-Shops ist demnach eine visuelle und intuitive Gestaltung der Nutzerführung.

Im folgenden Artikel werden Ihnen 4 Tipps vorgestellt, wie Sie möglichst viele Nutzer bedienen sowie einfach und schnell zum Ziel bringen.

Ob Textanpassung, Einsatz von Farben, Bildern und Icons – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie ihre Besucher schnell und einfach ans Ziel führen. Ermöglichen Sie den Nutzern einen passenden Einstieg – individuell, übersichtlich und adäquat.

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geschrieben von Christine Montag am 24. June 2011 - 10:13
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Social Media als Sprachrohr für Kundenmeinungen

Social Media als Sprachrohr für KundenmeinungenIm Bereich eCommerce nehmen Meinungen von Kunden einen immer höheren Stellenwert in Sachen Kaufentscheidung ein. In diesem Artikel werden Ihnen verschiedene Strategien vorgestellt, mit denen Sie die Konversionsrate Ihres Online Shops steigern können. Gerade im Social Web verbergen sich hierzu interessante Potentiale.

Trifft der Besucher auf eine Landing Page mit einem oder mehreren Produkten, sei es über eine SEM-Kampagne, organische Listings, Email-Marketing oder eine Social Media-Kampagne, orientiert er sich in den ersten Sekunden, an verschiedenen Elementen im sichtbaren Bereich. Die Aufmerksamkeit liegt dabei schwerpunktmäßig auf Elementen wie Produktbild, Produktname, Preis, Kundenmeinungen von anderen Käufern, Shop-Name und Shop-Bewertung beziehungsweise Vertrauenssiegel. Produktbewertungen und Shop-Ratings können zudem zB auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter gepostet werden und so zusätzliche Kaufanreize schaffen. Die Anbieter von Kundenmeinungs-Tools bieten verschiedene Lösungen zur automatisierten Verbreitung von Kundenbewertungen.

Der us-amerikanische Anbieter Bazaar-Voice hat zur Integration von Kundenfeedback zu Produkten im vergangen Jahr eine vorgelegt und über einen Tab der Telefongesellschaft AT+T deren Kunden ermöglicht Feedback zu den Produkten abzugeben. Damit lassen sich Produktbewertungen direkt auf Facebook einsammeln.

Die Berliner Feedback-Company eKomi bietet zur Verbreitung von Kundenmeinungen über die Fan-Page von Onlineshops eine eigene Facebook-App. Diese Option ist erst ab dem Professional Paket  freigeschaltet. So lassen sich Meinungen einfach und  komfortabel verbreiten. Ein Auto-Tweet-Mechanismus kann man über die normale API realisieren.   Der eKomi-Support steht hier mit Rat und Tat zur Seite.

Nutzer des Trusted Shops Kundenbewertungssystem können eingehende Bewertungen auch über einen eigenen RSS-Feed nutzen. Um die RSS-Feeds der eigenen Kundenbewertungen in Twitter und Fachbook anzuzeigen, können Shopbetreiber beispielsweise den Dienst Twitter feed einsetzen. Um den Dienst nutzen zu können, ist ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite notwendig.

Bei Repugraph können Unternehmen Ihre Auswertungsseite mit einem Twitter- und Facebook (Teilen) -Button versehen, so dass Kunden, die sich die Auswertungsseite eines RepuGraph-Accounts ansehen, diese an Ihre Freunde bzw. Follower weiterleiten können. Die Funktionalität steht in jedem  Paket ohne Mehrkosten auf Anfrage zur Verfügung.

Shopauskunft bietet seinen Kunden eine API zur Integration der Shop-Bewertungen auf den Websites und Landing pages der Onlineshops. Diese Daten können mit entsprechenden Tools auch für Social Media Marketing auf Facebook oder Twitter verarbeitet werden.

Shopzilla hat zur Verbreitung der Product Reviews die Funktion Social Megaphone eingeführt, die Onlineshops eine einfache Möglichkeit gibt,  Bewertungen auf Twitter, Facebook und verschiedenen Blogs zu veröffentlichen. Facebook OnSite ermöglicht es Online-Händlern das weltgrößte soziale Netzwerk in ihre Produktseiten mit einzubeziehen.

Fazit: Das Potential den über die Tools gewonnen Content verkaufsfördernd auch für Social Media Marketing einzusetzen scheint groß. Mit dem bloßen automatisierten Verbreiten von Kundenbewertungen per Auto-Tweet oder Auto-Post wird sich indes nicht viel erreichen lassen. Shop-Betreibern erzielen positive Effekte, wenn Sie das Feedback im Rahmen einer durchdachten Social Media Marketing-Strategie nutzen.

Quelle: FineSites




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geschrieben von adamm am 10. February 2011 - 19:29
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