Magento

Neuer On-Demand-Service von Magento: Magento Go

Magento hat eine neue SaaS-Version auf den Markt gebracht: Magento Go. Dieses Mietmodel richtet sich vor allem an Betreiber kleiner und mittlerer Online-Shops, die bisher noch keine Magento-Installation vorgenommen haben.Mit Magento Go muss keine Software installiert oder konfiguriert werden, zudem müssen keine Server verwaltet werden.

Die Vorteile der neuen Version: anpassbares Design, grenzenlose Produktoptionen,  Suchmaschinenoptimierung, Laufzeit und Loyalität und Kundenbindung. Mit Magento Go kann das Design des Online-Shops individuell gestaltet werden – entsprechend der Marke, Produkten und Kunden. Die Basisversion mit 100 Artikeln ist bereits zu Preis von 15 US-Dollar/Monat erhältlich. Das größte Paket kostet 125 $, beinhaltet 10.000 Artikel und einen 5 GByte Speicherplatz – zudem können 3 verschiedene Sprachen verwendet werden.

Gerne beraten wir sie und zeigen Ihnen in einem persönlichem Gespräch die Möglichkeiten der neuen Magento SaaS-Lösung auf.




Daniel Traub's picture
geschrieben von dtraub am 6. April 2011 - 10:42
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Magento veröffentlicht die Community Edition 1.5

Zu Beginn diesen Monats verkündete Magento den Release der Magento CE 1.5.
Die wichtigsten neuen Features und Verbesserungen haben wir nun für Sie zusammengestellt.

Zum Einen bietet die Magento CE 1.5 eine Verbesserte Import- und Export Funktionalität für Produkte und Kunden. Mit der Implementation eines neuen Core-Moduls wird eine Optimierung der Import- und Export Geschwidigkeit - für Produkte und Kunden - erreicht.

Ein weitere wichtige Verbesserung stellt die Möglichkeit dar, dass Nachbesserungen im Warenkorb nun ermöglicht wurden.
Wünscht der User eine nachträgliche Änderung bzw. Überarbeitung seiner im Warenkorb befindenden Produkte, dann ist das mit der CE 1.5 nun möglich. Er wird dabei zurück auf die Produktdetailseite geleitet, wo er seine Anpassungen bzw. Konfigurationen durchführen kann. Für Entwickler bietet der Fortschritt mit Soap auf den Warenkorb zuzugreifen ebenfalls deutliche Verbesserungen bezüglich der Entwicklung von Extensions.

Als weitere Features und Aufbesserungen wären zu nennen, die Medien-Speicherung wahlweise auf dem Dateisystem oder der Datenbank, das Upgrade des Zend Frameworks auf die Version 1.11.1, die Backend-Verwaltung zus?tzlicher Bestellstati sowie die Integration des PayFlowLink.

Weitere Informationen zum Release finden Sie hier
 




Patricia Maier's picture
geschrieben von pmaier am 1. March 2011 - 13:07
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Optimierungspotentiale von Suchergebnis-Seiten in Online-Shops

Die Conversion eines Onlieshops hängt maßgeblich von der Darstellungsweise der Suchergebnisse im Shop selbst ab. Häufig dient die Suche für den User als Einstieg, um zur Detailansicht eines Produkts zu gelangen. In diesem Artikel werden Möglichkeiten und Potentiale aufgezeigt, User möglichst schnell und zielgerichtet über die Trefferliste zur Produktdetailseite zu führen.

Daher sollten die einzelnen Bausteine einer Produktsuche für Nutzer klar und verständlich ausgestaltet sein:

• Wie wichtig ist Nutzern eine Vorschlagsfunktion?
• Wie leitet man als Shop-Betreiber seine Nutzer schnell zum Produkt?

Bei jeder Suche landet der Nutzer auf einer Trefferliste bzw. Suchergebnisseite.
Genau um diese und um die verschiedenen Möglichkeiten der Produktpräsentation und Informationsvermittlung an potentielle Kunden geht es.

Aktuelle Elemente der Produktdarstellung auf Trefferlisten

Bei der Betrachtung aktueller Online-Shop im Bereich Mode fällt auf, dass es die unterschiedlichsten Ansätze bei der Darstellung von Produkten gibt.

Bestandteile die (fast) überall zu finden sind, sind …

• eine Produktabbildung,
• der Produktname und
• der Preis des Produkts.

Aber es gibt eben auch Bestandteile, die nicht jeder anbietet.
Dies sind, z.B. …

• Farbkacheln zur Verdeutlichung aller erhältlichen Farben,
• Angaben zur Verfügbarkeit,
• weitere Produktansichten und
• weitere Produktinformationen als Text.

Nachfolgend ein paar Beispiele für die Darstellung von Produkten auf Trefferlisten.

Beispiele für Produktdarstellungen auf Trefferlisten

Mexx (eshop.mexx.com)

Die verfügbaren Farben werden unterhalb der Produktabbildung angezeigt. Durch einen kleinen Pfeil auf die jeweilige Farbkachel wird optisch verdeutlicht, welche Farbe aktuell groß zu sehen ist. Dies kann sehr nützlich sein bei sehr ähnlichen Farbtönen.

Wird eine der andern Kacheln mit der Maus überfahren, so wechselt die Abbildung entsprechend. Zusätzlich wird über einen Tool-Tipp der Name der Farbe angezeigt.

Marc o Polo (www.marc-o-polo.de)

Die Produkte werden recht großflächig am Model präsentiert.
Wird eine Farbkachel mit dem Mauszeiger überfahren, so wird die Kachel vergrößert eingeblendet, wodurch recht ähnlich Farben besser unterschieden werden können. Ergänzt wird dies noch durch einen Tool-Tipp mit dem Name der Farbe.

Beim Überfahren der Produktabbildung (Vorderansicht) mit dem Maus wird zur Rückansicht des Kleidungsstücks umgeblendet. Zusätzlich wird über einen Layer noch die Information vermittelt, welche Größen noch erhältlich sind.

S Oliver (www.soliver.de)

Bei der Produktdarstellung in der Trefferliste von S Oliver kommen auch Farbkacheln zum Einsatz.

Wird eine dieser überfahren, so wechselt das Bild und das Produkt wird in der jeweiligen Farbe angezeigt.

Zudem wird sobald man Bereich einer Produktdarstellung überfährt mittig ein „Quick View“-Hinweis eingebunden. Über den es schnell möglich ist weitere Produktinformationen aufzurufen, ohne die Trefferliste verlassen zu müssen.
Jedoch wird durch diesen „Quick-View“-Hinweis auch immer das eigentliche Produkt etwas verdeckt, was bei der Betrachtung stören könnte.

Hessnatur (de.hessnatur.com)

Die Produktdarstellung bei Hessnatur wirkt zunächst etwas spärlich. Im Mittelpunkt steht hier die Abbildung des Produkts.

Überfährt man den halbtransparenten Informationsbereich, so fährt dieser nach oben und alle erhältlichen Farben werden in Form von Kacheln angezeigt.
Allerdings erfolgt hier lediglich eine Anzeige der Farben. Die Kacheln selbst sind mit keinem weiteren Mouseover-Effekt verbunden.

Fazit

Ein 100% Muster-Konzept für die Darstellung von Produkten auf der Trefferliste gibt es meines Erachtens nicht. Jede Variante bietet Vor- und Nachteile.

Allerdings steht fest, dass bei vielen Mode-Shops aktuell, häufig nur minimalste Informationen (ein Bild, Preis, Produktname) bereits auf der Trefferlsite an den Nutzer vermittelt werden.

Viel umfassender und auch ansprechender werden Nutzer bei den zuvor aufgeführten Mode-Shops informiert. Dieser Trend zu mehr Informationsvermittlung bereits auf der Trefferliste wird sich in den nächsten Jahren sicherlich noch durchsetzen.
Zunächst einmal wie bei einigen Shops heute schon durch Farbkacheln (alle erhältliche Farben), weitere Abbildungen (Ansichts-/Farbwechsel per Mouseover), einer Verfügbarkeitsanzeige je Größe oder durch das Angebot einer Schnellansicht per Layer.

Aber was ist noch denkbar…
Videos von Modenschauen bereits in der Trefferliste?
Die weitere Entwicklung wird sicherlich spannend bleiben.

Quelle: usabilityblog.de




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geschrieben von adamm am 28. October 2010 - 18:16
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sofortueberweisung.de verdrängt PayPal als Nummer 1 der ePayment-Anbieter in Deutschland

sofortueberweisung.de51,4 Prozent der Onlineshopper in Deutschland nutzen den ePayment-Dienst sofortueberweisung.de. Damit überholt sofortueberweisung.de den ePayment-Service PayPal, der zur Zeit von 48,5 Prozent der User verwendet wird. Auf den weiteren Plätzen kursieren Click & Buy mit etwas mehr als 15 Prozent und Giropay mit 7,2 Prozent. Diese Werte sind das Ergebnis einer aktuellen Studie von EuPD Research.

Besonders junge Shopper unter 30 Jahren bevorzugen sofortüberweisung.de – in dieser Altersgruppe haben 66,7 Prozent bereits den Online-Bezahldienst genutzt. Entscheidende Kriterien für die Nutzung sind laut Studie vor allem Schnelligkeit und Komfort.

Weiterhin Spitzenreiter ist PayPal bei Einbindung in Online-Shops. Etwa 75 Prozent der Shopbetreiber bieten den Bezahldienst derzeit an. Kredit- bzw. Kundenkarten folgen mit 47,4 Prozent, sofortüberweisung.de mit 31,1 Prozent. Etwas abgeschlagen folgen Moneybookers (8,7%), Click & Buy (7,1%) sowie giropay mit 6,7 Prozent.

Studie ePayment-Dienste in Deutschland

Grundsätzlich ist die Erweiterung des Bezahlportfolios sehr positiv zu bewerten: 80,3 Prozent der befragten Händler konnten nach der Implementierung neuer Payment-Verfahren Umsatzsteigerungen verzeichnen.

Generell gewinnt das Internet im Vergleich zu 2009 als Absatzkanal für den Handel zunehmend an Bedeutung. Vor allem große Händler, die bisher stark auch auf andere Vertriebskanäle setzten, nutzen verstärkt das Internet. Im Versandhandel werden aktuell sechs von zehn Euro über den E-Commerce eingenommen. Insgesamt führte das EuPD Research in der bundesweiten telefonischen Befragung 1.020 Interviews mit Online-Nutzern zum Einkaufs- und Bezahlverhalten. 508 Online-Händler wurden bezüglich der von ihnen genutzten Payment-Verfahren befragt.

Quelle: eCommerce Lounge




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geschrieben von adamm am 27. October 2010 - 16:49
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Magento Enterprise Edition 1.9.

Magento Enterprise Edition 1.9Im Juli launchte Varien die neue Enterprise Edition 1.9, die einige neue Features bieten soll.

So ist in dieser neuen Version ein Bezahlungsmodul - die sogenannte Secure Payment Bridge enthalten, welches PA-DSS (Payment Application Data Security Standard) unterstützt und somit der Erfüllung der PCI-Compliance dient. Daneben finden sich noch weitere neue Features, die die Kundenzufriedenheit erhöhen und die Durchführung und Aufrechterhaltung gezielter Marketingkampagnen der Shopbetreiber verbessern sollen.

Die Features der Enterprise Edition 1.9

Mithilfe des Magento Gift-Registry-Moduls kann zum einen eine Umsatzsteigerung erfolgen und zum anderen können damit wertvolle Kundendaten gewonnen werden. Daneben soll ein verbessertes Kunden- und Attribut-Management Sales-und Marketingmaßnahmen steigern.

Des Weiteren bietet die Enterprise Edition 1.9 Erweiterungen der Solr-Such-Module, womit die Konversion erhöht werden soll, indem die Performance und Suchergebnisqualität mithilfe der Layered Navigation verbessert worden ist.

Verbesserungen des Full-Page-Caching Moduls für eingeloggte User führen zu einer leistungsfähigeren Performance und mithilfe der oben genannten Secure Payment Bridge soll die Sicherheit und Reduzierung von Risiken gewährleistet werden.

Zuletzt bietet sie eine direkte Anbindung an Magento Connect, wodurch der Upgrade oder Download von Extensions vereinfacht wird.

Quelle: magentocommerce




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geschrieben von pmaier am 26. July 2010 - 17:27
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Magento Professional Edition

Magento Professional EditionIm Mai launchte Varien die neue Magento Professional Edition. Betrachtet man diese etwas genauer, lässt sich feststellen, dass diese Version zwischen der kostenlosen Community- und der funktionell umfangreich ausgestatteten Enterprise Edition angesiedelt ist. Shopbetreibern bietet die Professional Edition einen weitaus günstigeren Einstieg in die um Features und Funktionen erweiterte Magento-Welt.

Welche, im Vergleich zur Community Edition, zusätzlichen Features bietet die Magento Professional Edition?

Bonuspunktesystem

Kunden erhalten, für bestimmte Aktionen Bonuspunkte, die Sie bei Ihrem Einkauf auch wieder einlösen können. Mit diesem Tool ist es durchaus möglich, die
Kundenbindung zu erhöhen.

Geschenkkarten/Gutscheine

Die Kunden können sowohl "echte" Geschenkkarten (=physikalische, per Post geschickte Karten) als auch "virtuelle"(=Code, wird per Mail zum Empfänger
übermittelt) kaufen und dabei eine persönliche Nachricht für den Empfänger verfassen. Der Empfänger hat dann im Shop die Möglichkeit dieses Guthaben, beim Kauf von Produkten einzulösen.

Guthabenkonto

Kunden können es aufladen und auch verwenden. Beispielsweise können Rücksendungen als Guthaben verbucht werden, sodass der Kunde beim nächsten Checkout, dieses Guthaben einsetzen kann.

Erweiterte Datenverschlüsselung

Erweiterte Verschlüsselung nach PCI Data Security Standard (PA-DSS).

Zusätzlich erhält der Shopbetreiber neben der Garantie eine professionelle Support-Möglichkeit durch einen Magento Solution Partner.

Die neue Professional Edition ist ab 2.995 $ pro Jahr zu haben.
Wie auch bei den anderen Versionen, ist es möglich, diese durch zusätzliche Module zu erweitern oder sie bei Bedarf auf die Enterprise Edition upzugraden.

Im Gegenzug zur Magento Enterprise Edition fehlen der Professional Edition einige Features, wie das angehängte CMS, Privatverkäufe, die alternative Suche, Caching-Funktionen und die Möglichkeit, Stammkunden automatisch per Mail zu kontaktieren, wenn sie einen Einkauf abgebrochen haben.

Fazit: Magento bietet mit der Professional Edition eine preisgünstige Alternative zur Enterprise Edition für Shopbetreiber an, deren Anspüche über dem Funktionsumfang der Community Edition liegen.

Quelle: magentocommerce




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geschrieben von adamm am 1. July 2010 - 18:05
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Magento Enterprise Edition Version 1.8

Magento Enterprise Edition 1.8Die vor einigen Tagen veröffentlichte Magento Enterprise Edition Version 1.8 umfasst eine Reihe neuer interessanter Features. Der Einsatz des Suchengines Solr sowie das neue E-Mail-Marketingtool zählen zu den Keyfeatures der neuen Version der Magento Enterprise Edition 1.8. Dieser Artikel soll Ihnen eine Übersicht sämtlicher Neuerungen geben.

E-Mail-Marketing-Tool

Mit dem neuen E-Mail-Marketing-Tool der Magento Enterprise Version 1.8 sind Sie als Shop-Betreiber in der Lage, automatisiserte Erinnerungsmails an Kunden zu versenden, die beispielsweise bei gefülltem Warenkorb oder Wunschliste den Shop verlassen. Die Mails hierfür sind frei konfigurierbar und lassen sich bestens zur Bewerbung neuer Produkte oder von Marketing-Aktionen verwenden. Dem Automatisierungsprozess liegen Erinnerungs-Regeln zu Grunde, die ebenfalls vom Magento-Administrator definiert werden.

Suche mit Solr

Die auf dem Suchengine Solr besierende Suche verspricht neben relevanteren Suchergebnissen auch eine deutliche Performance-Steigerung. Die Apache-Suchplatform Solr wird als alternatives Suchsystem neben der Magento-Suche bereit gestellt, sodass dem Shopbetreiber die Wahl des Suchsystems überlassen ist.   

Assisted Shopping

Dieses Modul gestattet Kundenservice-Mitarbeitern und weiteren Administratoren des Magento-Shops den Nutzern bei Bestellungen unter die Arme zu greifen. So können Sie beispielsweise den Warenkorb und die Wunschliste des Users auf dessen Bildschirmansicht verwalten. 

Order Archiving

Bezüglich der Übersichtlichkeit und der Performance der Bestellverwaltung bietet die Enterprise Edition Version 1.8 die Möglichkeit ältere Bestellungen zu archivieren. Auf diese Weise wird zum einen die Performance des Admin-Panels verbessert und zum anderen eine überschaubare Übersicht in der Bestellverwaltung gewährleistet. Die Zeitspanne für eine automatische Archivierung lässt sich frei konfigurieren.

Performance Optimierung

Die neue Enterprise Edition bringt einige Performance-Optimierungen mit sich. So wurde beispielsweise das Full-Page Caching weiterentwickelt, sodass noch schnellere Ladezeiten einzelner Seiten im Magento-Shop erreicht werden können.

Quelle: magentocommerce
 




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geschrieben von pmaier am 23. April 2010 - 12:07
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Vorstellung der Magento-Marketing-Tools

Was nützen die besten Marketing-Strategien, wenn man eine Shop-Software mit eingeschränkten Marketingwerkzeugen benutzt? Magento-Shop-Betreiber jedoch besitzen umfangreiche Möglichkeiten in Sachen Marketing-Tools, um ein effektives Marketing-Konzept zu verwirklichen. Darüber hinaus umfasst Magento zahlreiche Reporting-Funktionalitäten, die den Erfolg von bestimmten Aktivitäten messbar gestalten.

Eine Methode, um Produkte in das Blickfeld des Kunden zu rücken, sind Produktverknüpfungen. Magento bietet die Möglichkeiten Up-Selling, Cross-Selling und Zubehör an. Diese Varianten werden auf ganz ähnliche Weise bei der Produktverwaltung im Adminbereich angelegt, erscheinen jedoch im Webshop an verschiedenen Stellen. Während die Produktdetailseite das Up-Selling (höherwertiges Produkt anbieten) und Zubehör anzeigt, stellt der Warenkorb das Cross-Selling (ähnliches Produkt anbieten) dar. Shop-Betreiber können so das zum Produkt passende Zubehör verkaufen oder dem Kunden einen höherwertigen Artikel empfehlen. Eine der Stärken von Magento ist das Preismanagement. Ein Shop-Betreiber kann aus mehreren Varianten wählen, um die Preise in seinem virtuellen Geschäft zu beeinflussen und somit gezielt die Umsätze anzukurbeln. Neben Sonder- und Staffelpreisen, die sich pro Produkt eintragen lassen, verfügt Magento auch über verschiedene Arten von Preisregeln, mit deren Hilfe Onlineshops eine größere Anzahl von Produkten auf einmal bearbeiten können. So ist es vorstellbar, dass in einer bestimmten Kategorie mehr als 1.000 Produkte existieren, von denen ein Onlineshop ungefähr die Hälfte, die eine gewisse Produkteigenschaft haben, für einen begrenzten Zeitraum um 25 Prozent reduzieren möchte. Bei vielen Systemen wäre hier entweder viel Handarbeit nötig, um die Produkte einzeln zu reduzieren, oder es wären einige riskante SQL-Befehle in der Produktdatenbank erforderlich. Mit Hilfe von Magentos Katalog-Preisregeln hingegen erstellt der Betreiber mühelos eine oder mehrere Bedingungen, die Magento auf den gesamten Shop für den gewünschten Zeitraum anwendet.

Auf ähnliche Weise lassen sich auch die Warenkorb-Preisregeln nutzen. Anders als Katalog-Preisregeln beziehen sich Warenkorb-Preisregeln auf den Inhalt des Warenkorbs. Der Clou hierbei: Die Regeln lassen sich an die Eingabe eines beliebig einstellbaren Codes binden. Der Shopbetreiber kann auf einfache Weise Gutscheine erstellen. So lässt sich eine gezielte Rabattaktion durchführen, bei der die Eingabe eines korrekten Gutschein-Codes zur Reduzierung des Warenkorbwerts führt.

Quelle: t3n




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geschrieben von adamm am 14. April 2010 - 12:27
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22,5 Mio. Dollar Wachstumskapital für Magento

MagentoGenau zwei Jahre nach der Veröffenlichung von Magento hat sich der Software-Hersteller 22,5 Mio. Dollar Wachstumskapital gesichert, um in Zukunft Konkurrenten der ersten Generation, wie Intershop oder Demandware, ernsthafter angreifen zu können.  

Erstaunlich genug konnte Magento durch die Open Source Distribution die ersten beiden Jahre komplett eigenfinanziert überleben. Seinen Mitarbeiterstab hat Magento zuletzt schon stark aufgestockt und neben diversen Branchenlösungen u.a. eine SaaS-Lösung angekündigt.

Innerhalb von nur zwei Jahren hat Magento einen im E-Commerce noch nicht gekannten Siegeszug hingelegt: Shopbetreiber haben Magento als Alternative zur Entwicklung eigener Systemlösungen entdeckt. Und bei den Innovationstreibern ist Magento durch seine flexiblen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ohnehin das (Basis-)System der Wahl.

Investoren bleiben vorerst im Dunkeln

Einen Wermutstropfen hat die Finanzierungsrunde allerdings. Denn etwas mehr Offenheit, was das Investment angeht ("Magento Secures Its First Investment"), hätten sich die Magento-Nutzer wohl schon erwartet. Denn wenn sich die Spekulationen von Techcrunch & Co. bestätigen, dass Magento ausgerechnet Ebay/Paypal ins Boot geholt hat, wäre dies keine unwesentliche Information.

Schließlich hat sich Ebay - siehe Skype, Stubhub & Co. - gerade im Innovationsbereich zuletzt als extrem wankelmütiger Investor erwiesen und nach einem Managementwechsel in den letzten beiden Jahren auch seine führende Rolle im E-Commerce aufs Spiel gesetzt. Aber vielleicht folgt hier noch ein klärendes Statement von Magento-Seite, wen sich das Team als kapitalstarken Partner zur Seite geholt hat.

In jedem Fall bleibt zu hoffen, dass das Investment Signalwirkung entfacht und nun auch bei den Shoppingsystemen die überfällige Innovationswelle in Gang kommt, so dass wir in den nächsten Jahren eine Reihe weiterer Investments in zeitgemäßere Shoppinglösungen sehen werden, die über die naheliegendsten E-Commerce-Anwendungen hinausgehen.

Zur Orientierung zwei weitere Investmenthighlights: Demandware hatte im April 2009 in einer 4. Finanzierungsrunde 15 Mio. Dollar bekommen (und neun Monate später einen neuen Geschäftsführer berufen); Oxid eSales hatte sich im Dezember 2007 für den Open Source Gang eine Finanzierung in siebenstelliger Höhe gesichert.

Quelle: excitingcommerce




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geschrieben von adamm am 22. March 2010 - 10:51
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Varien veröffentlicht Magento iPhone-App

Magento iPhone AppEndlich bietet Magento eine benutzerfreundliche App mit umfangreichen Funktionalitäten für alle iPhone-Nutzer. Das Entwickler-Team von Magento reagiert somit auf den wachsenden Informationsbedarf der Nutzer, die gerade auch unterwegs immer auf dem Laufenden bleiben möchten. Varien hat jetzt die offizielle Magento-iPhone-App veröffentlicht, die kostenlos im App-Store bezogen werden kann.

Die offizielle Magento-iPhone-App ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Japanisch erhältlich und zeigt unter anderem aktuelle News zum Open Source Shopsystem an. Auch Videos und Produkt-Updates können direkt mit dem iPhone betrachtet werden. Interessant ist auch eine Twitter-Wall, die Tweets rund um Magento präsentiert. Abgerundet wird das Informationsangebot der App durch aktuelle Ankündigungen zu Veranstaltungen rund um Magento.

Quelle: t3n




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 22. March 2010 - 10:29
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