Facebook

Neues Facebook-Profil mit Timeline

Seine Lebensgeschichte mit anderen teilen - das ermöglicht von nun an die Funktion "Facebook Timeline", die Facebook-Gründer Mark Zuckerberg am 22.09.2011 auf der Entwicklerkonferenz F8 in San Francisco vorgestellt hat. Mit dieser Neuerung möchte Facebook seinen Mitgliedern ermöglichen, ihre ganze Lebensgeschichte auf einer Seite zu erzählen und den Austausch mit andern Nutzern zu fördern.

Ob Wohnort, Arbeitsplatz, Interessen oder einfach nur Musik und Artikel weiteremfehlen - mit Timeline können Nutzer alle wichtigen Details aus ihrem Leben anderen Nutzern zur Verfügung stellen. Timeline war bisher nur für Entwickler verfügbar, schon bald kann die neue Funktion auch von den Nutzern angewendet werden. Wer sich für die Timeline interessiert, kann sich schon jetzt für die neue Profilseite registrieren.

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geschrieben von Christine Montag am 24. September 2011 - 14:38
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Soziale Netzwerke boomen

Das Unternehmen Comscore,welches sich mit Webanalyse beschäftigt, veröffentlichte die Besucherzahlen von sozialen Netzwerken von Juli 2011 - Rekordzahlen. Untersucht wurden unter anderem die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und LinkedIn - die Zahlen beziehen sich jedoch nur auf die USA.

Das soziale Netzwerk Facebook verzeichnete im Juli rund 160,2 Millionen Besucher im Juli - 1,2 Millionen mehr als im Vormonat Juni. 32,8 Millionen besuchten zudem den Kurzmitteilungsdienst Twitter. Doch nicht alle Netzwerke verzeichneten Rekordzahlen: nur rund 32,5 Unique Visitors surften auf LinkedIn, rund 1,4 Millionen weniger als im Juni.

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geschrieben von Christine Montag am 31. August 2011 - 13:58
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10 Strategien für mehr Facebook Likes

Für Unternehmen und Marken sind Facebook Likes das Salz in der Suppe - auf der einen Seite ein Erfolgsmesser auf der anderen ein Aushängeschild für gut funktionierende Kundenbetreuung, Transparenz und Verantwortung. Welches sind die wichtigsten Punkte, dass man mit dem eigenen Facebook-Auftritt Likes generiert? Im den folgenden Abschnitten lernen Sie die zehn wichtigsten und funktionierenden Regelen dazu kennen, die zu mehr Likes führen.

1. Zuhören ist das A und O

Der größte Vorteil für eine Marke, den Social Media Engagement mit sich bringt, ist der, den Diskussionen über die eigene Marke, derer von Konkurrenten und denen über Wünsche und Bedürfnisse des Zielpublikums lauschen zu können. Kommunikation besteht zu 50 Prozent aus Zuhören. Genau so, wie niemand ein Date mit jemandem wünscht, der nicht zuhören kann, fühlen sich Konsumenten ungern von Marken in sozialen Netzwerken ignoriert.

2. Nutze Facebooks EdgeRank-Formel zu deinem Vorteil

EdgeRank bestimmt, welche Inhalte an oberster Stelle im Newsfeed der Facebook Nutzer auftauchen und könnte die größte Online Innovation unserer
Zeit sein. EdgeRank nutzt unterschiedliche Faktoren um zu bestimmen, was für Nutzer relevant und anziehend wirkt. Anders als E-Mails, die konstant
jeden Tag auf uns niederprasseln, erneuert Facebook die Spitze unserer Feeds basierend darauf, wie „likeable“ und relevant die Neuigkeiten sind.
Als Marke steht man zu jeder Zeit im Wettkampf um Aufmerksamkeit zu anderen Markenseiten und Freunden seiner eigenen Fans. Das ist von Vorteil für die Konsumenten, die nicht mit irrelevanten, verkaufsorientierten Nachrichten vollgespammt werden. Genauso ist es eine Herausforderung für Vermarkter. Als Marke sollte der Fokus auf Fotos und Videos liegen, der Text sollte so kurz wie möglich gehalten werden, um so viele Likes und Kommentare wie nur
möglich einzufahren.

3. Engagement verbessern

Es gibt einen Unterschied, mit Menschen zu reden, oder Engagement zu zeigen. Die Analogy Broadway Show gegen Impro Show symbolisiert den Unterschied anschaulich. Fernsehwerbung ist wie eine Broadway Show – die Kommunikation geht in eine Richtung. Social Media Marketing ist mehr wie improvisierte Comedy – ein Hin und Her zwischen Performer und Publikum, zu jeder Zeit unterschiedlich und dennoch sehr effektiv bei einem Bruchteil der Kosten, wenn man es richtig angeht. Eine Marke, die einen exzellenten Job macht, sich in Social Media zu engagieren, ist Zappos. Das Unternehmen spielt sich mit seinem Zielpublikum die Bälle auf Twitter und Facebook hin un her und diskutiert dabei sein Produkt – Schuhe – und alles, was die Kunden sonst interessiert.

4. Antworte schnell auf negative Kommentare

Kunden nutzen soziale Netzwerke um ihre Frustrationen zu teilen. Anders als vor zehn Jahren, als man Kunden noch hinhalten konnte und auf Briefe nach eigener Zeitplanung antworten konnte, können sich negative Kommentare blitzschnell über Facebook, Twitter oder YouTube verbreiten. Je schneller man der Sache selbst begegnet, desto besser.Die beste Möglichkeit, damit umzugehen ist, öffentlich zu antworten, mit dem Hinweis darauf, auf das Problem in einer privaten Nachricht näher einzugehen. Der Kunde wird das Gefühl haben, gehört zu werden und, viel wichtiger für die Marke, die Öffentlichkeit sieht dass man sich kümmert und Verantwortung zeigt.
„I'm sorry“, oder entsprechende deutsche Pendants sind die mächtigsten Worte einer Marke im Social Media Kontext.

5. Antworte gleichermaßen auf positive Kommentare

Viele Marken setzen diese Möglichkeit nicht genügend ein, aber positive Kommentare auf Facebook oder Twitter sind in der Lage, eine Nachricht weit zu verbreiten und sich ohne Kosten gegen Kritiker zu wehren. Wenn man einen Laden besitzt und ein Kunde kommt und sagt „Ich liebe einfach alle ihre Produkte und kaufe hier seit Jahren ein.“, dann würde man ihn wohl auch nicht ignorieren. Also sollte man derartige Kommentare auch auf Facebook nicht ignorieren. „Danke“,  beziehungsweise „Thank you“ gehören ebenso zu den mächtigsten Worten im Social Media Sprachgebrauch für Marken.

6. Sei authentisch und transparent

Welcher Schauspieler hat wohl die meisten Likes auf Facebook? Ist es der bekannteste, der talentierteste oder der bestaussehendste Schauspieler?
Mit mehr als 21 Millionen Fans ist Vin Diesel der Schauspieler mit den meisten Facebook Likes. Wahrscheinlich weil er der Authentischste ist. Er teilt Bilder
seiner Familie, Videos und persönliche Gedanken. Marken können von ihm lernen. Teile Einblicke echter Personen, Fotomaterial von hinter den Kulissen und den Charakter deiner Marke.

7. Biete kostenlosen(!) Mehrwert

Marken, die ihren Kunden echten Mehrwert bieten, werden auf lange Sicht Erträge daraus ziehen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen und ansteckende Begeisterung entfachen. Während 10 Prozent Rabatt kein Mehrwert ist (sondern Marketing), sind 50 Prozent Rabatt Mehrwert. Kostenlos bedeutet Mehrwert für den Kunden. Business-to-Business Marken können White Papers weitergeben, Artikel teilen oder kostenlose Webinare anbieten. Business-to-Customer Marken können Produktgeschenke verteilen, große Rabatte anbieten, Wettbewerbe veranstalten und unterhaltsame Inhalte teilen. Extra Gum hat jedem seiner Facebook Fans ein Paket seines Produkts geschenkt – das ist Mehrwert für den Kunden.

8. Teile Geschichten

Geschichten hauchen Marken Leben ein wie nichts anderes. Geschichten können sich um die Gründung des Unternehmens ranken, einen Mitarbeiter, der eine Anstrengung überwunden hat oder einen Kunden der zufrieden mit dem Produkt ist. Früher haben Marken sich 30 sekündige Fernsehwerbefilme gekauft. Heute kann man Geschichten über Tweets, Fotos und Facebook Gruppen erzählen.

9. Liefere beständig Überraschungen und Freude

Das ist mehr ein Marketing Prinzip als ein Social Media Prinzip. Wenn Marken auf Facebook überraschen und Vorfreude wecken, ist es öffentlich und Teil eines Ökosystems, in dem Dinge sich sehr schnell verbreiten können. Als die Facebook Seite der Cumberland Farm, 30.000 Fans hatte, wurde bekanntgegeben, dass beim Übersteigen der 75.000 Fans jeder Fan eine freie Chill Zone auf der Seite erhalten würde. Einige Wochen später, ohne jegliche Werbung, war die Zahl der Fans auf 100.000 angestiegen.

10. Versuche nicht zu verkaufen

Mach es Kunden leicht und reizvoll zu kaufen. Während es für Marken essentiell ist, sich Likes zu erarbeiten, indem man sich in sozialen Netzwerken engagiert, will jeder CMO die Verkäufe ankurbeln. Aber es existiert ein großer Unterschied zwischen dem aggressiven Versuch verkaufen zu wollen und dem Vorhaben, es Kunden leicht zu machen, zu kaufen.

Die wichtigste Regel für Marken ist die goldene Regel: Nimm deine Marketing Brille ab und versetze dich in die Situation des Konsumenten – würdest du bei deiner
eigenen Marke den Like-Button klicken?

 

Quelle: t3n.de




Daniel Traub's picture
geschrieben von dtraub am 20. May 2011 - 17:15
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Die Social Shopping-Revolution: Wie Facebooks Open Graph bald den eCommerce-Bereich bestimmt

Facebooks Open Graph Protocol wird neben sämtlichen Webgenres ebenfalls den Bereich des eCommerce maßgeblich beeinflussen. Social Shopping ist derzeit in aller Munde und führt zu zahlreichen Experten-Diskussionen. Ein zuletzt auf mashable erschienener Artikel gibt Aufklärung darüber, wie Facebooks Open Graph in Zukunft das Feld des eCommerce beeinflussen wird.

Fünf Punkte wurden dabei identifiziert:

1. Vorteile für alle Online-Shops

Nicht nur Amazon, das bereits auf viele Daten zugreifen kann und Käufer über die Personalisierung langfristiger halten kann, sondern auch kleinere Online-Shops werden diese Funktionalität über Facebook erhalten. Das kann potentiell bedeuten, dass kleinere Online-Shops attraktiver werden und der Vorteil von Amazon in diesem Bereich schmilzt.

2. Mehr Traffic

Facebook wird an manche Shops mehr Traffic senden als Google: Eine logische Schlussfolgerung aus der Verbreitung der viralen Newsfeed-Möglichkeiten auf das ganze Web.

3. Google unter Zugzwang

Google wird Facebooks Open Graph Protocol laut mashable ebenfalls irgendwann nutzen: Aufgrund der Größe von Facebook wird das Open Graph Protocol weite Verbreitung im Web finden und letztlich sogar von Google integriert werden.

4. Verbreitung der Facebook Credits

Außerdem wird der Open Graph laut mashable die Tore öffnen für eine weite Verbreitung von Facebook Credits, der Web-Währung von Facebook.

5. Anstieg der Konversionsraten

Zusätzlich werden die über Facebook sichtbar gemachten sozialen Verknüpfungen zu besseren Konversionsraten führen.

Quelle: Exciting Commerce




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 10. May 2010 - 9:33
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Social Shopping in aller Munde

Im Zuge der rasantwachsenden Social Media Landschaft setzen immer mehr Unternehmen auf Social Shopping. Diese innovativen Ausprägungen im eCommerce-Feld kommen anscheinend bestens beim Internetuser an. 

Ein treffendes Beispiel zum Thema Social Media im eCommerce liefert der Levi’s Friends Store, welcher in den letzten Tagen in der Blogsphäre häufig diskutiert wurde. Die Besonderheit dieses Shops ist, dass lediglich Artikel angeboten werden, die durch Mitglieder via „Like“-Button in Facebook empfohlen wurden:

Social Shopping

Im eCommerce-Sektor gibt es weitere Möglichkeiten Social Software erfolgreich einzusetzen. So zum Beispiel der Ansatz von Shopping Communities:

Es existieren bereits Shopping Communties, wie stylefruits.de, die über eine große beliebtheit innerhalb der angesprochenen Zielgruppe verfügen. Die Strategie ist hier ganz simpel. Nutzer können eigne Qutfits zusammenstellen und durch andere User bewerten lassen. Das komplette Outfit oder Einzelstücke lassen sich später direkt aus der Ansicht heraus bestellen.




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geschrieben von adamm am 6. May 2010 - 17:46
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Aktuelle Facebook-Nutzerzahlen Deutschland

Facebook Zahlen DeutschlandFast 10 Mio Nutzer verzeichnet Facebook bereits in Deutschland. Damit etabliert sich die Facebook weiterhin als Nummer eins der sozialen Netzwerke in Deutschland.

Im Mai 2010 stieg die Anzahl deutscher Nutzer in Facebook im Vergleich zum April um mehr als 600.000 User. Dies entspricht bei einer Gesamtzahl von 9.165.240 Benutzern ein Wachstum um ca. 8 Prozent zum Vormonat. In den Folgemonaten wird erwartet, dass die "magische Grenze" von 10 Mio. Nutzern in Deutschland überschritten wird.

Quelle: FacebookMarketing




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 5. May 2010 - 12:45
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Zugriffszahlen zeigen klare Tendenzen bei Social Networks

Wussten Sie, dass jeder zweite deutsche Online-User in einem Social Network registriert ist oder dass nahezu 50 Prozent aller Xing-Members kein Deutsch sprechen? Der folgende Artikel von iBusiness gibt Auskunft über Nutzerzahlen sozialer Netzwerke in Deutschland und beinhaltet interessante Fakten Rund ums Thema Social Media. 

Soziale Netzwerke sind aus dem Leben der meisten Onliner nicht mehr wegzudenken: Jeder zweite deutsche Internetnutzer ist einer aktuellen Studie zufolge Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Unter den 14- bis 29-Jährigen liegt der Anteil der Mitglieder in einer Online-Community sogar bei 89 Prozent.

So hat in den ersten acht Monaten des Jahres seine Mitgliederzahlen um rund eine Million gesteigert. Damit zählt das Business-Portal nach eigenen Angaben nun über acht Millionen Nutzer. Etwa die Hälfte der Neukunden kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt hat die Pattform über 3,4 Millionen deutschsprachige Nutzer. Die Stadt mit den meisten Mitgliedern ist München vor Hamburg und Berlin. Das Überraschende: Die Hälfte aller Xing-Netzwerker spricht offenbar kein Deutsch.

Wachstums-Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerungsrate von 39 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten. Insgesamt vernetzten sich bereits mehr als 191.000 Hauptstädter via Business-Portal. Die Stadt mit den meisten Xing-Nutzern ist jedoch München mit 212.000 Mitgliedern, gefolgt von Hamburg (193.000) und Berlin. Vierter ist Wien (146.000) vor Frankfurt am Main (131.000) , Köln (106.000) und Düsseldorf (89.000). Platz acht belegt Stuttgart mit rund 75.000 Mitgliedern. Neunter ist Zürich (71.000) und zehnter Hannover mit immerhin noch 42.000 Nutzern.

Konkurrent http://www.linkedin.com/kommt gegen Platzhirsch Xing in Deutschland nicht an. Laut Google-Ad-Planner zählte Xing im Juni 2,4 Millionen Unique Visitors. LinkedIn kam dagegen nur auf 510.000 Unique Visitors. Allerdings beeindrucken beide Plattformen hierzulande mit einen stetigen und starken Wachstum. So zählte Google für LinkedIn im September 2008 gerade einmal 200.000 Unique Visitors. Xing kam damals auch nur auf 1,5 Millionen Unique Visitors. Weltweit liegt aber LinkedIn mit 28 Millionen Nutzern vorn, hat die auf Social Networks spezialisierte Online-Marketingagentur Compass Heading analysiert. http://www.ibusiness.de/cgi-bin/resize/upload/bilder/457738cr.jpg?maxwidth=300&maxheight=700
Nutzer verweilen aber nur acht Minuten im ganzen Monat auf Xing.de. Noch weniger Zeit verbringen Nutzer in keinen anderen Netzwerken, was Compass Heading-Chef Michael Radomski  so erklärt: _"Die (Business-)Nutzer setzen die Plattform sehr gezielt ein und verbringen dort weniger ihre soziale Zeit. Das Gegenbeispiel dafür ist SchuelerVZ, wo durch eine deutlich jüngere Zielgruppe mit großem Zeitkonto ein vergleichsweise großer Teil der freien sozialen Zeit online verbracht wird."_Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne Nutzer, die mindestens einmal die Seite besuchten und dabei im Durchschnitt 15:40 Minuten verweilten (weltweit 340 Millionen Nutzer mit einem Durchschnitt von 21:40 Minuten). Während demzufolge global über 26 Prozent aller Online-Nutzer bei Facebook aktiv sind, sind es in Deutschland aktuell nur zwölf Prozent - mithin ein enormes Wachstumspotenzial in den kommenden Monaten, das sich in einem ungebrochen linear verlaufendem Zuwachs wiederspiegelt.

Wettbewerber MySpace hat dagegen stark rückläufige Nutzer-Werte (aktuell 120 Millionen weltweit, 5,5 Millionen in Deutschland) bei vergleichbarer Verweildauer. Ebenfalls leicht rückläufig, aber auf hohem Niveau ist das Engagement bei der deutschen Plattform Wer-kennt-wen.de. 6,8 Millionen Nutzer verweilen immerhin 18 Minuten.

Deutschlands Platzhirsch StudiVZ kommt nach deutlichem Rückgang im Sommer 2008 auf aktuell 6,8 Millionen Nutzer, wozu auch noch die beiden Schwesterportale SchuelerVZ und MeinVZ mit 7,4 bzw. 4,2 Millionen gezählt werden müssen. Lediglich das für ältere Nutzer konzipierte MeinVZ schafft es, dabei seine Werte eindeutig zu stabilisieren (bei einer Verweildauer von 16 Minuten). StudiVZ (16 Minuten) und SchuelerVZ (immerhin 25 Minuten) sind rückläufig.

Besonders interessant ist der weitere Verlauf des Nachrichtendienstes Twitter, dessen Hype nach wie vor ungebrochen ist (iBusiness berichtete). Der im Februar 2009 gestartete exponentielle Verlauf der Nutzerzahlen geht auch im Juni 2009 ungebrochen weiter. 2,4 Millionen Nutzern in Deutschland stehen 60 Millionen weltweite Nutzer gegenüber. Nur ca. zehn bis elf Minuten Verweildauer lassen allerdings auch darauf schließen, dass viele Nutzer sich nur kurz anmelden und den Dienst nicht unbedingt dauerhaft nutzen.

Fazit: Der Kuchen der sozialen Netzwerke ist in Deutschland offensichtlich verteilt, was die Portale der VZ-Gruppe sowie deren Investor Holtzbrinck schmerzlich spüren (vgl.: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/780596og.html). Studi- und SchuelerVZ sind durch ihre selbst gesetzte Zielgruppe limitiert, was aber durch das Potential von MeinVZ kompensiert werden könnte, schätzt Radomski. Einzig Facebook spricht er ein nachhaltiges Wachstumspotanzial zu: _"Auch wenn Vergleiche zwischen der Reichweite in Deutschland und dem Weltmarkt nur ungenau zu interpretieren sind, besteht offensichtlich national noch enormes Potential. Das Erreichen der Marke von zehn Millionen Nutzer ist daher nur eine Frage der Zeit."_Zum Vergleich: Eine Übersicht über die weltweite Nutzung sozialer Netzwerke zeigt, dass das Geschäft mit sozialen Netzwerken regional geprägt ist. So kennt beispielsweise Frankreichs populärstes Netzwerk Skyblog außerhalb des Landes kaum jemand.

Quelle: iBusiness




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 7. September 2009 - 11:04
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Vorteile und Nutzen von Social Media für Unternehmen

Das Thema Social Media ist derzeit in aller Munde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen kurzlebigen Trend. Ganz im Gegenteil, in Zukunft wird man als erfolgreiches Unternehmen nicht mehr darauf verzichten können. mediawave zeigt, was sich hinter dem Begriff Social Media verbirgt, legt Ihnen die Vorteile durch die Nutzung von Social Media Angeboten dar und gibt Ihnen wichtige Tipps auf dem Weg zu einem erfolgreichen Social Web Angebot.
 
Social Media Instrumente 
Was ist Social Media?
Taucht der Begriff Social Media auf, so ist darunter der Wandel des herkömmlichen WWW zu einem interaktiven Medium in der Welt des Web 2.0 zu verstehen. Charakteristisch hierfür ist der User Generated Content, wodurch das übliche Kommunikationsgefälle zwischen Sender und Rezipient entfällt. So ist es dem Nutzer plötzlich möglich, Artikel unter Wikipedia zu erstellen, über Microblogging in SMS-ähnliche Nachrichten über neuste Aktivitäten zu berichten oder Videos bei YouTube zu veröffentlichen. Egal ob Weblogs, soziale Netzwerke oder Wikis, im Social Web steht die Interaktion im Mittelpunkt. Laut der aktuellen Studie von Nielsen liegen fast 10% aller Internetaktivitäten sozialen Medien zu Grunde. Die deutsche Wikipedia definiert den Begriff wie folgt:
"Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste. Flickr (Foto-Plattform), YouTube (Video-Plattform), Del.icio.us, Mister Wong (Social-Bookmarking-Plattformen) sind Beispiele für Social Media. Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)."_Die Innovationen, welche Social Media mit sich bringen, bieten Ihnen als Unternehmen eine Unmenge an strategischem Potential. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Unternehmenseffektivität steigern können:

Kommunikation leicht gemacht
Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit Partnern und Kunden in Dialog zu treten. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten lassen sich sämtliche Projektabläufe im Social Web organisieren. Durch spezielle Kanäle zu Ihren Kunden können Sie nützliches Feedback einholen und somit Ihre Produkte sukzessive verbessern. Auch die interne Kommunikation wird durch Social Media bereichert. Halten Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden und geben sie Ihnen die Möglichkeit, ihre Gedanken ungezwungen zum Ausdruck zu bringen. Hierbei können Hierarchien übersprungen werden, wodurch der Kommunikationsprozess in Ihrem Arbeitsumfeld deutlich verbessert wird. Durch diese Maßnahmen fühlen sich Ihre Angestellten erstgenommen, was Ihrem Betriebsklima zu Gute kommt.

Social Media macht attraktiv
Neben der Gewinnung von Neukunden steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so Ihren Umsatz an. Grund dafür ist die weitläufige Vernetzung Ihrer User. Ihr Unternehmen gewinnt außerdem an Attraktivität gegenüber Digital Natives, die im alltäglichen Umgang mit Facebook, StudiVZ und Co. vertraut sind. Eventuell können Sie vom Firstmover-Effekt in Ihrer Branche profitieren und so als besonders innovatives Unternehmen dastehen.

Entscheidungen gemeinsam treffen
Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Das Social Web bietet einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Kunden zu Ihrem Unternehmen. Gilt es eine Entscheidung im Geschäftsprozess zu finden, so können Prosumer in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing). Profitieren Sie so vom Ideenreichtum ihrer Community und bereichern Sie ihre Perspektiven um die Sicht der Abnehmer und die des Marktes. Ihr Produkt kann somit in absoluter Marktnähe entwickelt werden. Auf diesem Weg werden Stakeholder in die Unternehmensabläufe integriert und nehmen Menschen hinter der Arbeit im Unternehmen wahr. Es ist dadurch ein emotionaler Vermenschlichungs-Effekt zu beobachten, der die Transparenz Ihres Unternehmens deutlich erhöht.
 
Sechs Tipps für ein erfolgreiches Social Media Angebot
Folgende Faktoren beeinflussen Ihren Erfolg im Social Web maßgeblich:

1.  Aufmerksamkeit

Follower, die Ihre Beiträge empfehlenswert finden, werden Ihre Artikel weiterleiten bzw. versenden. Achten Sie darauf, dass Ihre viralen Medien nicht als einfache Werbung wahrgenommen werden. Versuchen Sie das Interesse des Lesers zu wecken. Eigene Profile in großen sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Xing, Facebook oder LinkedIn, liefern Ihnen den Grundstein leichter gefunden zu werden.

2.  Monitoring

Mit dieser individuellen Analyse finden Sie heraus, mit welchen Informationen Sie über welche Kanäle die User am besten erreichen. Wie gut kommen Ihre Produkte beim Kunden an? Kontrolle ist das Mittel zum Erfolg. Mit Technorati oder Google News Alert stehen Ihnen zwei kostenfreie Monitoring-Tools zur Verfügung

3.  Aktualität

Halten Sie Ihr Social Web immer aktuell, sonst werden Ihre User schnell das Interesse an Ihnen verlieren. Recherchieren Sie nach neuesten Trends Ihrer Nische und seien Sie eventuell der Erste, der darüber berichtet.

4.  Authentizität

Ihr Content sollte das Interesse der Nutzer wecken. Vermeiden Sie es Inhalte zu schaffen, mit denen Sie ausschließlich für Ihr Angebot werben. Vielmehr sollten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer User eingehen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Inhalte einfach gefunden und gelesen werden können. Außerdem ist es absolut ratsam Bookmarking-Dienste zu verwenden.

5.  Expertentum

Um sich eine eigene Online-Reputation aufzubauen, sollten Sie in Ihrem Fachbereich als Experte auftreten und sich durch Ihr fundiertes Wissen auszeichnen. Agieren Sie in anderen Blogs, Communities und Foren. Avancieren Sie jedoch nicht zum Spammer.

6.  Kundenkontakt

Die Möglichkeit, Blogeinträge zu kommentieren, sollten Sie unbedingt nutzen. Bedanken Sie sich für Anregungen und Hilfe dritter Personen und reagieren Sie angemessen auf Kritik. Das schafft Respekt und hilft Ihnen bei der Gewinnung neuer Kunden.

Weitere Informationen zum Thema Social media finden Sie in unserem Whitepaper "Social Media für Unternehmen"




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:29
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Social Newsroom für Drexler + Partner

mediawave entwickelt einen Social Newsroom für das internationale Architektenbüro Drexler und Partner. Der Social Newsroom soll Kunden, Mitarbeitern und Partnern als interaktive  Kommunikationsebene dienen. Dem Unternehmen wird so ein zusätzliches Medium geschaffen, um aktuelle Informationen zu publizieren.

Ein primäres Ziel des Projekts war die Konsolidierung der Inhalte aus verschiedenen Auftritten im Social Web, wie z.B. Facebook, Twitter oder YouTube, auf einer Plattform. Die Lösung bietet den Redakteuren die Möglichkeit Inhalte einmalig zentral zu erstellen und auf sämtlichen Social Media Portale zu veröffentlichen. Dadurch wird der Aufwand der Redakteure minimiert und gleichzeitig die Reichweite erhöht. Besonders komfortabel ist die Auswahl des Eingabemediums. Artikel können mit Hilfe von Web-Browser, E-Mail, SMS, einer Smartphone-Applikation oder einer Desktopanwendung publiziert werden.
Intelligente Schnittstellen zwischen Corporate Website, Online-Shop und Newsroom schaffen eine elegante Verknüpfung der Webauftritte, sodass beispielsweise Shop-Angebote im Newsroom ausgeben werden oder auf der Corporate Website neu erschienene News angezeigt werden.

Das 1974 gegründete Architekturbüro mit Hauptsitz in München bietet neben klassischen Architektur- und Innenarchitekturleistungen auch Beratungs- und Managementleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Neben zahlreichen Projekten in Deutschland und der EU, sind Drexler + Partner im Nahen Osten und China tätig.

 




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:22
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