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Markennamen für Adwords erlaubt - Googles neue Marketingrichtlinien

Absofort ist es gestattet Markennamen als Keywords in Google AdWords-Anzeigen zu verwenden. Grundlage für diese Neuerung in den Marketingrichtlinien Googles ist ein Urteil des Europäischen Gercihtshofs (EuGH). Demnach ist der Gebrauch von Markennamen bei der Veröffentlichung von Werbeanzeigen grundsätzlich zulässig. Google reagierte und machte über einen Blogpost auf die Änderung der eigenen Marketingrichtlinien aufmerksam. 

Die neuen Marktrichtlinien für AdWords in Europa treten am 1. September in Kraft und sollen nach Aussage von Google vor allem den Nutzern dienen. „Wir selbst waren schon immer überzeugt davon, dass den Nutzern am meisten damit gedient ist, wenn ihnen die relevantesten und informativsten Anzeigen angeboten werden und sie von einem Mehr an Informationen während der Suche profitieren", wie Stefan Tweraser, Country Director Google Germany, im Inside AdWords Blog schreibt. Diesen Standpunkt habe man in einer ganzen Reihe von Gerichtsverfahren verteidigt, die letztlich bis zum Europäischen Gerichtshof führte.

Das oberste Europäische Gericht hatte bereits im März entschieden, dass die Anzeigenkunden von Google auch die Markennamen der Konkurrenten nutzen dürfen, um auf ihre eigenen Produkte und Angebote hinzuweisen. Einzige Voraussetzung dabei ist die eindeutige Kennzeichnung der Anzeige, dass es sich dabei um ein Produkt oder Angebot einer anderen Firma handelt. Einen Freibrief für die Verwendung markenrechtlich geschützter Begriffe für AdWords-Buchungen gibt es also trotz allem nicht. Markeninhaber können Beschwerden einreichen, sollten sie die geforderte Kennzeichnung für nicht ausreichend halten, so dass die Nutzer getäuscht werden könnten.

Ausgenommen von den neuen Richtlinien sind Großbritannien und Irland. Eine vollständige Liste aller Länder, für die die neuen Richtlinien gelten, findet sich hier. Im Übrigen beziehen sich die Änderungen nur auf die Buchung von Keywords, nicht aber auf die Anzeigentexte. Hier bleiben Markennamen nach wie vor geschützt und dürfen von Unbefugten nicht verwendet werden.

Quelle: t3n




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geschrieben von Alexander Damm am 19. August 2010 - 9:19
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Google im neuen Gewand

Seit der neusten Umstellung der Benutzeroberfläche präsentiert sich die Google-Suche in einem noch schlichteren Gewand. Neu sind die Suchhilfen, die Google in der linken Spalte präsentiert. Alles in Allem umfasst das Update mehr als 100 Änderungen und Design-Updates.

Die offensichtlichste Veränderung ist die linke Sidebar, in der die relevanten Suchhilfen und Inhaltstypen angezeigt werden. Die Elemente der Sidebar sind nicht statisch, sondern werden abhängig von der jeweiligen Suchanfrage angezeigt, so dass immer nur die wichtigsten Filterfunktionen bereitgestellt werden sollen. Die Suchenden können so ihre Suchanfragen schnell und intelligent verfeinern und sollen die gewünschten Informationen schneller finden können - sofern Googles Plan auch aufgeht.

Google Update

Folgende Filterfunktionen stehen zur Auswahl:

  • • zeitliche Eingrenzung
  • • Auswahl von Inhaltstypen wie Nachrichten, Videos, Bücher und andere mehr
  • • integriertes Bewertungssystem zum schnelleren Wiederfinden

Zudem empfiehlt Google thematisch ähnliche Suchen. Auch die mobile Suche von Google hat einen neuen Look bekommen. Hier wird die neue Sidebar durch einen Klick auf den Options-Button links neben der Sucheingabe eingeblendet.

Google arbeitet schon seit einigen Jahren an Möglichkeiten zur Verfeinerung der Suchergebnisse. So sind in das aktuelle Update dann auch Technologien wie Universal Search, das Search Options panel und Google Squared eingeflossen, die zusammen die linke Sidebar möglich machten.

Neues Design noch nicht für alle freigeschaltet

Das Roll-Out des neuen Designs für 37 Sprachen hat bereits begonnen, allerdings wird es zur Zeit noch nicht überall zur Verfügung stehen.

Quelle: t3n




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geschrieben von admin am 7. May 2010 - 12:09
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Nutzer nehmen Echtzeit-Suchergebnisse nicht wahr

Echtzeit-SuchergebnisseDie aktuelle Eye-Tracking-Studie der amerikanischen Marktforscher Oneupweb ergab, dass Echtzeit-Suchergebnisse von mehr als der Hälfte aller Internetnutzer nicht wahrgenommen werden.

In der Studie Search Gone Wild: An Eye Tracking Study On Google's Real-Time Results zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser  kommt das Unternehmen zu der Erkenntnis, dass nur 55 Prozent der Probanten einer Eyetracking-Studie Echtzeitergebnisse (beispielsweise aus Twitter) überhaupt nur wahrnehmen.

Die Gruppe, deren Aufgabe es war, ein Produkt zu kaufen, brauchte neun Sekunden, um die Echtzeitergebnisse wahrzunehmen und klickte zu zehn Prozent weniger auf Echtzeitergebnisse als die Gruppe, die sich lediglich über ein Produkt informieren sollte - diese brauchte allerdings sogar 14 Sekunden bis zur Wahrnehmung.

Quelle: ibusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 21. April 2010 - 16:37
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Google Adwords - Die perfekten Anzeigentexte

Google Adowrds AnzeigenBei Google Adwords handelt es sich um eine der effektivsten Werbemaßnahmen, die das Online-Segment zu bieten hat. Dem Suchmaschinen-Nutzer werden hierbei klickbare Werbeanzeigen bezüglich seiner Suchanfrage präsentiert. Anders als bei anderen Werbeformen, zahlt der Werbetreibende nicht für die Sichtbarkeit der Anzeige, sondern für jeden User-Klick. Aus diesem Grund zählt das Keywordadvertising zum Bereich des Performance Marketings.

Eines der Erfolgsrezepte von Google Adwords liegt dabei sicherlich auch in der Gestaltung der Anzeige. Hier kommt die bei Google bereits des öfteren praktizierte Formel "weniger ist mehr" zum Einsatz. Was in der Praxis bedeutet, dass man sich als Werbetreibender aus Platzgründen nicht in "Marketinggeschwafel" verzetteln kann, sondern kurz und prägnant auf den Punkt kommen muss.

Für seine Werbebotschaft hat man bei Google Adwords gerade mal Platz für 130 Zeichen – verteilt auf vier Zeilen (keine Bilder und keine Farben):

  • • Eine Überschrift mit 25 Zeichen
  • • Zwei Anzeigenzeilen mit jeweils 35 Zeichen
  • • Eine Anzeigen-URL mit ebenfalls 35 Zeichen

Zusätzlich gelten für die Adwords redaktionelle Richtlinien, die gewisse "Do's and Dont's" vorgeben und an die man sich in jedem Fall halten soll, sofern man nicht Gefahr laufen möchte, dass seine Anzeigen von Google deaktiviert werden.

Um nicht gleich zu Beginn in die erste Fehlerfalle zu geraden, sollte zum Einstieg an dieser Stelle nochmals auf die wichtigsten redaktionellen Rahmenbedingungen hingewiesen werden:

  • • Max. ein Ausrufezeichen in der gesamten Anzeige
  • • Keine Wörter in reinen Großbuchstaben (z.B. KOSTENLOS)
  • • Keine unnötigen Wortwiederholungen
  • • Richtiger Einsatz von Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Abkürzungen
  • • Keine beleidigenden oder anstößigen bzw. illegalen Inhalte
  • • Verwenden Sie Superlative oder Vergleiche nur, wenn diese klar und unabhängig belegbar sind
  • • Preise, Angebote und Rabatte müssen innerhalb von zwei Klicks erreichbar sein
  • • Keine direkte Weiterleitung aus dem Anzeigentext zur URL (z.B. Muster kostenlos hier anfordern URL)

Zusätzlich sollten in jedem Fall auch die Richtlinien zum Anzeigeninhalt von Google Adwords beachtet werden, da – abgesehen von illegalen und strafbaren Inhalten – nicht für alle Produkte mit Adwords geworben werden darf.


Erfolgsfaktor Anzeigeninhalt

Der Inhalt ist der Adwords-Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet: In aller Regel konkurrieren Sie mit einer Vielzahl anderer Unternehmen, die ebenfalls Adwords-Anzeigen schalten. Hier gilt es, sich aus der Masse abzuheben und die Aufmerksamkeit der User auf seine Anzeigen zu lenken. Dabei greift eine recht simple Regel:

Je besser, zielgerichteter und ansprechender der Inhalt Ihrer Adwords, desto mehr Klicks. Und damit am Ende auch günstigere Konditionen, da die Klickrate nicht unwesentlichen Einfluss auf die Preisgestaltung hat.

Wenn Sie sich jetzt das erste Mal an das Texten einer Adwords-Anzeige machen, wird dies sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen. Hier kann ich Sie jedoch beruhigen, mit jeder weiteren Anzeige geht das Ganze leichter von der Hand, und so gilt insbesondere beim Texten von Adwords: 5% Geschick, 95% Übung.

Zum Einstieg folgender Tipp: Aus dem amerikanischen Raum stammt der Begriff "Elevator Speech". Schon mal davon gehört? Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich in einem Aufzug und müssen einer neu zugestiegenen, fremden Person innerhalb von zwei Stockwerken erklären, was sie machen bzw. wie Ihre Werbebotschaft aussieht. Ich denke, Sie merken sehr schnell worauf ich hinaus
will. Wie bereits erwähnt, liegt das Geheimnis von erfolgreichen Adwords-Texten in kurzen, prägnanten und sehr ansprechenden Inhalten, bei denen auf jegliches "schmückende Beiwerk" verzichtet wird.

Die 6 Grundregeln für Adwords-Texte:

1. Integrieren Sie Ihre Keywords in den Anzeigentext
2. Verwenden bzw. ergänzen Sie Begriffe aus dem Themenumfeld Ihrer Keywords
3. Versuchen Sie, so konkret wie möglich zu formulieren
4. Versuchen Sie durch Vorteile zu punkten, nicht durch Tricks oder Gimmicks
5. Beachten Sie die URL als Teil Ihrer Anzeige
6. Verwenden Sie (in Ihrem Umfeld) gebräuchliche Wörter


Überschrift

Die Überschrift ist – ähnlich wie der Seitentitel in den organischen Suchergebnissen – mit der wichtigste Teil Ihrer Anzeige. Die Überschrift wird blau dargestellt und ist der einzige Bereich der Anzeige, der angeklickt werden kann.

Um die nötige Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie in jedem Fall versuchen, Ihr Keyword in die Überschrift zu integrieren. Diverse Studien und Auswertungen belegen, dass Anzeigen, bei denen das Keyword in der Überschrift enthalten ist, zum Teil deutlich höhere Klickraten aufweisen. Der User findet seine Suchanfrage an prominenter Stelle und fühlt sich dadurch "abgeholt".

Wenn Sie beispielsweise Musik-CDs verkaufen und hier eine allgemeine Anzeigengruppe zum Thema "Rockmusik" angelegt haben, ist es natürlich mühsam für sämtliche Interpreten eine eigene Anzeige zu generieren, bei der der jeweilige Künstler erwähnt wird. Für diesen Fall gibt es eine recht komfortable Möglichkeit namens "Dynamic Keyword Insertion". Dabei handelt es sich um eine Funktion, mit der ein Platzhalter gesetzt werden kann, der dann durch die jeweilige Suchanfrage gefüllt wird. Dieses Feature wird wie folgt eingebunden: {Keyword: Rockmusik}

Dabei wird das "Keyword" durch den jeweiligen Suchbegriff ersetzt, der Begriff nach dem Doppelpunkt ist ein Alternativtext, der immer dann verwendet wird, wenn der Suchbegriff zu lang ist.

Hinweis: Diese Funktion kann im übrigen auch im Anzeigentext verwendet werden. Generell sollten Sie mit dem Einsatz jedoch vorsichtig sein und das Ganze nur bei einer soliden Kampagnenstrukture mit jeweils passenden Keywords verwenden. Andernfalls können hier mitunter recht "schräge" Ergebnisse zum Vorschein kommen.

Alexander Beck hat hierzu in seinem empfehlenswerten Buch "Google Adwords" ein recht plastisches Beispiel aufgeführt: Wenn Sie als Hersteller eines Hautwassers gegen Pickel Adwords schalten, können mögliche Kunden einfach ihr Problem als Suchanfrage beschreiben, indem sie beispielsweise nach "Pickel" oder "Akne" suchen. Wenn diese Begriffe mit Dynamic Keyword Insertion abgebildet werden,
würde hier dann z.B. "Nie mehr Pickel" erscheinen. Wenn die Kunden jedoch nicht nach ihrem Problem, sondern nach dem Idealzustand (z.B. reine Haut) suchen und das Ganze über die gleiche Anzeigengruppe bzw. Anzeige abgewickelt wird, würde hier folgendes erscheinen: "Nie mehr reine Haut" Möglicherweise wäre das nicht im Sinne des Erfinders – daher bitte Vorsicht!

Textzeilen

Bei den Textzeilen gilt ebenfalls die Devise: Möglichst passende Keywords sowie zum Suchbegriff verwandte Wörter einsetzen. Beim Inhalt gibt es – je nach Zielrichtung der Anzeige – verschiedene Ansätze. Hierzu einige Ideen:

  • • Stellen Sie Fragen (z.B. "Unzufrieden mit Ihrer Figur?")
  • • Erzählen Sie eine "Kurzgeschichte" (z.B. "So verlor ich 5 Kilo in 30 Tagen")
  • • Enthüllen Sie Neuigkeiten (z.B. "Die 5 neuesten Google-Produkte")
  • • Bieten Sie Anleitungen (z.B. "10 Schritte für Ihren Web-Erfolg")
  • • Schaffen Sie Vertrauen (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

Tricks zur Verbesserung der Klickrate

Die nachfolgenden Tricks stammen zum Großteil aus dem sehr lesenswerten eBook "The definite guide to Google Adwords" vom Adwords-Altmeister Perry Marshall und haben sich in der Praxis als durchaus erfolgsversprechend erwiesen:

1. Die drei Punkte: Das Ganze zielt auf die Neugierde der Menschen ab, ist super-einfach zu integrieren und kann zu deutlich höheren Klickraten führen. Ergänzen Sie in der zweiten Textzeile am Ende einfach drei Punkte. Dadurch wird den Usern suggeriert, dass hier eigentlich noch etwas kommen sollte bzw. hinter der Anzeige noch eine "Überraschung" wartet.

2. Testen Sie unterschiedliche Text-Reihenfolgen. Allein die Änderung von Wortanordnungen kann die Zielsetzung der Anzeige und auch die Klickrate beeinflussen.

3. Wiederholen Sie Teile Ihrer Anzeige (z.B. kann die Headline nochmals im Anzeigentext abgebildet werden). Testen Sie hier auch immer unterschiedliche Varianten, da mitunter selbst kleine Änderungen dramatische Auswirkungen haben können.

4. Tests haben gezeigt, dass Anzeigen, bei denen der Anfangsbuchstabe jedes Wortes – mit Ausnahme von Füllwörtern – groß geschrieben wird, eine Steigerung der Klickrate um bis zu 80% ermöglichen.

5. Verwenden Sie – wenn möglich und auch passend – das Wort "kostenlos". Der Mensch reagiert auf dieses Wort erfahrungsgemäß sehr sensibel, wodurch die Klickrate und damit der Erfolg Ihrer Anzeige signifikant verbessert werden kann.

6. Verwenden Sie eine sog. "Call-to-Action". Damit sind klare Aufforderungen an den Beworbenen gemeint. Nachfolgend einige Beispiele:

  • • Bestellen Sie jetzt!
  • • Testen Sie kostenlos!
  • • Sparen Sie 50%!
  • • Testversion kostenlos downloaden!
  • • Jetzt kostenlos registrieren!

7. Verwenden Sie Testimonials bzw. Testergebnisse (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

8. Vermeiden Sie die Nennung Ihres Firmennamens. Dieser kostet unnötig Platz und bringt – sofern es sich nicht um eine bekannte Marke handelt – kaum etwas, da User in aller Regel nicht nach einem Unternehmen oder Produktnamen, sondern nach einer Lösung suchen!

9. Verkaufen Sie primär Ihre Vorteile bzw. die Vorteile Ihres Angebotes und nicht das Produkt bzw. Ihre Dienstleistung als solches. Stellen Sie sich hierzu die Frage: Was hat mein Kunde von meinem Angebot?

Anzeige-URL

Leider sieht man immer wieder Anzeigen, die über eine ansprechende Überschrift sowie sehr gute Textzeilen verfügen, bei denen das Potential der Anzeigen-URL jedoch verschenkt wird, weil hier lediglich die Standard-URL verwendet wird. Machen Sie diesen Fehler nicht!

Sie haben auch in der Anzeigen-URL die Möglichkeit, zur Anzeige passenden Keywords zu hinterlegen, um der Anzeige damit noch mehr Relevanz und Gewicht zu verleihen.

Beispiel: Sie schalten Adwords für ein Fitnessgerät – im konkreten Fall für einen Crosstrainer. Anstatt Ihre Firmen-URL im Stile von www.meine-firma.de zu verwenden, sollte Sie die Anzeige-URL um einen dazu passenden Zusatz ergänzen. In diesem Fall wäre z.B. www.meine-firma.de/crosstrainer eine ideale Ergänzung. Um das Ganze noch weiter zu optimieren, kann man die URL auch noch wie folgt darstellen:

www.Meine-Firma.de/...

Durch die Verwendung von Großbuchstaben in der URL wird die Lesbarkeit verbessert, was sich wiederum in deutlich höheren Klickraten auswirken kann.

Fazit

Die Erstellung von Anzeigen für Google Adwords erfordert etwas Übung. Das Schöne daran ist jedoch, dass man sich hier Schritt-für-Schritt herantasten kann und mit jeder Anzeige mehr Übung und Erfahrung gewinnt, was sich wiederum in der Umsetzungszeit bemerkbar macht.

Machen Sie von der Möglichkeit unterschiedlicher Anzeigenvarianten Gebrauch. Idealerweise sollten pro Anzeige mindestens zwei Versionen verwendet und die Resonanz verglichen werden. Dadurch erhalten Sie ein Gefühl was in Ihrem Umfeld funktioniert und was nicht. Dabei ist besonders wichtig, dass Sie laufend an Ihren Anzeigetexten arbeiten und selbst kleine Änderungen bzw. Anpassungen testen, die
Ergebnisse notieren und weiter optimieren.

Quelle: contentmanager.de




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geschrieben von Alexander Damm am 4. March 2010 - 11:56
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7 neue Google Analytics Features

Web-Controlling mit Google AnalyticsEnde 2009 wurde Google Analytics um einige interessante Features erweitert. Mit dem Top-Feature Analytics Intelligence werden Sie ab sofort benachrichtigt, wenn sich bestimmte Kennzahlen nennenswert ändern oder merkwürdig verhalten. Das Webcontrolling mit Google Analytics ist nun flexibler denn je und lässt sich individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens anpassen.

Google Analytics Intelligence und benutzerdefinierte Benachrichtigungen

Mithilfe des Algorithmus der Google Analytics Intelligence-Funktion werden Datenmuster über Tage, Wochen und Monate überwacht. Wesentliche Änderungen der Datentrends und Erkenntnisse, die Sie möglicherweise noch nicht bemerkt haben, werden direkt in Ihrem Konto angezeigt. Sie können sogar benutzerdefinierte Benachrichtigungen anlegen, um Ihre eigene Zusammenstellung von Dimensionen und Messdaten zu überwachen. Legen Sie außerdem fest, ob diese Benachrichtigungen per E-Mail verschickt oder in der Benutzeroberfläche angezeigt werden sollen.

Erweiterte Ziele und neue Ziele für Besucheraktivitäten

Sie können jetzt noch mehr Conversions analysieren, indem Sie in jedem Profil bis zu 20 Ziele festlegen. Messen Sie Besucheraktivitäten und den Erfolg von Branding-Maßnahmen auf Ihrer Website mit den Zielen „Besuchszeit auf Website“ und „Seiten pro Besuch“. Diese kurze Anleitung hilft Ihnen beim Einrichten Ihres ersten Ziels für Besucheraktivitäten.

Erweiterte Berichte für Handy-Geräte

Google Analytics hat die Unterstützung für Handy-Websites sowie Anwendungen für das iPhone und Android-Geräte erweitert. Sobald Sie die Handy-Websites vom Typ PHP, JSP, PERL und ASPX auf dem Server um eine Codesequenz ergänzt haben, können Sie sogar Mobiltelefone ohne (aktivierte) JavaScript-Unterstützung erfassen. Entwickler von Handy-Anwendungen finden die SDKs sowie technische Hinweise zur Umsetzung in englischer Sprache hier. Außerdem können Sie im Bereich „Besucher“ Daten zu Mobilgeräten und Netzanbietern über die neuen Berichte für Handy-Geräte einsehen.

Kennzahl für eindeutige Besucher

Wenn Sie wissen möchten, wie viele eindeutige Besucher (eindeutige Cookies) Ihre Website besuchen, können Sie die Kennzahl für eindeutige Besucher in Ihren benutzerdefinierten Bericht oder die erweiterten Segmente aufnehmen. Sie können „Eindeutige Besucher“ als Kennzahl für alle Dimensionen in Google Analytics wählen.

Erweiterte Analysefunktionen

Holen Sie noch mehr aus Ihren Daten heraus: Die Pivot-Funktion, zusätzliche Dimensionen und erweiterte Tabellenfilter helfen Ihnen dabei. Kombinieren Sie diese Funktionen für eine noch sorgfältigere Datenanalyse direkt in Ihrem Konto.

Gemeinsames Nutzen von erweiterten Segmenten und benutzerdefinierten Berichtvorlagen

Teilen Sie erweiterte Segmente oder einen benutzerdefinierten Bericht per URL mit anderen Analytics-Nutzern. Die vorformatierte Vorlage wird automatisch in deren Konten importiert. Sie können außerdem bestimmen, in welchen Profilen Ihre erweiterten Segmente und benutzerdefinierten Berichte für andere sichtbar sein oder verborgen bleiben sollen.

Mehrere benutzerdefinierte Variablen

Benutzerdefinierte Variablen helfen Ihnen, Google Analytics flexibel und einfach anzupassen sowie exakt die Websitedaten zu erfassen, die für Ihr Unternehmen wichtig sind. Sie können Besucher anhand von Besucherattributen (z. B. Mitglied oder Nichtmitglied), Sitzungsattributen (z. B. angemeldet oder nicht angemeldet) sowie Seitenattributen (z. B. Sportbereich angesehen) definieren und erfassen. Mit benutzerdefinierten Variablen können Sie beliebige Interaktions- und Verhaltensmuster auf Ihrer Website einstufen. Informieren Sie sich noch heute genauer darüber (nur in englischer Sprache verfügbar).

 

Quelle: Google Analytics




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geschrieben von Alexander Damm am 14. January 2010 - 16:48
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Ladezeit als neuer Ranking-Faktor

In Zukunft wird die Ladezeit einer Website als neuer Faktor, der das Suchmaschinen-Ranking beeinflusst, erwartet. Diese Aussage traf SEO-Guru Matt Cutts in einem Interview im Rahmen der Suchmaschinenmarketing-Konferenz PubCon.

Derzeit wird bei google heiß diskutiert, ob der Site-Speed im Jahr 2010 zur Bewertung der Websites hinzugezogen werden soll. Man schätzt heute ca. 200 verschieden Faktoren, die von google bereits ausgewertet werden. Derzeit wird die Perfomance einer Website lediglich zur Bemessung des Qualitätsfaktors der Werbeanzeigen bei Adwords verwendet, welcher letztendlich den Rang der Anzeige für ein bestimmtes Keyword bestimmt.

Das Interview in voller Länge können Sie sich hier anschauen:

Quelle: t3n




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geschrieben von Alexander Damm am 18. November 2009 - 15:43
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Googles PageRank verliert Stellenwert

In letzter Zeit wurde viel zu Googles PageRank berichtet. Die Kernaussage ist immer die gleiche: Man kann den öffentlich angezeigten PageRank von Google bei der Bewertung SEO-spezifischer Kriterien Rund um das Suchmaschinenranking ruhigen Gewissens vernachlässigen. Einerseits findet eine Aktualisierung dieser Werte nur noch in großen Abständen statt und außerdem bedient sich Google immer mehr anderer Faktoren zur Bewertung der Güte von Websites. Lediglich zur Analyse potentieller Linkpartner sollte der PR weiterhin verwendet werden. Für das Suchmaschinen Ranking hat der eigene PR jedoch keinerlei Auswirkung mehr. 

Zum Hintergrund: Der von Google-Mitgründer Larry Page entwickelte PageRank (PR) gilt als das Herz von Googles Suchalgorithmus. Im Prinzip geht es darum, Links auszuwerten, die Websites aufeinander setzen. Grundgedanke: Wer viel verlinkt wird, hat etwas Wichtiges oder Nützliches mitzuteilen. Kommt der Link von einer Seite, die selbst bereits viel verlinkt wird, hat das wiederum mehr Gewicht. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber trifft in etwa den Kern.

Nun nimmt Google seit vielen Jahren seine Messdaten und errechnet daraus für jede Website einen öffentlich sichtbaren PageRank-Wert, der zwischen 0 und 10 liegt. Den kann man beispielsweise sehen, wenn man die Google Toolbar installiert hat. Außerdem gibt es jede Menge Online-Tools und auch Firefox-Plugins, die ihn anzeigen. Und weil er so schön einfach zu verstehen ist, halten ihn insbesondere Laien im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung für immens wichtig.

Tatsächlich aber ist der PR kein Garant für vordere Suchmaschinenpositionen. Der Grund ist: Google bezieht viel mehr Eckdaten mit ein, um seine Ergebnisseiten zu errechnen.

Wichtig ist beispielsweise der Text, mit dem verlinkt wird. Zum Teil gehört auch der redaktionelle Zusammenhang dazu, inwiefern die miteinander verlinkten Seiten thematisch zusammenpassen oder auch, wie viele Links ansonsten noch gesetzt werden. Hinzu kommen die Inhalte der Seite selbst bis hin zum Titel der Website, die URL, das Alter der Adresse und einiges mehr.

Kurz gesagt: Man kann einen PR von 8 haben und dennoch bei wichtigen Suchbegriffen nicht auf Platz 1 stehen. Profis ist das schon lange bekannt.

Allerdings ist der Mythos vom hohen PageRank praktisch nicht totzukriegen. Das ist so ähnlich wie mit den Gigahertz bei Computern oder den Megapixel-Angaben bei Digitalkameras. Wenn ein Wert schön plastisch und einfach zu verstehen ist, verselbstständigt er sich - auch wenn Profis sich angesichts dessen reihenweise mit der flachen Hand an die Stirn schlagen.

Quelle: t3n




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geschrieben von Alexander Damm am 11. November 2009 - 13:33
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