E-Mail-Marketing

QR-Codes stark im Trend

QR-Codes findet man immer häufiger auf Kassenzetteln, in Broschüren, auf Briefen oder im Schaufenster. Diese Codes beinhalten oftmals Sonderangebote, Aktionen, Gewinnspiele oder eine Möglichkeit zur Anmeldung zu einem Newsletter - ein neuer Weg, mit Interessenten und Kunden offline, als auch online in Verbindung zu treten. Internationale Unternehmen wie Starbucks oder Ralph Lauren nutzen diesen Trend bereits für ihre Marketingzwecke.

QR steht für "quick response" und wurde von Japanern entwickelt. Ein Code kann bis zu 4.296 Zeichen beinhalten. Verschiedene Inhalte wie Texte, Bilder, E-Mail-Adressen oder SMS können verschlüsselt werden. Die Handhabung von QR-Codes ist sehr einfach: Der User installiert auf seinem Smartphone eine geeignete Anwendung. Anschließend kann er dann einen beliebigen Code abfotografieren und nutzen.

Weitere interessante Informationen über den Einsatz von QR-Codes finden Sie hier.
 




Christine Montag's picture
geschrieben von Christine Montag am 3. January 2012 - 11:07
(Tags)
bisher keine Votings

Warenkorb-Abbrecher zurückgewinnen

Warenkorb-Abbrüche - ungefähr jeder zweite Kunde bricht im Warenkorb seine Bestellung ab. Linda Bustos von Elastic Path Software zeigt in ihrem Blog interessante Möglichkeiten auf, wie Shopbetreiber effizient und kostengünstig ihre Kunden nachträglich ansprechen und zum Kauf animieren können. Ob Warenkorb-Recovery E-Mails, Remarketing-Programme oder Werbebotschaften - es gibt zahlreiche Wege, den Kunden auch nach dem Warenkorb-Abbruch anzusprechen.

Sogenannte Warenkorb-Recovery E-Mails zeichnen sich durch gute Conversion und ROI aus. Durch ein sofortiges Anschreiben des Kunden liegt die Conversion Rate bei 11 %, bei einem E-Mail-Versand ab 7 oder 24 Stunden ist nur noch mit einer Rate von 6 % zu rechnen. Eine andere Möglichkeite ist das Remarketing-Programm von Google. Durch Werbebotschaften werden Kunden angesprochen und an ihren Einkauf erinnert - egal auf welcher Website der Kunde ist. Durch die Google Display-Werbung wird der Kunde daran erinnert, dass seine Produkte noch unter der bestimmten Website hinterlegt ist. Besonders wichtig ist es zudem, dass Shopbetreiber schon frühmöglich die E-Mail-Adresse des Kunden erfragen, um ihm nachträglich Erinnerungsmails zu schicken.
Weitere Möglichkeiten finden Sie hier.




Christine Montag's picture
geschrieben von Christine Montag am 18. November 2011 - 12:21
(Tags)
bisher keine Votings

Starke Kundenbeziehung durch Transaktionsmails

Unternehmen nutzen Transaktionsmails wie Bestätigungen zur Bestellung, um Kunden und Interessenten näher an das Unternehmen heranzuführen. Nur jeder Zweite öffnet Transaktionsmails - das ergab eine aktuelle Studie des Mail-Marketing-Anbieters Experian Marketing Services. Das Potential ist dementsprechend hoch.

Der E-Mail Marketing Experte, Jöm Grunert, zeigt in diesem Artikel auf, wie Sie Transaktionsmails gestalten können, um die Öffnungsraten zu erhöhen. Neben der individuellen Ansprache ist eine optimale Platzierung der Webseite-Navigationsleiste von großem Vorteil. Um Gastkunden zu einer Registrierung zu bringen, ist ein entsprechender Link sowie eine Darstellung der Vorteile sehr wichtig.
 

Zum Artikel

 




Christine Montag's picture
geschrieben von Christine Montag am 25. July 2011 - 17:37
(Tags)
bisher keine Votings

B2B E-Mail-Marketing Tipps

E-Mail-Marketing B2BIn diesem Artikel werden Ihnen diverse Optimierungsideen aufgezeigt, wie Sie Ihr B2B E-Mail-Marketing effektiver nutzen können, um die gewünschten Leads zu generieren. Die Zauberworte sind in diesem Zusammenhang Relevanz und Mehrwert. Erfahren Sie, welche Basisc dabei zu beachten sind und wie Sie Inhalte für ein B2B E-Mailing optimal aufbereiten.

Sicher nicht, in dem man das Direct-Mailing von letzter Woche gewissermaßen “abfotografiert” und in HTML umsetzt, oder gar schlimmer, als eine einzige riesige Grafik integriert.
Tatsächlich ist im B2B-Bereich noch wichtiger und gleichzeitig schwieriger, die Aufmerksamkeit des Lesers zu erzielen. Und anders als in einer B2C-Mail kann Ihre Zielsetzung sich dahingehend verschieben, dass nicht die unmittelbaren Klicks oder Leads zählen, als vielmehr die Sicherheit, dass Ihre E-Mail vom gewünschten Ansprechpartner gelesen wurde. Umso wichtiger ist dann die Planung einer mehrstufigen Kampagne mit einer fokussierten Aussage und Handlungsaufforderung.

Schreiben Sie als seien Sie in einem persönlichen Meeting mit dem Leser
Eine B2B Kampagne unterscheidet sich von einer B2C-Kampagne im Wesentlichen in Sprache und Aussage. Finden Sie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Grafik, Aussage und Handlungsaufforderung. Seien Sie in Ihrer Sprache professionell, dennoch persönlich und schreiben Sie transparent: warum erhält der Leser Ihre E-Mail und was hat er davon? Formulieren Sie deutlich Absicht und Mehrwert Ihrer E-Mail und machen Sie es gleichzeitig dem Leser einfach, Ihre Handlungsaufforderung zu erkennen und dieser nachzukommen. Das bedeutet, lenken Sie seine Aufmerksamkeit nicht mit zu vielen Cross-Promotions oder weiteren Verkaufsaktionen ab.

Mehrwert

Jede E-Mail sollte für den Leser einen deutlichen Mehrwert darstellen, nur so kommen Sie dem Ziel der Leadgenerierung näher. In B2B E-Mail-Kampagnen funktioniert dies oft über das Anbieten von Whitepapers, Webinaren oder Fallstudien (der absolit-Newsletter macht es vor), die der Leser durch Anmeldung auf einer separaten Landeseite anfordern kann. Die Registrierung sollte dabei dem User so einfach wie möglich gemacht werden.
Sie punkten noch mehr, wenn Sie etwas wirklich Einzigartiges anbieten. Vielleicht die Gratis-Sonderedition eines Buches? Oder etwas fürs Ego, etwa Eintrittkarten zu einer VIP-Veranstaltung?

Analyse: schauen Sie noch genauer hin
Bei der Auswertung Ihrer Kampagnen sollten Sie auf jeden Fall nicht bei Öffnungs- und Klickraten stehen bleiben. Schauen Sie sich die tatsächlichen Leads an sowie eventuelle Weiterempfehlungen und Neuanmeldungen. Ein Unternehmen mit gut laufenden E-Mail-Kampagnen konnte sich nicht die schlechten Leads erklären: unsere Analyse ergab, dass die hinterlegten Landingpages grafisch und inhaltlich unübersichtlich gestaltet und mit Informationen überladen waren. Ein erstes “Aufräumen” zeigte eine deutliche Verbesserung.

WEITERE TIPPS FÜR IHRE B2B MAIL:

Ins Schwarze treffen: noch viel wichtiger als in einer B2C-Mail ist es, den Content zielgruppengenau, ja empfängergenau zu gestalten. Finden Sie heraus, was Ihr Leser will. Und vergessen Sie nicht die Basisarbeit dafür: bearbeiten Sie Ihre Datenbank (im Übrigen: „Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. oek. Müller“ mag zwar korrekt sein, doch möchten Sie so angesprochen werden?).

Mehrstufig denken: B2B Leser haben weniger Zeit. Das bedeutet, dass Mails oft nur überflogen werden. Planen Sie daher am günstigsten eine mehrstufige Kampagne und wiederholen Sie Ihre Handlungsaufforderung. Dabei können Sie eventbasierte Mailings integrieren, ausgehend vom Klick-/Leseverhalten der Leser (“Sie haben sich letzte Woche für das Whitepaper XY interessiert. Wussten Sie schon, dass …”).

In der Kürze liegt die Würze: Fokussieren Sie Ihre Aussage, inhaltlich wie gestalterisch. Zu viele Informationen lenken ab und überfordern den Leser. Ihre Handlungsaufforderung muss auf den ersten Blick zu erkennen sein und so relevant sein, dass Ihre E-Mail aufmerksamer gelesen und nicht gelöscht wird.

Mobil denken: Viele Geschäftskunden empfangen ihre E-Mails auf mobilen Endgeräten. Nicht nur die korrekte Darstellung ist hier entscheidend, sondern auch die Relevanz Ihrer E-Mail. Kommt diese in einem ungünstigen Moment an, ist sie schnell gelöscht, wenn die Aussage zu schwach oder nicht von unmittelbarer Bedeutung ist. Wichtige Mails werden überflogen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut geöffnet.

Absender und Betreffzeile:
Wählen Sie einen persönlichen Absender. Besser als ein Firmenname ist ein relevanter Absender (von: absolit Dr. Torsten Schwarz). Und überlegen Sie sich eine prägnante Betreffzeile, die den Mehrwert bereits ankündigt, etwa “10 Tipps für besseres B2B E-Mail-Marketing”. Beide Komponenten helfen, dass Ihre E-Mail geöffnet wird.

Versandfrequenz:
Sie sollten dem B2B-Leser Zeit lassen. Planen Sie eine in der Frequenz nicht zu aufdringliche, mehrstufige Kampagne. Eine Response erhalten Sie womöglich erst nach der dritten oder vierten E-Mail, lassen Sie dennoch genügend Zeit zwischen Ihren E-Mails.

Quelle: absolit




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 23. March 2011 - 19:02
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)

Den passenen Online-Marketing-Mix finden

Zur Auswahl der passenden Online-Marketing-Kanäle gibt es kein Allerheilmittel. Von Fall zu Fall sollten daher der Einsatz verschiedener Online-Marketing-Mittel genauestens evaluiert werden. Die Wahl der "richtigen" Werbemaßnahmen stellt Marketing Beauftragte häufig vor sehr schwierige Aufgaben. Die Praxis zeigt jedoch, dass der Erfolg in einem ausgewogenen Mix verschiedener Kanäle liegt.

In einer Erhebung von eCircle zeigte sich, dass zwar das eMail-Marketing bessere Reichweiten hat als die klassische Display-Werbung, die Wahrheit aber doch irgendwo dazwischen liegt.

Die eMail eigne sich hervorragend um kaufkräftige Kunden zielgenau anzusprechen und die Conversion spürbar zu steigern, so die Autoren der Studie. Die betrachtete Kampagne erreichte 51 Prozent der Frauen und 49 Prozent der Männer – fast 60 Prozent davon wiederum fielen in die Altersklasse in der die Kaufkraft sehr stark ist, nämlich 30 bis

49 Jahre. Per eMail konnten die Analysten innerhalb von einer Woche nahezu ein Drittel der Empfänger tatsächlich erreichen, während die Display-Werbung bei lediglich elf Prozent wirklich ankam. Der Rückschluss, dass der Aufbau eines entsprechenden Werbedrucks somit genau drei Mal länger dauere, wirkt aber zumindest mutig. Sicher scheint indes, dass die elektronische Post länger im Gedächtnis haftet. Selbst wenn 85,6 Prozent der betrachteten Werbung die Bildanzeige darstellte und der Rest von 14,4 Prozent eMail-Werbung war, so konnten sich die Kunden im Nachhinein zu acht Prozent häufiger an den Newsletter erinnern. 42 Prozent der Probanden, die Werbung in den Postfächern hatten, gaben an Produktinformationen mit passenden Angeboten gut bis sehr gut zu finden; 45 Prozent leiten sie in diesem Falle sogar weiter. Die Analysten schließen daraus, dass eMail eindeutig erwünscht sei, die höchste Akzeptanz aller Online-Medien besäße und sie starke virale Effekte erzeuge. Auch die Kaufbereitschaft, so gaben 47 Prozent der Befragten an, steige durch Newsletter-Werbung. Für den Traffic auf der eigenen Webseite, so lautet das Resümee der Experten, sei ein ausgewogener Mix aus eMail-Marketing und Display-Werbung die beste Wahl.

Quelle: ECIN




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 15. February 2011 - 19:25
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)

Tipps für mehr Newsletter-Abonnenten

Newsletter-AbonnentenIm heutigen Informationszeitalter, das von unzähligen Spam-Mails gezeichnet ist, ist es wichtig, gezielt Inhalte für das E-Mail-Marketing zu generieren. Doch was nützt der beste Content, wenn Sie die falschen Personen ansprechen. Hierzu stellt How2Marketing 5 Tipps vor, wie Sie qualifizierte Newsletter-Abonnenten gewinnen können.

1. Integrieren Sie die Newsletter-Anmeldung in Ihren Bestellprozess
Holen Sie Ihren frischen Newsletter-Anmelder dort ab, wo er auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Shop sowieso aktiv ist: im Online-Bestell- und Anmeldeprozess. Sie wissen, dass diese User ganz besonders interessiert an Ihren Produkten oder Dienstleistungen sind. Daher liegt es nahe, direkt nach Bestellabschluss zu fragen: „Dürfen wir Sie auf dem Laufenden halten?“. Idealerweise versehen Sie die Abfrage mit bereits vorausgefüllter E-Mail-Adresse und einem auffälligen „JA GERNE“-Button. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Ihre Klientel diese Website auch ohne Newsletter-Anmeldung problemlos wieder verlassen darf.

2. Programmieren Sie eine separate Website für die Newsletter-Anmeldung
Schaffen Sie für Ihren Newsletter eine eigene Präsentationsinsel. Eine sehr gut gestaltete Seite, auf der z. B. der User seine Informationsvorlieben angeben kann oder wichtige Anti-Spam-Maßnahmen dargestellt werden können, steigert das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit.

3. Werben Sie mit dem eigenen Newsletter-Archiv
Zeigen Sie dem User vor der Anmeldung, was Sie zu bieten haben. Stellen Sie per Newsletter-Archiv einige Ihrer digitalen Periodika frei zur Verfügung. So macht sich Ihr Website-Besucher bereits vor seiner Adressabgabe ein ganz konkretes Bild von den Inhalten. Ist er zufrieden mit dem Infoangebot, meldet er sich sicher gerne für die zukünftigen Ausgaben an – und bleibt lange in Ihrem E-Mail-Empfängerstamm.

4. Bieten Sie regelmäßig kostenlosen digitalen Content an
Bieten Sie Ihren Website-Besuchern regelmäßig wertige – und vor allem relevante – Informationen, die Sie kostenlos per E-Mail zuschicken:Für komplexe Angebote erstellen Sie z. B. so genannte „Whitepaper“, die Ihr Produkt, Ihren Service, Ihr Info-Angebot auf mehreren neutralen Seiten möglichst objektiv darstellen. Für nicht erklärungsbedürftige Angebote entwickeln Sie z. B. einfache Produktlisten, Kalender, in denen Sie etwa Sonderangebots-, wichtige Branchen-, Ferien- und Feiertagstermine anbieten oder PDF-Bücher mit z. B. „Tipps und Tricks für den Interneteinkauf“ oder eben Themen, die zu Ihrem Webangebot passen. Kreieren Sie Ihr eigenes „Content-Reservoir“, und informieren Sie Ihre Newsletter-Abonnenten regelmäßig über diese Neuigkeiten. So gewinnen Sie loyale Leser und vorher natürlich freudige „Anmelder“.

5. Kreieren Sie einen frischen Name für Ihren Newsletter
Achten Sie einmal darauf: Viele Anbieter nennen ihren digitalen Brief nicht mehr „Newsletter“. Sie nennen ihn z. B. Gemeindebrief, Verbraucher-News, „Klasse Tipps“ oder „Fachbrief für…“. Das klingt positiver und transportiert außerdem eine konkrete Botschaft, manchmal sogar ein bestimmtes Image. Versuchen Sie es selbst. Wie wäre es beispielsweise mit

  • • Gutschein-Flyer“,
  • • Ihre-Website-Steckbrief“,
  • • Blitzmerker“,
  • • Einkaufszettel“,
  • • Notizblock“,
  • • Shopletter“,
  • • Eilmeldung“ oder
  • • Peters heiße Tipps“?

Mit einem Namen dieser Art erregen Sie Aufmerksamkeit und deuten an, was „drin“ steckt.

Quelle: HOW2MARKETING




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 15. April 2010 - 13:25
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)

Diese E-Mail-Kennzahlen sollten Sie kennen

Kennzahlen E-Mail-MarketingErfolgsmessung leicht gemacht! Das denken Viele, wenn von E-Mail-Marketing die Rede ist. Dabei liefern unterschiedliche Systeme meist auch unterschiedliche Kennzahlen, die man nicht miteinander vergleichen sollte. Hier werden Ihnen die wichtigsten Kennzahlen vorgestellt, damit Sie bei den Erfolgsmessungen Ihrer Kampagnen nicht ins Stolpern geraten.

1. Versandmenge - Dubletten dürfen nicht sein
Schon bei einer elementaren Zahl geraten manche Systeme ins Straucheln. Bei postalischen Mailings stellen Adressdubletten ein erhebliches Problem dar. Hier lebt der E-Mail-Marketer sorgenfrei. Der Grund: Anders als bei Postadressen gibt es bei E-Mails nur EINE richtige Schreibweise - alles andere produziert Rückläufer (Bounces). Jedes professionelle E-Mail-Versandsystem entfernt automatisch doppelte E-Mail-Adressen. Falls Sie kein solches System verwenden, entfernen Sie die Dubletten manuell.

2. Bouncerate - Wer Urlaub macht, fliegt oft raus
Ein Vorteil von E-Mail-Marketing gegenüber Printmailings ist die automatische Rückläuferbearbeitung. Erloschene Adressen produzieren eine Fehlermeldung (Bounce). Diese Meldung wird vom E-Mail-System erfasst und die Adresse vom Verteiler entfernt. In der Praxis jedoch laufen manchmal zwei Dinge falsch. Entweder das Bouncemanagement funktioniert gar nicht, dann werden munter jedes Mal alle toten Adressen wieder angeschrieben. Nach einem Jahr schon kann so der halbe Verteiler aus toten Adressen bestehen. Es gibt aber auch das Gegenteil. Dann wird jede Rückläufermail als Bounce gewertet und fliegt aus dem Verteiler. Die meisten Rückläufer jedoch sind einfache Abwesenheitsbestätigungen. Zwischen diesen beiden Extremen gibt es viel Raum für Optimierung. Die meisten professionellen Systeme beherrschen hier alle Tricks, um den Verteiler möglichst optimal zu pflegen.

3. Öffnungsrate – Das unbekannte Wesen
Um es gleich zu sagen: Die Öffnungsrate kann nicht gemessen sondern nur geschätzt werden. Das geschieht mit eingebauten Bildern, die beim Öffnen der E-Mail nachgeladen werden. Und genau das ist die Crux. Denn oft werden die Bilder nicht nachgeladen. Sei es die neue Outlook-Version oder der sicherheitsfanatische Webmaster, Bilder werden oft geblockt. Dafür zählen viele Systeme gleich mehrfach. Wenn von zwei eine Empfängern einer gar nicht und einer zweimal öffnet, entstehen 100 Prozent Öffnungsrate. Im Zweifelsfall fragen Sie nach, ob auch wirklich die „Öffnungsrate unique“ gemessen wurde. Das ist der Anteil der Empfänger, die vermeintlich geöffnet haben. In Textmails kann die Öffnungsrate nicht gemessen werden. Dafür lässt sie sich jedoch anhand der Klickrate abschätzen. Und schon wieder schnappt die Falle der unterschiedlichen Erhebungsmethoden zu.

4. Klickrate – Unser bester Wert
Anders als die Öffnungsrate kann die Klickrate sehr genau gemessen werden. Aber auch hier liefern die Systeme unterschiedliche Werte: Am aussagekräftigsten ist die „Klickrate unique“. Dabei wird gemessen, wie viele der Empfänger denn nun etwas angeklickt haben. Manche Systeme messen jedoch jeden Klick, Wenn als jemand zwei unterschiedliche Links und einen gleich dreimal angeklickt hat, treibt das munter die Klickrate hoch, obwohl dahinter nur eine einzige Person steckt. Professionelle Systeme erfassen all diese Werte getrennt. Aber selbst wenn Sie nun mit der „Klickrate unique“ als Erfolgskennzahl arbeiten, sollten Sie aufpassen. Vergleichen Sie sich nie mit anderen Unternehmen, denn es spielen zwei wichtige Faktoren eine Rolle: Wie alt Ist Ihr Verteiler? Wer seit zehn Jahren E-Mails versendet hat zwangsläufig eine niedrigere Klickrate als ein Unternehmen, das gerade einen neuen Verteiler aufgesetzt hat. Wie wichtig sind Sie für den Empfänger? Je höher die Relevanz Ihrer Inhalte für den Empfänger ist, desto höher auch die Klickrate. Das ist auch der Grund dafür, dass im B2B-Bereich die Klickraten meist höher als bei E-Mails sind, die sich an Verbraucher richten.

5. Die Abmelderate – Zufriedenheit wird messbar
Die Abmelderate ist ebenfalls ein relativ präzise zu ermittelnder Wert. Auch hier jedoch sollte man sich vor Vergleichen mit anderen hüten, weil zu viele Faktoren eine Rolle spielen. Wie bequem ist die Abmeldung? Wer gehen will, geht. Bauen Sie als keine Hürden auf, sondern platzieren Sie das Wort „abmelden“ am besten nicht nur am Ende, sondern auch am Anfang einer E-Mail. Und am besten ganz bequem mit einem einzigen Mausklick ohne noch einmal die Adresse eingeben zu müssen. Der Grund: Je einfacher das Abmelden desto weniger Menschen drücken stattdessen den Spamknopf. Solche Beschwerden sind schlecht für Ihre Absenderreputation, die von den E-Mail-Providern sehr genau gemessen wird. Je besser Ihr Ruf, desto geringer das Risiko, von Spamfiltern blockiert zu werden.

Quelle: absolit




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 23. October 2009 - 10:40
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (2 Votings)

E-Mail-Kampagnen in Europa weisen sinkende Klickraten auf

Der Rückgang ist durch ansteigendes E-Mail-Aufkommen während des zweiten Quartals 2009 zu erklären, so Epsilon International. Der führende Anbieter für E-Mail-Kommunikationslösungen veröffentlichte heute den aktuellen Trend-Report für das zweite Quartal 2009. Vierteljährig werden hier die weltweite Entwicklungen im Bereich E-Mail-Marketing dargestellt, wichtige Kennwerte ermittelt und umfangreiche Ländervergleiche vorgenommen.

Die aktuelle Studie zeigt, dass die Klickrate im Vergleich zum Vorjahr in Deutschland, aber auch in Frankreich und Großbritannien, gesunken ist.
Nachdem in Deutschland die Klickrate in den letzten Quartalen kontinuierlich anstieg (Q3 2008: 6,3 Prozent, Q4 2008: 8,0 Prozent; Q1 2009: 9,4 Prozent), ist diese im zweiten Quartal 2009 auf 5,2 Prozent zurückgefallen. Dies entspricht im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 (7,7 Prozent) einem Minus von 31,5 Prozent. Eine ähnliche Entwicklung lässt sich auch in Frankreich und Großbritannien beobachten. In Frankreich ging die Klickrate von 7,1 Prozent (Q2 2008) um 12,1 Prozent auf 6,2 Prozent (Q2 2009) zurück. In Großbritannien fiel sie um 13,1 Prozent von 7,0 auf 6,1 Prozent, wobei sie jedoch im Vergleich zum ersten Quartal dieses Jahres (5,9 Prozent) hier leicht anstieg.

Weitere Ergebnisse der aktuellen Studie:

- In Nordamerika blieb die Klickrate im Jahresvergleich konstant bei 5,9 Prozent bestehen.

- Die Öffnungsrate sank in Deutschland im Vergleich zum zweiten Quartal 2008 (23,8 Prozent) um 9,4 Prozent auf 21,6 Prozent.

- Auch in Großbritannien ging die Öffnungsrate gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent von 21,2 Prozent auf 20,4 Prozent zurück, in Frankreich sogar von 25,3 Prozent auf 21,7 Prozent.

- In Nordamerika hingegen stieg die Öffnungsrate von 18,8 Prozent auf 22,2 Prozent.

- Kaum Veränderungen gab es dagegen hinsichtlich der Zustellrate: Diese sank in Deutschland leicht von 96,9 Prozent auf 95,9 Prozent, in Großbritannien von 95,8 Prozent auf 95,2 Prozent, wobei sie in Frankreich einen leichten Zuwachs von 94,0 Prozent auf 96,0 Prozent verzeichnen konnte.

Quelle: BVDW




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 12. October 2009 - 18:10
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (2 Votings)

20 beliebte Fehler im eMail-Marketing

E-Mail-Marketing gilt als eine der effektivsten Marketingformen, die das Internet zu bieten hat. Gründe dafür sind die geringen Kosten und die Möglichkeit, Interessenten zielgerichtet  anzusprechen.

Die Schattenseite dieser Vorzüge ist eine Zunahme an unerwünschten Werbemails. Diesen Nachteil hat auch der Gesetzgeber erkannt und das E-Mail-Marketing strengen Regeln unterworfen. Weil die gesetzlichen Regelungen nicht klar sind, unterlaufen den Versendern gern Fehler, die in einer teuren Abmahnung münden können. Die 20 häufigsten Fehler und Probleme haben wir hier zusammengestellt und hoffen, dass sie gleichzeitig eine Hilfe zu derer Vermeidung bieten...

Quelle: t3n magazin




Markus Neumann's picture
geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:47
(Tags)
durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)