eCommerce

Shopbetreiber aufgepasst - Google Adwords bald mit Kundenbewertungen

Wie bereits auf google.com zu sehen ist, werden seit Kurzem Kundenbewertungen bei der Schaltung von Werbeanzeigen eingeblendet. Experten rechnen damit, dass dieses Feature schon bald auf der deutschen Google Seite releast wird. Shopbetreiber sollten daher entsprechende Vorarbeit leisten. Google aggregiert dabei Kundenbewertungen aus verschiedenen Portalen und gibt eine Durchschnittsbewertung in Form der üblichen Five-Star Optik unterhalb des Anzeigentexts aus.

Allen Shophändlern wird geraten, sich entsprechend vorzubereiten. Für die Bewertungs-Anzeige liest Google Bewertungen von anderen Plattformen und Diensten ein, u.a.:

idealo.de, dooyoo.de, Geizkragen.de, kelkoo.de, ciao.de, preistrend.de, shopauskunft.de, shopvote.de, trustedshops.de und 11880.com.

Dabei werden nur Bewertungen mit Text ausgewertet und es werden nicht immer alle vorliegenden Bewertungen einbezogen.

Folgende Kriterien werden zur Einblendung der Bewertungen herangezogen: Es müssen mindestesns 30 Bewertungen vorliegen und die Gesamtnote muss mindestens die Note vier (auf einer Skala bis fünf) erreichen.

Es ist also das Engagement der Shopbetreiber gefragt, positive Bewertungen zu erreichen. Setzen Sie sich mit Kunden in Verbindung, von denen Sie negatives Feedback erhalten haben. Oftmals reichen Kleinigkeiten, wie Süßigkeiten als Giveaways, die Sie Ihren Warensendungen beifügen, um gute Bewertungen zu erhalten.

Fazit: In Zukunft werden Googles "Sternchen" für Online-Shopanbieter ein wichtiger Umsatzfaktor sein. Kunden sollten daher schon jetzt aufgefordert werden, Bewertungen zu verfassen. 

Quelle: shopanbieter.de




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geschrieben von Alexander Damm am 10. September 2010 - 9:57
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Versand- und Onlinehandel weiterhin im Wachstum

Der Versand- und Onlinehandel verzeichnet auch in diesem Jahr ein kontinuierliches Wachstum. Gerade im Bereich des eCommerce ist ein starkes Umsatzwachstum zu verzeichnen. Der bvh rechnet in diesem Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Mrd. Euro basierend auf der repräsentativen Verbraucherstudie "Distanzhandel in Deutschland 2010" (TNS Infratest). Im Vergleich zum Vorjahr würde dies einem Zuwachs von 2,7 Prozent entsprechen. Für den Online-Handel wird gar ein Plus von ca. 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro (2009: 15,5 Mrd. Euro) prognostiziert. 

Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist auch dieses Jahr ungebrochen. Dank starker Zuwächse im E-Commerce können sich die Versand- und Online-Händler weiterhin über steigende Umsätze freuen. Auf Basis der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2010“ (TNS Infratest) rechnet der bvh für das laufende Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Mrd. Euro, was einem Plus von 2,7 Prozent entspricht. Der Prognose nach wächst der Anteil des Versandhandels am Einzelhandel damit auf 7,6 Prozent (2009: 7,4 Prozent). Der Online-Handel mit Waren legt um 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro (2009: 15,5 Mrd. Euro) zu. Damit erwirtschaftet die Branche inzwischen 59,5 Prozent (2009: 53,3 Prozent) ihres Warenumsatzes im Internet. Ingesamt werden die Deutschen bei konstantem Konsumverhalten in diesem Jahr 24,3 Mrd. Euro (2009: 21,7 Mrd.) und damit 12 Prozent mehr im Internet ausgeben als im Jahr 2009. Davon entfallen 17,8 Mrd. Euro auf den Online-Warenhandel und 6,5 Mrd. Euro (2009: 6,2 Mrd.) auf Ausgaben für digitale Dienstleistungen, wie z.B. Downloads und Online-Reisebuchungen.

„Die Prognose zeigt eindrücklich, dass sich weder die Finanz- und Wirtschaftskrise noch die Insolvenz des Versandhauses Quelle negativ auf die Gesamtbranche ausgewirkt haben“, sagte der im Juni neu gewählte bvh-Präsident Thomas Lipke, Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter Ausrüstung, anlässlich der bvh-Jahrespressekonferenz in Hamburg. Außerdem bestellen sich immer mehr Menschen ihre Wunschprodukte bequem nach Hause und geben dabei im Schnitt immer mehr Geld aus. 53,4 Mio. (2009: 52,1 Mio.) Versandkunden gibt es aktuell in Deutschland. Pro Kopf der Bevölkerung geben die Menschen dieses Jahr 365 Euro (2009: 354 Euro) und damit durchschnittlich einen Euro pro Tag für Waren im Versandhandel aus.

Anteil der Internet-Bestellungen steigt auf 71 Prozent

Das Internet bringt nicht nur den Löwenanteil des Warenumsatzes in die Kassen der Versender, sondern erweist sich auch als beliebtester Bestellweg: Voraussichtlich 71 Prozent aller Versandhandelskunden werden 2010 die gewünschten Waren per Web einkaufen – zehn Prozent mehr als 2009, womit das Internet seinen Vorsprung als meist genutzter Bestellweg zum Telefon (19 Prozent), Brief oder Postkarte (5 Prozent) sowie E-Mail (3 Prozent) noch einmal eklatant vergrößern würde. „Der Siegeszug des Online-Handels ist ungebrochen“, sagte Thomas Lipke.

Neue Technologien pushen E-Commerce

Der bvh erwartet, dass innovative Technologien den E-Commerce weiter beflügeln werden und damit der Branche weiteres Wachstum sichern. Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones wird das mobile Internet zur Alltagsanwendung werden – und damit einhergehend auch der Mobile Commerce. Auch neuartige Shopping-Arten im Internet, wie etwa Grouponing-Plattformen oder Online-Shopping-Clubs, machen den Einkauf im Web immer beliebter. Social Media-Kanäle, wie Facebook, StudiVZ oder Twitter, werden von innovativen Versendern bereits auf ihre Tauglichkeit als Vertriebskanal getestet.

68 Prozent der Online-Käufer nutzen weiterhin gedruckte Kataloge

Auch wenn der Einkauf im Internet beeindruckend zulegt, verliert der gedruckte Katalog nicht an Relevanz: Im Jahr 2010 werden sich hochgerechnet 68 Prozent (2009: 67 Prozent) aller Internet-Kunden vor dem Online-Kauf im Katalog über das Produkt informieren. „Schmökern im Katalog, Shoppen im Web, lautet die Devise vieler Online-Kunden“, so Thomas Lipke. Der Katalog bleibt weiterhin wichtiger Anstoßgeber für den Kauf im Internet.

Versender von Unterhaltungselektronik profitieren von WM-Effekt

Das mit Abstand meiste Geld geben Versandkunden für Bekleidung, Textilien und Schuhe aus. Sollte sich das Einkaufsverhalten im zweiten Halbjahr nicht radikal ändern, wird der Gesamtumsatz über alle Bestellwege in dieser Warengruppe (2009: 13,4 Mrd. Euro) voraussichtlich leicht gegenüber dem Vorjahr zulegen, da die Ausgabebereitschaft der Deutschen für Mode gestiegen ist. Das zeigt sich noch stärker im Internet (Online-Umsatz 2009: 5,2 Mrd. Euro), weshalb der bvh hier mit überdurchschnittlichem Wachstum rechnet.

Auch in der Warengruppe „Medien, Bild- und Tonträgern“ liegen die Ausgaben der Verbraucher im ersten Halbjahr 2010 leicht über Vorjahr, weshalb der Gesamtumsatz in dieser Warengruppe (2009: 3,1 Mrd. Euro) voraussichtlich um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag steigen wird. Da die Online-Bestellungen bei Büchern besonders stark zunehmen, ist auch für den E-Commerce mit Büchern, CDs und DVDs mit überproportionalem Wachstum zu rechnen (Online-Umsatz 2009: 2,3 Mrd. Euro).

Versender von „Unterhaltungselektronik und Elektronikartikeln“ können sich über einen deutlichen WM-Effekt freuen. Da die Quote der Neuanschaffungen insbesondere bei Fernsehgeräten im ersten Halbjahr 2010 stark gestiegen ist, rechnet der bvh in dieser Warengruppe mit einem deutlichen Umsatzplus (Gesamtumsatz 2009: 1,8 Mrd. Euro). Der Online-Umsatz mit Unterhaltungselektronik (2009: 1,4 Mrd. Euro) kann voraussichtlich um mehr als 20 Prozent zulegen und erweist sich damit als Wachstumstreiber.

Quelle: bvh




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geschrieben von Alexander Damm am 30. August 2010 - 12:46
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Magento Enterprise Edition 1.9.

Magento Enterprise Edition 1.9Im Juli launchte Varien die neue Enterprise Edition 1.9, die einige neue Features bieten soll.

So ist in dieser neuen Version ein Bezahlungsmodul - die sogenannte Secure Payment Bridge enthalten, welches PA-DSS (Payment Application Data Security Standard) unterstützt und somit der Erfüllung der PCI-Compliance dient. Daneben finden sich noch weitere neue Features, die die Kundenzufriedenheit erhöhen und die Durchführung und Aufrechterhaltung gezielter Marketingkampagnen der Shopbetreiber verbessern sollen.

Die Features der Enterprise Edition 1.9

Mithilfe des Magento Gift-Registry-Moduls kann zum einen eine Umsatzsteigerung erfolgen und zum anderen können damit wertvolle Kundendaten gewonnen werden. Daneben soll ein verbessertes Kunden- und Attribut-Management Sales-und Marketingmaßnahmen steigern.

Des Weiteren bietet die Enterprise Edition 1.9 Erweiterungen der Solr-Such-Module, womit die Konversion erhöht werden soll, indem die Performance und Suchergebnisqualität mithilfe der Layered Navigation verbessert worden ist.

Verbesserungen des Full-Page-Caching Moduls für eingeloggte User führen zu einer leistungsfähigeren Performance und mithilfe der oben genannten Secure Payment Bridge soll die Sicherheit und Reduzierung von Risiken gewährleistet werden.

Zuletzt bietet sie eine direkte Anbindung an Magento Connect, wodurch der Upgrade oder Download von Extensions vereinfacht wird.

Quelle: magentocommerce




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geschrieben von Patricia Maier am 26. July 2010 - 17:27
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Der Shopsuche Intelligenz beibringen

Problem: Potentielle Kunden gelangen über die Standardsuche meistens nicht zum gewünschten Produkt, was sich letztlich auch in den Umsätzen der Shopbetreiber bemerkbar macht.

Folgend einige Tipps, die dieses Problem lösen können:

Besucher von Onlineshops ärgern sich oft über das Ergebnis ihrer Produktrecherche, da diese häufig keine Ergebnisse liefert, obwohl sie sich lediglich bei einem einzelnen Buchstaben geirrt haben und die Ware eigentlich verfügbar ist. Auch Studien verweisen immer wieder auf die zentrale Bedeutung einer guten Shopsuche: Mehr als 60 Prozent der Nutzer steigen demnach über die Suche in die Artikelwelt eines Onlineshops ein.

Diese bietet häufig nur eine simple Datenbanksuche mit den Begriffen, die mit logischem UND beziehungsweise ODER verknüpft sind. Das heißt, die Suche toleriert keine Tipp-oder Rechtsschreibfehler und andere Schreibweisen. Wer weiß aber beim “Think Centre A58 sff sml”, wo die Leerzeichen gesetzt werden oder wie man „Sony Ericsson“ oder „Hewlett-Packard“ korrekt schreibt?

Optimierungsbedarf

Ein erster Schritt der Optimierung kann das Anlegen von Synonymen sein. Manche Shoplösungen bieten die Möglichkeit, Suchanfragen quasi auf andere Begriffe umzuleiten. Die Suche nach „Laptop“ liefert dann auch Ergebnisse zu „Notebook“. Diese Funktion lässt sich auch für Rechtschreibfehler und unterschiedliche Schreibweisen nutzen: Die Suche nach „Tshirts“ findet dann auch „T-Shirts“.

Will man jedoch für den gesamten Artikelbestand und jedes neue Produkt Synonymlisten pflegen, so ist dies mit großem Aufwand verbunden. Die häufigsten Eingabefehler sind zudem unerwartet, wenn zum Beispiel zwei nebeneinander liegende Tasten vertauscht werden. Dagegen helfen auch keine Synonymlisten.

Tippfehlern vorbeugen

Anstatt sich lange mit Tippfehlern zu beschäftigen, bietet sich die Einbindung einer automatischen Vervollständigungsfunktion, die auch als Autocomplete oder Suggest bezeichnet wird, an. In der Praxis liefert die Eingabe „Asp“ im Suchfeld einer Onlineapotheke dann beispielsweise Suchvorschläge wie „Aspirin“ oder auch „Aspirin 50 g Packung“. Schon bevor der Begriff vollständig eingegeben wurde, erscheinen hilfreiche Einschränkungen der Treffermenge, aus denen der Kunde nur noch auswählen muss.

Nachteil: Die meisten Autocomplete-Lösungen sind nicht fehlertolerant. Um Worte bei exakter Schreibweise zu vervollständigen, sind weder extreme Server-Performance noch überdurchschnittlich hohes Know-how notwendig. Deshalb finden sich in den Add-on-Listen der Shopsysteme auch einige Autocomplete-Module oder Erweiterungen (Extensions).

Falschschreibungen entlarven

Das fehlertolerante Suggest geht noch einen Schritt weiter: Mit Hilfe mathematischer Algorithmen werden innerhalb von Millisekunden sinnvolle Suchvorschläge geliefert - auch wenn die Schreibweise nicht korrekt war oder der Besucher sich vertippt hat. Google hat mit seiner Suggest-Lösung die Internetnutzer innerhalb weniger Monate extrem geprägt, so dass der User ein solches Vorschlagstool inzwischen regelrecht erwartet.

Shopanalysen zeigen, dass in der Regel mehr als 40 Prozent der Besucher aus den angebotenen Vorschlägen auswählen. Intelligentes Suggest wird neuerdings auch als Hosted-Search-Lösung angeboten, so dass es ohne Installation einer Suchengine in die Website integriert werden kann. Auch die Implementierung in Onlineshops ist denkbar einfach, da die bisherige Shopsuche nicht ersetzt werden muss, sondern lediglich eine intelligente Erweiterung erhält.

Quelle: internetworld




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geschrieben von Patricia Maier am 22. June 2010 - 12:08
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Mobile Commerce - Vom Trend zur Pflichtdisziplin

Was einst als Trend galt wird nun bald zur Pflichtdisziplin für Shop-Betreiber, um weiterhin konkurrenzfähig zu sein. Die Rede ist vom Mobile Commerce. Immer mehr internetfähige Mobiltelefone erobern die Herzen der Nutzer. Der Drang der User von unterwegs ständig auf dem aktuellen Stand zu sein und sämtliche Online-Aktivitäten zu managen ist unaufhaltsam.

Mobile Commerce wird in Zukunft an Relevanz gewinnen. Dies belegt eine Studie aus dem Jahr 2009 der Unternehmensberatung Mücke, Sturm & Company. Die Analyse bezieht sich auf die Prognose, dass im Jahr 2014 25 Millionen Menschen ein Smartphone nutzen werden von denen 20% der Nutzer mobil einkaufen.

Viele Unternehmer erkennen den Trend, so stimmen fast 80% einer aktuellen Studie der Pangora GmbH und ECC Handel damit überein, dass das Mobile Commerce an Bedeutung gewinnen wird. So schön die Zahlen auch sein mögen, Unsicherheit besteht immer noch über die Umsetzung einer Strategie, um diesen Markt zu bearbeiten. Ein wenig Klarheit verschafft das vor einigen Jahren erschienene Paper der Arbeitsgruppe Mobile Commerce am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering. Ein Trend läuft in Richtung von Gutschein Coupons. Mittlerweile gibt es bereits Sammeldienste, die Rabatte von bestimmten Onlineshops aber auch stationären Händlern anzeigen. Zum Beispiel kann der Verbraucher mit der Smartphone App Coupies sparen, indem mittels GPRS angezeigt wird, welche Restaurants oder Läden Vergünstigungen anbieten.

Quelle: HANDELSKRAFT




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geschrieben von Alexander Damm am 28. May 2010 - 17:52
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Kein Sommerloch im eCommerce

Aktuell ist ein deutliches Wachstum im eCommerce festzustellen. Online-Händler sind derzeit bereit mehr Investitionen zu tätigen. Laut einer Studie der e-tailing group wird für den anstehenden Sommer ein weiterer Wachstumsschub erwartet.

Hersteller und Händler würden bereits ihre Stellungen beziehen, sprich investieren, um in der wieder erstarkenden Wirtschaft effiziente Wertschöpfung betreiben zu können. In einer Studie der e-tailing group zeigte sich, dass satte 90 Prozent der Wettbewerber davon ausgehen, dass die Online-Umsätze dieses Jahr deutlich besser ausfallen werden als in 2009. Fast 60 Prozent der Händler wollen bis Ende 2010 mehr in ihre Geschäftsstrukturen investiert haben als im vergangenen Jahr. Diejenigen die an ein solides Wachstum glauben, gehen von einer bis zu 15 Prozent umsatzstärkeren Periode aus.

Ein beobachtbarer Trend der Online-Ausrichtung, so die Experten sei, dass nicht mehr fokussiert auf einem Distributionskanal verkauft werde, sondern das Cross-Selling über Nebenzweige des Hauptgeschäfts immer mehr in Mode komme. Auch versandkostenfreie Angebote hätten mittlerweile bei fast allen Verkäufern Einzug in die Angebotsstruktur gehalten; zudem hätten 49 Prozent bereits ihre Webseiten umgestaltet und Web 2.0-Applikationen für Bewertungen und Kommentare eingeführt. 46 Prozent legten zusätzlich Wert auf eine gut funktionierende Suchfunktion, um die Navigation und Produktsuche auf dem eigenen Online-Portal zu optimieren. Es bleibt zu hoffen, dass das alljährliche ökonomische Sommerloch nicht allzu sehr klaffen wird.  

Quelle: ECIN

 




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geschrieben von Alexander Damm am 28. May 2010 - 12:25
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Die Social Shopping-Revolution: Wie Facebooks Open Graph bald den eCommerce-Bereich bestimmt

Facebooks Open Graph Protocol wird neben sämtlichen Webgenres ebenfalls den Bereich des eCommerce maßgeblich beeinflussen. Social Shopping ist derzeit in aller Munde und führt zu zahlreichen Experten-Diskussionen. Ein zuletzt auf mashable erschienener Artikel gibt Aufklärung darüber, wie Facebooks Open Graph in Zukunft das Feld des eCommerce beeinflussen wird.

Fünf Punkte wurden dabei identifiziert:

1. Vorteile für alle Online-Shops

Nicht nur Amazon, das bereits auf viele Daten zugreifen kann und Käufer über die Personalisierung langfristiger halten kann, sondern auch kleinere Online-Shops werden diese Funktionalität über Facebook erhalten. Das kann potentiell bedeuten, dass kleinere Online-Shops attraktiver werden und der Vorteil von Amazon in diesem Bereich schmilzt.

2. Mehr Traffic

Facebook wird an manche Shops mehr Traffic senden als Google: Eine logische Schlussfolgerung aus der Verbreitung der viralen Newsfeed-Möglichkeiten auf das ganze Web.

3. Google unter Zugzwang

Google wird Facebooks Open Graph Protocol laut mashable ebenfalls irgendwann nutzen: Aufgrund der Größe von Facebook wird das Open Graph Protocol weite Verbreitung im Web finden und letztlich sogar von Google integriert werden.

4. Verbreitung der Facebook Credits

Außerdem wird der Open Graph laut mashable die Tore öffnen für eine weite Verbreitung von Facebook Credits, der Web-Währung von Facebook.

5. Anstieg der Konversionsraten

Zusätzlich werden die über Facebook sichtbar gemachten sozialen Verknüpfungen zu besseren Konversionsraten führen.

Quelle: Exciting Commerce




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geschrieben von Alexander Damm am 10. May 2010 - 9:33
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Social Shopping in aller Munde

Im Zuge der rasantwachsenden Social Media Landschaft setzen immer mehr Unternehmen auf Social Shopping. Diese innovativen Ausprägungen im eCommerce-Feld kommen anscheinend bestens beim Internetuser an. 

Ein treffendes Beispiel zum Thema Social Media im eCommerce liefert der Levi’s Friends Store, welcher in den letzten Tagen in der Blogsphäre häufig diskutiert wurde. Die Besonderheit dieses Shops ist, dass lediglich Artikel angeboten werden, die durch Mitglieder via „Like“-Button in Facebook empfohlen wurden:

Social Shopping

Im eCommerce-Sektor gibt es weitere Möglichkeiten Social Software erfolgreich einzusetzen. So zum Beispiel der Ansatz von Shopping Communities:

Es existieren bereits Shopping Communties, wie stylefruits.de, die über eine große beliebtheit innerhalb der angesprochenen Zielgruppe verfügen. Die Strategie ist hier ganz simpel. Nutzer können eigne Qutfits zusammenstellen und durch andere User bewerten lassen. Das komplette Outfit oder Einzelstücke lassen sich später direkt aus der Ansicht heraus bestellen.




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geschrieben von Alexander Damm am 6. May 2010 - 17:46
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Magento Enterprise Edition Version 1.8

Magento Enterprise Edition 1.8Die vor einigen Tagen veröffentlichte Magento Enterprise Edition Version 1.8 umfasst eine Reihe neuer interessanter Features. Der Einsatz des Suchengines Solr sowie das neue E-Mail-Marketingtool zählen zu den Keyfeatures der neuen Version der Magento Enterprise Edition 1.8. Dieser Artikel soll Ihnen eine Übersicht sämtlicher Neuerungen geben.

E-Mail-Marketing-Tool

Mit dem neuen E-Mail-Marketing-Tool der Magento Enterprise Version 1.8 sind Sie als Shop-Betreiber in der Lage, automatisiserte Erinnerungsmails an Kunden zu versenden, die beispielsweise bei gefülltem Warenkorb oder Wunschliste den Shop verlassen. Die Mails hierfür sind frei konfigurierbar und lassen sich bestens zur Bewerbung neuer Produkte oder von Marketing-Aktionen verwenden. Dem Automatisierungsprozess liegen Erinnerungs-Regeln zu Grunde, die ebenfalls vom Magento-Administrator definiert werden.

Suche mit Solr

Die auf dem Suchengine Solr besierende Suche verspricht neben relevanteren Suchergebnissen auch eine deutliche Performance-Steigerung. Die Apache-Suchplatform Solr wird als alternatives Suchsystem neben der Magento-Suche bereit gestellt, sodass dem Shopbetreiber die Wahl des Suchsystems überlassen ist.   

Assisted Shopping

Dieses Modul gestattet Kundenservice-Mitarbeitern und weiteren Administratoren des Magento-Shops den Nutzern bei Bestellungen unter die Arme zu greifen. So können Sie beispielsweise den Warenkorb und die Wunschliste des Users auf dessen Bildschirmansicht verwalten. 

Order Archiving

Bezüglich der Übersichtlichkeit und der Performance der Bestellverwaltung bietet die Enterprise Edition Version 1.8 die Möglichkeit ältere Bestellungen zu archivieren. Auf diese Weise wird zum einen die Performance des Admin-Panels verbessert und zum anderen eine überschaubare Übersicht in der Bestellverwaltung gewährleistet. Die Zeitspanne für eine automatische Archivierung lässt sich frei konfigurieren.

Performance Optimierung

Die neue Enterprise Edition bringt einige Performance-Optimierungen mit sich. So wurde beispielsweise das Full-Page Caching weiterentwickelt, sodass noch schnellere Ladezeiten einzelner Seiten im Magento-Shop erreicht werden können.

Quelle: magentocommerce
 




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geschrieben von Patricia Maier am 23. April 2010 - 12:07
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Studie zu Markenherstellern im Online-Handel

Markenhersteller im Online-HandelFür Hersteller von Markenprodukten wird es Zeit, ihre Verkaufsflächen auf die großen Shopping-Plattformen im Web zu übertragen. Mehr als 80 Prozent der Internet-Shopper, so das Ergebnis der Novomind-Studie, klicken sich regelmäßig auf der Suche nach Schmuck, Uhren oder Handtaschen durch die bekannten Online-Konsumtempel von Ebay, Neckermann oder Otto. Hersteller modischer Accessoires oder Fashionmarken verschenken ein enormes Umsatzpotenzial, wenn sie ihr Online-Sortiment nicht zusätzlich über renommierte Marktplätze vertreiben. Das sind die Ergebnisse der repräsentativen novomind-Studie „Marktplatzsortimente – auf welchen Marktplätzen im Internet Markenhersteller die größten Umsatzpotenziale haben“.

Je nach Produkt haben Onlinekunden bestimmte E-Shop-Favoriten, die sie für die Suche nach dem gewünschten Artikel ansteuern. Für Anbieter von Haushaltswaren sind beispielsweise die Plattformen ebay.de, quelle.de und karstadt.de die Top 3 Marktplätze, auf denen sie vertreten sein müssen. Selbst auf weltbild.de, einst als reiner Buchshop gestartet, erwarten 17 Prozent der Online-Shopper, dass sie Staubsaugerbeutel oder das neue Kochgeschirr kaufen können. Neue Möbel suchen drei Viertel der Internetgemeinde dagegen vorrangig bei ebay.de, für Gesundheits-marken, beispielsweise Crèmes oder Haarpflegeprodukte, besuchen 85 Prozent der Kunden die Online-Drogerie von schlecker.de.

Genauso wie Kunden im stationären Handel bevorzugen Internetkäufer vorrangig E-Shops, die ihnen ein großes Sortiment anbieten. Auch Internetkunden suchen die kurzen Wege zum Wunschprodukt und kaufen Businessbekleidung und die dazu passenden Schuhe lieber gleich im selben Shopping Center ein. Marktplatzbetreiber halten deshalb kontinuierlich Ausschau nach neuen Partnern, um ihr Sortiment zu verbreitern. Die größte gefühlte Auswahl bieten ebay.de, otto.de sowie quelle.de. Einer der umsatzstärksten Marktplätze, amazon.de, wird dagegen vor allem als Lieferant für Bücher, Musik und Film-DVDs wahrgenommen. Nur 42 Prozent der befragten Online-Kunden suchen bei Amazon beispielsweise gezielt nach Haushaltswaren. Zum Vergleich: Bei ebay.de sind es doppelt so viele.

Hintergründe zur Studie

Im Auftrag von novomind wurde untersucht, welche Produkte Online-Shopper auf zehn bekannten Internetmarktplätzen vermuten und wo sie die größte Auswahl erwarten. An der repräsentativen Internet-Umfrage beteiligten sich mehr als 1.000 Online-Shopper. Die zehn untersuchten Marktplätze waren amazon.de, ebay.de, galerie-kaufhof.de karstadt.de, neckermann.de, otto.de, quelle.de, schlecker.de, tchibo.de, weltbild.de.

Quelle: novomind




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geschrieben von Alexander Damm am 29. March 2010 - 9:15
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