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Mehr Besucher durch erfolgreiches SEO

seoMöchten Sie Ihre Besucherzahlen im Internet steigern? Betreiber von Webseiten bietet sich daher die Möglichkeit der Search Engine Optimization (SEO) oder auch Suchmaschinenoptimierung. Mit professionellem SEO können Sie Ihr derzeitiges Ranking in Suchmaschinen verbessern. Eine gute Platzierung kann Ihre Besucherzahlen und somit auch die Umsätze steigern.
Wertvolle Grundlagentipps hat Ihnen Uwe Mosgalllik, Leiter der Abteilung Suchmaschinenoptimmierung beim führenden Online-Marketin-Experten FAIRRANK bereitgestellt.

1. Title und Metadaten für alle Seiten unterschiedlich und passend

Auch wenn er für den Endnutzer kaum ins Auge fällt: der Title ist das wichtigste Element jeder einzelnen Webseite. Sie finden den Title unauffällig in der obersten Leiste Ihres Browsers. Aber: Der Title Ihrer Website ist bei Google die Überschrift Ihres Suchergebnisses.

Halten Sie den Title kurz, aber dennoch aussagekräftig. Er sollte in wenigen Worten den Inhalt der jeweiligen Seite umreißen. Auf jeder Seite sollte ein anderer Title-Tag verwendet werden.

Weitere noch weniger auffällige, aber auch wichtige Metadaten sind "Description" und "robots". Die Description wird im Suchergebnis als beschreibender Text unter der Überschrift angezeigt. Ist dieser Metatag leer oder fehlt er gänzlich, sucht sich Google einen passenden Abschnitt aus dem Inhalt.

Mit dem robots-Tag steuern Sie das Verhalten des Suchrobots (Crawler). Sie können ihm die Anweisungen index, noindex, follow und nofollow vorgeben und somit bestimmen, ob die Seite indexiert werden soll und ob enthaltene Links verfolgt werden sollen.

2. Verbessern Sie die Struktur Ihrer URLs

Die URL ist die Internetadresse, die ein Benutzer in die Adresszeile des Browsers eingibt, also etwa www.fairrank.de/de/seminare/index.php. Besonders wichtig ist, dass aus dieser URL bereits hervorgeht, um welchen Inhalt es sich auf der Seite handelt.

Achten Sie ebenfalls darauf, dass eine Seite ausschließlich unter einer URL aufrufbar ist. Wenn der Aufruf auch mit www.fairrank.de/seminare möglich sein soll, sollten Sie den sogenannten "canonical-Tag" einsetzen, um doppelte Inhalte im Internet zu vermeiden.

3. Erstellen Sie eigene, aussagekräftige Inhalte mit Alleinstellungsmerkmal

Schreiben Sie nicht ab! Auch nicht von sich selbst. Verwenden Sie für Ihre eigenen Seiten immer andere und idealerweise auch ausführlichere Formulierungen als für externe Seiten, wie z. B. für Katalogeinträge. Schreiben Sie die Texte dabei so, dass sie zu dem Thema kompetente Aussagen treffen. Erzeugen Sie einen Mehrwert für Ihre Besucher. Verwenden Sie auf jeden Fall die Wörter, unter denen Sie gefunden werden möchten bzw. von denen Sie annehmen, dass Ihre Kunden danach bei Google suchen. Google ist wie eine Volltextsuche: Nur das, was geschrieben wurde, kann auch indexiert werden.

4. Strukturierte Überschriften

Achten Sie darauf, dass Sie Überschriften richtig einsetzen. Eine Überschrift wird in HTML mit einem H-Tag dargestellt. H-Tags gibt es in 6 verschiedenen Abstufungen. H1 ist die größte und damit wichtigste Überschrift. Hier sollte sich idealerweise der oben beschriebene Title widerspiegeln. Ebenso darf es pro Seite nur einen H1-Tag geben. Alle weiteren Überschriften sollten logischerweise in der richtigen Abstufung umgesetzt werden.

5. Sammeln Sie positive Bewertungen

Es gibt Bewertungsportale wie Qype, hotfrog oder ciao. Sie sollten Ihr eigenes Unternehmen auf keinen Fall selbst bewerten. Aber Sie können Ihre Kunden dazu ermuntern, indem Sie auf der Rechnung oder der Visitenkarte darauf hinweisen.

 

Quelle: Internet World Business




Daniel Traub's picture
geschrieben von dtraub am 27. May 2011 - 16:43
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Landingpages: Darauf kommt es an

Der Erfolg von Pay-per-Click (PPC) Kampagnen hängt maßgeblich von der Beschaffenheit der Landingpages ab. Egal ob Leadgenerierung, Abverkauf oder sonstige Zielsetzungen - die Optimierung von Landingpages sollte niemals unterschätzt werden. Hier erfahren Sie fünf wesentliche Grundregeln, die es bei der Gestaltung von Landingpages einzuhalten gilt, um eine bestmögliche Konversionsrate zu erzielen.

Relevante Überschrift

Wenn ein Nutzer auf Ihrer Landing-Page ist, sollte er die Überschrift sehen und durch diese emotional eingefangen werden. Um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Nutzer gerecht zu werden, ist es nötig für jedes Thema, jedes Produkt oder jede angebotene Dienstleistung eine eigene Landing-Page zu erstellen. Durch diese Klarheit lassen sich perfekt die Überschriften an den Text der PPC Anzeige koppeln und somit das Sicherheitsbedürfnis der Nutzer befriedigen und gleichzeitig die gewünschten Emotionen erzeugen. Dies alles dient dazu, dass der Nutzer weiter die Inhalte der Landing-Page konsumiert und den Besuch nicht direkt abbricht.

Prägnante Bullet-Liste

Eine gut konzipierte Landing-Page liefert dem Nutzer die Information auf schnellstem Weg. Da viele Nutzer die besuchten Seiten nur scannen und nicht ellenlange Absätze lesen möchten, ist es wichtig, dass Landing-Pages 5-10 Bullet-Points enthalten, die sehr klar die wichtigsten Aussagen und den USP kommunizieren.

Kurzes Formular

Bei einer Landing-Page, die Leads erzeugen soll, ist es unablässig auf der Seite direkt ein kurzes Formular zu integrieren. Fragen Sie sich bei jedem Feld, dass aufgenommen werden soll, ob es wirklich notwendig ist, oder nur ein zusätzliches Feld ist, dass den Nutzer von der Konversion abhält. Ein häufiger Irrglaube ist, dass Website-Betreiber glauben, das der Nutzer zwischen Pflichtfelder und optionalen Feldern unterscheidet. Zu häufig habe ich schon den Satz gehört “Das sind doch alles keine Pflichtfelder…” “…und trotzdem füllt das Formular keiner aus.” könnte man den Satz beenden. Der Nutzer nimmt den Unterschied zwischen den Feldern kaum wahr. Beschränken Sie sich also absolut auf das Nötigste.

Klare Call-to-Action

Jede Landing-Page sollte ein klares Ziel haben. Die definierte Call-to-Action. Egal welches Ihr Konversionsziel ist, dem Nutzer muss dies direkt beim Betrachten der Seite klar werden. Testen Sie einmal verschiedene Buttons z.B. Größen, Texte, Farben (auch konträre Farben, die im CI nicht vorkommen!). Sie werden überrascht sein, welche Auswirkungen solch scheinbar kleine Änderungen machen können.

Wenig Möglichkeiten bieten

Ein riesen Vorteil individueller Landing-Pages ist, dass dem Nutzer genau sagen kann, wie er im Konversionspfad (dem weiteren Weg zur Konversion) weiter kommt. Um den Nutzer nicht unnötig davon abzulenken, ist es nur konsequent alle weiteren Möglichkeiten von der Seite zu entfernen.

Quelle: konversionsKRAFT




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 2. November 2010 - 20:01
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Shopbetreiber aufgepasst - Google Adwords bald mit Kundenbewertungen

Wie bereits auf google.com zu sehen ist, werden seit Kurzem Kundenbewertungen bei der Schaltung von Werbeanzeigen eingeblendet. Experten rechnen damit, dass dieses Feature schon bald auf der deutschen Google Seite releast wird. Shopbetreiber sollten daher entsprechende Vorarbeit leisten. Google aggregiert dabei Kundenbewertungen aus verschiedenen Portalen und gibt eine Durchschnittsbewertung in Form der üblichen Five-Star Optik unterhalb des Anzeigentexts aus.

Allen Shophändlern wird geraten, sich entsprechend vorzubereiten. Für die Bewertungs-Anzeige liest Google Bewertungen von anderen Plattformen und Diensten ein, u.a.:

idealo.de, dooyoo.de, Geizkragen.de, kelkoo.de, ciao.de, preistrend.de, shopauskunft.de, shopvote.de, trustedshops.de und 11880.com.

Dabei werden nur Bewertungen mit Text ausgewertet und es werden nicht immer alle vorliegenden Bewertungen einbezogen.

Folgende Kriterien werden zur Einblendung der Bewertungen herangezogen: Es müssen mindestesns 30 Bewertungen vorliegen und die Gesamtnote muss mindestens die Note vier (auf einer Skala bis fünf) erreichen.

Es ist also das Engagement der Shopbetreiber gefragt, positive Bewertungen zu erreichen. Setzen Sie sich mit Kunden in Verbindung, von denen Sie negatives Feedback erhalten haben. Oftmals reichen Kleinigkeiten, wie Süßigkeiten als Giveaways, die Sie Ihren Warensendungen beifügen, um gute Bewertungen zu erhalten.

Fazit: In Zukunft werden Googles "Sternchen" für Online-Shopanbieter ein wichtiger Umsatzfaktor sein. Kunden sollten daher schon jetzt aufgefordert werden, Bewertungen zu verfassen. 

Quelle: shopanbieter.de




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geschrieben von adamm am 10. September 2010 - 9:57
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Markennamen für Adwords erlaubt - Googles neue Marketingrichtlinien

Absofort ist es gestattet Markennamen als Keywords in Google AdWords-Anzeigen zu verwenden. Grundlage für diese Neuerung in den Marketingrichtlinien Googles ist ein Urteil des Europäischen Gercihtshofs (EuGH). Demnach ist der Gebrauch von Markennamen bei der Veröffentlichung von Werbeanzeigen grundsätzlich zulässig. Google reagierte und machte über einen Blogpost auf die Änderung der eigenen Marketingrichtlinien aufmerksam. 

Die neuen Marktrichtlinien für AdWords in Europa treten am 1. September in Kraft und sollen nach Aussage von Google vor allem den Nutzern dienen. „Wir selbst waren schon immer überzeugt davon, dass den Nutzern am meisten damit gedient ist, wenn ihnen die relevantesten und informativsten Anzeigen angeboten werden und sie von einem Mehr an Informationen während der Suche profitieren", wie Stefan Tweraser, Country Director Google Germany, im Inside AdWords Blog schreibt. Diesen Standpunkt habe man in einer ganzen Reihe von Gerichtsverfahren verteidigt, die letztlich bis zum Europäischen Gerichtshof führte.

Das oberste Europäische Gericht hatte bereits im März entschieden, dass die Anzeigenkunden von Google auch die Markennamen der Konkurrenten nutzen dürfen, um auf ihre eigenen Produkte und Angebote hinzuweisen. Einzige Voraussetzung dabei ist die eindeutige Kennzeichnung der Anzeige, dass es sich dabei um ein Produkt oder Angebot einer anderen Firma handelt. Einen Freibrief für die Verwendung markenrechtlich geschützter Begriffe für AdWords-Buchungen gibt es also trotz allem nicht. Markeninhaber können Beschwerden einreichen, sollten sie die geforderte Kennzeichnung für nicht ausreichend halten, so dass die Nutzer getäuscht werden könnten.

Ausgenommen von den neuen Richtlinien sind Großbritannien und Irland. Eine vollständige Liste aller Länder, für die die neuen Richtlinien gelten, findet sich hier. Im Übrigen beziehen sich die Änderungen nur auf die Buchung von Keywords, nicht aber auf die Anzeigentexte. Hier bleiben Markennamen nach wie vor geschützt und dürfen von Unbefugten nicht verwendet werden.

Quelle: t3n




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geschrieben von adamm am 19. August 2010 - 9:19
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Google Adwords - Die perfekten Anzeigentexte

Google Adowrds AnzeigenBei Google Adwords handelt es sich um eine der effektivsten Werbemaßnahmen, die das Online-Segment zu bieten hat. Dem Suchmaschinen-Nutzer werden hierbei klickbare Werbeanzeigen bezüglich seiner Suchanfrage präsentiert. Anders als bei anderen Werbeformen, zahlt der Werbetreibende nicht für die Sichtbarkeit der Anzeige, sondern für jeden User-Klick. Aus diesem Grund zählt das Keywordadvertising zum Bereich des Performance Marketings.

Eines der Erfolgsrezepte von Google Adwords liegt dabei sicherlich auch in der Gestaltung der Anzeige. Hier kommt die bei Google bereits des öfteren praktizierte Formel "weniger ist mehr" zum Einsatz. Was in der Praxis bedeutet, dass man sich als Werbetreibender aus Platzgründen nicht in "Marketinggeschwafel" verzetteln kann, sondern kurz und prägnant auf den Punkt kommen muss.

Für seine Werbebotschaft hat man bei Google Adwords gerade mal Platz für 130 Zeichen – verteilt auf vier Zeilen (keine Bilder und keine Farben):

  • • Eine Überschrift mit 25 Zeichen
  • • Zwei Anzeigenzeilen mit jeweils 35 Zeichen
  • • Eine Anzeigen-URL mit ebenfalls 35 Zeichen

Zusätzlich gelten für die Adwords redaktionelle Richtlinien, die gewisse "Do's and Dont's" vorgeben und an die man sich in jedem Fall halten soll, sofern man nicht Gefahr laufen möchte, dass seine Anzeigen von Google deaktiviert werden.

Um nicht gleich zu Beginn in die erste Fehlerfalle zu geraden, sollte zum Einstieg an dieser Stelle nochmals auf die wichtigsten redaktionellen Rahmenbedingungen hingewiesen werden:

  • • Max. ein Ausrufezeichen in der gesamten Anzeige
  • • Keine Wörter in reinen Großbuchstaben (z.B. KOSTENLOS)
  • • Keine unnötigen Wortwiederholungen
  • • Richtiger Einsatz von Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Abkürzungen
  • • Keine beleidigenden oder anstößigen bzw. illegalen Inhalte
  • • Verwenden Sie Superlative oder Vergleiche nur, wenn diese klar und unabhängig belegbar sind
  • • Preise, Angebote und Rabatte müssen innerhalb von zwei Klicks erreichbar sein
  • • Keine direkte Weiterleitung aus dem Anzeigentext zur URL (z.B. Muster kostenlos hier anfordern URL)

Zusätzlich sollten in jedem Fall auch die Richtlinien zum Anzeigeninhalt von Google Adwords beachtet werden, da – abgesehen von illegalen und strafbaren Inhalten – nicht für alle Produkte mit Adwords geworben werden darf.


Erfolgsfaktor Anzeigeninhalt

Der Inhalt ist der Adwords-Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet: In aller Regel konkurrieren Sie mit einer Vielzahl anderer Unternehmen, die ebenfalls Adwords-Anzeigen schalten. Hier gilt es, sich aus der Masse abzuheben und die Aufmerksamkeit der User auf seine Anzeigen zu lenken. Dabei greift eine recht simple Regel:

Je besser, zielgerichteter und ansprechender der Inhalt Ihrer Adwords, desto mehr Klicks. Und damit am Ende auch günstigere Konditionen, da die Klickrate nicht unwesentlichen Einfluss auf die Preisgestaltung hat.

Wenn Sie sich jetzt das erste Mal an das Texten einer Adwords-Anzeige machen, wird dies sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen. Hier kann ich Sie jedoch beruhigen, mit jeder weiteren Anzeige geht das Ganze leichter von der Hand, und so gilt insbesondere beim Texten von Adwords: 5% Geschick, 95% Übung.

Zum Einstieg folgender Tipp: Aus dem amerikanischen Raum stammt der Begriff "Elevator Speech". Schon mal davon gehört? Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich in einem Aufzug und müssen einer neu zugestiegenen, fremden Person innerhalb von zwei Stockwerken erklären, was sie machen bzw. wie Ihre Werbebotschaft aussieht. Ich denke, Sie merken sehr schnell worauf ich hinaus
will. Wie bereits erwähnt, liegt das Geheimnis von erfolgreichen Adwords-Texten in kurzen, prägnanten und sehr ansprechenden Inhalten, bei denen auf jegliches "schmückende Beiwerk" verzichtet wird.

Die 6 Grundregeln für Adwords-Texte:

1. Integrieren Sie Ihre Keywords in den Anzeigentext
2. Verwenden bzw. ergänzen Sie Begriffe aus dem Themenumfeld Ihrer Keywords
3. Versuchen Sie, so konkret wie möglich zu formulieren
4. Versuchen Sie durch Vorteile zu punkten, nicht durch Tricks oder Gimmicks
5. Beachten Sie die URL als Teil Ihrer Anzeige
6. Verwenden Sie (in Ihrem Umfeld) gebräuchliche Wörter


Überschrift

Die Überschrift ist – ähnlich wie der Seitentitel in den organischen Suchergebnissen – mit der wichtigste Teil Ihrer Anzeige. Die Überschrift wird blau dargestellt und ist der einzige Bereich der Anzeige, der angeklickt werden kann.

Um die nötige Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie in jedem Fall versuchen, Ihr Keyword in die Überschrift zu integrieren. Diverse Studien und Auswertungen belegen, dass Anzeigen, bei denen das Keyword in der Überschrift enthalten ist, zum Teil deutlich höhere Klickraten aufweisen. Der User findet seine Suchanfrage an prominenter Stelle und fühlt sich dadurch "abgeholt".

Wenn Sie beispielsweise Musik-CDs verkaufen und hier eine allgemeine Anzeigengruppe zum Thema "Rockmusik" angelegt haben, ist es natürlich mühsam für sämtliche Interpreten eine eigene Anzeige zu generieren, bei der der jeweilige Künstler erwähnt wird. Für diesen Fall gibt es eine recht komfortable Möglichkeit namens "Dynamic Keyword Insertion". Dabei handelt es sich um eine Funktion, mit der ein Platzhalter gesetzt werden kann, der dann durch die jeweilige Suchanfrage gefüllt wird. Dieses Feature wird wie folgt eingebunden: {Keyword: Rockmusik}

Dabei wird das "Keyword" durch den jeweiligen Suchbegriff ersetzt, der Begriff nach dem Doppelpunkt ist ein Alternativtext, der immer dann verwendet wird, wenn der Suchbegriff zu lang ist.

Hinweis: Diese Funktion kann im übrigen auch im Anzeigentext verwendet werden. Generell sollten Sie mit dem Einsatz jedoch vorsichtig sein und das Ganze nur bei einer soliden Kampagnenstrukture mit jeweils passenden Keywords verwenden. Andernfalls können hier mitunter recht "schräge" Ergebnisse zum Vorschein kommen.

Alexander Beck hat hierzu in seinem empfehlenswerten Buch "Google Adwords" ein recht plastisches Beispiel aufgeführt: Wenn Sie als Hersteller eines Hautwassers gegen Pickel Adwords schalten, können mögliche Kunden einfach ihr Problem als Suchanfrage beschreiben, indem sie beispielsweise nach "Pickel" oder "Akne" suchen. Wenn diese Begriffe mit Dynamic Keyword Insertion abgebildet werden,
würde hier dann z.B. "Nie mehr Pickel" erscheinen. Wenn die Kunden jedoch nicht nach ihrem Problem, sondern nach dem Idealzustand (z.B. reine Haut) suchen und das Ganze über die gleiche Anzeigengruppe bzw. Anzeige abgewickelt wird, würde hier folgendes erscheinen: "Nie mehr reine Haut" Möglicherweise wäre das nicht im Sinne des Erfinders – daher bitte Vorsicht!

Textzeilen

Bei den Textzeilen gilt ebenfalls die Devise: Möglichst passende Keywords sowie zum Suchbegriff verwandte Wörter einsetzen. Beim Inhalt gibt es – je nach Zielrichtung der Anzeige – verschiedene Ansätze. Hierzu einige Ideen:

  • • Stellen Sie Fragen (z.B. "Unzufrieden mit Ihrer Figur?")
  • • Erzählen Sie eine "Kurzgeschichte" (z.B. "So verlor ich 5 Kilo in 30 Tagen")
  • • Enthüllen Sie Neuigkeiten (z.B. "Die 5 neuesten Google-Produkte")
  • • Bieten Sie Anleitungen (z.B. "10 Schritte für Ihren Web-Erfolg")
  • • Schaffen Sie Vertrauen (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

Tricks zur Verbesserung der Klickrate

Die nachfolgenden Tricks stammen zum Großteil aus dem sehr lesenswerten eBook "The definite guide to Google Adwords" vom Adwords-Altmeister Perry Marshall und haben sich in der Praxis als durchaus erfolgsversprechend erwiesen:

1. Die drei Punkte: Das Ganze zielt auf die Neugierde der Menschen ab, ist super-einfach zu integrieren und kann zu deutlich höheren Klickraten führen. Ergänzen Sie in der zweiten Textzeile am Ende einfach drei Punkte. Dadurch wird den Usern suggeriert, dass hier eigentlich noch etwas kommen sollte bzw. hinter der Anzeige noch eine "Überraschung" wartet.

2. Testen Sie unterschiedliche Text-Reihenfolgen. Allein die Änderung von Wortanordnungen kann die Zielsetzung der Anzeige und auch die Klickrate beeinflussen.

3. Wiederholen Sie Teile Ihrer Anzeige (z.B. kann die Headline nochmals im Anzeigentext abgebildet werden). Testen Sie hier auch immer unterschiedliche Varianten, da mitunter selbst kleine Änderungen dramatische Auswirkungen haben können.

4. Tests haben gezeigt, dass Anzeigen, bei denen der Anfangsbuchstabe jedes Wortes – mit Ausnahme von Füllwörtern – groß geschrieben wird, eine Steigerung der Klickrate um bis zu 80% ermöglichen.

5. Verwenden Sie – wenn möglich und auch passend – das Wort "kostenlos". Der Mensch reagiert auf dieses Wort erfahrungsgemäß sehr sensibel, wodurch die Klickrate und damit der Erfolg Ihrer Anzeige signifikant verbessert werden kann.

6. Verwenden Sie eine sog. "Call-to-Action". Damit sind klare Aufforderungen an den Beworbenen gemeint. Nachfolgend einige Beispiele:

  • • Bestellen Sie jetzt!
  • • Testen Sie kostenlos!
  • • Sparen Sie 50%!
  • • Testversion kostenlos downloaden!
  • • Jetzt kostenlos registrieren!

7. Verwenden Sie Testimonials bzw. Testergebnisse (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

8. Vermeiden Sie die Nennung Ihres Firmennamens. Dieser kostet unnötig Platz und bringt – sofern es sich nicht um eine bekannte Marke handelt – kaum etwas, da User in aller Regel nicht nach einem Unternehmen oder Produktnamen, sondern nach einer Lösung suchen!

9. Verkaufen Sie primär Ihre Vorteile bzw. die Vorteile Ihres Angebotes und nicht das Produkt bzw. Ihre Dienstleistung als solches. Stellen Sie sich hierzu die Frage: Was hat mein Kunde von meinem Angebot?

Anzeige-URL

Leider sieht man immer wieder Anzeigen, die über eine ansprechende Überschrift sowie sehr gute Textzeilen verfügen, bei denen das Potential der Anzeigen-URL jedoch verschenkt wird, weil hier lediglich die Standard-URL verwendet wird. Machen Sie diesen Fehler nicht!

Sie haben auch in der Anzeigen-URL die Möglichkeit, zur Anzeige passenden Keywords zu hinterlegen, um der Anzeige damit noch mehr Relevanz und Gewicht zu verleihen.

Beispiel: Sie schalten Adwords für ein Fitnessgerät – im konkreten Fall für einen Crosstrainer. Anstatt Ihre Firmen-URL im Stile von www.meine-firma.de zu verwenden, sollte Sie die Anzeige-URL um einen dazu passenden Zusatz ergänzen. In diesem Fall wäre z.B. www.meine-firma.de/crosstrainer eine ideale Ergänzung. Um das Ganze noch weiter zu optimieren, kann man die URL auch noch wie folgt darstellen:

www.Meine-Firma.de/...

Durch die Verwendung von Großbuchstaben in der URL wird die Lesbarkeit verbessert, was sich wiederum in deutlich höheren Klickraten auswirken kann.

Fazit

Die Erstellung von Anzeigen für Google Adwords erfordert etwas Übung. Das Schöne daran ist jedoch, dass man sich hier Schritt-für-Schritt herantasten kann und mit jeder Anzeige mehr Übung und Erfahrung gewinnt, was sich wiederum in der Umsetzungszeit bemerkbar macht.

Machen Sie von der Möglichkeit unterschiedlicher Anzeigenvarianten Gebrauch. Idealerweise sollten pro Anzeige mindestens zwei Versionen verwendet und die Resonanz verglichen werden. Dadurch erhalten Sie ein Gefühl was in Ihrem Umfeld funktioniert und was nicht. Dabei ist besonders wichtig, dass Sie laufend an Ihren Anzeigetexten arbeiten und selbst kleine Änderungen bzw. Anpassungen testen, die
Ergebnisse notieren und weiter optimieren.

Quelle: contentmanager.de




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 4. March 2010 - 11:56
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Ausblick: SEO im Jahr 2010

Welche Kriterien gilt es in Zukunft für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu beachten? Wo liegen die Schwerpunkte und welche Optimierungsmaßnahmen werden an Relevanz verlieren? Diese und viele weitere Fragen werden nachfolgend geklärt. 

Nach einer Studie, die der US-Fachblog SEOMoz Mitte August veröffentlicht hat, sind sich gegenwärtig noch alle internationalen SEO-Experten über die Do's und Dont's bei Suchmaschinenoptimierung einig.

Die 72 befragten internationale SEO-Experten sind sich einig darüber, dass beispielsweise Keyword-fokussierte Texte den größten Einfluss auf das SEO-Ranking haben - vor allem, wenn sie entsprechend verlinkt werden. Mit 73 Prozent sahen das fast drei Viertel aller Befragten so. Es folgen die Verwendung von Schlüsselbegriffen im Seitentitel, die Popularität der Links, die Vielfalt der verlinkenden Seiten und die Verwendung von Schlüsselbegriffen auf dem eigenen Portal. Zu den negativen Faktoren zählen vor allem gekaufte Links sowie Linkfarmen.

Doch die Zeit, in der "Links, Links, Links" die ausschließliche Mantra eines jeden SEO-Dienstleisters und -Verantwortlichen ist, könnte schon bald vorbei sein. Denn das Suchverhalten der Nutzer ändert sich, weil sich auch die Suchmaschinen selbst ändern. Auch der Run von immer mehr Unternehmen auf das Allheilmittel SEO tut sein übriges, um das Werkzeug "Search Engine Optimization" zu entwerten. So geht beispielsweise Thorben Fasching, Leiter Unternehmensbereich Agentur beihmmh multimediahaus AG, davon aus, dass"SEO einen etablierten Stammplatz im Online-Marketing-Mix all derer hat, die schon länger via Internet werben."Isoliert eingesetzt, will Fasching damit sagen, ist SEO inzwischen kein Allheilmittel des Marketing mehr. Der kombinierte Einsatz in größeren Kampagnen verspricht dagegen nach wie vor Erfolg.

Noch einen Schritt weiter denkt Steven Broschart, Senior Consultant bei Cyberpromote GmbH: Er sieht eine "Machtverschiebung" zugunsten der zunehmenden Personalisierung: "SEO wird in naher Zukunft (und auch darüber hinaus) nach wie vor eine bedeutende Rolle für die Marketingkonzeption von Unternehmen aller Größenordnungen haben. Allerdings tritt die SEO zu Gunsten anderer Ansätze einiges von ihrer Kompetenz ab" glaubt Broschart.

Dies liege vor allem in der zunehmenden Personalisierung begründet: Zukünftig würden also immer weniger Menschen identische Suchergebnisse abrufen können, was die Abrechnungsmodelle einiger SEO-Agenturen auf den Kopf stellen werde (wenn diese nach Platzierungen abrechnen). "Die personalisierten Ergebnisse sind ja an geografische Aspekte, vor allem aber auch an das Suchverhalten des Nutzers geknüpft. Werden bestimmte Seiten beispielsweise über SearchWiki ausgeblendet, geschieht dies ja nicht ohne Grund, sondern deshalb, weil der Inhalt der Seite für den Nutzer nicht brauchbar erscheint", erläutert der Experte.

Die Qualität der eigentlichen Website werde also immer wichtiger. SEO gebe damit einen Teil seiner "Macht" an die sogenannte UXO (User Experience Optimization) ab. Die User Experience befasse sich mit allen Aspekten, die ein Anwender bei der Interaktion mit einer Website (oder jedem anderen Produkt) beeinflussen könne. Ein Teilbereich der "UXO" ist die bereits bekannte "Usability".
Es sei wichtig - und das müssten die Unternehmen noch lernen - SEO nicht länger als isoliertes Marketingwerkzeug zu verwenden, sondern zusammen mit der UXO die neue Bandbreite in einem Gesamtkontext zu berücksichtigen, so Broschart, von dem im Oktober beim Franzis-Verlag ein Buch zum Thema erscheint:"Schließlich nützt der erste Platz in den Suchmaschinen nichts, wenn die Website nicht zur Konversion motivieren kann."
Damit Unternehmen auch zukünftig besser seien als die Konkurrenz, werde die SEO zukünftig wohl eine"Allianz"mit der UXO eingehen müssen - nicht zuletzt, um bei steigenden Kosten eine höhere Konversion zu erzielen.

"SEO kümmert sich um die reine Auffindbarkeit über die Suchmaschine. Mit der UXO wird die optimale Ausgestaltung des Suchprozesses des Nutzers zur Konversion fortgesetzt. Dies geschieht in erster Linie über die Methoden des 'User centered Design'", prognostiziert Broschart.

Die Bedürfnisse des Nutzers stünden also im Vordergrund. Um seine Bedürfnisse zu erkennen, müsse die Nutzerschaft genau beobachtet werden: Was tut sie wie auf meiner Website?
Früher sei das ausschließlich über kostenintensive Tests im Usability-Lab (etwa über Eyetracking) gegangen. Inzwischen stehen moderne Methoden wie das Mousetracking zur Verfügung, die wesentlich kostengünstiger seien. Anhand der Mausbewegung kann ermittelt werden, was etwa ein Nutzer wollte und was er wahrgenommen hat. Anschließend könne die Navigation so überarbeitet werden, dass sie der Bedienung der Nutzer besser entgegen komme.

Quelle: iBusiness




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 7. September 2009 - 10:45
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Interessante Studie zum Thema Landingpage-Optimierung und SEM

Die Optimierung von Landingpages gilt laut aktueller Studie der BVDW als wichtigstes Kriterium, um den Abverkauf im e-Commerce zu steigern. Außerdem spielen Suchmaschinenmarketing (SEM) und -optimierung (SEO) eine entscheidende Rolle.

Dies geht aus der aktuellen Umfrage "Trend in Prozent" des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. "War in den letzten Jahren ausschließlich das Suchmaschinenmarketing bestimmendes Element zur Steigerung des Abverkaufs im Internet, so haben viele Onlinehändler erkannt, dass sich die Conversion Rate nur zusammen mit einer optimierten Landingpage steigern lässt", sagt Achim Himmelreich, Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

 

Über ein Drittel aller Befragten nutzt eine Suchmaschine für die gezielte Produktsuche und gelangt über entsprechende Links in einen Shop. Ein weiteres Drittel gibt die Webadresse des E-Commerce-Anbieters direkt in den Internetbrowser ein oder nutzt vorher gespeicherte Lesezeichen. Rund 14 Prozent suchen über eine Suchmaschine nach Shops, weitere 14 Prozent in einem Preisvergleich nach dem günstigsten Anbieter eines Produktes. Dies verdeutlicht die hohe Relevanz der Suchmaschinen-Optimierung eines Onlineshops sowie das hohe Potenzial des Suchmaschinen-Marketings.

Ebenfalls als deutliche Treiber für den Abverkauf wurden Nutzermeinungen in Blogs und auf Social-Media-Plattformen sowie Rezensionen und Bewertungen direkt im Shop angegeben.

Der BVDW hat eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft zum Abverkauf im E-Commerce befragt. Insgesamt sind über 100 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen. Zu den Teilnehmern zählten Agenturen mit Schwerpunkt Onlinewerbung, Onlinevermarkter und -händler, Internetdienstleister und Portalbetreiber. 

Quelle: BVDW




Markus Neumann's picture
geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 10:19
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