Marketing

Starke Kundenbeziehung durch Transaktionsmails

Unternehmen nutzen Transaktionsmails wie Bestätigungen zur Bestellung, um Kunden und Interessenten näher an das Unternehmen heranzuführen. Nur jeder Zweite öffnet Transaktionsmails - das ergab eine aktuelle Studie des Mail-Marketing-Anbieters Experian Marketing Services. Das Potential ist dementsprechend hoch.

Der E-Mail Marketing Experte, Jöm Grunert, zeigt in diesem Artikel auf, wie Sie Transaktionsmails gestalten können, um die Öffnungsraten zu erhöhen. Neben der individuellen Ansprache ist eine optimale Platzierung der Webseite-Navigationsleiste von großem Vorteil. Um Gastkunden zu einer Registrierung zu bringen, ist ein entsprechender Link sowie eine Darstellung der Vorteile sehr wichtig.
 

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Christine Montag's picture
geschrieben von Christine Montag am 25. July 2011 - 17:37
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14 Möglichkeiten zur Optimierung Ihres E-Commerce-Marketing

Ob Suchmaschinen, E-Mails, Feeds oder Web Analytics – die Möglichkeiten für Online-Händler, ihre Kunden zu gewinnen und zu binden, sind  vielfältig.

Für den Erfolg entscheidend ist jedoch eine zielgenaue Marketingstrategie mit optimalem Einsatz verschiedener Instrumente. Linda Bustos von Elastic
Path Software liefert Ihnen 14 wertvolle Möglichkeiten, Ihre E-Commerce-Marketing zu optimieren.

Neben den  vielfältigen Möglichkeiten der Optimierung liefert Linda Bustos entsprechende Links für diejenigen, die noch mehr
Informationen wünschen. Sparen Sie Zeit und Geld mit den richtigen Online Services.

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Daniel Traub's picture
geschrieben von dtraub am 17. June 2011 - 16:27
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10 Strategien für mehr Facebook Likes

Für Unternehmen und Marken sind Facebook Likes das Salz in der Suppe - auf der einen Seite ein Erfolgsmesser auf der anderen ein Aushängeschild für gut funktionierende Kundenbetreuung, Transparenz und Verantwortung. Welches sind die wichtigsten Punkte, dass man mit dem eigenen Facebook-Auftritt Likes generiert? Im den folgenden Abschnitten lernen Sie die zehn wichtigsten und funktionierenden Regelen dazu kennen, die zu mehr Likes führen.

1. Zuhören ist das A und O

Der größte Vorteil für eine Marke, den Social Media Engagement mit sich bringt, ist der, den Diskussionen über die eigene Marke, derer von Konkurrenten und denen über Wünsche und Bedürfnisse des Zielpublikums lauschen zu können. Kommunikation besteht zu 50 Prozent aus Zuhören. Genau so, wie niemand ein Date mit jemandem wünscht, der nicht zuhören kann, fühlen sich Konsumenten ungern von Marken in sozialen Netzwerken ignoriert.

2. Nutze Facebooks EdgeRank-Formel zu deinem Vorteil

EdgeRank bestimmt, welche Inhalte an oberster Stelle im Newsfeed der Facebook Nutzer auftauchen und könnte die größte Online Innovation unserer
Zeit sein. EdgeRank nutzt unterschiedliche Faktoren um zu bestimmen, was für Nutzer relevant und anziehend wirkt. Anders als E-Mails, die konstant
jeden Tag auf uns niederprasseln, erneuert Facebook die Spitze unserer Feeds basierend darauf, wie „likeable“ und relevant die Neuigkeiten sind.
Als Marke steht man zu jeder Zeit im Wettkampf um Aufmerksamkeit zu anderen Markenseiten und Freunden seiner eigenen Fans. Das ist von Vorteil für die Konsumenten, die nicht mit irrelevanten, verkaufsorientierten Nachrichten vollgespammt werden. Genauso ist es eine Herausforderung für Vermarkter. Als Marke sollte der Fokus auf Fotos und Videos liegen, der Text sollte so kurz wie möglich gehalten werden, um so viele Likes und Kommentare wie nur
möglich einzufahren.

3. Engagement verbessern

Es gibt einen Unterschied, mit Menschen zu reden, oder Engagement zu zeigen. Die Analogy Broadway Show gegen Impro Show symbolisiert den Unterschied anschaulich. Fernsehwerbung ist wie eine Broadway Show – die Kommunikation geht in eine Richtung. Social Media Marketing ist mehr wie improvisierte Comedy – ein Hin und Her zwischen Performer und Publikum, zu jeder Zeit unterschiedlich und dennoch sehr effektiv bei einem Bruchteil der Kosten, wenn man es richtig angeht. Eine Marke, die einen exzellenten Job macht, sich in Social Media zu engagieren, ist Zappos. Das Unternehmen spielt sich mit seinem Zielpublikum die Bälle auf Twitter und Facebook hin un her und diskutiert dabei sein Produkt – Schuhe – und alles, was die Kunden sonst interessiert.

4. Antworte schnell auf negative Kommentare

Kunden nutzen soziale Netzwerke um ihre Frustrationen zu teilen. Anders als vor zehn Jahren, als man Kunden noch hinhalten konnte und auf Briefe nach eigener Zeitplanung antworten konnte, können sich negative Kommentare blitzschnell über Facebook, Twitter oder YouTube verbreiten. Je schneller man der Sache selbst begegnet, desto besser.Die beste Möglichkeit, damit umzugehen ist, öffentlich zu antworten, mit dem Hinweis darauf, auf das Problem in einer privaten Nachricht näher einzugehen. Der Kunde wird das Gefühl haben, gehört zu werden und, viel wichtiger für die Marke, die Öffentlichkeit sieht dass man sich kümmert und Verantwortung zeigt.
„I'm sorry“, oder entsprechende deutsche Pendants sind die mächtigsten Worte einer Marke im Social Media Kontext.

5. Antworte gleichermaßen auf positive Kommentare

Viele Marken setzen diese Möglichkeit nicht genügend ein, aber positive Kommentare auf Facebook oder Twitter sind in der Lage, eine Nachricht weit zu verbreiten und sich ohne Kosten gegen Kritiker zu wehren. Wenn man einen Laden besitzt und ein Kunde kommt und sagt „Ich liebe einfach alle ihre Produkte und kaufe hier seit Jahren ein.“, dann würde man ihn wohl auch nicht ignorieren. Also sollte man derartige Kommentare auch auf Facebook nicht ignorieren. „Danke“,  beziehungsweise „Thank you“ gehören ebenso zu den mächtigsten Worten im Social Media Sprachgebrauch für Marken.

6. Sei authentisch und transparent

Welcher Schauspieler hat wohl die meisten Likes auf Facebook? Ist es der bekannteste, der talentierteste oder der bestaussehendste Schauspieler?
Mit mehr als 21 Millionen Fans ist Vin Diesel der Schauspieler mit den meisten Facebook Likes. Wahrscheinlich weil er der Authentischste ist. Er teilt Bilder
seiner Familie, Videos und persönliche Gedanken. Marken können von ihm lernen. Teile Einblicke echter Personen, Fotomaterial von hinter den Kulissen und den Charakter deiner Marke.

7. Biete kostenlosen(!) Mehrwert

Marken, die ihren Kunden echten Mehrwert bieten, werden auf lange Sicht Erträge daraus ziehen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen und ansteckende Begeisterung entfachen. Während 10 Prozent Rabatt kein Mehrwert ist (sondern Marketing), sind 50 Prozent Rabatt Mehrwert. Kostenlos bedeutet Mehrwert für den Kunden. Business-to-Business Marken können White Papers weitergeben, Artikel teilen oder kostenlose Webinare anbieten. Business-to-Customer Marken können Produktgeschenke verteilen, große Rabatte anbieten, Wettbewerbe veranstalten und unterhaltsame Inhalte teilen. Extra Gum hat jedem seiner Facebook Fans ein Paket seines Produkts geschenkt – das ist Mehrwert für den Kunden.

8. Teile Geschichten

Geschichten hauchen Marken Leben ein wie nichts anderes. Geschichten können sich um die Gründung des Unternehmens ranken, einen Mitarbeiter, der eine Anstrengung überwunden hat oder einen Kunden der zufrieden mit dem Produkt ist. Früher haben Marken sich 30 sekündige Fernsehwerbefilme gekauft. Heute kann man Geschichten über Tweets, Fotos und Facebook Gruppen erzählen.

9. Liefere beständig Überraschungen und Freude

Das ist mehr ein Marketing Prinzip als ein Social Media Prinzip. Wenn Marken auf Facebook überraschen und Vorfreude wecken, ist es öffentlich und Teil eines Ökosystems, in dem Dinge sich sehr schnell verbreiten können. Als die Facebook Seite der Cumberland Farm, 30.000 Fans hatte, wurde bekanntgegeben, dass beim Übersteigen der 75.000 Fans jeder Fan eine freie Chill Zone auf der Seite erhalten würde. Einige Wochen später, ohne jegliche Werbung, war die Zahl der Fans auf 100.000 angestiegen.

10. Versuche nicht zu verkaufen

Mach es Kunden leicht und reizvoll zu kaufen. Während es für Marken essentiell ist, sich Likes zu erarbeiten, indem man sich in sozialen Netzwerken engagiert, will jeder CMO die Verkäufe ankurbeln. Aber es existiert ein großer Unterschied zwischen dem aggressiven Versuch verkaufen zu wollen und dem Vorhaben, es Kunden leicht zu machen, zu kaufen.

Die wichtigste Regel für Marken ist die goldene Regel: Nimm deine Marketing Brille ab und versetze dich in die Situation des Konsumenten – würdest du bei deiner
eigenen Marke den Like-Button klicken?

 

Quelle: t3n.de




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geschrieben von dtraub am 20. May 2011 - 17:15
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Den passenen Online-Marketing-Mix finden

Zur Auswahl der passenden Online-Marketing-Kanäle gibt es kein Allerheilmittel. Von Fall zu Fall sollten daher der Einsatz verschiedener Online-Marketing-Mittel genauestens evaluiert werden. Die Wahl der "richtigen" Werbemaßnahmen stellt Marketing Beauftragte häufig vor sehr schwierige Aufgaben. Die Praxis zeigt jedoch, dass der Erfolg in einem ausgewogenen Mix verschiedener Kanäle liegt.

In einer Erhebung von eCircle zeigte sich, dass zwar das eMail-Marketing bessere Reichweiten hat als die klassische Display-Werbung, die Wahrheit aber doch irgendwo dazwischen liegt.

Die eMail eigne sich hervorragend um kaufkräftige Kunden zielgenau anzusprechen und die Conversion spürbar zu steigern, so die Autoren der Studie. Die betrachtete Kampagne erreichte 51 Prozent der Frauen und 49 Prozent der Männer – fast 60 Prozent davon wiederum fielen in die Altersklasse in der die Kaufkraft sehr stark ist, nämlich 30 bis

49 Jahre. Per eMail konnten die Analysten innerhalb von einer Woche nahezu ein Drittel der Empfänger tatsächlich erreichen, während die Display-Werbung bei lediglich elf Prozent wirklich ankam. Der Rückschluss, dass der Aufbau eines entsprechenden Werbedrucks somit genau drei Mal länger dauere, wirkt aber zumindest mutig. Sicher scheint indes, dass die elektronische Post länger im Gedächtnis haftet. Selbst wenn 85,6 Prozent der betrachteten Werbung die Bildanzeige darstellte und der Rest von 14,4 Prozent eMail-Werbung war, so konnten sich die Kunden im Nachhinein zu acht Prozent häufiger an den Newsletter erinnern. 42 Prozent der Probanden, die Werbung in den Postfächern hatten, gaben an Produktinformationen mit passenden Angeboten gut bis sehr gut zu finden; 45 Prozent leiten sie in diesem Falle sogar weiter. Die Analysten schließen daraus, dass eMail eindeutig erwünscht sei, die höchste Akzeptanz aller Online-Medien besäße und sie starke virale Effekte erzeuge. Auch die Kaufbereitschaft, so gaben 47 Prozent der Befragten an, steige durch Newsletter-Werbung. Für den Traffic auf der eigenen Webseite, so lautet das Resümee der Experten, sei ein ausgewogener Mix aus eMail-Marketing und Display-Werbung die beste Wahl.

Quelle: ECIN




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geschrieben von adamm am 15. February 2011 - 19:25
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Beliebteste Social Media Taktiken

Welche Social Marketing Taktiken werden von Unternehmen am häufigsten für Marketingzwecke eingesetzt?

Social Media Taktiken

Soziale Netzwerke, Blogs & Microblogs - Was wird am häufigsten verwendet? Eine aktuelle Übersicht, von MarketingSherpa, liefert hierzu die Antworten. Die deutlichen Gewinner sind auch hier die sozialen Netwerke á la Facebook, LinkedIn & Co.

Quelle: MarketingSherpa




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geschrieben von adamm am 4. October 2010 - 17:55
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Vorstellung der Magento-Marketing-Tools

Was nützen die besten Marketing-Strategien, wenn man eine Shop-Software mit eingeschränkten Marketingwerkzeugen benutzt? Magento-Shop-Betreiber jedoch besitzen umfangreiche Möglichkeiten in Sachen Marketing-Tools, um ein effektives Marketing-Konzept zu verwirklichen. Darüber hinaus umfasst Magento zahlreiche Reporting-Funktionalitäten, die den Erfolg von bestimmten Aktivitäten messbar gestalten.

Eine Methode, um Produkte in das Blickfeld des Kunden zu rücken, sind Produktverknüpfungen. Magento bietet die Möglichkeiten Up-Selling, Cross-Selling und Zubehör an. Diese Varianten werden auf ganz ähnliche Weise bei der Produktverwaltung im Adminbereich angelegt, erscheinen jedoch im Webshop an verschiedenen Stellen. Während die Produktdetailseite das Up-Selling (höherwertiges Produkt anbieten) und Zubehör anzeigt, stellt der Warenkorb das Cross-Selling (ähnliches Produkt anbieten) dar. Shop-Betreiber können so das zum Produkt passende Zubehör verkaufen oder dem Kunden einen höherwertigen Artikel empfehlen. Eine der Stärken von Magento ist das Preismanagement. Ein Shop-Betreiber kann aus mehreren Varianten wählen, um die Preise in seinem virtuellen Geschäft zu beeinflussen und somit gezielt die Umsätze anzukurbeln. Neben Sonder- und Staffelpreisen, die sich pro Produkt eintragen lassen, verfügt Magento auch über verschiedene Arten von Preisregeln, mit deren Hilfe Onlineshops eine größere Anzahl von Produkten auf einmal bearbeiten können. So ist es vorstellbar, dass in einer bestimmten Kategorie mehr als 1.000 Produkte existieren, von denen ein Onlineshop ungefähr die Hälfte, die eine gewisse Produkteigenschaft haben, für einen begrenzten Zeitraum um 25 Prozent reduzieren möchte. Bei vielen Systemen wäre hier entweder viel Handarbeit nötig, um die Produkte einzeln zu reduzieren, oder es wären einige riskante SQL-Befehle in der Produktdatenbank erforderlich. Mit Hilfe von Magentos Katalog-Preisregeln hingegen erstellt der Betreiber mühelos eine oder mehrere Bedingungen, die Magento auf den gesamten Shop für den gewünschten Zeitraum anwendet.

Auf ähnliche Weise lassen sich auch die Warenkorb-Preisregeln nutzen. Anders als Katalog-Preisregeln beziehen sich Warenkorb-Preisregeln auf den Inhalt des Warenkorbs. Der Clou hierbei: Die Regeln lassen sich an die Eingabe eines beliebig einstellbaren Codes binden. Der Shopbetreiber kann auf einfache Weise Gutscheine erstellen. So lässt sich eine gezielte Rabattaktion durchführen, bei der die Eingabe eines korrekten Gutschein-Codes zur Reduzierung des Warenkorbwerts führt.

Quelle: t3n




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geschrieben von adamm am 14. April 2010 - 12:27
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B2B-Branche setzt zunehmend auf Online-Marketing

Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten setzen Unternehmen des Business-to-Business-Sektors auf Online-Marketing, so das Ergebnis einer vor kurzem veröffentlichten Studie. Längst haben die Verantwortlichen die große Bedeutung von Internet-Werbung erkannt und investieren zunehmend in diesem Bereich. Allein 76% der befragten Firmen setzten verstärkt auf SEO & SEM. 

Kalkulierbare Kosten, messbare Resultate: Das Mantra der Online-Werbung ist längst auf dem B2B-Markt angekommen. Um die spezielle Zielgruppe der Unternehmensentscheider direkt zu beharken, setzen viele Vermarkter von B2B-Produkten auf bezahlte Suchmaschineneinträge im Internet, wie eine Studie von TNS Infratest im Auftrag von wer-liefert-was.de, nicht ganz uneigennützig, vermeldet. So spielen SEM und SEO bei 76 Prozent der B2B-Anbieter bereits eine zentrale Rolle im Werbebudget, Printwerbung in Fachzeitschriften und klassische Online-Werbung betreiben jeweils 61 Prozent.

Die 160 befragten B2B-Entscheider haben ihre Werbeaktivitäten im Internet in den letzten zwei Jahren deutlich ausgebaut: So hat die Keyword-Werbung 19 Prozent hinzugewonnen; klassische Online-Werbung steigerte sich um sechs Prozent und Anzeigen in Fachzeitschriften um vier Prozent. Printwerbung in Publikumszeitschriften und Außenwerbung mussten mit einem minus von neun Prozent empfindliche Einbußen hinnehmen, auch die sogenannte „Point-of-Sale“-Werbung in Geschäften verlor acht Prozent ihres Volumens.

Quelle: ECIN




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geschrieben von adamm am 4. December 2009 - 10:54
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Ranking der glaubwürdigsten Werbeformen in Deutschland

Die Marktforscher von Nielsen untersuchten kürzlich, welchen Werbeformen die Deutschen das meiste Vertrauen entgegenbringen. Die Ergebnisse wurden in einem Ranking zusammengefasst.

Persönliche Empfehlungen von Bekannten, aber auch anonyme Bewertungen im Internet, genießen bei Konsumenten weltweit das höchste Vertrauen, so die zentralen Studie-Ergebnisse von Nielsen. Anders als in anderen Ländern haben in Deutschland auch redaktionelle Inhalte einen guten Ruf.
Weltweit vertrauen 90 Prozent der Konsumenten Empfehlungen von Bekannten, in Deutschland sind es 89 Prozent. An zweiter Stelle des Rankings liegen redaktionelle Inhalte, ihnen vertrauen 76 Prozent der Deutschen, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen. "Der Anstieg von usergeneriertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen. Dazu bedarf es nun nicht einmal mehr des persönlichen Kontakts", erklärt Petra Kacnik, Director Nielsen Consumer Research. Auch klassische Werbung hat durchaus Relevanz, immerhin vertraut rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information. Klares Schlusslicht sind Werbe-SMS, ihnen vertrauen nur 18 Prozent der Deutschen.

Ranking: Vertrauen in Werbeformen aus Sicht deutscher Konsumenten

  1. Empfehlung von Bekannten (89 Prozent)
  2. Redaktionelle Inhalte (76 Prozent)
  3. Online-Konsumentenbewertungen (67 Prozent)
  4. Markenwebsites (57 Prozent)
  5. Abonnierte E-Mail-Newsletter (55 Prozent)
  6. Werbung in Zeitungen (51 Prozent)
  7. Werbung in Zeitschriften (50 Prozent)
  8. Marken-Sponsoring (49 Prozent)
  9. Radiowerbung (49 Prozent)
  10. TV-Werbung (48 Prozent)
  11. Kinowerbung (46 Prozent)
  12. Plakate/Außenwerbung (43 Prozent)
  13. Werbung in Suchmaschinen (36 Prozent)
  14. Online-Video-Spots (33 Prozent)
  15. Online-Werbebanner (25 Prozent)
  16. Werbe-SMS (18 Prozent)

Bei der Untersuchung identifizierten die Marktforscher auch internationale Unterschiede: So vertrauen Vietnamesen (81 Prozent) am stärksten Online-Bewertungen, gefolgt von Italienern sowie Chinesen und Franzosen. Am wenigsten verlassen sich Finnen (50 Prozent) und Argentinier (46 Prozent) auf Online-Bewertungen. Marken-Websites sind weltweit die vertrauenswürdigste Form klassischer Werbung. Weltweit vertrauen sieben von zehn Konsumenten Marken-Websites, in Deutschland sind es nur mehr 57 Prozent.

Für die Studie wurden 25.000 Internet-Nutzer in 50 Ländern befragt. ( SUR )

Quelle: iBusiness
 




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 7. September 2009 - 11:12
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eMail-Marketing behauptet Stellung am Markt des Dialog-Marketings

E-Mail-Marketing gilt weiterhin als erfolgreiches Mittel am Dialog-Marketing-Markt. Zwar sinken die Ausgaben hierfür, doch bleibt die Werbe-Mail standhaft.

Laut dem "Dialog Marketing Monitor 2009 der
(http://www.deutschepost.de) Deutschen Post hat das eMail-Marketing seine Stellung im Dialog-Marketing-Markt ausgebaut:

Demzufolge nutzten im vergangenen Jahr 18 Prozent der deutschen Unternehmen eMail-Marketing, 2007 waren es nur 14 Prozent. Insgesamt werden von 29 Prozent mehr Unternehmen eMail-Marketing-Maßnahmen betrieben.

Während im Bereich der traditionellen Dialog-Marketing-Medien Werbesendungen und Telefon-Marketing die Nutzerzahlen konstant bis rückläufig sind, verzeichnet das Online-Marketing Zugewinne. Die eigene Website ist für zwei Drittel der Unternehmen nach wie vor nutzerstärkste Medienform. Die meisten Homepages beschränken sich dabei auf eine bloße Informationsbereitstellung, viele Möglichkeiten zum Kundendialog werden nicht ausgeschöpft: Nur jedes zweite Unternehmen bietet die Möglichkeit, auf seiner Website Informationsbroschüren zu bestellen, jedes fünfte Unternehmen hat einen Online-Shop und nur jedes achte Unternehmen eine interaktive Kommunikationsplattform.

Die Gesamtaufwendungen für eMail-Marketing-Maßnahmen sind aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen trotz steigender Nutzerzahlen etwas gesunken. Hierzu trägt der Trend zum stärkeren Outsourcing bei der Erstellung von Kampagnen bei; zunehmend werden professionelle externe Unternehmen mit Planung und Konzeption der Kampagnen sowie der Produktion der Werbe-eMails beauftragt. Dieser Schritt trägt einerseits zu größerer Professionalität, andererseits zur Kostensenkung bei. Mit steigender Unternehmensgröße nimmt auch beim eMail-Marketing der Nutzeranteil zu, bei der höchsten Umsatzklasse lag er 2008 bei knapp einem Drittel.

Quelle: ECIN




Markus Neumann's picture
geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:37
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