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iPad verändert den Onlinehandel

In diesem Artikel zeigt eine Studie, wie der Onlinehandel durch das iPad verändert wird. Laut der Studie von November 2010 zeigen 41% der iPad-Nutzer Interesse am Onlineshopping mit dem iPad.

Überhaupt scheinen sich iPad-Nutzer zu wünschen, das Gerät möglichst nahtlos in den Alltag zu integrieren. So nannten laut
eMarketer viele Nutzer auch das (Video-)Telefonieren als eine Wunschfunktion. Insgesamt boomt ja der Tablet-Markt, für kommendes
Jahr wird prognostiziert, dass bereits 12% der US-Amerikaner über einen Tablet PC verfügen. Und natürlich sind die Tablet-Nutzer
für Händler besonders interessant: In der Mehrzahl sind es junge, gebildete und wohlhabende Menschen – ideale Kunden also.

eMarketer-Analyst Jeffrey Grau rät Onlinehändlern deshalb, die Tablet-Nutzer rechtzeitig (also jetzt) an sich zu binden:
“Kluge Onlinehändler schaffen Shopping-Erlebnisse für den iPad, die die Kundenbindung verstärken. Das iPad ist wie ein Freund – es
vermittelt ein Gefühl der Vertrautheit, wenn man mit diesem Gerät auf der Couch herumlümmelt. Das inspiriert zum Shopping
in Form des “Bummelns”, ähnlich dem Blättern durch Kataloge.”

Quelle: shopanbieter.de




Daniel Traub's picture
geschrieben von dtraub am 13. May 2011 - 15:24
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Studie: "Konversionsraten deutscher Onlineshops"

Studie Konversionsoptimierung im eCommerce DeutschlandDie vor kurzem von iBusiness veröffentlichte Studie "Konversionsraten deutscher Onlineshops" beinhaltet eine Analyse der wichtigsten Kennzahlen im eCommerce am deutschen Markt. Bislang waren lediglich amerikanische Studien zum Thema Konversionsraten in Onlineshops erschienen, deren Aussagekraft aufgrund der unterschiedlichen Märkte zweifelhaft ist.

Viele Shopbetreiber sind unsicher, was ihre eigene Konversionsrate angeht. Denn sie wissen: Klickraten sind nichts, wenn die Umwandlung nicht stimmt. Wenn die Konversionsrate am Ende hoch genug ist, muss man nur noch Augenmerk auf die Höhe des Warenkorbs und die Abbrecherquote legen, um seinen Webshop ganz nach oben zu steuern. Deswegen hat das auf E-Commerce spezialisierte Beratungsunternehmen Web-Arts AG zusammen mit dem HighText Verlag diese Studie initiiert.

Die Benefits:

  • • erste Studie über Konversionsraten exklusiv für Deutschland
  • • listet den Anteil der kaufauslösenden Klicks, die unter anderem mit Suchmaschinenmarketing erzielt werden
  • • über 100 teilnehmende Onlineshops (Auswertung über Notar)
  • • individuelle Auswertungen für rund ein Dutzend Kernbranchen, enthüllt im Branchenvergleich die Zusammenhänge zwischen Webmarketing, SEM und SEO einerseits und Konversionsraten andererseits
  • • bietet wertvollen individualisierbaren Benchmark für Versandhandel und Webshop-Betreiber
  • • liefert Hinweise darauf, wo deutsche Shopbetreiber jetzt investieren müssen
  • • analysiert relevante Konversionstreiber in den verschiedenen Branchen
  • • gibt einen Überblick über Umsatzprognose und Wettbewerbseinschätzung der Entscheider in Onlineshops
  • • liefert Erkenntnisse, was Gütesiegel für einen Einfluß auf die Konversionsrate haben
  • • analysiert anhand von Einzelbewertungen von Onlineshops Auswirkung auf die Konversion von Marke und Positionierung des Onlineshops

Behandelte Branchen:

  • • Mode (Mode, Bekleidung, Accessoires)
  • • Health - (Gesundheit / Pharmazie / Wellness)
  • • Genussmittel - (Genussmittel / Delikatessen / Spirituosen)
  • • Einrichtung - (Einrichtung / Dekoration / Möbel)
  • • Medien - (Medien / Bücher / CD / DVD)
  • • Elektronik - (IT / Elektronik / Unterhaltungs-Elektronik)

Die Zielgruppe:

Die Studie richtet sich an Geschäftsführer, Marketingentscheider und eCommerce-Verantwortliche in Onlineshops und Versandhandelsunternehmen sowie an Onlinebetreiber, die ihre Konversionsraten und ihren Onlineabsatz steigern wollen.

Diese Studie kann auf ibusiness.de bestellt werden.

Quelle: ibusiness.de




Alexander Damm's picture
geschrieben von adamm am 11. March 2011 - 13:14
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eCommerce - Wegweiser 2011

Wegweiser eCommerce 2011Eine topaktuelle Studie untersucht anhand der 1.000 größten Online Shops in Deutschland den aktuellen Stellenwert des eCommerce Segments. Interessante Aussagen über die beliebtesten Zahlungsmethoden sowie die Anbindung an soziale Netzwerke und vieles mehr verrät diese Studie.   

Die Studie "Der deutsche eCommerce-Markt 2010", eine Marktstudie der 1.000 größten Online-Shops für physische und digitale Güter, basiert auf einer ausführlichen Untersuchung und einer Online-Befragung, die der Forschungsbereich eCommerce des EHI gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista  zum zweiten Mal durchgeführt hat.

Die aktuellen Zahlen belegen, dass der deutsche eCommerce-Markt mit rund 20 Mrd. Euro der wichtigste Umsatztreiber des Versandhandels ist.

Umsatzverteilung und Produktsegmente

Die Top 1.000 der Online-Shops erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von rund 20 Mrd. Euro. Davon entfielen auf die Top 10 der Online-Händler 6,2 Mrd. Euro Umsatz , was einen Anteil von fast 31 Prozent ausmacht. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil um 4 Prozent gewachsen. Auch bei den Top 100 Shops macht sich eine zunehmende Konzentration bemerkbar. Mit 13,9 Mrd. Euro oder einem Umsatzanteil von fast 70 Prozent hat sich der Anteil sogar um 5 Prozent erhöht. Die Top 500 schließlich halten einen Anteil von 94,1 Prozent, was einen Umsatz in Höhe von 18,8 Mrd. Euro bedeutet.

Die Generalisten, das sind Händler, die mindestens 5 Produktsegmente anbieten, realisierten 6,65 Mrd. Euro oder 33,2 Prozent des Online-Umsatzes. Mit Computern, Unterhaltungselektronik, Handys und Zubehör wurden 2,14 Mrd. Euro oder 10,7 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet. Der Online-Handel mit Bekleidung, Textilien und Schuhe brachte einen Umsatz von 1,95 Mrd. Euro und hielt damit einen Anteil von 9,7 Prozent.

Vorkasse und Kreditkarte vorn

Das am häufigsten angebotene Bezahlverfahren stellt im Online-Handel mit 68,5 Prozent die Vorauskasse dar, gefolgt von Zahlung per Kreditkarte (67,1 Prozent) und Nachnahme (59,0 Prozent). PayPal (50,3 Prozent), Lastschriftverfahren (39,3 Prozent) und Zahlung auf Rechnung (37,7 Prozent) sind weitere häufig angebotene Verfahren. Die meisten Online-Shops bieten mehrere Zahlungsverfahren an.

Social Media entwickelt sich

Auch bei vielen Online-Händlern gehören Social Media inzwischen zum Portfolio der Kundenbindung. 33 Prozent der Shops haben ein Facebook-Profil, 21 Prozent verfügen über einen Twitter-Account. Es lässt sich erwarten, dass hier sehr schnell weitere Händler die Verzahnung zu Facebook etc. in die Wege leiten und das Innovationspotential durch Produkt- bzw. Shopbewertungen der Kunden nutzen werden.

Beim Thema Transparenz haben einige Online-Shops noch Nachholbedarf. 43 Prozent kommunizieren ihre Versandarten auf ihrer Website nicht oder nicht deutlich.
Das Gütesiegel  EHI Geprüfter Online-Shop  erfreut sich bei den 1.000 größten Online-Händlern zunehmender Beliebtheit. Aktuell vertrauen 28 Prozent der Online-Händler auf die positive Wirkung des Gütesiegels. Diese Händler erwirtschafteten 37 Prozent des Marktumsatzes.

Die Analyse der Online-Shops wurde von September bis Dezember 2010 durchgeführt. Die Angaben zu den Umsätzen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2009. Die komplette Studie Der deutsche eCommerce-Markt 2010, inklusive einer umfangreichen Excel-Datenbank mit allen erhobenen Merkmalen, ist ab dem 18.01.2011 erhältlich: handelsdaten.de

Quelle: EHI Retail Institute




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geschrieben von adamm am 20. January 2011 - 19:34
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Weihnachtsboom im eCommerce

Jetzt in der Vorweihnachtszeit ist der Online-Handel in Deutschland drauf und dran Rekordumsätze zu erzielen. Im Jahr 2010 prognostizieren Analysten einen Gesamtumsatz von mehr als 30 Mrd. Euro im Versandhandel, wovon ein Großteil natürlich dem Online-Handel zuzuschreiben ist.

Und so gibt der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh), in Kooperation mit TNS Infratest auch zum Ende dieses Jahres wieder die neuesten Zahlen aus der Versandhandelsbranche preis, die erneut drauf und dran sind, die Messlatte etwas höher zu setzen. Wenn man nämlich von eCommerce spricht, so meint man damit zwangsläufig auch den Versand von Waren und Gütern, denn die Bequemlichkeit, nicht selbst das Haus verlassen zu müssen ist einer der größten Vorteile des Online-Handels. Die Prognose des bvh aus dem Sommer wurde sogar übertroffen – man hatte bis zum Endes des Jahres einen deutschlandweiten Umsatz von 29,9 Milliarden Euro prognostiziert. Nun aber errechneten die Analysten, dass wohl die Grenze von 30 Milliarden noch innerhalb dieses Zeitraums überschritten werden wird; konkret sollen 30,3 Milliarden Euro Umsatz generiert werden: ein Allzeithoch.

Und so ist es kein Wunder, dass der bvh-Präsident Thomas Lipke in festlicher Laune ist. Das großartige Ergebnis für 2010 zeige, dass sich die Kunden bei Online- und Versandhändlern wohl fühlten, was dazu beitrage, dass sich die Branche rasant entwickle. Tatsächlich ist die Sparte eShopping aus dem Versandgeschäft nicht mehr wegzudenken, werden doch für dieses Jahr 18,3 Milliarden Euro Umsätze aus dem digitalen Bereich erwartet, was satte 60,4 Prozent des gesamten Versandhandels sind. Noch in 2009 hatte der eCommerce mit 15,5 Milliarden Euro für nur 53,3 Prozent verantwortlich gezeichnet; die ökonomische Erholung schlägt sich also erfreulicherweise auch in der Binnennachfrage nieder. Einkaufen über das Internet gehöre immer mehr zum täglichen Leben, sodass Online-Shopping kein Nischenphänomen mehr sei, freut sich auch bvh-CEO Christoph Wenk-Fischer. Im Weihnachtsgeschäft seien vor allem Textilien, Bekleidung und Schuhe sowie Bild- und Tonträger, Elektroartikel, Schmuck und Uhren und – wie könnte es anders sein - Spielwaren gefragt.

Quelle: ecin




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geschrieben von adamm am 17. December 2010 - 11:21
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eCommerce - Europa im Vergleich

eCommerce - Europa im Vergleich Die Akzeptanz und die damit verbundenen Umsatzzahlen des Online-Handels in Europa sind weit gestreut. Großbritanien, Deutschland und Frankreich sind dabei als Top-3 eCommerce-Mächte hervorzuheben. Eine aktuelle Studie von FACT-Finder zeigt aktuelle Zahlen und bringt diverse Prognosen für das kommende Geschäftsjahr aufs Papier.

So zeigte die Studie, dass allein 70 Prozent aller Verkäufe im Internet von nur drei Ländern ausgehen, die da wären Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Dabei sind die Insulaner innerhalb der Top drei an der Spitze: Gut 48 Milliarden Euro gaben die Nutzer dort online aus, während Deutschland mit 39, 2 Milliarden Euro den zweiten Platz einnimmt, gefolgt von den Franzosen, die Güter und Dienstleistungen im Wert von 25 Milliarden Euro erwarben. Da die Staaten allesamt Nachbarn und enge Kooperationspartner sind, sollte man annehmen, dass die Online-Marketing-Kampagnen in gleicher oder ähnlicher Weise funktionieren; doch die Analysten fanden heraus, dass genau das eine Fehleinschätzung zu sein scheint.

Offenbar lassen sich Strategien, die in Frankreich die Anwender zur Brieftasche greifen lassen, in Deutschland oder Großbritannien kaum nachahmen. Zudem haben die Käufer innerhalb der Nationen kaum Vertrauen zu Anbietern aus den Nachbarländern und kaufen somit fast nur innerhalb der eigenen Grenzen. Und dieses Verhalten, so die Experten, sei nur schwer zu durchbrechen, denn gerade für kleinere Shopping-Portal-Betreiber sei es durch extrem diverse Rahmenbedingungen nach wie vor eine große Herausforderung europaweit zu agieren – man bleibt also bislang doch eher unter sich. FACT-Finder prognostiziert für das kommende Jahr, dass französische Retailer sich hauptsächlich auf genau diesen Aspekt – Internationalisierung – stürzen werden, während die UK-Anbieter mehr auf die Aufstockung des Einkaufserlebnisses durch Rich Media setzen könnten. In der Bundesrepublik indes könnte der eCommerce in Zukunft ein immens wichtiger Treiber für die, traditionell mit angezogener Handbremse fahrende, Binnennachfrage werden. Durch die wachsende Bedeutung des Internet-Handels auf dem ganzen Kontinent könnte sich eine Ausweitung der Aktionsradien von Anbietern schon bald schneller entwickeln, hofft Mathias Duda von FACT-Finder. Es sieht also wohl mittelfristig doch nicht so schlecht aus in Sachen EU-weites Online-Shopping.

Quelle: ecin




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geschrieben von adamm am 9. December 2010 - 12:21
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Usabilitystudie 2010: Erwartungskonformität bei Online Shops

Die Besucherintentionen von Online-Shop-Nutzern unterscheiden sich maßgeblich im Vergleich zu denen gewöhnlicher Internetseiten. An welcher Stelle sollte die Suchfunktion sichtbar sein? In welcher Region muss die Navigation erscheinen? Untersucht wurde die Erwartungshaltung von 600 deutschen Internetusern zur Anordnung von Informations- und Interaktionselementen in Online-Shops. Die aktuelle Studie der eResult GmbH zeigt folgende Ergebnisse:

Anordnung von Elementen auf einer Webseite

Die umfangreichen Erfahrungen der Internetnutzer durch häufige und intensive Surfsessions führen zu Anpassungen ihrer mentalen Modelle. Diese mentalen Modelle beziehen sich auf die Gestaltung von Webseiten und die Anordnung von Elementen darauf. Dementsprechend bilden Informationen über diese mentalen Modelle eine wichtige Grundlage zur Gestaltung nutzerfreundlicher Webseiten.

Ist die Startseite erwartungskonform gestaltet, dann können sich Nutzer auf dieser schnell orientieren und leicht zurechtfinden. Für 4 ausgewählte Elementen vermitteln wir im Folgenden einen Einblick in diese mentalen Modelle der Nutzer.

Entwicklung der Erwartungen von 2003 - 2010

An der im April und Mai 2010 durchgeführten Untersuchung – angelegt als Panelbefragung – nahmen insgesamt 1200 deutsche Webnutzer teil. Dabei handelt es sich um einen repräsentativen Durchschnitt der typischen deutschen Internetnutzerschaft. Grundlage für die Bildung der Stichprobe sind die Daten der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF). Diese wurden über das Online-Access-Panel der eResult GmbH rekrutiert.

In allen Erhebungswellen stand die Erfassung von Erwartungen bezogen auf die Startseitengestaltung im Fokus des Erkenntnisinteresses.

Zum ersten Mal wurde in der aktuellen Erhebung die Einordnung der Wichtigkeit der Elemente mittels Kano-Analyse vorgenommen. D.h. es wurde erfragt:

  1. Welche Elemente müssen auf der Startseite angeboten werden? – Basisfaktoren
  2. Welche sollten angeboten werden? – Leistungsfaktoren
  3. Mit dem Angebot welcher Elemente lassen sich die Nutzer begeistern? - Begeisterungsfaktoren
  4. Auf welche Elemente kann verzichtet werden? – Neutrale Faktoren


Im Anschluss haben wir den Befragungsteilnehmern eine inhaltsleere Webseite präsentiert, eingeteilt in 25 Raster oder Zellen.

Aufgabe: Angabe der Zelle(n) in welcher/welchen das betreffende Element erwartet wird.



Abb. 1: inhaltsleere Webseite (Startseite) mit 25 Rastern/Zellen


So konnten wir die mentalen Modelle abbilden. Ebenfalls neu in der 2010er Erhebung ist, dass jeweils 600 Befragte entweder die Positionierung für einen Internetauftritt oder für einen Online-Shop aufzeigen sollten, so dass wir jetzt die Positionierungen von Internetauftritten und Online-Shops vergleichen können. Bei einigen Elementen ergeben sich interessante Unterschiede in der Positionierungserwartung.

Seit der ersten Erhebung im Jahr 2003 sind jedes Mal die gleichen Seitenelemente untersucht worden. Aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahre und den damit verbundenen Veränderungen wurden einige Elemente 2009 ergänzt. Anbei die Liste derjenigen Elemente, für die Positionierungserwartungen in der 2010er Studie gemessen wurden:

• Navigationsleiste/Menü (Rubriken)
• Logo
• Home-Button/-Link
• Suchfunktion
• Kontakt-Link
• Impressum-Link
• Link zu anderssprachigen Versionen des Webangebots
• Sitemap
• Surfpfad-Anzeige
• Schrift vergrößern/ verkleinern
• Newsletter-Link
• Login (Anmeldebereich für registrierte Nutzer)
• Über-Uns-Link
• Jobangebote
• FAQ-Link
• Hilfe-Link
• Werbung
• Datenschutz-Link
• Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
• Versand- und Verpackungskosten
• Kundenkonto/ persönlicher Bereich
• Warenkorb
• Zertifizierungen (Gütesiegel)

Anhand ausgewählter Beispiele - Navigationsleiste, Surfpfad-Anzeige, FAQ-Link und Werbung - werden die Ergebnisse der Längsschnittanalyse im Folgenden dargestellt. Diese verdeutlichen die Entwicklung der Anforderungen und Erwartungen deutscher Webnutzer von 2003 bis 2010.

Navigationsleiste/ Menü

Bei der Navigationsleiste handelt es sich, wie erwartet, um einen absoluten Basisfaktor. Dieses Element muss demzufolge unbedingt angeboten werden. Diesbezüglich zeigen sich auch keine Unterschiede zwischen Internetauftritten und Online-Shops.

Am häufigsten wird die Navigationsleiste, wie bereits in den vorangegangenen Untersuchungen, in den Zellen 6, 11 bzw. 16 und damit im linken Seitenbereich erwartet. In der Abbildung (und auch in allen folgenden Abbildungen) sind die Zellen farblich beige markiert, in denen mindestens 10% der Befragten die Navigationsleiste erwarten würden. Rot sind die Zellen markiert, in denen mindestens 30% die Navigationsleiste erwarten.

Es zeigt sich vor allem bei Online-Shops die Tendenz, dass die Navigationsleiste immer häufiger auch horizontal erwartet wird, dies entspricht dem tatsächlichen Trend, dass die horizontale Anordnung der Rubriken vermehrt eingesetzt wird. Die Erfahrungen mit solchen Rubrikenleisten verfestigen sich zunehmend im mentalen Modell der Nutzer.


Abb. 2: Erwartete Platzierung der Navigationsleiste 2003-2010

Surfpfad-Anzeige

Die Surfpfad-Anzeige erfüllt mehrere Funktionen. So bietet sie Orientierung, wo sich der Nutzer innerhalb der Angebotsstruktur befindet, dient der Zurück-Navigation oder auch der Filteraufhebung. Die Wichtigkeit der Surfpfad-Anzeige ist sehr verschieden auf Internetauftritten und Online-Shops. Auf Internetauftritten handelt es sich um einen neutralen Faktor. Dies bedeutet, sie wird nicht erwartet und kann entfallen. Jeder Betreiber sollte entscheiden, wie komplex die eigene Website ist und inwiefern die genannten Funktionen der Surfpfad-Anzeige für eine gute Usability notwendig sind. In Online-Shops wird eine solche Anzeige erwartet. Es handelt sich um einen Leistungsfaktor, dies bedeutet, dass eine gute Umsetzung der Surfpfad-Anzeige die Zufriedenheit der Nutzer steigern kann.


Abb. 3: Erwartete Platzierung eines Surfpfad-Anzeige 2003-2010

Vergleicht man die Positionierungen, dann zeigt sich in erster Linie die Anordnung unterhalb der Navigation und zu Beginn des Content-Bereichs. Auch aus Expertensicht empfiehlt sich bei horizontaler Navigation die Anordnung der Surfpfad-Anzeige direkt darunter, um durch räumliche Nähe den Zusammenhang.

FAQ-Link

Das Angebot eines FAQ-Links zählt sowohl auf Internetauftritten als auch in Online-Shops zu den Leistungsfaktoren. Eine erwartungskonforme Positionierung und gute Umsetzung der FAQ (häufig gestellten Fragen) kann also die Zufriedenheit mit der Website steigern.


Abb. 4: Erwartete Platzierung zu den FAQ-Links 2003-2010

Hinsichtlich der Positionierung hat sich wenig geändert. Die Platzierung in der Metanavigation hat sich gefestigt. Wobei die Platzierung in Zelle 5 für Online-Shops noch prägnanter erkennbar ist.

Werbung

Bei Werbung handelt es sich für ein Drittel der Befragten auf Internetauftritten um ein typisches Seitenelement, bei Online-Shops ist es sogar für 42% ein typisches Element.


Abb. 5: Erwartete Platzierung von Werbung 2003-2010

Während 2003 und 2005 Werbung im oberen Seitenbereich „vermutet“ wurde (Zelle 2-4), zeigt sich seit 2009 eine Verschiebung hin in den rechten Seitenbereich. Neue Werbeformen wie z.B. Skyscraper und Cross/-Up-Selling in Online-Shops haben diese Veränderungen in der Erwartungshaltung wesentlich mit begünstigt. Durch die getrennte Untersuchung von Internetauftritten und Online-Shops konnten auch hier Positionierungsunterschiede identifiziert werden: So ist bei Online-Shops eine vermehrte Erwartung von Werbung auch im mittleren oberen Seitenbereich erkennbar.

Implikationen für die Gestaltung von Webseiten

Die Handlungsempfehlung für Designer und Konzepter ist klar: „Funktionelle und inhaltlich relevante Elemente und Links sollten dort positioniert werden, wo sie von den meisten Webnutzern erwartet werden.“ Ausnahme: Motivationale Elemente, die aus Sicht der meisten Webnutzer keine besondere Relevanz für die Nutzung einer Website haben wie z.B. Werbung. Werbung sollte, damit sie auffällt und wahrgenommen wird, dort erscheinen, wo sie nicht erwartet wird. Dann ist die „Überraschung“ am größten und es steigt die Chance, dass Werbung zumindest kurz angesehen wird.

Download der eResult Studie (kostenlose Version)

Quelle: eResult




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geschrieben von adamm am 24. November 2010 - 14:11
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E-Commerce Prognose 2011

Online-Händler schauen optimistisch in das neue Geschäftsjahr 2011. Ganze 84% der deutschen Web-Händler rechnen mit wachsenden Umsätzen für 2011. Die Studie "Geschäftsklima im E-Commerce 2010/2011", welche durch Kooperation des ECC Handel und Become Europe zustande kam, liefert neben den Umsatzerwartungen noch weitere interessante Ergebnisse.

Social Commerce braucht Ressourcen

Social Commerce ist ein Segment in das die Unternehme weiter investieren. Der Aufwand für Social Commerce wird von den Experten als hoch eingeschätzt. Die im Rahmen der Studie befragten Unternehmen stellen größtenteils interne Ressourcen für dieses Thema zur Verfügung und wollen im nächsten Jahr mit gleichem Budget weitere Erfahrung sammeln oder sogar das Budget erhöhen. Dabei ist der, auf Social Commerce Aktivitäten zurückzuführende Umsatz, derzeit eher noch gering.

Optimistische Stimmung im Online Handel für das Geschäftsjahr 2011

Die wirtschaftliche Krisensituation scheinen die meisten Online Unternehmen gemeistert zu haben. Im Vergleich zur Umfrage im vergangenen Jahr erwarten deutlich mehr Unternehmen einen besseren Geschäftsabschluss für das laufende Geschäftsjahr 2010 als noch im Vergleichszeitraum 2009. 36 Prozent der befragten Unternehmer erwarten sogar eine Verbesserung um mehr als 10 Prozent. Die optimistische Stimmung im aktuellen und im neuen Geschäftsjahr 2011 spiegelt sich auch in der Investitionsbereitschaft wieder. So ist mehr als die Hälfte der Unternehmen bereit, im kommenden Jahr mehr zu investieren.

Quelle: eSales4u




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geschrieben von adamm am 19. November 2010 - 18:53
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Social Media Boom stellt E-Mailing in den Schatten

Weltweit gehört das Surfen in sozialen Netzwerken längst zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Nun wurde bekannt, dass Internetuser mehr Zeit im Web den Social Media widtmen als ihre Mails zu verwalten. Diese Erkenntnis liefert die aktuelle TNS "Digital Life" Studie. Demnach verbringen Internetuser durchschnittlich 4,6 Stunden wöchentlich in sozialen Netzwerken. Damit übertrifft Social Media erstmalig die Nutzungsdauerdauer in Bezug auf das E-Mailing, welche laut Studie bei einem Durchschnittswert von 4,4 Stunden liegt.

Studie Onlineaktivitäten

 

Einzig und allein bei der Nutzungshäufigkeit liegt das E-Mailing noch klar vorn. 72% der Befragten beschäftigen sich täglich mit Ihren Mails. Nur 46% hingegen sind täglich im Social Web aktiv.

Social Media erreicht die Masse

Eine weitere Studie - die  "Social Media Tracker" 2010 Edition - gibt Preis, dass weltweit ganze 61 Prozent der Internetnutzer Profile in sozialen Netzwerken besitzen. Dabei weist jeder Social Media User durchschnittlich 53 Vernetzungen zu anderen Profilen auf, mit denen er Inhalte austauscht und kommuniziert. Im Vorjahr lag dieser wert gerade einmal bei 31,2 Prozent.  

Quelle: eMarketer




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geschrieben von adamm am 11. November 2010 - 19:49
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sofortueberweisung.de verdrängt PayPal als Nummer 1 der ePayment-Anbieter in Deutschland

sofortueberweisung.de51,4 Prozent der Onlineshopper in Deutschland nutzen den ePayment-Dienst sofortueberweisung.de. Damit überholt sofortueberweisung.de den ePayment-Service PayPal, der zur Zeit von 48,5 Prozent der User verwendet wird. Auf den weiteren Plätzen kursieren Click & Buy mit etwas mehr als 15 Prozent und Giropay mit 7,2 Prozent. Diese Werte sind das Ergebnis einer aktuellen Studie von EuPD Research.

Besonders junge Shopper unter 30 Jahren bevorzugen sofortüberweisung.de – in dieser Altersgruppe haben 66,7 Prozent bereits den Online-Bezahldienst genutzt. Entscheidende Kriterien für die Nutzung sind laut Studie vor allem Schnelligkeit und Komfort.

Weiterhin Spitzenreiter ist PayPal bei Einbindung in Online-Shops. Etwa 75 Prozent der Shopbetreiber bieten den Bezahldienst derzeit an. Kredit- bzw. Kundenkarten folgen mit 47,4 Prozent, sofortüberweisung.de mit 31,1 Prozent. Etwas abgeschlagen folgen Moneybookers (8,7%), Click & Buy (7,1%) sowie giropay mit 6,7 Prozent.

Studie ePayment-Dienste in Deutschland

Grundsätzlich ist die Erweiterung des Bezahlportfolios sehr positiv zu bewerten: 80,3 Prozent der befragten Händler konnten nach der Implementierung neuer Payment-Verfahren Umsatzsteigerungen verzeichnen.

Generell gewinnt das Internet im Vergleich zu 2009 als Absatzkanal für den Handel zunehmend an Bedeutung. Vor allem große Händler, die bisher stark auch auf andere Vertriebskanäle setzten, nutzen verstärkt das Internet. Im Versandhandel werden aktuell sechs von zehn Euro über den E-Commerce eingenommen. Insgesamt führte das EuPD Research in der bundesweiten telefonischen Befragung 1.020 Interviews mit Online-Nutzern zum Einkaufs- und Bezahlverhalten. 508 Online-Händler wurden bezüglich der von ihnen genutzten Payment-Verfahren befragt.

Quelle: eCommerce Lounge




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geschrieben von adamm am 27. October 2010 - 16:49
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Versand- und Onlinehandel weiterhin im Wachstum

Der Versand- und Onlinehandel verzeichnet auch in diesem Jahr ein kontinuierliches Wachstum. Gerade im Bereich des eCommerce ist ein starkes Umsatzwachstum zu verzeichnen. Der bvh rechnet in diesem Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Mrd. Euro basierend auf der repräsentativen Verbraucherstudie "Distanzhandel in Deutschland 2010" (TNS Infratest). Im Vergleich zum Vorjahr würde dies einem Zuwachs von 2,7 Prozent entsprechen. Für den Online-Handel wird gar ein Plus von ca. 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro (2009: 15,5 Mrd. Euro) prognostiziert. 

Die Kaufbereitschaft der Deutschen im Internet ist auch dieses Jahr ungebrochen. Dank starker Zuwächse im E-Commerce können sich die Versand- und Online-Händler weiterhin über steigende Umsätze freuen. Auf Basis der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2010“ (TNS Infratest) rechnet der bvh für das laufende Jahr mit einem Gesamtbranchenumsatz von 29,9 Mrd. Euro, was einem Plus von 2,7 Prozent entspricht. Der Prognose nach wächst der Anteil des Versandhandels am Einzelhandel damit auf 7,6 Prozent (2009: 7,4 Prozent). Der Online-Handel mit Waren legt um 15 Prozent auf 17,8 Mrd. Euro (2009: 15,5 Mrd. Euro) zu. Damit erwirtschaftet die Branche inzwischen 59,5 Prozent (2009: 53,3 Prozent) ihres Warenumsatzes im Internet. Ingesamt werden die Deutschen bei konstantem Konsumverhalten in diesem Jahr 24,3 Mrd. Euro (2009: 21,7 Mrd.) und damit 12 Prozent mehr im Internet ausgeben als im Jahr 2009. Davon entfallen 17,8 Mrd. Euro auf den Online-Warenhandel und 6,5 Mrd. Euro (2009: 6,2 Mrd.) auf Ausgaben für digitale Dienstleistungen, wie z.B. Downloads und Online-Reisebuchungen.

„Die Prognose zeigt eindrücklich, dass sich weder die Finanz- und Wirtschaftskrise noch die Insolvenz des Versandhauses Quelle negativ auf die Gesamtbranche ausgewirkt haben“, sagte der im Juni neu gewählte bvh-Präsident Thomas Lipke, Geschäftsführer des Hamburger Multi-Channel-Versenders Globetrotter Ausrüstung, anlässlich der bvh-Jahrespressekonferenz in Hamburg. Außerdem bestellen sich immer mehr Menschen ihre Wunschprodukte bequem nach Hause und geben dabei im Schnitt immer mehr Geld aus. 53,4 Mio. (2009: 52,1 Mio.) Versandkunden gibt es aktuell in Deutschland. Pro Kopf der Bevölkerung geben die Menschen dieses Jahr 365 Euro (2009: 354 Euro) und damit durchschnittlich einen Euro pro Tag für Waren im Versandhandel aus.

Anteil der Internet-Bestellungen steigt auf 71 Prozent

Das Internet bringt nicht nur den Löwenanteil des Warenumsatzes in die Kassen der Versender, sondern erweist sich auch als beliebtester Bestellweg: Voraussichtlich 71 Prozent aller Versandhandelskunden werden 2010 die gewünschten Waren per Web einkaufen – zehn Prozent mehr als 2009, womit das Internet seinen Vorsprung als meist genutzter Bestellweg zum Telefon (19 Prozent), Brief oder Postkarte (5 Prozent) sowie E-Mail (3 Prozent) noch einmal eklatant vergrößern würde. „Der Siegeszug des Online-Handels ist ungebrochen“, sagte Thomas Lipke.

Neue Technologien pushen E-Commerce

Der bvh erwartet, dass innovative Technologien den E-Commerce weiter beflügeln werden und damit der Branche weiteres Wachstum sichern. Mit der rasanten Verbreitung von Smartphones wird das mobile Internet zur Alltagsanwendung werden – und damit einhergehend auch der Mobile Commerce. Auch neuartige Shopping-Arten im Internet, wie etwa Grouponing-Plattformen oder Online-Shopping-Clubs, machen den Einkauf im Web immer beliebter. Social Media-Kanäle, wie Facebook, StudiVZ oder Twitter, werden von innovativen Versendern bereits auf ihre Tauglichkeit als Vertriebskanal getestet.

68 Prozent der Online-Käufer nutzen weiterhin gedruckte Kataloge

Auch wenn der Einkauf im Internet beeindruckend zulegt, verliert der gedruckte Katalog nicht an Relevanz: Im Jahr 2010 werden sich hochgerechnet 68 Prozent (2009: 67 Prozent) aller Internet-Kunden vor dem Online-Kauf im Katalog über das Produkt informieren. „Schmökern im Katalog, Shoppen im Web, lautet die Devise vieler Online-Kunden“, so Thomas Lipke. Der Katalog bleibt weiterhin wichtiger Anstoßgeber für den Kauf im Internet.

Versender von Unterhaltungselektronik profitieren von WM-Effekt

Das mit Abstand meiste Geld geben Versandkunden für Bekleidung, Textilien und Schuhe aus. Sollte sich das Einkaufsverhalten im zweiten Halbjahr nicht radikal ändern, wird der Gesamtumsatz über alle Bestellwege in dieser Warengruppe (2009: 13,4 Mrd. Euro) voraussichtlich leicht gegenüber dem Vorjahr zulegen, da die Ausgabebereitschaft der Deutschen für Mode gestiegen ist. Das zeigt sich noch stärker im Internet (Online-Umsatz 2009: 5,2 Mrd. Euro), weshalb der bvh hier mit überdurchschnittlichem Wachstum rechnet.

Auch in der Warengruppe „Medien, Bild- und Tonträgern“ liegen die Ausgaben der Verbraucher im ersten Halbjahr 2010 leicht über Vorjahr, weshalb der Gesamtumsatz in dieser Warengruppe (2009: 3,1 Mrd. Euro) voraussichtlich um einen mittleren einstelligen Prozentbetrag steigen wird. Da die Online-Bestellungen bei Büchern besonders stark zunehmen, ist auch für den E-Commerce mit Büchern, CDs und DVDs mit überproportionalem Wachstum zu rechnen (Online-Umsatz 2009: 2,3 Mrd. Euro).

Versender von „Unterhaltungselektronik und Elektronikartikeln“ können sich über einen deutlichen WM-Effekt freuen. Da die Quote der Neuanschaffungen insbesondere bei Fernsehgeräten im ersten Halbjahr 2010 stark gestiegen ist, rechnet der bvh in dieser Warengruppe mit einem deutlichen Umsatzplus (Gesamtumsatz 2009: 1,8 Mrd. Euro). Der Online-Umsatz mit Unterhaltungselektronik (2009: 1,4 Mrd. Euro) kann voraussichtlich um mehr als 20 Prozent zulegen und erweist sich damit als Wachstumstreiber.

Quelle: bvh




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geschrieben von adamm am 30. August 2010 - 12:46
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