Social Media

SEO für Online-Shops wichtiger denn je

SEO Online-ShopsGanze 83,5% der Online-Benutzer verwenden regelmäßig Suchmaschinen und Webkataloge um nach entsprechenden Inhalten im Web zu Suchen. Diese Erkenntnis liefert die Studie der Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF). Ein großer Teil der Suchanfragen bezieht sich auf Produkte. Seien es Meinungen oder Preisvergleiche, der Online-User greift mehr und mehr zum Internet um sich über Produkte zu informieren, um sie letztendlich auch dort zu bestellen. SEO war also für Shopbetreiber noch nie so wichtig wie jetzt.

Für 66 Prozent der Online-Einkäufer sind Suchmaschinen nach wie vor der Einstiegskanal bei ihrer Shoppingtour, so das aktuelle Ergebnis des Markt- und Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest Relation Browser . Ergo muss, wer im Web gefunden werden will, bei Google auf den vorderen Plätzen stehen. Denn 87 Prozent der Suchmaschinennutzer bleiben bei ihrer Recherche auf der ersten Trefferseite stecken. Wer mit seinem Online-Shop auf einer der nachfolgenden Seiten gelistet ist, hat das Nachsehen.

ECommerce-Software: Optimierung inklusive

Doch wie kann ein Onlineshop-Händler seine kaufmännischen Daten aus einem Warenwirtschaftssystem, das aus parametrischen Produktstammdaten statt aus Texten besteht, für die Webseiten am besten aufbereiten, um von den Suchmaschinen gefunden zu werden?

Wer sich für einen Online-Shop "von der Stange" entscheidet, muss in der Regel nicht wenig Zeit einkalkulieren, um sich mit den Methoden der Selfmade-SEO vertraut zu machen oder muss zusätzlich Geld in die Hand nehmen, um das Thema an SEO-Agenturen outzusourcen.

Gerade ältere Shopsoftware ist dabei oft nicht in der Lage, suchmaschinenoptimierte Webseiten zu generieren. Hier kann dann durch eigenprogrammierte Workarounds Abhilfe geschaffen werden, was in der Regel dann aber auch dazu führt, dass die Update-Fähigkeit der Shopsoftware verloren geht. Dabei sollte man wissen, dass die Suchmaschinen ihre Ranking-Algorithmen nicht offenlegen und kontinuierlich modifizieren, woraus sich ein stetiger Anpassungsbedarf ergibt, um dauerhaft vorne mitzuspielen.

Entscheidet sich der Shopbetreiber jedoch für eine Shoplösung, die auf einer On-Demand-Plattform läuft und als "Software und Service Lösung" betrieben wird, erhält er beim Thema Suchmaschinenoptimierung umfassende Unterstützung. Denn zu einem solchen E-Commerce-Projekt gehört es, dass der Dienstleister den Aufbau, den Betrieb, die Wartung sowie die technische und konzeptionelle Weiterentwicklung übernimmt. Und dazu gehört auch die Suchmaschinenoptimierung.

Bereits bei der Konzeption des Online-Shops gehört die OnPage-Optimierung als Bestandteil der SEO mit dazu. Beim Import der Produktstammdaten wird die technische Grundlage dafür geschaffen, diese später im Online-Shop auch optimal einsetzen zu können. Hierzu wird für den Online-Shop ein individuelles semantisches Auszeichungskonzept erarbeitet. Der Quellcode der Templates zur Darstellung der Inhalte wird so programmiert, dass ein günstiges Content- zu Codeverhältnis vorliegt und der wichtigste Content zu Beginn des Quellcodes steht. Zudem werden seitenindividuelle SEO-Bausteine dynamisch erzeugt und in die Templates integriert, die manuell für weitergehende Optimierungen auch überschrieben werden können. Die Website, die dann an den Shopbetreiber geliefert wird, ist also nach allen Regeln der Kunst suchmaschinenoptimiert. Ein weiterer Vorteil: Da das On-Demand-Geschäftsmodell nach der Implementierung nur eine prozentuale Beteiligung am Online-Umsatz vorsieht, entstehen dem Shopbetreiber zu keinem Zeitpunkt Mehrkosten für die suchmaschinengerechte Aufbereitung der Shopseiten.

Der Schlüssel liegt in der Wortwahl

Entscheidend für das Gefundenwerden sind die richtigen Keywords. Durchschnittlich werden laut Google bei Suchanfragen mittlerweile 2,2 Keywords eingegeben. Denn der User hat längst gemerkt, dass er mit mehreren relevanten Schlüsselwörtern schneller zum Ziel gelangt. Deswegen wählt derjenige, der eine Kaufabsicht hat, zusätzlich zu dem Produkt, das er sucht, z. B. Begriffe wie "kaufen" oder "bestellen".

Bei der Auswahl der jeweils besten Suchbegriffe für das jeweilige Produkt arbeiten der Online-Shop-Betreiber und der E-Commerce-Spezialist Hand in Hand: Der Onlinehändler bringt sein kunden- und branchenspezifisches Wissen mit ein, der On-Demand-Plattform-Anbieter analysiert das Suchvolumen und die Wettbewerbsintensität bei Einzelbegriffen und Suchwortkombinationen. Wie Produkte durch die Verbindung mit qualitativen Contentseiten im Ranking verbessert werden können, das wissen die Experten der On-Demand-Plattform durch die permanente Auswertung ihrer Analyse- und Recherche-Tools. Dem Online-Händler stehen zudem in dem integrierten Content Management System individuelle Möglichkeiten zur Pflege der SEO-relevanten Parameter zur Verfügung.

Content ist King, aber SEO ist die Dame

Auch wenn Content der König ist läuft das "Spiel" um Traffic und Umsätze ohne die Dame SEO nicht. Online-Shopbetreiber, die beim Googlen unter den ersten Treffern gelistet sein wollen, sind gezwungen ihre Webseiten suchmaschinenoptimiert aufzubauen. Gute On-Demand-Plattformen generieren aus Angaben wie Kategorie, Unterkategorie und Artikel für jede einzelne Website automatisch eine niceURL, also eine suchmaschinenoptimierte Internetadresse. Optimal aufgebaut ist eine solche URL, wenn sie für die Suchmaschinen leicht indexierbar, also auslesbar, und zugleich aussagekräftig ist. Ein gutes Software-as-a-Service-Unternehmen erkennt man z. B. daran, dass der Dienstleister die Shopbetreiber berät, wie sie ihre Shop-Produkte im Ranking verbessern können.

Kundenmeinungen: Auch Social Shopping muss die Software abbilden

Jenseits dieser werbetechnischen, gesteuerten Maßnahmen bietet das Web den Online-Käufern aber auch "echte", weil unbezahlte, Einschätzungen von Produkten an. Das Shoppen wird hier zum Social Shopping, weil Kunden für andere Kunden eine Bewertung abgeben und sich so als aktive Mitglieder am Verkaufsprozess beteiligen.

Wie können Online-Shopbetreiber das Bedürfnis ihrer Kunden nach Austausch und Kommunikation und nach Produktempfehlungen befriedigen, wie den unentschiedenen Shop-Besucher vom eigenen Produkt überzeugen? Das Einbinden von Web-2.0-Elementen in den Online-Shop ist eine wirksame Social-Commerce-Strategie. Wer seinen Shop über eine On-Demand-E-Commerce-Plattform betreibt, hat meist schon viele Features in seiner E-Commerce-Plattform integriert: z. B. Freunde werben Freunde, Kundenbewertung & Reviews, Tagging, Empfehlungen, Wunschzettel und Blogs. Für diese Marketing-Tools entstehen den Online-Händlern keine zusätzlichen Kosten, diese Funktionen sind in der Software-as-a-Service-Lösung bereits integriert. Denn der Anbieter der E-Commerce-Plattform, der prozentual am Online-Umsatz des Shops beteiligt ist, hat ein großes Interesse daran, dass der Shop die Erwartungen der Kunden und Shopbetreiber erfüllt - auch in puncto Social Commerce.

Die andere Möglichkeit ist, die eigenen Produkte auf reichweitenstarke Social-Media-Portale wie Facebook zu integrieren. Wer möchte schon gerne auf 500 Mio. potenzielle "Fans" und mögliche Kunden verzichten? Einfach und schnell in den Online-Shop implementiert, kann der Nutzer Produkte direkt aus dem Shop an seinen Facebook-Newsfeed schicken und so seinem Netzwerk empfehlen. Vorreiter wie IKEA aber auch neuere deutsche Shops wie Mirapodo haben bereits über 10.000 "Fans". Etwa 250 deutsche Online-Shops sind derzeit bereits aktiv auf Facebook vertreten.

Quelle: iBusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 1. September 2010 - 18:01
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Die Social Shopping-Revolution: Wie Facebooks Open Graph bald den eCommerce-Bereich bestimmt

Facebooks Open Graph Protocol wird neben sämtlichen Webgenres ebenfalls den Bereich des eCommerce maßgeblich beeinflussen. Social Shopping ist derzeit in aller Munde und führt zu zahlreichen Experten-Diskussionen. Ein zuletzt auf mashable erschienener Artikel gibt Aufklärung darüber, wie Facebooks Open Graph in Zukunft das Feld des eCommerce beeinflussen wird.

Fünf Punkte wurden dabei identifiziert:

1. Vorteile für alle Online-Shops

Nicht nur Amazon, das bereits auf viele Daten zugreifen kann und Käufer über die Personalisierung langfristiger halten kann, sondern auch kleinere Online-Shops werden diese Funktionalität über Facebook erhalten. Das kann potentiell bedeuten, dass kleinere Online-Shops attraktiver werden und der Vorteil von Amazon in diesem Bereich schmilzt.

2. Mehr Traffic

Facebook wird an manche Shops mehr Traffic senden als Google: Eine logische Schlussfolgerung aus der Verbreitung der viralen Newsfeed-Möglichkeiten auf das ganze Web.

3. Google unter Zugzwang

Google wird Facebooks Open Graph Protocol laut mashable ebenfalls irgendwann nutzen: Aufgrund der Größe von Facebook wird das Open Graph Protocol weite Verbreitung im Web finden und letztlich sogar von Google integriert werden.

4. Verbreitung der Facebook Credits

Außerdem wird der Open Graph laut mashable die Tore öffnen für eine weite Verbreitung von Facebook Credits, der Web-Währung von Facebook.

5. Anstieg der Konversionsraten

Zusätzlich werden die über Facebook sichtbar gemachten sozialen Verknüpfungen zu besseren Konversionsraten führen.

Quelle: Exciting Commerce




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geschrieben von Alexander Damm am 10. May 2010 - 9:33
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Social Shopping in aller Munde

Im Zuge der rasantwachsenden Social Media Landschaft setzen immer mehr Unternehmen auf Social Shopping. Diese innovativen Ausprägungen im eCommerce-Feld kommen anscheinend bestens beim Internetuser an. 

Ein treffendes Beispiel zum Thema Social Media im eCommerce liefert der Levi’s Friends Store, welcher in den letzten Tagen in der Blogsphäre häufig diskutiert wurde. Die Besonderheit dieses Shops ist, dass lediglich Artikel angeboten werden, die durch Mitglieder via „Like“-Button in Facebook empfohlen wurden:

Social Shopping

Im eCommerce-Sektor gibt es weitere Möglichkeiten Social Software erfolgreich einzusetzen. So zum Beispiel der Ansatz von Shopping Communities:

Es existieren bereits Shopping Communties, wie stylefruits.de, die über eine große beliebtheit innerhalb der angesprochenen Zielgruppe verfügen. Die Strategie ist hier ganz simpel. Nutzer können eigne Qutfits zusammenstellen und durch andere User bewerten lassen. Das komplette Outfit oder Einzelstücke lassen sich später direkt aus der Ansicht heraus bestellen.




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geschrieben von Alexander Damm am 6. May 2010 - 17:46
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Aktuelle Facebook-Nutzerzahlen Deutschland

Facebook Zahlen DeutschlandFast 10 Mio Nutzer verzeichnet Facebook bereits in Deutschland. Damit etabliert sich die Facebook weiterhin als Nummer eins der sozialen Netzwerke in Deutschland.

Im Mai 2010 stieg die Anzahl deutscher Nutzer in Facebook im Vergleich zum April um mehr als 600.000 User. Dies entspricht bei einer Gesamtzahl von 9.165.240 Benutzern ein Wachstum um ca. 8 Prozent zum Vormonat. In den Folgemonaten wird erwartet, dass die "magische Grenze" von 10 Mio. Nutzern in Deutschland überschritten wird.

Quelle: FacebookMarketing




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geschrieben von Alexander Damm am 5. May 2010 - 12:45
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Leads werden vermehrt über Social Media und E-Mail-Marketing gewonnen

Social Media & Newsletter-Marketing mit wachsenden ZahlenDer Anteil der über Social Media und E-Mail-Markting gewonnenen Leads im Online-Business wächst rasant. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Pontiflex.

Insgesamt 48 Prozent der Online-Leads wurden im vierten Quartal 2009 über Social/Community-Sites generiert. Im dritten Quartal lag dieser Wert bei 45 Prozent. Auch bei den E-Mail-Newslettern lag der Anstieg bei 3 Prozentpunkten. Deren Anteil an den Leads lag im vierten Quartal bei 26 Prozent. Ebenfalls wichtig für die Lead-Generierung: Kundenbindungs- und Bonusprogramme. Die Erhebung bezieht sich auf Leads von Konsumenten, die explizit eingewilligt haben, Werbung von einer bestimmten Marke zu erhalten.

Quelle: acquisa




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geschrieben von Alexander Damm am 22. March 2010 - 11:18
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Aktuelle Zahlen - Twitter in der Unternehmenskommunikation in Deutschland

Twitter - Aktuelle Zahlen Der Twitter-Boom ist laut des "Twitterzensus" von Thomas Pfeiffer zurückgegangen. Schon seit September 2009 pendelt die Zahl der aktiven Nutzer im deutschsprachigen Raum um ca. 180.000 User. Vor einem halben Jahr hatte der Zuwachs noch gut 30 Prozent pro Monat betragen. Doch daraus den Anfang vom Ende des populärsten Mikroblogging-Dienstes zu prognostizieren wäre völliger Unsinn. Vielmehr erhält Twitter nun die Chance zu beweisen, was wirklich in ihm steckt - als Social Software im privaten Bereich ebenso wie in der Unternehmenskommunikation.

Letztere hat Torsten Schwarz, Chef der Online-Beratung Absolit, in einer umfangreichen Studie unter die Lupe genommen. Genauer gesagt hat Absolit gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco und der PR-Agentur Talkabout Communications die deutschsprachigen Twitter-Auftritte 25 namenhafter Unternehmen und Messen sowie von Greenpeace untersucht, die im August 2009 mindestens 300 Abonnenten (Followers) hatten. Drei Monate lang wurden die Aktivitäten unter Gesichtspunkten wie Reichweite, Inhalt, Qualität und Wirkung der Botschaften sowie Bereitschaft zum Dialog analysiert.

In puncto Reichweite liegt die Twitter-Seite der Lufthansa mit Abstand vorn: Sie kam Mitte August auf rund 6.300 Abonnementen, Mitte November auf gut 10.000. Auf den Plätzen folgen Xing (fast 5.300 Abonnenten im November) und Vodafone (rund 3.900). Hier gilt die Regel: Wer viele Follower hat, gewinnt auch viele dazu. Die größte Zuwachsrate im Untersuchungszeitraum verzeichnet das Versandhaus Otto: Es kann seine Abonnentenzahl monatlich verdoppeln und kommt am Ende auf rund 2700. Allerdings kann die bloße Zahl der Follower noch nichts über die Wirkung des Gezwitschers aussagen. Um sie zu erfassen, hantieren die Studienautoren mit zwei Messgrößen: der Zahl der Sichtkontakte und der Zahl der weitergeleiteten Botschaften (Tweets). Die Anzahl der Sichtkontakte kann gesteigert werden, indem die Zahl der Nachrichten oder die der Abonnementen erhöht wird. Lufthansa und Xing erreichen hier allein wegen ihrer großen Abonnentenzahlen hohe Werte. Bei der Deutschen Bahn dagegen sind es die vielen Botschaften, die für viele Sichtkontakte sorgen. Letzteres birgt eine Gefahr in sich: Werden Nutzer mit Tweets bombardiert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Abo des Unternehmens kündigen.

Ein härterer Maßstab zur Beurteilung der Qualität eines Twitter-Auftritts ist die Anzahl der von den Abonnenten weitergeleiteten Botschaften. In diesem Punkt identifizieren Studienautoren Google, die Lufthansa, die Messe Frankfurt, Otto, Ebay und Microsoft/Windows als die führenden Twitter-Kanäle von Unternehmen. Die Bereitschaft auf Firmenseite zum Dialog hat darauf jedoch offenbar keinen entscheidenden Einfluss. Otto, Kodak, und Vodafone sind Spitzenreiter im Beantworten von Nutzerfragen. Die Deutsche Bahn, Daimler und Google dagegen antworten der Untersuchung zufolge garnicht.

Die Relevanz der Inhalte in den Augen der Abonnenten ist demnach das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Twitter-Seite. Auch für den 140-Zeichen-Service gilt die alte Devise: "Content is King." Wertvoll wird er allerdings nur dann, wenn er von den Nutzern weitergetragen wird. Darum wäre der Leitsatz so zu ergänzen: Der Inhalt ist König, aber die Vernetzung Premierminister.

Eine Folgestudie ist angekündigt. Wünschenswert wäre, dass dort die Aktivitäten weiterer Unternehmen berücksichtigt werden, die Twitter mit sehr guter Resonanz einsetzten.

Quelle: DDV dialog Februar 2010




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geschrieben von Alexander Damm am 15. February 2010 - 19:11
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Zugriffszahlen zeigen klare Tendenzen bei Social Networks

Wussten Sie, dass jeder zweite deutsche Online-User in einem Social Network registriert ist oder dass nahezu 50 Prozent aller Xing-Members kein Deutsch sprechen? Der folgende Artikel von iBusiness gibt Auskunft über Nutzerzahlen sozialer Netzwerke in Deutschland und beinhaltet interessante Fakten Rund ums Thema Social Media. 

Soziale Netzwerke sind aus dem Leben der meisten Onliner nicht mehr wegzudenken: Jeder zweite deutsche Internetnutzer ist einer aktuellen Studie zufolge Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Unter den 14- bis 29-Jährigen liegt der Anteil der Mitglieder in einer Online-Community sogar bei 89 Prozent.

So hat in den ersten acht Monaten des Jahres seine Mitgliederzahlen um rund eine Million gesteigert. Damit zählt das Business-Portal nach eigenen Angaben nun über acht Millionen Nutzer. Etwa die Hälfte der Neukunden kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt hat die Pattform über 3,4 Millionen deutschsprachige Nutzer. Die Stadt mit den meisten Mitgliedern ist München vor Hamburg und Berlin. Das Überraschende: Die Hälfte aller Xing-Netzwerker spricht offenbar kein Deutsch.

Wachstums-Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerungsrate von 39 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten. Insgesamt vernetzten sich bereits mehr als 191.000 Hauptstädter via Business-Portal. Die Stadt mit den meisten Xing-Nutzern ist jedoch München mit 212.000 Mitgliedern, gefolgt von Hamburg (193.000) und Berlin. Vierter ist Wien (146.000) vor Frankfurt am Main (131.000) , Köln (106.000) und Düsseldorf (89.000). Platz acht belegt Stuttgart mit rund 75.000 Mitgliedern. Neunter ist Zürich (71.000) und zehnter Hannover mit immerhin noch 42.000 Nutzern.

Konkurrent http://www.linkedin.com/kommt gegen Platzhirsch Xing in Deutschland nicht an. Laut Google-Ad-Planner zählte Xing im Juni 2,4 Millionen Unique Visitors. LinkedIn kam dagegen nur auf 510.000 Unique Visitors. Allerdings beeindrucken beide Plattformen hierzulande mit einen stetigen und starken Wachstum. So zählte Google für LinkedIn im September 2008 gerade einmal 200.000 Unique Visitors. Xing kam damals auch nur auf 1,5 Millionen Unique Visitors. Weltweit liegt aber LinkedIn mit 28 Millionen Nutzern vorn, hat die auf Social Networks spezialisierte Online-Marketingagentur Compass Heading analysiert. http://www.ibusiness.de/cgi-bin/resize/upload/bilder/457738cr.jpg?maxwidth=300&maxheight=700
Nutzer verweilen aber nur acht Minuten im ganzen Monat auf Xing.de. Noch weniger Zeit verbringen Nutzer in keinen anderen Netzwerken, was Compass Heading-Chef Michael Radomski  so erklärt: _"Die (Business-)Nutzer setzen die Plattform sehr gezielt ein und verbringen dort weniger ihre soziale Zeit. Das Gegenbeispiel dafür ist SchuelerVZ, wo durch eine deutlich jüngere Zielgruppe mit großem Zeitkonto ein vergleichsweise großer Teil der freien sozialen Zeit online verbracht wird."_Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne Nutzer, die mindestens einmal die Seite besuchten und dabei im Durchschnitt 15:40 Minuten verweilten (weltweit 340 Millionen Nutzer mit einem Durchschnitt von 21:40 Minuten). Während demzufolge global über 26 Prozent aller Online-Nutzer bei Facebook aktiv sind, sind es in Deutschland aktuell nur zwölf Prozent - mithin ein enormes Wachstumspotenzial in den kommenden Monaten, das sich in einem ungebrochen linear verlaufendem Zuwachs wiederspiegelt.

Wettbewerber MySpace hat dagegen stark rückläufige Nutzer-Werte (aktuell 120 Millionen weltweit, 5,5 Millionen in Deutschland) bei vergleichbarer Verweildauer. Ebenfalls leicht rückläufig, aber auf hohem Niveau ist das Engagement bei der deutschen Plattform Wer-kennt-wen.de. 6,8 Millionen Nutzer verweilen immerhin 18 Minuten.

Deutschlands Platzhirsch StudiVZ kommt nach deutlichem Rückgang im Sommer 2008 auf aktuell 6,8 Millionen Nutzer, wozu auch noch die beiden Schwesterportale SchuelerVZ und MeinVZ mit 7,4 bzw. 4,2 Millionen gezählt werden müssen. Lediglich das für ältere Nutzer konzipierte MeinVZ schafft es, dabei seine Werte eindeutig zu stabilisieren (bei einer Verweildauer von 16 Minuten). StudiVZ (16 Minuten) und SchuelerVZ (immerhin 25 Minuten) sind rückläufig.

Besonders interessant ist der weitere Verlauf des Nachrichtendienstes Twitter, dessen Hype nach wie vor ungebrochen ist (iBusiness berichtete). Der im Februar 2009 gestartete exponentielle Verlauf der Nutzerzahlen geht auch im Juni 2009 ungebrochen weiter. 2,4 Millionen Nutzern in Deutschland stehen 60 Millionen weltweite Nutzer gegenüber. Nur ca. zehn bis elf Minuten Verweildauer lassen allerdings auch darauf schließen, dass viele Nutzer sich nur kurz anmelden und den Dienst nicht unbedingt dauerhaft nutzen.

Fazit: Der Kuchen der sozialen Netzwerke ist in Deutschland offensichtlich verteilt, was die Portale der VZ-Gruppe sowie deren Investor Holtzbrinck schmerzlich spüren (vgl.: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/780596og.html). Studi- und SchuelerVZ sind durch ihre selbst gesetzte Zielgruppe limitiert, was aber durch das Potential von MeinVZ kompensiert werden könnte, schätzt Radomski. Einzig Facebook spricht er ein nachhaltiges Wachstumspotanzial zu: _"Auch wenn Vergleiche zwischen der Reichweite in Deutschland und dem Weltmarkt nur ungenau zu interpretieren sind, besteht offensichtlich national noch enormes Potential. Das Erreichen der Marke von zehn Millionen Nutzer ist daher nur eine Frage der Zeit."_Zum Vergleich: Eine Übersicht über die weltweite Nutzung sozialer Netzwerke zeigt, dass das Geschäft mit sozialen Netzwerken regional geprägt ist. So kennt beispielsweise Frankreichs populärstes Netzwerk Skyblog außerhalb des Landes kaum jemand.

Quelle: iBusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 7. September 2009 - 11:04
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Vorteile und Nutzen von Social Media für Unternehmen

Das Thema Social Media ist derzeit in aller Munde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen kurzlebigen Trend. Ganz im Gegenteil, in Zukunft wird man als erfolgreiches Unternehmen nicht mehr darauf verzichten können. mediawave zeigt, was sich hinter dem Begriff Social Media verbirgt, legt Ihnen die Vorteile durch die Nutzung von Social Media Angeboten dar und gibt Ihnen wichtige Tipps auf dem Weg zu einem erfolgreichen Social Web Angebot.
 
Social Media Instrumente 
Was ist Social Media?
Taucht der Begriff Social Media auf, so ist darunter der Wandel des herkömmlichen WWW zu einem interaktiven Medium in der Welt des Web 2.0 zu verstehen. Charakteristisch hierfür ist der User Generated Content, wodurch das übliche Kommunikationsgefälle zwischen Sender und Rezipient entfällt. So ist es dem Nutzer plötzlich möglich, Artikel unter Wikipedia zu erstellen, über Microblogging in SMS-ähnliche Nachrichten über neuste Aktivitäten zu berichten oder Videos bei YouTube zu veröffentlichen. Egal ob Weblogs, soziale Netzwerke oder Wikis, im Social Web steht die Interaktion im Mittelpunkt. Laut der aktuellen Studie von Nielsen liegen fast 10% aller Internetaktivitäten sozialen Medien zu Grunde. Die deutsche Wikipedia definiert den Begriff wie folgt:
"Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste. Flickr (Foto-Plattform), YouTube (Video-Plattform), Del.icio.us, Mister Wong (Social-Bookmarking-Plattformen) sind Beispiele für Social Media. Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)."_Die Innovationen, welche Social Media mit sich bringen, bieten Ihnen als Unternehmen eine Unmenge an strategischem Potential. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Unternehmenseffektivität steigern können:

Kommunikation leicht gemacht
Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit Partnern und Kunden in Dialog zu treten. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten lassen sich sämtliche Projektabläufe im Social Web organisieren. Durch spezielle Kanäle zu Ihren Kunden können Sie nützliches Feedback einholen und somit Ihre Produkte sukzessive verbessern. Auch die interne Kommunikation wird durch Social Media bereichert. Halten Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden und geben sie Ihnen die Möglichkeit, ihre Gedanken ungezwungen zum Ausdruck zu bringen. Hierbei können Hierarchien übersprungen werden, wodurch der Kommunikationsprozess in Ihrem Arbeitsumfeld deutlich verbessert wird. Durch diese Maßnahmen fühlen sich Ihre Angestellten erstgenommen, was Ihrem Betriebsklima zu Gute kommt.

Social Media macht attraktiv
Neben der Gewinnung von Neukunden steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so Ihren Umsatz an. Grund dafür ist die weitläufige Vernetzung Ihrer User. Ihr Unternehmen gewinnt außerdem an Attraktivität gegenüber Digital Natives, die im alltäglichen Umgang mit Facebook, StudiVZ und Co. vertraut sind. Eventuell können Sie vom Firstmover-Effekt in Ihrer Branche profitieren und so als besonders innovatives Unternehmen dastehen.

Entscheidungen gemeinsam treffen
Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Das Social Web bietet einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Kunden zu Ihrem Unternehmen. Gilt es eine Entscheidung im Geschäftsprozess zu finden, so können Prosumer in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing). Profitieren Sie so vom Ideenreichtum ihrer Community und bereichern Sie ihre Perspektiven um die Sicht der Abnehmer und die des Marktes. Ihr Produkt kann somit in absoluter Marktnähe entwickelt werden. Auf diesem Weg werden Stakeholder in die Unternehmensabläufe integriert und nehmen Menschen hinter der Arbeit im Unternehmen wahr. Es ist dadurch ein emotionaler Vermenschlichungs-Effekt zu beobachten, der die Transparenz Ihres Unternehmens deutlich erhöht.
 
Sechs Tipps für ein erfolgreiches Social Media Angebot
Folgende Faktoren beeinflussen Ihren Erfolg im Social Web maßgeblich:

1.  Aufmerksamkeit

Follower, die Ihre Beiträge empfehlenswert finden, werden Ihre Artikel weiterleiten bzw. versenden. Achten Sie darauf, dass Ihre viralen Medien nicht als einfache Werbung wahrgenommen werden. Versuchen Sie das Interesse des Lesers zu wecken. Eigene Profile in großen sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Xing, Facebook oder LinkedIn, liefern Ihnen den Grundstein leichter gefunden zu werden.

2.  Monitoring

Mit dieser individuellen Analyse finden Sie heraus, mit welchen Informationen Sie über welche Kanäle die User am besten erreichen. Wie gut kommen Ihre Produkte beim Kunden an? Kontrolle ist das Mittel zum Erfolg. Mit Technorati oder Google News Alert stehen Ihnen zwei kostenfreie Monitoring-Tools zur Verfügung

3.  Aktualität

Halten Sie Ihr Social Web immer aktuell, sonst werden Ihre User schnell das Interesse an Ihnen verlieren. Recherchieren Sie nach neuesten Trends Ihrer Nische und seien Sie eventuell der Erste, der darüber berichtet.

4.  Authentizität

Ihr Content sollte das Interesse der Nutzer wecken. Vermeiden Sie es Inhalte zu schaffen, mit denen Sie ausschließlich für Ihr Angebot werben. Vielmehr sollten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer User eingehen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Inhalte einfach gefunden und gelesen werden können. Außerdem ist es absolut ratsam Bookmarking-Dienste zu verwenden.

5.  Expertentum

Um sich eine eigene Online-Reputation aufzubauen, sollten Sie in Ihrem Fachbereich als Experte auftreten und sich durch Ihr fundiertes Wissen auszeichnen. Agieren Sie in anderen Blogs, Communities und Foren. Avancieren Sie jedoch nicht zum Spammer.

6.  Kundenkontakt

Die Möglichkeit, Blogeinträge zu kommentieren, sollten Sie unbedingt nutzen. Bedanken Sie sich für Anregungen und Hilfe dritter Personen und reagieren Sie angemessen auf Kritik. Das schafft Respekt und hilft Ihnen bei der Gewinnung neuer Kunden.

Weitere Informationen zum Thema Social media finden Sie in unserem Whitepaper "Social Media für Unternehmen"




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geschrieben von Alexander Damm am 10. August 2009 - 11:29
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Newsrooms - Social Media Aktivitäten auf einem Blick

Im Zeitalter des Web2.0 nutzen Unternehmen neben klassischer PR immer mehr Online-Maßnahmen und stellen Ihre Inhalte auf Social Media Plattformen zur Verfügung. Der alte Online-Presseraum hat längst ausgedient und ist nur wenig serviceorientiert.

In einem Social Media Newsroom lassen sich diese Social Media-Aktivitäten vereinen. Der Besucher dieser Web Plattform findet dort an zentraler Stelle alle Inhalte und Links zu den Social Media-Diensten, die von dem jeweiligem Unternehmen publiziert wurden

Ein Social Media Newsroom erleichtert somit Interessenten ihre Unternehmensaktivitäten auf einem Blick zu verfolgen und steigern somit Ihr Kommunikationspotential. In Newsrooms lassen sich beispielsweise neuste Twitter-Nachrichten, aktuelle YouTube-Videos und Bloginhalte auf einer Website darstellen. Social Newsrooms ermöglichen außerdem den schnellen unkomplizierten Diaglog, mit der Sie schnell eine emotionale Bindung beim User hervorrufen. Der Benutzer fühlt sich verstanden und kann gleichzeitig nützliches Feedback liefern. Integrierte RSS-Feeds geben dem User die Möglichkeit, sein individuelles Informationspaket zu schnüren.

Aufgrund der Weitläufigkeit sozialer Medien ist die Nutzung verschiedener Angebote meist mit großem Aufwand verbunden. Wir schaffen Lösungen in Verbindung mit Newsrooms, die es Ihnen ermöglichen, sämtliche Social Media Instrumente zentral zu aktualisieren. Gern entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für Ihren individuellen Social Media Newsroom. 




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geschrieben von Alexander Damm am 10. August 2009 - 11:26
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Social Newsroom für Drexler + Partner

mediawave entwickelt einen Social Newsroom für das internationale Architektenbüro Drexler und Partner. Der Social Newsroom soll Kunden, Mitarbeitern und Partnern als interaktive  Kommunikationsebene dienen. Dem Unternehmen wird so ein zusätzliches Medium geschaffen, um aktuelle Informationen zu publizieren.

Ein primäres Ziel des Projekts war die Konsolidierung der Inhalte aus verschiedenen Auftritten im Social Web, wie z.B. Facebook, Twitter oder YouTube, auf einer Plattform. Die Lösung bietet den Redakteuren die Möglichkeit Inhalte einmalig zentral zu erstellen und auf sämtlichen Social Media Portale zu veröffentlichen. Dadurch wird der Aufwand der Redakteure minimiert und gleichzeitig die Reichweite erhöht. Besonders komfortabel ist die Auswahl des Eingabemediums. Artikel können mit Hilfe von Web-Browser, E-Mail, SMS, einer Smartphone-Applikation oder einer Desktopanwendung publiziert werden.
Intelligente Schnittstellen zwischen Corporate Website, Online-Shop und Newsroom schaffen eine elegante Verknüpfung der Webauftritte, sodass beispielsweise Shop-Angebote im Newsroom ausgeben werden oder auf der Corporate Website neu erschienene News angezeigt werden.

Das 1974 gegründete Architekturbüro mit Hauptsitz in München bietet neben klassischen Architektur- und Innenarchitekturleistungen auch Beratungs- und Managementleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Neben zahlreichen Projekten in Deutschland und der EU, sind Drexler + Partner im Nahen Osten und China tätig.

 




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geschrieben von Alexander Damm am 10. August 2009 - 11:22
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