Social Media

ACTA 2011 - Trends im E-Commerce

In Deutschland wächst der Trend des Online-Shoppings stetig - im Jahr 2011 wurde rund 24 % mehr im Internet gekauft als noch im Jahr 2004. In 2011 kaufte jeder deutsche Bürger zwischen 14 und 64 Jahren jährlich rund 5,1 mal ein. Diese Zahlen gingen hervor aus der Präsentation "Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform" von Dr. Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach, der diese im Oktober 2011 in Hamburg vorstellte.

Am beliebtesten ist der Kauf von Büchern, Kleidern, Mode, Schuhen sowie die Buchung von Reisen. Auch das Einkaufen mit dem mobilen Endgerät wird immer beliebter: mittlerweile kaufen rund 19 % aller mobilen Internetnutzer, umgerechnet 1,85 Mio. Nutzer, Produkte und Dienstleistungen per Smartphone & Co ein. Auch der Trend, technische Geräte im Internet zu kaufen, steigt stetig an. Vor allem bei großen Onlinehändler wie Amazon kauften letztes Jahr rund 23,4 % aller deutschen 14- bis 69-jährigen elefone, Computer und mehr.

Weitere interessante Informationen wie Informationsquellen von Online-Käufern, Produktbewertungen oder auch Social Media finden Sie in der Präsentation.




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geschrieben von Christine Montag am 13. January 2012 - 18:43
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Soziale Netzwerke boomen

Das Unternehmen Comscore,welches sich mit Webanalyse beschäftigt, veröffentlichte die Besucherzahlen von sozialen Netzwerken von Juli 2011 - Rekordzahlen. Untersucht wurden unter anderem die sozialen Netzwerke Facebook, Twitter und LinkedIn - die Zahlen beziehen sich jedoch nur auf die USA.

Das soziale Netzwerk Facebook verzeichnete im Juli rund 160,2 Millionen Besucher im Juli - 1,2 Millionen mehr als im Vormonat Juni. 32,8 Millionen besuchten zudem den Kurzmitteilungsdienst Twitter. Doch nicht alle Netzwerke verzeichneten Rekordzahlen: nur rund 32,5 Unique Visitors surften auf LinkedIn, rund 1,4 Millionen weniger als im Juni.

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geschrieben von Christine Montag am 31. August 2011 - 13:58
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Jetzt kommt Google+

Wer bisher nur den Like-Button von Facebook kannte, findet nun eine weitere Funktion vor: Google +1. Der Online-Riese Google startete Mitte Juli sein eigenes soziales Netzwerk, Google+. Mittlerweile nutzen rund 10 Millionen Nutzer den neuen Online-Dienst. 

Ob Gruppenchats, tweetbare Links, Videoplattform oder ein integrierter News-Lieferdienst - Google+ bietet seinen Usern ein umfangreiches Sortiment. Bisher einzigartig ist die Kommunikationsdrehscheibe "Circles", mit der Nutzer
ihren Freundeskreis einteilen und themenspezifisch kommunizieren können. Zusätzlich können Nutzer bestimmte Informationen für einzelne Personen eingrenzen.

Möchten Sie wissen, was Google+ noch zu bieten hat?

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geschrieben von Christine Montag am 11. August 2011 - 18:02
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Social Media als Sprachrohr für Kundenmeinungen

Social Media als Sprachrohr für KundenmeinungenIm Bereich eCommerce nehmen Meinungen von Kunden einen immer höheren Stellenwert in Sachen Kaufentscheidung ein. In diesem Artikel werden Ihnen verschiedene Strategien vorgestellt, mit denen Sie die Konversionsrate Ihres Online Shops steigern können. Gerade im Social Web verbergen sich hierzu interessante Potentiale.

Trifft der Besucher auf eine Landing Page mit einem oder mehreren Produkten, sei es über eine SEM-Kampagne, organische Listings, Email-Marketing oder eine Social Media-Kampagne, orientiert er sich in den ersten Sekunden, an verschiedenen Elementen im sichtbaren Bereich. Die Aufmerksamkeit liegt dabei schwerpunktmäßig auf Elementen wie Produktbild, Produktname, Preis, Kundenmeinungen von anderen Käufern, Shop-Name und Shop-Bewertung beziehungsweise Vertrauenssiegel. Produktbewertungen und Shop-Ratings können zudem zB auf Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter gepostet werden und so zusätzliche Kaufanreize schaffen. Die Anbieter von Kundenmeinungs-Tools bieten verschiedene Lösungen zur automatisierten Verbreitung von Kundenbewertungen.

Der us-amerikanische Anbieter Bazaar-Voice hat zur Integration von Kundenfeedback zu Produkten im vergangen Jahr eine vorgelegt und über einen Tab der Telefongesellschaft AT+T deren Kunden ermöglicht Feedback zu den Produkten abzugeben. Damit lassen sich Produktbewertungen direkt auf Facebook einsammeln.

Die Berliner Feedback-Company eKomi bietet zur Verbreitung von Kundenmeinungen über die Fan-Page von Onlineshops eine eigene Facebook-App. Diese Option ist erst ab dem Professional Paket  freigeschaltet. So lassen sich Meinungen einfach und  komfortabel verbreiten. Ein Auto-Tweet-Mechanismus kann man über die normale API realisieren.   Der eKomi-Support steht hier mit Rat und Tat zur Seite.

Nutzer des Trusted Shops Kundenbewertungssystem können eingehende Bewertungen auch über einen eigenen RSS-Feed nutzen. Um die RSS-Feeds der eigenen Kundenbewertungen in Twitter und Fachbook anzuzeigen, können Shopbetreiber beispielsweise den Dienst Twitter feed einsetzen. Um den Dienst nutzen zu können, ist ein Twitter-Account und eine Facebook-Seite notwendig.

Bei Repugraph können Unternehmen Ihre Auswertungsseite mit einem Twitter- und Facebook (Teilen) -Button versehen, so dass Kunden, die sich die Auswertungsseite eines RepuGraph-Accounts ansehen, diese an Ihre Freunde bzw. Follower weiterleiten können. Die Funktionalität steht in jedem  Paket ohne Mehrkosten auf Anfrage zur Verfügung.

Shopauskunft bietet seinen Kunden eine API zur Integration der Shop-Bewertungen auf den Websites und Landing pages der Onlineshops. Diese Daten können mit entsprechenden Tools auch für Social Media Marketing auf Facebook oder Twitter verarbeitet werden.

Shopzilla hat zur Verbreitung der Product Reviews die Funktion Social Megaphone eingeführt, die Onlineshops eine einfache Möglichkeit gibt,  Bewertungen auf Twitter, Facebook und verschiedenen Blogs zu veröffentlichen. Facebook OnSite ermöglicht es Online-Händlern das weltgrößte soziale Netzwerk in ihre Produktseiten mit einzubeziehen.

Fazit: Das Potential den über die Tools gewonnen Content verkaufsfördernd auch für Social Media Marketing einzusetzen scheint groß. Mit dem bloßen automatisierten Verbreiten von Kundenbewertungen per Auto-Tweet oder Auto-Post wird sich indes nicht viel erreichen lassen. Shop-Betreibern erzielen positive Effekte, wenn Sie das Feedback im Rahmen einer durchdachten Social Media Marketing-Strategie nutzen.

Quelle: FineSites




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geschrieben von adamm am 10. February 2011 - 19:29
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eCommerce - Wegweiser 2011

Wegweiser eCommerce 2011Eine topaktuelle Studie untersucht anhand der 1.000 größten Online Shops in Deutschland den aktuellen Stellenwert des eCommerce Segments. Interessante Aussagen über die beliebtesten Zahlungsmethoden sowie die Anbindung an soziale Netzwerke und vieles mehr verrät diese Studie.   

Die Studie "Der deutsche eCommerce-Markt 2010", eine Marktstudie der 1.000 größten Online-Shops für physische und digitale Güter, basiert auf einer ausführlichen Untersuchung und einer Online-Befragung, die der Forschungsbereich eCommerce des EHI gemeinsam mit dem Hamburger Statistikunternehmen Statista  zum zweiten Mal durchgeführt hat.

Die aktuellen Zahlen belegen, dass der deutsche eCommerce-Markt mit rund 20 Mrd. Euro der wichtigste Umsatztreiber des Versandhandels ist.

Umsatzverteilung und Produktsegmente

Die Top 1.000 der Online-Shops erwirtschafteten einen Gesamtumsatz von rund 20 Mrd. Euro. Davon entfielen auf die Top 10 der Online-Händler 6,2 Mrd. Euro Umsatz , was einen Anteil von fast 31 Prozent ausmacht. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Anteil um 4 Prozent gewachsen. Auch bei den Top 100 Shops macht sich eine zunehmende Konzentration bemerkbar. Mit 13,9 Mrd. Euro oder einem Umsatzanteil von fast 70 Prozent hat sich der Anteil sogar um 5 Prozent erhöht. Die Top 500 schließlich halten einen Anteil von 94,1 Prozent, was einen Umsatz in Höhe von 18,8 Mrd. Euro bedeutet.

Die Generalisten, das sind Händler, die mindestens 5 Produktsegmente anbieten, realisierten 6,65 Mrd. Euro oder 33,2 Prozent des Online-Umsatzes. Mit Computern, Unterhaltungselektronik, Handys und Zubehör wurden 2,14 Mrd. Euro oder 10,7 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet. Der Online-Handel mit Bekleidung, Textilien und Schuhe brachte einen Umsatz von 1,95 Mrd. Euro und hielt damit einen Anteil von 9,7 Prozent.

Vorkasse und Kreditkarte vorn

Das am häufigsten angebotene Bezahlverfahren stellt im Online-Handel mit 68,5 Prozent die Vorauskasse dar, gefolgt von Zahlung per Kreditkarte (67,1 Prozent) und Nachnahme (59,0 Prozent). PayPal (50,3 Prozent), Lastschriftverfahren (39,3 Prozent) und Zahlung auf Rechnung (37,7 Prozent) sind weitere häufig angebotene Verfahren. Die meisten Online-Shops bieten mehrere Zahlungsverfahren an.

Social Media entwickelt sich

Auch bei vielen Online-Händlern gehören Social Media inzwischen zum Portfolio der Kundenbindung. 33 Prozent der Shops haben ein Facebook-Profil, 21 Prozent verfügen über einen Twitter-Account. Es lässt sich erwarten, dass hier sehr schnell weitere Händler die Verzahnung zu Facebook etc. in die Wege leiten und das Innovationspotential durch Produkt- bzw. Shopbewertungen der Kunden nutzen werden.

Beim Thema Transparenz haben einige Online-Shops noch Nachholbedarf. 43 Prozent kommunizieren ihre Versandarten auf ihrer Website nicht oder nicht deutlich.
Das Gütesiegel  EHI Geprüfter Online-Shop  erfreut sich bei den 1.000 größten Online-Händlern zunehmender Beliebtheit. Aktuell vertrauen 28 Prozent der Online-Händler auf die positive Wirkung des Gütesiegels. Diese Händler erwirtschafteten 37 Prozent des Marktumsatzes.

Die Analyse der Online-Shops wurde von September bis Dezember 2010 durchgeführt. Die Angaben zu den Umsätzen beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2009. Die komplette Studie Der deutsche eCommerce-Markt 2010, inklusive einer umfangreichen Excel-Datenbank mit allen erhobenen Merkmalen, ist ab dem 18.01.2011 erhältlich: handelsdaten.de

Quelle: EHI Retail Institute




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geschrieben von adamm am 20. January 2011 - 19:34
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Social Shopping - eCommerce Trend 2011

Das Thema Social Shopping wird im Jahr 2011 eine entscheidende Rolle im eCommerce Segment spielen. Dieser Artikel verrät, wie sich Shopbetreiber innovativen Mitteln bedienen können, um im Zeitalter der Social Media von den neuen Nutzungsgewohnheiten der User profitieren zu können.

Und diese liegen zunächst natürlich im Gemeinschaftsgedanken des Social Shopping. Jeffrey Grau von eMarketer beleuchtet den neuen Trend etwas genauer. Kunden täten sich beispielsweise auf Netzwerken zu Käuferclubs zusammen und gingen im Team auf Schnäppchenjagd. Dabei profitierten sie von hoher Informationsdichte, Gruppenrabatten und exklusiven Händlern. Doch auch für die ganz „gewöhnlichen“ eShops ergeben natürlich sich Vorteile durch die Mitgliedschaft des Interessenten bei Web-Communities, Stichwort: Social Sign-On. Ist der potenzielle Käufer nämlich Mitglied, etwa bei Facebook, so kann er sich bereits bei vielen Plattformen als Facebook-Nutzer einloggen, statt einen gesonderten Account beim Anbieter erstellen zu müssen.

Weil dies einerseits der Einfachheit diene, da der Kunde sich keine Extradaten merken müsse und andererseits durch die Beliebtheit der jeweiligen „Mutterplattform“ Kaufentscheidungen positiv beeinflusst werden könnten, so Grau, rüsteten immer mehr Händler ihre Shopping-Präsenzen mit dieser Funktion aus. Die Community, die als Log-In-Träger diene – meistens ist dies wohl das Zuckerberg’sche Netzwerk – stelle für den jeweiligen Online-Händler wertvolle Informationen über den Käufer bereit und steigere somit seinerseits seine Bekanntheit und vergrößere seine Lobby. Doch beobachte man teilweise auch einen dem Kaufprozess abträglichen Effekt, da viele Nutzer bei ihrer Internet-Gemeinde lediglich Freunde treffen und kommunizieren wollten, so dass sie sich von Käufen generell entfernten. Zudem müssten Händler stets darauf bedacht sein ihre Kunden nicht mit personalisierten Kaufempfehlungen zu irritieren. Schnell könne der Eindruck entstehen, dass beim Netzwerk getätigte Angaben vom Online-Shop skrupellos abgeerntet würden.

Quelle: ecin




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geschrieben von adamm am 7. January 2011 - 19:13
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E-Commerce Prognose 2011

Online-Händler schauen optimistisch in das neue Geschäftsjahr 2011. Ganze 84% der deutschen Web-Händler rechnen mit wachsenden Umsätzen für 2011. Die Studie "Geschäftsklima im E-Commerce 2010/2011", welche durch Kooperation des ECC Handel und Become Europe zustande kam, liefert neben den Umsatzerwartungen noch weitere interessante Ergebnisse.

Social Commerce braucht Ressourcen

Social Commerce ist ein Segment in das die Unternehme weiter investieren. Der Aufwand für Social Commerce wird von den Experten als hoch eingeschätzt. Die im Rahmen der Studie befragten Unternehmen stellen größtenteils interne Ressourcen für dieses Thema zur Verfügung und wollen im nächsten Jahr mit gleichem Budget weitere Erfahrung sammeln oder sogar das Budget erhöhen. Dabei ist der, auf Social Commerce Aktivitäten zurückzuführende Umsatz, derzeit eher noch gering.

Optimistische Stimmung im Online Handel für das Geschäftsjahr 2011

Die wirtschaftliche Krisensituation scheinen die meisten Online Unternehmen gemeistert zu haben. Im Vergleich zur Umfrage im vergangenen Jahr erwarten deutlich mehr Unternehmen einen besseren Geschäftsabschluss für das laufende Geschäftsjahr 2010 als noch im Vergleichszeitraum 2009. 36 Prozent der befragten Unternehmer erwarten sogar eine Verbesserung um mehr als 10 Prozent. Die optimistische Stimmung im aktuellen und im neuen Geschäftsjahr 2011 spiegelt sich auch in der Investitionsbereitschaft wieder. So ist mehr als die Hälfte der Unternehmen bereit, im kommenden Jahr mehr zu investieren.

Quelle: eSales4u




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geschrieben von adamm am 19. November 2010 - 18:53
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Social Media Boom stellt E-Mailing in den Schatten

Weltweit gehört das Surfen in sozialen Netzwerken längst zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Nun wurde bekannt, dass Internetuser mehr Zeit im Web den Social Media widtmen als ihre Mails zu verwalten. Diese Erkenntnis liefert die aktuelle TNS "Digital Life" Studie. Demnach verbringen Internetuser durchschnittlich 4,6 Stunden wöchentlich in sozialen Netzwerken. Damit übertrifft Social Media erstmalig die Nutzungsdauerdauer in Bezug auf das E-Mailing, welche laut Studie bei einem Durchschnittswert von 4,4 Stunden liegt.

Studie Onlineaktivitäten

 

Einzig und allein bei der Nutzungshäufigkeit liegt das E-Mailing noch klar vorn. 72% der Befragten beschäftigen sich täglich mit Ihren Mails. Nur 46% hingegen sind täglich im Social Web aktiv.

Social Media erreicht die Masse

Eine weitere Studie - die  "Social Media Tracker" 2010 Edition - gibt Preis, dass weltweit ganze 61 Prozent der Internetnutzer Profile in sozialen Netzwerken besitzen. Dabei weist jeder Social Media User durchschnittlich 53 Vernetzungen zu anderen Profilen auf, mit denen er Inhalte austauscht und kommuniziert. Im Vorjahr lag dieser wert gerade einmal bei 31,2 Prozent.  

Quelle: eMarketer




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geschrieben von adamm am 11. November 2010 - 19:49
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Beliebteste Social Media Taktiken

Welche Social Marketing Taktiken werden von Unternehmen am häufigsten für Marketingzwecke eingesetzt?

Social Media Taktiken

Soziale Netzwerke, Blogs & Microblogs - Was wird am häufigsten verwendet? Eine aktuelle Übersicht, von MarketingSherpa, liefert hierzu die Antworten. Die deutlichen Gewinner sind auch hier die sozialen Netwerke á la Facebook, LinkedIn & Co.

Quelle: MarketingSherpa




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geschrieben von adamm am 4. October 2010 - 17:55
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Shopbetreiber aufgepasst - Google Adwords bald mit Kundenbewertungen

Wie bereits auf google.com zu sehen ist, werden seit Kurzem Kundenbewertungen bei der Schaltung von Werbeanzeigen eingeblendet. Experten rechnen damit, dass dieses Feature schon bald auf der deutschen Google Seite releast wird. Shopbetreiber sollten daher entsprechende Vorarbeit leisten. Google aggregiert dabei Kundenbewertungen aus verschiedenen Portalen und gibt eine Durchschnittsbewertung in Form der üblichen Five-Star Optik unterhalb des Anzeigentexts aus.

Allen Shophändlern wird geraten, sich entsprechend vorzubereiten. Für die Bewertungs-Anzeige liest Google Bewertungen von anderen Plattformen und Diensten ein, u.a.:

idealo.de, dooyoo.de, Geizkragen.de, kelkoo.de, ciao.de, preistrend.de, shopauskunft.de, shopvote.de, trustedshops.de und 11880.com.

Dabei werden nur Bewertungen mit Text ausgewertet und es werden nicht immer alle vorliegenden Bewertungen einbezogen.

Folgende Kriterien werden zur Einblendung der Bewertungen herangezogen: Es müssen mindestesns 30 Bewertungen vorliegen und die Gesamtnote muss mindestens die Note vier (auf einer Skala bis fünf) erreichen.

Es ist also das Engagement der Shopbetreiber gefragt, positive Bewertungen zu erreichen. Setzen Sie sich mit Kunden in Verbindung, von denen Sie negatives Feedback erhalten haben. Oftmals reichen Kleinigkeiten, wie Süßigkeiten als Giveaways, die Sie Ihren Warensendungen beifügen, um gute Bewertungen zu erhalten.

Fazit: In Zukunft werden Googles "Sternchen" für Online-Shopanbieter ein wichtiger Umsatzfaktor sein. Kunden sollten daher schon jetzt aufgefordert werden, Bewertungen zu verfassen. 

Quelle: shopanbieter.de




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geschrieben von adamm am 10. September 2010 - 9:57
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