Digital Asset Optimization (DAO) heißt die Zukunft von SEO

Jedem Unternehmer ist die Relevanz der Suchmaschinenoptimierung bekannt. Ein gutes Ranking ist gerade in der jetzigen Konjunkturkrise von Nöten, um ausreichend auf sich aufmerksam zu machen. Suchmaschinenbetreiber stellen den Fokus Ihrer Entwicklungen immer mehr auf die Bedürfnisse der Suchenden ein. Neben den klassischen Suchergebnissen als blaue Links, unterstützen neuartige Darstellungsweisen den User, das zu finden, was er sucht. Hierbei wird dem Suchenden ein Mehrwert geboten. Die Gewährleistung für die Bereitstellung dieser Verknüpfungen aus verschiedensten Kanälen wird als Digital Asset Optimization (DAO) bezeichnet. Doch wie werden diese Informationen durch die Suchmaschinen generiert? Worauf ist zukünftig bei der Konzeption eines Webauftritts zu achten um DAO-konforme Inhalte zu erzeugen? Dieser Artikel gibt eine Einführung in Digital Asset Optimization und klärt genau diese Fragen. 

Ausrichtung an Nutzerbedürfnisse
Der Endnutzer erwartet heutzutage bei seiner Suchanfrage ein sehr viel intensiveres Erlebnis (Ergebnis) als eine Liste von 10 blauen Links. Durch die veränderte Infra- und Preisstruktur der letzten Jahre sind die Nutzer nun in der Lage das Internet öfter, einfacher und ortsunabhängig zu nutzen sowie bandbreitenintensivere Inhalte im Web zu konsumieren. Das ist auch der Grund, warum z.B. YouTube oder Twitter ebenso beliebt sind wie Google selbst. Deswegen ist es für Suchmaschinen ein ganz natürlicher Vorgang, jede mögliche Informationsquelle anzuzapfen und im Ergebnis darzustellen. Dabei geht es vor allem um die Intention, die der Nutzer bei seiner Suchanfrage verfolgt. Die zusätzlichen Ergebnisblöcke werden dann ganz deutlich von den Ergebnissen aus der reinen Textsuche, die dem bisherigen traditionellen SEO entsprechen, unterschieden und prominent darüber platziert.

DAO bedeutet nicht nur die Berücksichtigung verschiedener Datentypen, sondern auch digitaler Medienkanäle. Gemeint sind damit z.B. Branchenbücher, Twitter, Blogs, News oder auch Videos. Je nach Suchbegriff werden dabei niemals alle möglichen, sondern nur die aufgrund des Nutzerverhaltens passenden Kanäle dargestellt. Diese neue und umfangreiche Art der Optimierung bedeutet für die Zukunft einen weiten Bereich von Anwendungen.

Ein erstes Beispiel soll dies verdeutlichen: So wird z. B. bei der Suchanfrage "Italiener Hannover" eine lokale Auflistung italienischer Restaurants in Hannover inkl. geographische Kartenübersicht präsentiert.

DAO - Lokale Suchergebnisse bei google

Das macht aus Nutzersicht durchaus Sinn, will man doch wissen, in welchem Stadtteil sich das Restaurant befindet, ob es z.B. gut erreichbar ist und wie andere Nutzer das Restaurant bewertet haben. Die eigentlichen Webseiten der Restaurants rutschen damit immer weiter nach unten und damit auch aus dem direkten Sichtfeld („above the line“) der Suchenden heraus.

Ein weiteres Beispiel, welches die Vielfalt der universellen Suche bei Google verdeutlicht, ist der Suchbegriff „Blume“ - bei dem sowohl die Bilder, Videos als auch die lokale Suche zusätzlich in der Ergebnisseite eingebunden werden:

Suchbegriff Blume - google

Und auch andere Suchmaschinen neben Google können sich dem Trend nicht verwehren und binden immer öfter Rich-Media Elemente sowie vertikale Suchergebnisse aus anderen Spezialsuchen mit in die Ergebnisseite ein wie hier die Yahoo-Ergebnisse von den Tennisspielen bei den French Open.

Alle Beispiele verdeutlichen zwei Dinge:
Zum einen wird sich erfolgreiches SEO immer mehr auf absolute Top-Platzierungen und nicht mehr allein auf die erste Trefferseite konzentrieren. Denn nur die obersten Platzierungen sind für die User weiterhin sichtbar und werden noch entsprechend häufig angeklickt.

Zum anderen, und hier kommen wir wieder auf das eigentliche Thema dieses Beitrags zurück, wird man neben der traditionellen Suchmaschinenoptimierung alle in Frage kommenden Kanäle für die optimale Sichtbarkeit den Suchmaschinen bedienen müssen.

Allgemeiner Ranking-Report verliert an Bedeutung
Es kann also nicht länger darum gehen die Kunden in den Bereich der ersten Ergebnisseite zu bringen. Stattdessen geht es einzig und allein um die Positionierung in der Suchmaschine: Wo  und wie können Sie sich Ihren Kunden auf wirksame Art und Weise besser sichtbar machen? Welche Dateitypen oder Methoden müssen Sie verwenden, um dies zu ermöglichen?

Der allgemeine Ranking-Report wird zunehmend an Bedeutung verlieren, da es die Informationen mittlerweile erlauben, Beziehungen zwischen Suchanfragen, Webseiten und dem eigentlichen Suchkontext des Benutzers zu erfassen. Dies gilt besonders in der heutigen Ära der universellen Suche bei der die standardisierten Ranking-Reporte nur suboptimale Daten liefern. Ihre klassische SEO-Agentur könnte Ihnen mitteilen, dass Sie in den Top 10 bei einer großen Anzahl von Suchwörtern bei Google stehen, aber führt das auch wirklich dazu, leicht gefunden zu werden? Hier gilt es, genau zu analysieren, welche Informationen für die Ergebnisseite hinzugezogen werden, um diese dann optimal bedienen zu können.

Universal Search bietet Vermarktern ganz neue Möglichkeiten
Universal Search bietet viele neue Möglichkeiten zur Steigerung der Präsenz und Wahrnehmung bei Google. Diese Methoden zu verstehen und sie mit dem Wissen über das Verhalten des Suchenden bei seinen Suchanfragen in der Suchmaschine zu kombinieren, kann überaus wirkungsvoll sein. Schließlich haben Studien gezeigt, dass die Endnutzer selten die zweite Seite der Suchergebnisse betrachten, die meisten scrollen nicht einmal nach unten. Stattdessen handeln die Nutzer nach dem Prinzip der sogenannten Abfragekette. Nach der ersten Suchanfrage schauen sie sich den oberen ins Auge springenden Teil der Ergebnisseite an. Wenn sie dort kein Ergebnis finden, das ihnen zusagt, formulieren sie einfach ihre Suchanfrage neu. Dies kann mehrere Male geschehen. Wenn eine Suchmaschine diese Abfragekette (Intention) aufspürt, kann sie die eigentliche Zielseite des Suchenden schon vorher bestimmen.

Das Zusammenspiel zwischen den Handlungen des Endnutzers und das Vorgehen, wie Suchmaschinen diese neuen Arten von Informationen darstellen, ist letztlich der Schlüssel zur Entwicklung neuer Marketingstrategien für die Suche. DAO bietet bei richtiger Anwendung die einzigartige Möglichkeit, größtmögliche Popularität innerhalb kürzester Zeit zu erzielen.

Quelle: ABAKUS Internet-Marketing




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geschrieben von Alexander Damm am 2. October 2009 - 11:28
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Neue Usability-Studie mit interessanten Ergebnissen

Oft sind sich Konzepter im Unklaren, wo diverse Navigations- und Informationselemente im Bereich der Website zu platzieren sind. Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die aktuelle Studie von eResult Research & Consulting unter dem Namen "Erwartungs-konforme Website-Gestaltung - Ergebnisse einer Längsschnittanalyse 2003-2009". Hier werden interessante Tipps zur Verbesserung der Usability geliefert und auf anschauliche Art und Weise dargestellt.  

Anordnung von Elementen auf einer Webseite

Seit der Verbreitung des Internet und der damit verbundenen Entwicklung von Webseiten beschäftigen sich Forscher und auch Praktiker (Konzepter, Designer) mit der Anordnung von Elementen auf Webseiten (Layout). An welchen Stellen erwarten Nutzer die Navigation, das Logo bzw. die Suchfunktion? Solche und ähnliche Fragen bekommen wir von unseren Kunden im Rahmen von Auftragsprojekten immer wieder gestellt.

Nicht nur das Internet und die dort abrufbaren Sites haben sich rasend schnell entwickelt, auch haben die Internetnutzer durch häufige und intensive Surfsessions viele neue Erfahrungen gesammelt. Diese neuen Erfahrungen führen zu Anpassungen mentaler Modelle in Bezug auf die Gestaltung von Webseiten und die Anordnung von Elementen darauf.
Für Konzepter, Usability-Consultants und Designer stellen Informationen über die mentalen Modelle von Webnutzern eine wichtige Grundlage zur Gestaltung nutzerfreundlicher Webseiten dar.

Gelingt es ihnen eine Webseite – z.B. die Startseite – erwartungskonform zu gestalten, dann können sich Nutzer auf dieser schnell orientieren und leicht zurechtfinden. Voraussetzung: Die Kenntnis in Bezug auf die Erwartungen bzw. mentalen Modelle in Bezug auf die Anordnung von Webseiten – Elementen. Dieses Wissen wollen wir im Folgenden exemplarisch an 5 ausgewählten Elementen vermitteln.

Entwicklung der Erwartungen von 2003 - 2009

An der im Sommer 2009 durchgeführten Untersuchung – angelegt als Panelbefragung nahmen insgesamt 600 deutsche Webnutzer (Quotierung nach AGOF) teil. Diese wurden über das Online-Access-Panel der eResult GmbH rekrutiert.

In allen Erhebungswellen stand die Erfassung von Erwartungen bezogen auf die Startseitengestaltung im Fokus des Erkenntnisinteresses.

Zunächst wurden die Befragungsteilnehmer gebeten ein Urteil über typische Elemente einer Startseite abzugeben: „Welche Elemente erwarten Sie typischerweise auf der Eingangsseite von Websites im Allgemeinen?“.

Im Anschluss haben wir den Befragungsteilnehmern eine inhaltsleere Webseite präsentiert, eingeteilt in 25 Raster oder Zellen.

Aufgabe: Angabe der Zelle(n) in welcher/welchen das betreffende Element erwartet wird. 

 

So konnten wir die mentalen Modelle abbilden. In allen 3 Erhebungswellen (2003, 2005, 2009) wurde derselbe Fragebogen eingesetzt. Die Liste der abgefragten Elemente wurde im Vergleich zu 2003 und 2005 in der 2009er Erhebungswelle ergänzt. Anbei die Liste derjenigen Elemente, für die in der 2009er Studie Positionierungserwartungen gemessen wurden:

  •  Navigationsleiste/Menü (Rubriken)
  •  Logo
  •  Home-Button/-Link
  •  Suchfunktion
  •  Kontakt-Link
  •  Impressum-Link
  •  Link zu anderssprachigen Versionen des Webangebots
  •  Sitemap
  •  Surfpfad-Anzeige
  •  Schrift vergrößern/ verkleinern
  •  Newsletter-Link
  •  Login (Anmeldebereich für registrierte Nutzer)
  •  Über-Uns-Link
  •  Jobangebote
  •  FAQ-Link
  •  Hilfe-Link
  •  Werbung
  •  Datenschutz-Link
  •  Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  •  Versand- und Verpackungskosten
  •  Kundenkonto/ persönlicher Bereich
  •  Warenkorb
  •  Zertifizierungen (Gütesiegel)

Anhand ausgewählter Beispiele - Suchfunktion, Hilfe-Link, Kontakt-Link, Datenschutz-Hinweise und Werbung - werden die Ergebnisse der Längsschnittanalyse im Folgenden dargestellt. Diese verdeutlichen die Entwicklung der Anforderungen und Erwartungen deutscher Webnutzer von 2003 bis 2009.

Suchfunktion

Nur noch 71,8 % gaben 2009 an, dass sie auf einem Internetangebot eine Suchfunktion erwarten. Ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu 2003 (hier waren es 81,4 %) und 2005 (87,9 %).

Am häufigsten wird die Suchfunktion, wie bereits in den Jahren 2003 und 2005, in den Zellen 4 und 5 im oberen rechten Seitenbereich erwartet. In der Abbildung (und auch in allen folgenden Abbildungen) sind die Zellen farblich markiert, in denen mindestens 10% der Befragten die Suchfunktion erwarten würden. 

 

Hilfe-Link

Zwei Drittel der befragten Webnutzer erwarten bereits auf der Startseite einen Hilfe-Link. 2003 waren es 65,3 %, 2005 69,4 % und in 2009 63,1 %. Hier also kaum Veränderungen über die Jahre hinweg. Auch die Positionierungserwartung hat sich von 2003 bis 2009 kaum verändert.

2003 und 2005 erwarteten deutsche Webnutzer den Hilfe-Link überwiegend in den Zellen 4 oder 5. 2009 war dies ähnlich; hinzugekommen ist noch die Zelle 10: mehr als 10 % der Befragten geben an, dort einen Hilfe-Link zu suchen, wenn sie ihn benötigen. 

 

Datenschutz-Hinweise

In Deutschland gerät das Datenschutz-Thema immer wieder in die Diskussion und gerade im Internet fühlen sich viele Nutzer verunsichert, was eigentlich genau mit ihren Daten geschieht. Webseitenbetreiber können diesem Sachverhalt insofern begegnen, dass eine Verlinkung zu den Datenschutz-Hinweisen bereits auf der Startseite angeboten wird.

Im Jahr 2005 wurde ein solcher Link lediglich von 49,9 % der Befragten auf einer Webseite erwartet. 2009 geben bereits 58 % an, dass sie einen solchen Link als typisches Element einer Startseite ansehen. 

 

Hinsichtlich der Platzierung hat sich nichts geändert. Der Link zu den Datenschutz-Hinweisen wird von fast allen (!) Befragungsteilnehmern am unteren Ende einer Startseite erwartet und sollte deshalb in diesem Bereich platziert werden, damit die Nutzer bei Bedarf den Link schnell finden.

Kontakt-Link

Auch im Web 2.0 Zeitalter ist direkter Kontakt zu Websitebesuchern „Gold wert“. Gerade Senioren-- eine immer attraktivere Zielgruppe für Website-Betreiber - erwarten leicht zugängliche Kontaktinformationen (wie z.B. Telefon, E-Mail) und weisen einer Website hohe Vertrauenswürdigkeit zu, wenn diese Kontaktdaten deutlich kommuniziert werden.

Fast jeder deutschsprachige Webnutzer geht davon aus, dass bereits auf der Startseite ein Link zu Kontaktdaten geboten wird: 2003 - 95,4 % erwarten einen solchen Link auf der Startseite. 2005 waren es genau 97,1 % und 2009 91,6 %. In der Positionsbewertung gibt es über die Erhebungswelle hinweg einige Verschiebungen.

  

2003/2005 gingen noch viele Webnutzer davon aus, dass „Kontakt“ eine Rubrik darstellt. Daher gaben sie an, dass ein solcher Link bzw. Zugang in der Navigationsleiste am unteren Seitenrand dargeboten wird. 2009 sind die meisten der Ansicht, dass der Kontakt-Link typischer Weise in der Metanavigation oben rechts erscheint.

Werbung

Die Erwartung von Werbung auf Internetauftritten hat sich im Gegensatz zu 2003 und 2005 im Jahre 2009 deutlich verändert. So gaben 2003 noch 44,9 % an, Werbung gehöre zu einem Internetauftritt. 2005 war dies mit einer Zustimmung von 44,4 % nahezu gleich. Im Jahre 2009 jedoch erwarten 48,5 % diese auf einer Webseite. Bedeutende Veränderungen kann man ebenfalls für die Positionierung von Werbung feststellen. 

 

Während 2003 und 2005 Werbung im oberen Seitenbereich „vermutet“ wurde (Zelle 2-4), hat sich 2009 die Erwartungshaltung deutlich verschoben. Nun erwarten Webnutzer werbliche Hinweise am rechten Seitenrand (Zelle 10, 15, 20). Neue Werbeformen wie z.B. Skyscraper und Cross/-Up-Selling in Online-Shops haben diese Veränderungen in der Erwartungshaltung sicherlich hervorgerufen.

Positionierungsschema für Online-Shops

Besonders interessant wird die Betrachtung der Ergebnisse, wenn man die Positionierungen aller Elemente zusammenfügt und eine Übersicht entsteht, welche Elemente auf der Startseite von Internetauftritten bzw. Online-Shops nicht fehlen dürfen und wie diese anzuordnen sind.

Das folgende Positionierungsschema für Online-Shops enthält alle in diesem Beitrag beschriebenen Elemente und verdeutlicht deren erwartete Positionierung. Wenn Sie den Gesamtstudienband bestellen, erhalten Sie auch die Informationen über die nicht benannten Bereiche bzw. ein separates Positionierungsschema für Internetauftritte. 

 

Implikationen für die Gestaltung von Webseiten

Die Handlungsempfehlung für Designer und Konzepter sind recht klar: „Positioniert funktionelle und inhaltlich relevante Links dort, wo sie von den meisten Webnutzern erwartet werden.“

Ausnahme: Motivationale Elemente, die aus Sicht der meisten Webnutzer keine besondere Relevanz für die Nutzung einer Website haben wie z.B. Werbung. Werbung sollte, damit sie auffällt und wahrgenommen wird, dort erscheinen, wo sie nicht erwartet wird. Dann ist die „Überraschung“ am größten und es steigt die Chance, dass Werbung zumindest kurz angesehen wird.

Quelle: eResult




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geschrieben von Alexander Damm am 29. September 2009 - 15:46
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Ranking der glaubwürdigsten Werbeformen in Deutschland

Die Marktforscher von Nielsen untersuchten kürzlich, welchen Werbeformen die Deutschen das meiste Vertrauen entgegenbringen. Die Ergebnisse wurden in einem Ranking zusammengefasst.

Persönliche Empfehlungen von Bekannten, aber auch anonyme Bewertungen im Internet, genießen bei Konsumenten weltweit das höchste Vertrauen, so die zentralen Studie-Ergebnisse von Nielsen. Anders als in anderen Ländern haben in Deutschland auch redaktionelle Inhalte einen guten Ruf.
Weltweit vertrauen 90 Prozent der Konsumenten Empfehlungen von Bekannten, in Deutschland sind es 89 Prozent. An zweiter Stelle des Rankings liegen redaktionelle Inhalte, ihnen vertrauen 76 Prozent der Deutschen, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen. "Der Anstieg von usergeneriertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen. Dazu bedarf es nun nicht einmal mehr des persönlichen Kontakts", erklärt Petra Kacnik, Director Nielsen Consumer Research. Auch klassische Werbung hat durchaus Relevanz, immerhin vertraut rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information. Klares Schlusslicht sind Werbe-SMS, ihnen vertrauen nur 18 Prozent der Deutschen.

Ranking: Vertrauen in Werbeformen aus Sicht deutscher Konsumenten

  1. Empfehlung von Bekannten (89 Prozent)
  2. Redaktionelle Inhalte (76 Prozent)
  3. Online-Konsumentenbewertungen (67 Prozent)
  4. Markenwebsites (57 Prozent)
  5. Abonnierte E-Mail-Newsletter (55 Prozent)
  6. Werbung in Zeitungen (51 Prozent)
  7. Werbung in Zeitschriften (50 Prozent)
  8. Marken-Sponsoring (49 Prozent)
  9. Radiowerbung (49 Prozent)
  10. TV-Werbung (48 Prozent)
  11. Kinowerbung (46 Prozent)
  12. Plakate/Außenwerbung (43 Prozent)
  13. Werbung in Suchmaschinen (36 Prozent)
  14. Online-Video-Spots (33 Prozent)
  15. Online-Werbebanner (25 Prozent)
  16. Werbe-SMS (18 Prozent)

Bei der Untersuchung identifizierten die Marktforscher auch internationale Unterschiede: So vertrauen Vietnamesen (81 Prozent) am stärksten Online-Bewertungen, gefolgt von Italienern sowie Chinesen und Franzosen. Am wenigsten verlassen sich Finnen (50 Prozent) und Argentinier (46 Prozent) auf Online-Bewertungen. Marken-Websites sind weltweit die vertrauenswürdigste Form klassischer Werbung. Weltweit vertrauen sieben von zehn Konsumenten Marken-Websites, in Deutschland sind es nur mehr 57 Prozent.

Für die Studie wurden 25.000 Internet-Nutzer in 50 Ländern befragt. ( SUR )

Quelle: iBusiness
 




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geschrieben von Alexander Damm am 7. September 2009 - 11:12
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Zugriffszahlen zeigen klare Tendenzen bei Social Networks

Wussten Sie, dass jeder zweite deutsche Online-User in einem Social Network registriert ist oder dass nahezu 50 Prozent aller Xing-Members kein Deutsch sprechen? Der folgende Artikel von iBusiness gibt Auskunft über Nutzerzahlen sozialer Netzwerke in Deutschland und beinhaltet interessante Fakten Rund ums Thema Social Media. 

Soziale Netzwerke sind aus dem Leben der meisten Onliner nicht mehr wegzudenken: Jeder zweite deutsche Internetnutzer ist einer aktuellen Studie zufolge Mitglied in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Unter den 14- bis 29-Jährigen liegt der Anteil der Mitglieder in einer Online-Community sogar bei 89 Prozent.

So hat in den ersten acht Monaten des Jahres seine Mitgliederzahlen um rund eine Million gesteigert. Damit zählt das Business-Portal nach eigenen Angaben nun über acht Millionen Nutzer. Etwa die Hälfte der Neukunden kommt aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt hat die Pattform über 3,4 Millionen deutschsprachige Nutzer. Die Stadt mit den meisten Mitgliedern ist München vor Hamburg und Berlin. Das Überraschende: Die Hälfte aller Xing-Netzwerker spricht offenbar kein Deutsch.

Wachstums-Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerungsrate von 39 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten. Insgesamt vernetzten sich bereits mehr als 191.000 Hauptstädter via Business-Portal. Die Stadt mit den meisten Xing-Nutzern ist jedoch München mit 212.000 Mitgliedern, gefolgt von Hamburg (193.000) und Berlin. Vierter ist Wien (146.000) vor Frankfurt am Main (131.000) , Köln (106.000) und Düsseldorf (89.000). Platz acht belegt Stuttgart mit rund 75.000 Mitgliedern. Neunter ist Zürich (71.000) und zehnter Hannover mit immerhin noch 42.000 Nutzern.

Konkurrent http://www.linkedin.com/kommt gegen Platzhirsch Xing in Deutschland nicht an. Laut Google-Ad-Planner zählte Xing im Juni 2,4 Millionen Unique Visitors. LinkedIn kam dagegen nur auf 510.000 Unique Visitors. Allerdings beeindrucken beide Plattformen hierzulande mit einen stetigen und starken Wachstum. So zählte Google für LinkedIn im September 2008 gerade einmal 200.000 Unique Visitors. Xing kam damals auch nur auf 1,5 Millionen Unique Visitors. Weltweit liegt aber LinkedIn mit 28 Millionen Nutzern vorn, hat die auf Social Networks spezialisierte Online-Marketingagentur Compass Heading analysiert. http://www.ibusiness.de/cgi-bin/resize/upload/bilder/457738cr.jpg?maxwidth=300&maxheight=700
Nutzer verweilen aber nur acht Minuten im ganzen Monat auf Xing.de. Noch weniger Zeit verbringen Nutzer in keinen anderen Netzwerken, was Compass Heading-Chef Michael Radomski  so erklärt: _"Die (Business-)Nutzer setzen die Plattform sehr gezielt ein und verbringen dort weniger ihre soziale Zeit. Das Gegenbeispiel dafür ist SchuelerVZ, wo durch eine deutlich jüngere Zielgruppe mit großem Zeitkonto ein vergleichsweise großer Teil der freien sozialen Zeit online verbracht wird."_Branchen-Primus Facebook verzeichnet für den Monat in Deutschland 6,9 Millionen einzelne Nutzer, die mindestens einmal die Seite besuchten und dabei im Durchschnitt 15:40 Minuten verweilten (weltweit 340 Millionen Nutzer mit einem Durchschnitt von 21:40 Minuten). Während demzufolge global über 26 Prozent aller Online-Nutzer bei Facebook aktiv sind, sind es in Deutschland aktuell nur zwölf Prozent - mithin ein enormes Wachstumspotenzial in den kommenden Monaten, das sich in einem ungebrochen linear verlaufendem Zuwachs wiederspiegelt.

Wettbewerber MySpace hat dagegen stark rückläufige Nutzer-Werte (aktuell 120 Millionen weltweit, 5,5 Millionen in Deutschland) bei vergleichbarer Verweildauer. Ebenfalls leicht rückläufig, aber auf hohem Niveau ist das Engagement bei der deutschen Plattform Wer-kennt-wen.de. 6,8 Millionen Nutzer verweilen immerhin 18 Minuten.

Deutschlands Platzhirsch StudiVZ kommt nach deutlichem Rückgang im Sommer 2008 auf aktuell 6,8 Millionen Nutzer, wozu auch noch die beiden Schwesterportale SchuelerVZ und MeinVZ mit 7,4 bzw. 4,2 Millionen gezählt werden müssen. Lediglich das für ältere Nutzer konzipierte MeinVZ schafft es, dabei seine Werte eindeutig zu stabilisieren (bei einer Verweildauer von 16 Minuten). StudiVZ (16 Minuten) und SchuelerVZ (immerhin 25 Minuten) sind rückläufig.

Besonders interessant ist der weitere Verlauf des Nachrichtendienstes Twitter, dessen Hype nach wie vor ungebrochen ist (iBusiness berichtete). Der im Februar 2009 gestartete exponentielle Verlauf der Nutzerzahlen geht auch im Juni 2009 ungebrochen weiter. 2,4 Millionen Nutzern in Deutschland stehen 60 Millionen weltweite Nutzer gegenüber. Nur ca. zehn bis elf Minuten Verweildauer lassen allerdings auch darauf schließen, dass viele Nutzer sich nur kurz anmelden und den Dienst nicht unbedingt dauerhaft nutzen.

Fazit: Der Kuchen der sozialen Netzwerke ist in Deutschland offensichtlich verteilt, was die Portale der VZ-Gruppe sowie deren Investor Holtzbrinck schmerzlich spüren (vgl.: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/780596og.html). Studi- und SchuelerVZ sind durch ihre selbst gesetzte Zielgruppe limitiert, was aber durch das Potential von MeinVZ kompensiert werden könnte, schätzt Radomski. Einzig Facebook spricht er ein nachhaltiges Wachstumspotanzial zu: _"Auch wenn Vergleiche zwischen der Reichweite in Deutschland und dem Weltmarkt nur ungenau zu interpretieren sind, besteht offensichtlich national noch enormes Potential. Das Erreichen der Marke von zehn Millionen Nutzer ist daher nur eine Frage der Zeit."_Zum Vergleich: Eine Übersicht über die weltweite Nutzung sozialer Netzwerke zeigt, dass das Geschäft mit sozialen Netzwerken regional geprägt ist. So kennt beispielsweise Frankreichs populärstes Netzwerk Skyblog außerhalb des Landes kaum jemand.

Quelle: iBusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 7. September 2009 - 11:04
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Ausblick: SEO im Jahr 2010

Welche Kriterien gilt es in Zukunft für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu beachten? Wo liegen die Schwerpunkte und welche Optimierungsmaßnahmen werden an Relevanz verlieren? Diese und viele weitere Fragen werden nachfolgend geklärt. 

Nach einer Studie, die der US-Fachblog SEOMoz Mitte August veröffentlicht hat, sind sich gegenwärtig noch alle internationalen SEO-Experten über die Do's und Dont's bei Suchmaschinenoptimierung einig.

Die 72 befragten internationale SEO-Experten sind sich einig darüber, dass beispielsweise Keyword-fokussierte Texte den größten Einfluss auf das SEO-Ranking haben - vor allem, wenn sie entsprechend verlinkt werden. Mit 73 Prozent sahen das fast drei Viertel aller Befragten so. Es folgen die Verwendung von Schlüsselbegriffen im Seitentitel, die Popularität der Links, die Vielfalt der verlinkenden Seiten und die Verwendung von Schlüsselbegriffen auf dem eigenen Portal. Zu den negativen Faktoren zählen vor allem gekaufte Links sowie Linkfarmen.

Doch die Zeit, in der "Links, Links, Links" die ausschließliche Mantra eines jeden SEO-Dienstleisters und -Verantwortlichen ist, könnte schon bald vorbei sein. Denn das Suchverhalten der Nutzer ändert sich, weil sich auch die Suchmaschinen selbst ändern. Auch der Run von immer mehr Unternehmen auf das Allheilmittel SEO tut sein übriges, um das Werkzeug "Search Engine Optimization" zu entwerten. So geht beispielsweise Thorben Fasching, Leiter Unternehmensbereich Agentur beihmmh multimediahaus AG, davon aus, dass"SEO einen etablierten Stammplatz im Online-Marketing-Mix all derer hat, die schon länger via Internet werben."Isoliert eingesetzt, will Fasching damit sagen, ist SEO inzwischen kein Allheilmittel des Marketing mehr. Der kombinierte Einsatz in größeren Kampagnen verspricht dagegen nach wie vor Erfolg.

Noch einen Schritt weiter denkt Steven Broschart, Senior Consultant bei Cyberpromote GmbH: Er sieht eine "Machtverschiebung" zugunsten der zunehmenden Personalisierung: "SEO wird in naher Zukunft (und auch darüber hinaus) nach wie vor eine bedeutende Rolle für die Marketingkonzeption von Unternehmen aller Größenordnungen haben. Allerdings tritt die SEO zu Gunsten anderer Ansätze einiges von ihrer Kompetenz ab" glaubt Broschart.

Dies liege vor allem in der zunehmenden Personalisierung begründet: Zukünftig würden also immer weniger Menschen identische Suchergebnisse abrufen können, was die Abrechnungsmodelle einiger SEO-Agenturen auf den Kopf stellen werde (wenn diese nach Platzierungen abrechnen). "Die personalisierten Ergebnisse sind ja an geografische Aspekte, vor allem aber auch an das Suchverhalten des Nutzers geknüpft. Werden bestimmte Seiten beispielsweise über SearchWiki ausgeblendet, geschieht dies ja nicht ohne Grund, sondern deshalb, weil der Inhalt der Seite für den Nutzer nicht brauchbar erscheint", erläutert der Experte.

Die Qualität der eigentlichen Website werde also immer wichtiger. SEO gebe damit einen Teil seiner "Macht" an die sogenannte UXO (User Experience Optimization) ab. Die User Experience befasse sich mit allen Aspekten, die ein Anwender bei der Interaktion mit einer Website (oder jedem anderen Produkt) beeinflussen könne. Ein Teilbereich der "UXO" ist die bereits bekannte "Usability".
Es sei wichtig - und das müssten die Unternehmen noch lernen - SEO nicht länger als isoliertes Marketingwerkzeug zu verwenden, sondern zusammen mit der UXO die neue Bandbreite in einem Gesamtkontext zu berücksichtigen, so Broschart, von dem im Oktober beim Franzis-Verlag ein Buch zum Thema erscheint:"Schließlich nützt der erste Platz in den Suchmaschinen nichts, wenn die Website nicht zur Konversion motivieren kann."
Damit Unternehmen auch zukünftig besser seien als die Konkurrenz, werde die SEO zukünftig wohl eine"Allianz"mit der UXO eingehen müssen - nicht zuletzt, um bei steigenden Kosten eine höhere Konversion zu erzielen.

"SEO kümmert sich um die reine Auffindbarkeit über die Suchmaschine. Mit der UXO wird die optimale Ausgestaltung des Suchprozesses des Nutzers zur Konversion fortgesetzt. Dies geschieht in erster Linie über die Methoden des 'User centered Design'", prognostiziert Broschart.

Die Bedürfnisse des Nutzers stünden also im Vordergrund. Um seine Bedürfnisse zu erkennen, müsse die Nutzerschaft genau beobachtet werden: Was tut sie wie auf meiner Website?
Früher sei das ausschließlich über kostenintensive Tests im Usability-Lab (etwa über Eyetracking) gegangen. Inzwischen stehen moderne Methoden wie das Mousetracking zur Verfügung, die wesentlich kostengünstiger seien. Anhand der Mausbewegung kann ermittelt werden, was etwa ein Nutzer wollte und was er wahrgenommen hat. Anschließend könne die Navigation so überarbeitet werden, dass sie der Bedienung der Nutzer besser entgegen komme.

Quelle: iBusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 7. September 2009 - 10:45
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Magento wird durch kostenlose Erweiterung fit für den deutschen Markt

Die neue Erweiterung "Market Ready Germany by symmetrics & Trusted Shops" konfiguriert Magento automatisch für den deutschen Markt. Das Modul ist ab sofort kostenlos über Magento Connect erhältlich. Für die technische Verbindung zum System von Trusted Shops gibt es zudem die kostenlose Schnittstelle "Trusted Shops Buyer Protection".

Die Magento Community half bei der Entwicklung.

Das jetzt veröffentlichte Magento Community Modul "Market Ready Germany" bringt die amerikanisch geprägte Shoplösung automatisch in Übereinstimmung mit vielen deutschen Anforderungen. Dies ist dringend notwendig, denn die Verbraucherschutzstandards sind insbesondere in Deutschland wesentlich höher als im Magento-Mutterland USA. Gleichzeitig sind Abmahnungen selbst bei kleinen Formverstößen hierzulande ein großes Problem für Shopbetreiber.

Neue Magento-Erweiterung nimmt wichtige Änderungen vor

So mussten Magento-Nutzer bisher vielfältige manuelle Anpassungen an der Software, der Darstellung und den Texten vornehmen, wenn sie ihren Shop für die deutschen Anforderungen rechtsicher machen oder gar zertifizieren lassen wollten. Dieser Aufwand wird durch das vorgestellte Market Ready Germany Modul jetzt stark reduziert.

Folgende Stellen werden durch die Erweiterung den Anforderungen des deutschen Marktes angepasst:

  • Anpassung der Informationsseiten für die Anbieterkennzeichnung (Impressum), der Datenschutzerklärung, sowie der Widerrufsbelehrung und der AGB
  • Standardkonfiguration für den deutschen Markt (insbesondere Datumsformate, MwSt.-Sätze)
  • Einbindung aussagekräftiger und leicht auffindbarer Verweise auf Informationsseiten
  • Zentrale Verwaltung aller Stammdaten im Impressums-Modul
  • Verlinkung der Preisbestandteile und zusätzlich anfallender Kosten (einschließlich 19 Prozent Umsatzsteuer zuzüglich Versandkosten) an notwendigen Stellen
  • Optimierung der Auftragsabwicklung (Angabe von Lieferzeit und Versandgewicht, Anzeige des Lagerbestands durch Ampel-Funktion)
  • Anpassung der Informationen im Bestellprozess und zur Rechnungsstellung
  • Verbesserung der Shop-Performance (Caching, Templates, automatische Bildoptimierung)
  • Entfernung abmahnungsgefährdeter Formulierungen aus Shop- und E-Mail-Templates
  • Integration des aktuellen German Language Packs mit Erweiterungen
  • Zahlreiche weitere Optimierungen, um insbesondere die Gefahr einer Abmahnung zu senken

Lösung nutzt Know-how der Entwicklungspartner und Community

In das Lokalisierungmodul ist das technische Know-how des Magento Enterprise Partners symmetrics und das rechtliche Know-how von Trusted Shops eingeflossen. Zudem hat Magento-Hersteller Varien sich sehr eng an der Entwicklung des Pakets beteiligt. Die sogenannte Release-Candidate-Version des Pakets wurde vom Varien Core Team intensiv geprüft und es kamen wertvolle Optimierungsvorschläge für die jetzt veröffentlichte Version.

Bereits während der Design- und Implementierungsphase hat sich auch die sehr rege Magento Community an der Entwicklung des Moduls beteiligt. Mehrere Magento-Agenturen erhielten Zwischenversionen des Moduls und haben nach vielerlei Tests ihre wichtigen Rückmeldungen in die weitere Umsetzung einfließen lassen. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle daher allen Helfern aus der Community!

Mehr zum Hintergrund lesen Sie im gerade erschienenen Interview von T3N mit Boris Lokschin, dem Geschäftsführer von symmetrics.

Der Ursprungsgedanke war es, das Thema der Vorkonfiguration von Magento für den deutschen Markt zu beschleunigen. In allen Projekten die wir machten, mussten zahlreiche Anpassungen und Konfigurationen jedesmal neu gemacht werden - angefangen von der Grundkonfiguration des Shops, den Sprach- und E-Mail-Eeinstellungen bis hin zu deutlichen rechtlichen Lücken im deutschen Sprachraum, die es zu kompensieren galt und einigen fehlenden „Basisfeatures", die deutsche Shopbetreiber als selbstverständlich empfinden und von anderen Shopsystemen kennen.

An dieser Stelle vielen Dank an alle Alpha-, Beta- und RC-Tester. Der deutsche Community-Manager Rico Neitzel hat uns sehr unterstützt und den Dialog zwischen uns und den beteiligten Mitgliedern der Community erfolgreich geplant und koordiniert. Es haben sich einige Magento-Partner, Community-Mitglieder, Magento-Entwickler, Endkunden und Interessierte an den Tests des Pakets mit Bug-Reports, Ideen, Feature-Wünschen und Code-Contributions beteiligt. Vielen Dank an Vinai Kopp, Nick Weisser, Daniel Sasse und viele andere.

Kostenloser Download ab sofort über Magento Connect

Das neue Lokalisierungmodul kann kostenlos über die Plattform "Magento Connect" herunter geladen werden. Beachten Sie bei der Installation bitte die Release Notes und weiteren Hinweise. Die Nutzung des Moduls "Market Ready Germany" ist zur Zeit nur für neue Magento-Shops ohne weiteres möglich. Wenn ein Shop schon Magento angepasst hat, werden seine Einträge und Anpassungen durch das Modul überschrieben. Hier geht es zum Download der Magento-Erweiterung "Market Ready Germany".




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geschrieben von Stephan Ritter am 7. September 2009 - 9:52
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Wie lösche ich Testbestellungen in der Magento-Administration?

Neben verfälschten Kundenlisten werden auch sämtliche Reportings falsch ausgegeben. Wir präsentieren Ihnen in diesem Artikel die Lösung.

Bevor ein neuer Magento-Shop an den Start geht, fallen üblicherweise eine ganze Menge Testbestellungen an. Kein Shop-Betreiber sieht es gerne, wenn beispielsweise das neu erstellte Theme an den wichtigsten Stellen Darstellungsfehler enthält und die Kunden nicht bestellen können, weil der Bestellbutton nicht zu sehen ist. Leider lassen sich diese Bestellungen mit Magentos Bordmitteln anschließend nicht aus der Datenbank löschen. Aus dem Adminbereich heraus kann man Bestellungen zwar stornieren, wodurch sie auch aus den internen Statistiken herausfallen; restlos entfernen lassen sie sich jedoch nicht.

In diesem Workshop stellen wir eine Extension vor, mit der man diese Funktionalität nachrüsten kann. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bestellungen, zu denen noch keine Rechnungen, Sendungen oder Gutschriften erstellt worden sind, einfach entfernen. Sie lässt sich unkompliziert über Magento Connect installieren und mit ein paar Mausklicks bedienen.

Besuche dazu zunächst die folgende Adresse:

http://www.magentocommerce.com/extension/873/delete-orders

Klicke dort auf Get Extension, bestätige die Lizenzvereinbarung mit einem Klick in die entsprechende Checkbox und kopiere den nun erscheinenden Extension Key in die Zwischenablage.

Als nächstes logge Dich in den Adminbereich der Magento-Installation ein und öffne den Magento Connect Manager unter System -> Magento Connect. Nachdem man sich dort erneut eingeloggt hat, kopiert man den Extension Key in das Feld "Paste extension key to install".

Nach dem Klick auf Install wird das Modul installiert. Der Installationsfortschritt wird im unteren schwarzen Kasten angezeigt.

Die Installation ist nach kurzer Zeit beendet, und man kann wieder in den Adminbereich wechseln. Öffne anschließend die Bestellverwaltung unter Verkäufe -> Bestellungen. Markiere eine Bestellung, die Du löschen möchtest, indem Du die entsprechende Checkbox links neben der Liste anhakst. Mithilfe des Dropdown-Menüs oben rechts wählt man als erstes den Eintrag Stornieren und klickt auf Absenden.

Wenn die Bestellung storniert ist (Man kann auch mehrere Bestellungen gleichzeitig auswählen und stornieren), kann man sie auf die selbe Weise über den Eintrag Löschen komplett aus der Datenbank entfernen. Mit diesen beiden Schritten ist man nun in der Lage, sämtliche Testbestellungen ins digitale Nirwana zu schicken und den Shop seine Arbeit mit einer sauberen Datenbank beginnen zu lassen.

Quelle: t3n magazin

 




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geschrieben von Alexander Damm am 28. August 2009 - 14:02
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Die Bereitstellung von Gütesiegeln erhöht die Conversion Rate

Die neuste eResult-Studie bringt interessante Fakten ans Tageslicht: Gütesiegel in Online-Shops beeinflussen das Kaufverhalten maßgeblich. 16,4% der befragten Online-User gaben an, schon einmal bei gefülltem Warenkorb einen Kaufprozess abgebrochen zu haben, weil der jeweilige Onlineshop nicht über entsprechende Gütesiegel verfügte. Ganze 75% der Teilnehmer prüfen für gewöhnlich das Vorhandensein von Gütesiegeln in Online-Shops, bevor Sie den Bestellprozess einleiten. 

Das sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung von 600 deutschsprachigen Webnutzer/-innen die im Juni 2009 über den eResult Omnibus durchgeführt wurde.
Befragt wurden Online-Shopper, die in den letzten 12 Monaten mindestens eine Bestellung über das Internet durchgeführt haben (n=567).

Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Daten ableiten?

Zahlreiche …

Zunächst sicherlich ein weitgehender Forschungsbedarf. So konnten wir mit der Umfrage nicht klären, inwiefern die befragten Personen Kenntnis darüber haben was die einzelnen Siegelanbieter prüfen.

Und: Wie relevant die Prüfkriterien aus Sicht der Online-Shopper sind. Gerade für Shopbetreiber ganz wichtige Informationen, die sie bei der Auswahl der Siegel unbedingt beachten sollten. Ideal ist ein Siegel dann, wenn dieses unter den Online-Shoppern eine hohe Bekanntheit aufweist und zugleich Prüfkriterien zu Grunde legt, die aus Sicht der Nutzer und Verbraucher von besonderer Relevanz sind.

Und aus Sicht eines Shopbetreibers – *was kann dieser aus der Umfrage mitnehmen?*

Ganz klar die Empfehlung, sich mindestens von einem der Gütesiegel-Anbieter prüfen zu lassen, und seinen Shop an dessen Anforderungen auszurichten. Dies gilt vor allem für Online-Shops die eine geringe Bekanntheit und/oder wenig positive Imagewerte in Bezug auf die wahrgenommene  Seriosität und Glaubwürdigkeit aufweisen.

Welches Gütesiegel ist das Beste?

Eine pauschale, für alle Online-Shops gültige Antwort auf diese Frage wird es nicht geben. Denn die Auswahl des Gütesiegels sollte unter Beachtung der Nutzerschaft und Zielgruppe eines Shops erfolgen. Idealer Weise wählt der Shopbetreiber das Siegel, welches in seiner Nutzerschaft und Zielgruppe die höchste Bekanntheit aufweist und zugleich Kriterien prüft, die für seine Nutzer und Kunden besonders relevant sind.

Da gibt es große Unterschiede. So ist es z. B. für die Zielgruppe der Senioren entscheidend, dass der Online-Shop einfach bedienbar ist, zahlreiche Erläuterungen, Hilfen und Anleitungen aufweist. Wird das nicht geprüft, dann hat das Siegel aus Sicht dieser Zielgruppe letztlich  nur einen geringen Wert.

Solche Informationen -- _Bekanntheit von Siegeln aus Sicht der Nutzerschaft und Relevanz von Prüfkriterien aus Zielgruppensicht_ -- lassen sich auf recht einfache Weise über eine Nutzerbefragung auf einem Online-Shop gewinnen. So genannte Onsite-Befragungen werden seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt.

Bereits mit wenigen Fragen lassen sich Daten gewinnen, die für die Entscheidungsfindung sehr hilfreich sind – nicht nur in Bezug auf die Auswahl von Gütesiegeln. Auch die Zufriedenheit der Nutzer kann ermittelt und bei mehrmaliger Durchführung von Nutzerbefragungen im Zeitverlauf beobachtet werden. Sehr wertvolle Daten zur permanenten Shop-Optimierung und Ausrichtung an Kundenwünschen.

Fazit: Der mit der Einführung eines Gütesiegels verbundene Aufwand lohnt sich allemal. Wichtig ist jedoch,  dass der Shopbetreiber das „richtige“ Siegel auswählt. Und dabei sollte vor allem die Sicht der Nutzer und Kunden beachtet werden.

Quelle: eResult




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geschrieben von Alexander Damm am 20. August 2009 - 12:16
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Vorteile und Nutzen von Social Media für Unternehmen

Das Thema Social Media ist derzeit in aller Munde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen kurzlebigen Trend. Ganz im Gegenteil, in Zukunft wird man als erfolgreiches Unternehmen nicht mehr darauf verzichten können. mediawave zeigt, was sich hinter dem Begriff Social Media verbirgt, legt Ihnen die Vorteile durch die Nutzung von Social Media Angeboten dar und gibt Ihnen wichtige Tipps auf dem Weg zu einem erfolgreichen Social Web Angebot.
 
Social Media Instrumente 
Was ist Social Media?
Taucht der Begriff Social Media auf, so ist darunter der Wandel des herkömmlichen WWW zu einem interaktiven Medium in der Welt des Web 2.0 zu verstehen. Charakteristisch hierfür ist der User Generated Content, wodurch das übliche Kommunikationsgefälle zwischen Sender und Rezipient entfällt. So ist es dem Nutzer plötzlich möglich, Artikel unter Wikipedia zu erstellen, über Microblogging in SMS-ähnliche Nachrichten über neuste Aktivitäten zu berichten oder Videos bei YouTube zu veröffentlichen. Egal ob Weblogs, soziale Netzwerke oder Wikis, im Social Web steht die Interaktion im Mittelpunkt. Laut der aktuellen Studie von Nielsen liegen fast 10% aller Internetaktivitäten sozialen Medien zu Grunde. Die deutsche Wikipedia definiert den Begriff wie folgt:
"Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste. Flickr (Foto-Plattform), YouTube (Video-Plattform), Del.icio.us, Mister Wong (Social-Bookmarking-Plattformen) sind Beispiele für Social Media. Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)."_Die Innovationen, welche Social Media mit sich bringen, bieten Ihnen als Unternehmen eine Unmenge an strategischem Potential. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Unternehmenseffektivität steigern können:

Kommunikation leicht gemacht
Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit Partnern und Kunden in Dialog zu treten. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten lassen sich sämtliche Projektabläufe im Social Web organisieren. Durch spezielle Kanäle zu Ihren Kunden können Sie nützliches Feedback einholen und somit Ihre Produkte sukzessive verbessern. Auch die interne Kommunikation wird durch Social Media bereichert. Halten Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden und geben sie Ihnen die Möglichkeit, ihre Gedanken ungezwungen zum Ausdruck zu bringen. Hierbei können Hierarchien übersprungen werden, wodurch der Kommunikationsprozess in Ihrem Arbeitsumfeld deutlich verbessert wird. Durch diese Maßnahmen fühlen sich Ihre Angestellten erstgenommen, was Ihrem Betriebsklima zu Gute kommt.

Social Media macht attraktiv
Neben der Gewinnung von Neukunden steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so Ihren Umsatz an. Grund dafür ist die weitläufige Vernetzung Ihrer User. Ihr Unternehmen gewinnt außerdem an Attraktivität gegenüber Digital Natives, die im alltäglichen Umgang mit Facebook, StudiVZ und Co. vertraut sind. Eventuell können Sie vom Firstmover-Effekt in Ihrer Branche profitieren und so als besonders innovatives Unternehmen dastehen.

Entscheidungen gemeinsam treffen
Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Das Social Web bietet einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Kunden zu Ihrem Unternehmen. Gilt es eine Entscheidung im Geschäftsprozess zu finden, so können Prosumer in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing). Profitieren Sie so vom Ideenreichtum ihrer Community und bereichern Sie ihre Perspektiven um die Sicht der Abnehmer und die des Marktes. Ihr Produkt kann somit in absoluter Marktnähe entwickelt werden. Auf diesem Weg werden Stakeholder in die Unternehmensabläufe integriert und nehmen Menschen hinter der Arbeit im Unternehmen wahr. Es ist dadurch ein emotionaler Vermenschlichungs-Effekt zu beobachten, der die Transparenz Ihres Unternehmens deutlich erhöht.
 
Sechs Tipps für ein erfolgreiches Social Media Angebot
Folgende Faktoren beeinflussen Ihren Erfolg im Social Web maßgeblich:

1.  Aufmerksamkeit

Follower, die Ihre Beiträge empfehlenswert finden, werden Ihre Artikel weiterleiten bzw. versenden. Achten Sie darauf, dass Ihre viralen Medien nicht als einfache Werbung wahrgenommen werden. Versuchen Sie das Interesse des Lesers zu wecken. Eigene Profile in großen sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Xing, Facebook oder LinkedIn, liefern Ihnen den Grundstein leichter gefunden zu werden.

2.  Monitoring

Mit dieser individuellen Analyse finden Sie heraus, mit welchen Informationen Sie über welche Kanäle die User am besten erreichen. Wie gut kommen Ihre Produkte beim Kunden an? Kontrolle ist das Mittel zum Erfolg. Mit Technorati oder Google News Alert stehen Ihnen zwei kostenfreie Monitoring-Tools zur Verfügung

3.  Aktualität

Halten Sie Ihr Social Web immer aktuell, sonst werden Ihre User schnell das Interesse an Ihnen verlieren. Recherchieren Sie nach neuesten Trends Ihrer Nische und seien Sie eventuell der Erste, der darüber berichtet.

4.  Authentizität

Ihr Content sollte das Interesse der Nutzer wecken. Vermeiden Sie es Inhalte zu schaffen, mit denen Sie ausschließlich für Ihr Angebot werben. Vielmehr sollten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer User eingehen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Inhalte einfach gefunden und gelesen werden können. Außerdem ist es absolut ratsam Bookmarking-Dienste zu verwenden.

5.  Expertentum

Um sich eine eigene Online-Reputation aufzubauen, sollten Sie in Ihrem Fachbereich als Experte auftreten und sich durch Ihr fundiertes Wissen auszeichnen. Agieren Sie in anderen Blogs, Communities und Foren. Avancieren Sie jedoch nicht zum Spammer.

6.  Kundenkontakt

Die Möglichkeit, Blogeinträge zu kommentieren, sollten Sie unbedingt nutzen. Bedanken Sie sich für Anregungen und Hilfe dritter Personen und reagieren Sie angemessen auf Kritik. Das schafft Respekt und hilft Ihnen bei der Gewinnung neuer Kunden.

Weitere Informationen zum Thema Social media finden Sie in unserem Whitepaper "Social Media für Unternehmen"




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geschrieben von Alexander Damm am 10. August 2009 - 11:29
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Newsrooms - Social Media Aktivitäten auf einem Blick

Im Zeitalter des Web2.0 nutzen Unternehmen neben klassischer PR immer mehr Online-Maßnahmen und stellen Ihre Inhalte auf Social Media Plattformen zur Verfügung. Der alte Online-Presseraum hat längst ausgedient und ist nur wenig serviceorientiert.

In einem Social Media Newsroom lassen sich diese Social Media-Aktivitäten vereinen. Der Besucher dieser Web Plattform findet dort an zentraler Stelle alle Inhalte und Links zu den Social Media-Diensten, die von dem jeweiligem Unternehmen publiziert wurden

Ein Social Media Newsroom erleichtert somit Interessenten ihre Unternehmensaktivitäten auf einem Blick zu verfolgen und steigern somit Ihr Kommunikationspotential. In Newsrooms lassen sich beispielsweise neuste Twitter-Nachrichten, aktuelle YouTube-Videos und Bloginhalte auf einer Website darstellen. Social Newsrooms ermöglichen außerdem den schnellen unkomplizierten Diaglog, mit der Sie schnell eine emotionale Bindung beim User hervorrufen. Der Benutzer fühlt sich verstanden und kann gleichzeitig nützliches Feedback liefern. Integrierte RSS-Feeds geben dem User die Möglichkeit, sein individuelles Informationspaket zu schnüren.

Aufgrund der Weitläufigkeit sozialer Medien ist die Nutzung verschiedener Angebote meist mit großem Aufwand verbunden. Wir schaffen Lösungen in Verbindung mit Newsrooms, die es Ihnen ermöglichen, sämtliche Social Media Instrumente zentral zu aktualisieren. Gern entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für Ihren individuellen Social Media Newsroom. 




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geschrieben von Alexander Damm am 10. August 2009 - 11:26
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