22,5 Mio. Dollar Wachstumskapital für Magento

MagentoGenau zwei Jahre nach der Veröffenlichung von Magento hat sich der Software-Hersteller 22,5 Mio. Dollar Wachstumskapital gesichert, um in Zukunft Konkurrenten der ersten Generation, wie Intershop oder Demandware, ernsthafter angreifen zu können.  

Erstaunlich genug konnte Magento durch die Open Source Distribution die ersten beiden Jahre komplett eigenfinanziert überleben. Seinen Mitarbeiterstab hat Magento zuletzt schon stark aufgestockt und neben diversen Branchenlösungen u.a. eine SaaS-Lösung angekündigt.

Innerhalb von nur zwei Jahren hat Magento einen im E-Commerce noch nicht gekannten Siegeszug hingelegt: Shopbetreiber haben Magento als Alternative zur Entwicklung eigener Systemlösungen entdeckt. Und bei den Innovationstreibern ist Magento durch seine flexiblen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten ohnehin das (Basis-)System der Wahl.

Investoren bleiben vorerst im Dunkeln

Einen Wermutstropfen hat die Finanzierungsrunde allerdings. Denn etwas mehr Offenheit, was das Investment angeht ("Magento Secures Its First Investment"), hätten sich die Magento-Nutzer wohl schon erwartet. Denn wenn sich die Spekulationen von Techcrunch & Co. bestätigen, dass Magento ausgerechnet Ebay/Paypal ins Boot geholt hat, wäre dies keine unwesentliche Information.

Schließlich hat sich Ebay - siehe Skype, Stubhub & Co. - gerade im Innovationsbereich zuletzt als extrem wankelmütiger Investor erwiesen und nach einem Managementwechsel in den letzten beiden Jahren auch seine führende Rolle im E-Commerce aufs Spiel gesetzt. Aber vielleicht folgt hier noch ein klärendes Statement von Magento-Seite, wen sich das Team als kapitalstarken Partner zur Seite geholt hat.

In jedem Fall bleibt zu hoffen, dass das Investment Signalwirkung entfacht und nun auch bei den Shoppingsystemen die überfällige Innovationswelle in Gang kommt, so dass wir in den nächsten Jahren eine Reihe weiterer Investments in zeitgemäßere Shoppinglösungen sehen werden, die über die naheliegendsten E-Commerce-Anwendungen hinausgehen.

Zur Orientierung zwei weitere Investmenthighlights: Demandware hatte im April 2009 in einer 4. Finanzierungsrunde 15 Mio. Dollar bekommen (und neun Monate später einen neuen Geschäftsführer berufen); Oxid eSales hatte sich im Dezember 2007 für den Open Source Gang eine Finanzierung in siebenstelliger Höhe gesichert.

Quelle: excitingcommerce




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geschrieben von Alexander Damm am 22. March 2010 - 10:51
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Varien veröffentlicht Magento iPhone-App

Magento iPhone AppEndlich bietet Magento eine benutzerfreundliche App mit umfangreichen Funktionalitäten für alle iPhone-Nutzer. Das Entwickler-Team von Magento reagiert somit auf den wachsenden Informationsbedarf der Nutzer, die gerade auch unterwegs immer auf dem Laufenden bleiben möchten. Varien hat jetzt die offizielle Magento-iPhone-App veröffentlicht, die kostenlos im App-Store bezogen werden kann.

Die offizielle Magento-iPhone-App ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Portugiesisch und Japanisch erhältlich und zeigt unter anderem aktuelle News zum Open Source Shopsystem an. Auch Videos und Produkt-Updates können direkt mit dem iPhone betrachtet werden. Interessant ist auch eine Twitter-Wall, die Tweets rund um Magento präsentiert. Abgerundet wird das Informationsangebot der App durch aktuelle Ankündigungen zu Veranstaltungen rund um Magento.

Quelle: t3n




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geschrieben von Alexander Damm am 22. March 2010 - 10:29
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Mittelständische Unternehmen bauen vermehrt auf eCommerce

eCommerce in mittelständischen UnternehmenLaut einer aktuellen Befragung ist die Zahl von eCommerce-Maßnahmen in deutschen mittelständischen Unternehmen weiterhin ansteigend. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gaben an, vorwiegend im Internet zu handeln.

In einer Studie des Kölner Kompetenzzentrums ECC Handel isolierten Experten die wichtigsten Internetaktivitäten von kleinen und mittelständischen Unternehmen, darunter die regelmäßige Kommunikation per eMail, Informationsakquise und Online-Banking. Mehr als 3.000 Firmen mit dem entsprechenden Geschäftsumfang waren dazu im Vorfeld befragt worden und es zeigte sich eine deutlich gestiegene Adaption von eCommerce-Maßnahmen im Mittelstand. Mehr als zwei Drittel der Unternehmen handeln mittlerweile per Internet. Diese Entwicklung wird stark begünstigt durch die immer bessere Verfügbarkeit von entsprechenden digitalen Instrumentarien zu, die nur noch verhältnismäßig geringe, oder wie bei Open Source-Software, gar keine Investitionen voraussetzen. Noch im Vorjahr hatte nur die Hälfte der befragten Entscheider angegeben, Online-Handel zum regelmäßigen Geschäftsbetrieb zuordnen zu können.

Durch die zunehmende Digitalisierung ist es auch KMU heute möglich den Kundenstamm drastisch zu vergrößern, hochqualitative Vor- und Nachkaufdienstleistungen anzubieten und somit Kundentreue zu fördern. Während Beobachter für Bereiche wie eGovernment, Mobile Business und Logistik weiterhin Wachstumspotenzial sehen, scheint die Begeisterung für integrationsaufwänderige Anwendungen in Teilbereichen der Wertschöpfungskette, wie zum Beispiel Online-Beschaffung, etwas gesunken zu sein. Beschrieben letztes Jahr noch 93,9 Prozent der Befragten sie als gebräuchliche eCommerce-Aktivität, sagten dies in der aktuellen Studie nur noch 83,3 Prozent. 96 Prozent der Firmen besitzen indes eine Internetpräsenz, oder sind im Begriff eine zu installieren. Betrachtet man die Handwerksunternehmen gesondert, so kommt man auf „nur“ 73,8 Prozent; eine verhältnismäßig geringe Abdeckung. Als Ziele, die eine Webseite erfüllen soll nennen die KMU vor allem Seigerung des Bekanntheitsgrades, Imageverbesserung und Neukundenakquise.

Quelle: ecin




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geschrieben von Alexander Damm am 11. March 2010 - 10:38
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Nachfrage nach CRM-Software steigt

CRM-NachfrageHersteller von CRM-Software verzeichnen wachsende Nachfragezahlen. Die zurückliegende Wirtschaftskrise trug maßgeblich zu einer Umverteilung der Prioritäten von IT-Entscheidern bei. Die Bemühung um Kundenzufriedenheit gewinnt daher in den meisten Unternehmen an Stellenwert. 

Laut Gartner hat die Sparte der CRM-Software die Krise besser verkraften können als andere Unternehmensapplikationen. Zwar werde der Umsatz in Europa auch in 2010 nur marginal ansteigen, immerhin aber könne man mit einem Zuwachs von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr rechnen, das vermeldet das Marktforschungsunternehmen in einer Studie. Allerdings würden auch eCommerce- sowie SaaS-Lösungen, gemessen an der Gesamtmarktsituation, auf verhältnismäßig starke Nachfrage treffen.

Die Prioritäten der IT-Entscheider haben sich geändert. Da der Mut zu Investitionen wieder ein wenig gestiegen ist, gilt die Akquirierung neuer Kunden als zweitwichtigstes Ziel für das Geschäftsjahr. 2009 rangierte dieses Vorhaben nur auf Platz sechs. Dass die CRM-Applikationen wieder stärker gefragt sein werden, liegt jedoch laut Gartner in erster Linie daran, dass die Befriedigung von Kundenwünschen und die Bindung an die eigene Marke oder Firma wieder als oberste Priorität der ITler eingestuft werde. Im letzten Jahr habe die ökonomische Flaute weniger negative Auswirkungen auf CRM-Applikationen gehabt, als auf andere Bereiche der Unternehmenssoftware, so Chris Pang von Gartner. Obwohl die Umsätze tendenziell wieder nach oben zeigten, blieben die Geschäftskunden zurückhaltend; 45 Prozent wollten vorerst davon absehen in neue CRM-Systeme zu investieren, weiß Pang. Die Erfahrungen aus der Krise machen die IT-Entscheider vorsichtig, aber immerhin vorsichtig optimistisch. Die Nachfrage nach Unterstützung beim CRM und nach Messinstrumentarien für seinen Erfolg wird steigen, weil eine zeitnahe Überwachung des Erfolgs der CRM-Strategien in der Erholungsphase der Wirtschaft entscheidend sein kann.

Quelle: ECIN




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geschrieben von Alexander Damm am 5. March 2010 - 11:33
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Google Adwords - Die perfekten Anzeigentexte

Google Adowrds AnzeigenBei Google Adwords handelt es sich um eine der effektivsten Werbemaßnahmen, die das Online-Segment zu bieten hat. Dem Suchmaschinen-Nutzer werden hierbei klickbare Werbeanzeigen bezüglich seiner Suchanfrage präsentiert. Anders als bei anderen Werbeformen, zahlt der Werbetreibende nicht für die Sichtbarkeit der Anzeige, sondern für jeden User-Klick. Aus diesem Grund zählt das Keywordadvertising zum Bereich des Performance Marketings.

Eines der Erfolgsrezepte von Google Adwords liegt dabei sicherlich auch in der Gestaltung der Anzeige. Hier kommt die bei Google bereits des öfteren praktizierte Formel "weniger ist mehr" zum Einsatz. Was in der Praxis bedeutet, dass man sich als Werbetreibender aus Platzgründen nicht in "Marketinggeschwafel" verzetteln kann, sondern kurz und prägnant auf den Punkt kommen muss.

Für seine Werbebotschaft hat man bei Google Adwords gerade mal Platz für 130 Zeichen – verteilt auf vier Zeilen (keine Bilder und keine Farben):

  • • Eine Überschrift mit 25 Zeichen
  • • Zwei Anzeigenzeilen mit jeweils 35 Zeichen
  • • Eine Anzeigen-URL mit ebenfalls 35 Zeichen

Zusätzlich gelten für die Adwords redaktionelle Richtlinien, die gewisse "Do's and Dont's" vorgeben und an die man sich in jedem Fall halten soll, sofern man nicht Gefahr laufen möchte, dass seine Anzeigen von Google deaktiviert werden.

Um nicht gleich zu Beginn in die erste Fehlerfalle zu geraden, sollte zum Einstieg an dieser Stelle nochmals auf die wichtigsten redaktionellen Rahmenbedingungen hingewiesen werden:

  • • Max. ein Ausrufezeichen in der gesamten Anzeige
  • • Keine Wörter in reinen Großbuchstaben (z.B. KOSTENLOS)
  • • Keine unnötigen Wortwiederholungen
  • • Richtiger Einsatz von Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung und Abkürzungen
  • • Keine beleidigenden oder anstößigen bzw. illegalen Inhalte
  • • Verwenden Sie Superlative oder Vergleiche nur, wenn diese klar und unabhängig belegbar sind
  • • Preise, Angebote und Rabatte müssen innerhalb von zwei Klicks erreichbar sein
  • • Keine direkte Weiterleitung aus dem Anzeigentext zur URL (z.B. Muster kostenlos hier anfordern URL)

Zusätzlich sollten in jedem Fall auch die Richtlinien zum Anzeigeninhalt von Google Adwords beachtet werden, da – abgesehen von illegalen und strafbaren Inhalten – nicht für alle Produkte mit Adwords geworben werden darf.


Erfolgsfaktor Anzeigeninhalt

Der Inhalt ist der Adwords-Faktor, der über Erfolg und Misserfolg entscheidet: In aller Regel konkurrieren Sie mit einer Vielzahl anderer Unternehmen, die ebenfalls Adwords-Anzeigen schalten. Hier gilt es, sich aus der Masse abzuheben und die Aufmerksamkeit der User auf seine Anzeigen zu lenken. Dabei greift eine recht simple Regel:

Je besser, zielgerichteter und ansprechender der Inhalt Ihrer Adwords, desto mehr Klicks. Und damit am Ende auch günstigere Konditionen, da die Klickrate nicht unwesentlichen Einfluss auf die Preisgestaltung hat.

Wenn Sie sich jetzt das erste Mal an das Texten einer Adwords-Anzeige machen, wird dies sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen. Hier kann ich Sie jedoch beruhigen, mit jeder weiteren Anzeige geht das Ganze leichter von der Hand, und so gilt insbesondere beim Texten von Adwords: 5% Geschick, 95% Übung.

Zum Einstieg folgender Tipp: Aus dem amerikanischen Raum stammt der Begriff "Elevator Speech". Schon mal davon gehört? Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie befinden sich in einem Aufzug und müssen einer neu zugestiegenen, fremden Person innerhalb von zwei Stockwerken erklären, was sie machen bzw. wie Ihre Werbebotschaft aussieht. Ich denke, Sie merken sehr schnell worauf ich hinaus
will. Wie bereits erwähnt, liegt das Geheimnis von erfolgreichen Adwords-Texten in kurzen, prägnanten und sehr ansprechenden Inhalten, bei denen auf jegliches "schmückende Beiwerk" verzichtet wird.

Die 6 Grundregeln für Adwords-Texte:

1. Integrieren Sie Ihre Keywords in den Anzeigentext
2. Verwenden bzw. ergänzen Sie Begriffe aus dem Themenumfeld Ihrer Keywords
3. Versuchen Sie, so konkret wie möglich zu formulieren
4. Versuchen Sie durch Vorteile zu punkten, nicht durch Tricks oder Gimmicks
5. Beachten Sie die URL als Teil Ihrer Anzeige
6. Verwenden Sie (in Ihrem Umfeld) gebräuchliche Wörter


Überschrift

Die Überschrift ist – ähnlich wie der Seitentitel in den organischen Suchergebnissen – mit der wichtigste Teil Ihrer Anzeige. Die Überschrift wird blau dargestellt und ist der einzige Bereich der Anzeige, der angeklickt werden kann.

Um die nötige Aufmerksamkeit zu erzielen, sollten Sie in jedem Fall versuchen, Ihr Keyword in die Überschrift zu integrieren. Diverse Studien und Auswertungen belegen, dass Anzeigen, bei denen das Keyword in der Überschrift enthalten ist, zum Teil deutlich höhere Klickraten aufweisen. Der User findet seine Suchanfrage an prominenter Stelle und fühlt sich dadurch "abgeholt".

Wenn Sie beispielsweise Musik-CDs verkaufen und hier eine allgemeine Anzeigengruppe zum Thema "Rockmusik" angelegt haben, ist es natürlich mühsam für sämtliche Interpreten eine eigene Anzeige zu generieren, bei der der jeweilige Künstler erwähnt wird. Für diesen Fall gibt es eine recht komfortable Möglichkeit namens "Dynamic Keyword Insertion". Dabei handelt es sich um eine Funktion, mit der ein Platzhalter gesetzt werden kann, der dann durch die jeweilige Suchanfrage gefüllt wird. Dieses Feature wird wie folgt eingebunden: {Keyword: Rockmusik}

Dabei wird das "Keyword" durch den jeweiligen Suchbegriff ersetzt, der Begriff nach dem Doppelpunkt ist ein Alternativtext, der immer dann verwendet wird, wenn der Suchbegriff zu lang ist.

Hinweis: Diese Funktion kann im übrigen auch im Anzeigentext verwendet werden. Generell sollten Sie mit dem Einsatz jedoch vorsichtig sein und das Ganze nur bei einer soliden Kampagnenstrukture mit jeweils passenden Keywords verwenden. Andernfalls können hier mitunter recht "schräge" Ergebnisse zum Vorschein kommen.

Alexander Beck hat hierzu in seinem empfehlenswerten Buch "Google Adwords" ein recht plastisches Beispiel aufgeführt: Wenn Sie als Hersteller eines Hautwassers gegen Pickel Adwords schalten, können mögliche Kunden einfach ihr Problem als Suchanfrage beschreiben, indem sie beispielsweise nach "Pickel" oder "Akne" suchen. Wenn diese Begriffe mit Dynamic Keyword Insertion abgebildet werden,
würde hier dann z.B. "Nie mehr Pickel" erscheinen. Wenn die Kunden jedoch nicht nach ihrem Problem, sondern nach dem Idealzustand (z.B. reine Haut) suchen und das Ganze über die gleiche Anzeigengruppe bzw. Anzeige abgewickelt wird, würde hier folgendes erscheinen: "Nie mehr reine Haut" Möglicherweise wäre das nicht im Sinne des Erfinders – daher bitte Vorsicht!

Textzeilen

Bei den Textzeilen gilt ebenfalls die Devise: Möglichst passende Keywords sowie zum Suchbegriff verwandte Wörter einsetzen. Beim Inhalt gibt es – je nach Zielrichtung der Anzeige – verschiedene Ansätze. Hierzu einige Ideen:

  • • Stellen Sie Fragen (z.B. "Unzufrieden mit Ihrer Figur?")
  • • Erzählen Sie eine "Kurzgeschichte" (z.B. "So verlor ich 5 Kilo in 30 Tagen")
  • • Enthüllen Sie Neuigkeiten (z.B. "Die 5 neuesten Google-Produkte")
  • • Bieten Sie Anleitungen (z.B. "10 Schritte für Ihren Web-Erfolg")
  • • Schaffen Sie Vertrauen (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

Tricks zur Verbesserung der Klickrate

Die nachfolgenden Tricks stammen zum Großteil aus dem sehr lesenswerten eBook "The definite guide to Google Adwords" vom Adwords-Altmeister Perry Marshall und haben sich in der Praxis als durchaus erfolgsversprechend erwiesen:

1. Die drei Punkte: Das Ganze zielt auf die Neugierde der Menschen ab, ist super-einfach zu integrieren und kann zu deutlich höheren Klickraten führen. Ergänzen Sie in der zweiten Textzeile am Ende einfach drei Punkte. Dadurch wird den Usern suggeriert, dass hier eigentlich noch etwas kommen sollte bzw. hinter der Anzeige noch eine "Überraschung" wartet.

2. Testen Sie unterschiedliche Text-Reihenfolgen. Allein die Änderung von Wortanordnungen kann die Zielsetzung der Anzeige und auch die Klickrate beeinflussen.

3. Wiederholen Sie Teile Ihrer Anzeige (z.B. kann die Headline nochmals im Anzeigentext abgebildet werden). Testen Sie hier auch immer unterschiedliche Varianten, da mitunter selbst kleine Änderungen dramatische Auswirkungen haben können.

4. Tests haben gezeigt, dass Anzeigen, bei denen der Anfangsbuchstabe jedes Wortes – mit Ausnahme von Füllwörtern – groß geschrieben wird, eine Steigerung der Klickrate um bis zu 80% ermöglichen.

5. Verwenden Sie – wenn möglich und auch passend – das Wort "kostenlos". Der Mensch reagiert auf dieses Wort erfahrungsgemäß sehr sensibel, wodurch die Klickrate und damit der Erfolg Ihrer Anzeige signifikant verbessert werden kann.

6. Verwenden Sie eine sog. "Call-to-Action". Damit sind klare Aufforderungen an den Beworbenen gemeint. Nachfolgend einige Beispiele:

  • • Bestellen Sie jetzt!
  • • Testen Sie kostenlos!
  • • Sparen Sie 50%!
  • • Testversion kostenlos downloaden!
  • • Jetzt kostenlos registrieren!

7. Verwenden Sie Testimonials bzw. Testergebnisse (z.B. "Testsieger Stiftung Warentest")

8. Vermeiden Sie die Nennung Ihres Firmennamens. Dieser kostet unnötig Platz und bringt – sofern es sich nicht um eine bekannte Marke handelt – kaum etwas, da User in aller Regel nicht nach einem Unternehmen oder Produktnamen, sondern nach einer Lösung suchen!

9. Verkaufen Sie primär Ihre Vorteile bzw. die Vorteile Ihres Angebotes und nicht das Produkt bzw. Ihre Dienstleistung als solches. Stellen Sie sich hierzu die Frage: Was hat mein Kunde von meinem Angebot?

Anzeige-URL

Leider sieht man immer wieder Anzeigen, die über eine ansprechende Überschrift sowie sehr gute Textzeilen verfügen, bei denen das Potential der Anzeigen-URL jedoch verschenkt wird, weil hier lediglich die Standard-URL verwendet wird. Machen Sie diesen Fehler nicht!

Sie haben auch in der Anzeigen-URL die Möglichkeit, zur Anzeige passenden Keywords zu hinterlegen, um der Anzeige damit noch mehr Relevanz und Gewicht zu verleihen.

Beispiel: Sie schalten Adwords für ein Fitnessgerät – im konkreten Fall für einen Crosstrainer. Anstatt Ihre Firmen-URL im Stile von www.meine-firma.de zu verwenden, sollte Sie die Anzeige-URL um einen dazu passenden Zusatz ergänzen. In diesem Fall wäre z.B. www.meine-firma.de/crosstrainer eine ideale Ergänzung. Um das Ganze noch weiter zu optimieren, kann man die URL auch noch wie folgt darstellen:

www.Meine-Firma.de/...

Durch die Verwendung von Großbuchstaben in der URL wird die Lesbarkeit verbessert, was sich wiederum in deutlich höheren Klickraten auswirken kann.

Fazit

Die Erstellung von Anzeigen für Google Adwords erfordert etwas Übung. Das Schöne daran ist jedoch, dass man sich hier Schritt-für-Schritt herantasten kann und mit jeder Anzeige mehr Übung und Erfahrung gewinnt, was sich wiederum in der Umsetzungszeit bemerkbar macht.

Machen Sie von der Möglichkeit unterschiedlicher Anzeigenvarianten Gebrauch. Idealerweise sollten pro Anzeige mindestens zwei Versionen verwendet und die Resonanz verglichen werden. Dadurch erhalten Sie ein Gefühl was in Ihrem Umfeld funktioniert und was nicht. Dabei ist besonders wichtig, dass Sie laufend an Ihren Anzeigetexten arbeiten und selbst kleine Änderungen bzw. Anpassungen testen, die
Ergebnisse notieren und weiter optimieren.

Quelle: contentmanager.de




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geschrieben von Alexander Damm am 4. March 2010 - 11:56
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Aktuelle Zahlen - Twitter in der Unternehmenskommunikation in Deutschland

Twitter - Aktuelle Zahlen Der Twitter-Boom ist laut des "Twitterzensus" von Thomas Pfeiffer zurückgegangen. Schon seit September 2009 pendelt die Zahl der aktiven Nutzer im deutschsprachigen Raum um ca. 180.000 User. Vor einem halben Jahr hatte der Zuwachs noch gut 30 Prozent pro Monat betragen. Doch daraus den Anfang vom Ende des populärsten Mikroblogging-Dienstes zu prognostizieren wäre völliger Unsinn. Vielmehr erhält Twitter nun die Chance zu beweisen, was wirklich in ihm steckt - als Social Software im privaten Bereich ebenso wie in der Unternehmenskommunikation.

Letztere hat Torsten Schwarz, Chef der Online-Beratung Absolit, in einer umfangreichen Studie unter die Lupe genommen. Genauer gesagt hat Absolit gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco und der PR-Agentur Talkabout Communications die deutschsprachigen Twitter-Auftritte 25 namenhafter Unternehmen und Messen sowie von Greenpeace untersucht, die im August 2009 mindestens 300 Abonnenten (Followers) hatten. Drei Monate lang wurden die Aktivitäten unter Gesichtspunkten wie Reichweite, Inhalt, Qualität und Wirkung der Botschaften sowie Bereitschaft zum Dialog analysiert.

In puncto Reichweite liegt die Twitter-Seite der Lufthansa mit Abstand vorn: Sie kam Mitte August auf rund 6.300 Abonnementen, Mitte November auf gut 10.000. Auf den Plätzen folgen Xing (fast 5.300 Abonnenten im November) und Vodafone (rund 3.900). Hier gilt die Regel: Wer viele Follower hat, gewinnt auch viele dazu. Die größte Zuwachsrate im Untersuchungszeitraum verzeichnet das Versandhaus Otto: Es kann seine Abonnentenzahl monatlich verdoppeln und kommt am Ende auf rund 2700. Allerdings kann die bloße Zahl der Follower noch nichts über die Wirkung des Gezwitschers aussagen. Um sie zu erfassen, hantieren die Studienautoren mit zwei Messgrößen: der Zahl der Sichtkontakte und der Zahl der weitergeleiteten Botschaften (Tweets). Die Anzahl der Sichtkontakte kann gesteigert werden, indem die Zahl der Nachrichten oder die der Abonnementen erhöht wird. Lufthansa und Xing erreichen hier allein wegen ihrer großen Abonnentenzahlen hohe Werte. Bei der Deutschen Bahn dagegen sind es die vielen Botschaften, die für viele Sichtkontakte sorgen. Letzteres birgt eine Gefahr in sich: Werden Nutzer mit Tweets bombardiert, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Abo des Unternehmens kündigen.

Ein härterer Maßstab zur Beurteilung der Qualität eines Twitter-Auftritts ist die Anzahl der von den Abonnenten weitergeleiteten Botschaften. In diesem Punkt identifizieren Studienautoren Google, die Lufthansa, die Messe Frankfurt, Otto, Ebay und Microsoft/Windows als die führenden Twitter-Kanäle von Unternehmen. Die Bereitschaft auf Firmenseite zum Dialog hat darauf jedoch offenbar keinen entscheidenden Einfluss. Otto, Kodak, und Vodafone sind Spitzenreiter im Beantworten von Nutzerfragen. Die Deutsche Bahn, Daimler und Google dagegen antworten der Untersuchung zufolge garnicht.

Die Relevanz der Inhalte in den Augen der Abonnenten ist demnach das wichtigste Kriterium für eine erfolgreiche Twitter-Seite. Auch für den 140-Zeichen-Service gilt die alte Devise: "Content is King." Wertvoll wird er allerdings nur dann, wenn er von den Nutzern weitergetragen wird. Darum wäre der Leitsatz so zu ergänzen: Der Inhalt ist König, aber die Vernetzung Premierminister.

Eine Folgestudie ist angekündigt. Wünschenswert wäre, dass dort die Aktivitäten weiterer Unternehmen berücksichtigt werden, die Twitter mit sehr guter Resonanz einsetzten.

Quelle: DDV dialog Februar 2010




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geschrieben von Alexander Damm am 15. February 2010 - 19:11
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Nutzer mögen visuelle Suche

visuelle SucheDie visuelle Suche wurde in letzter Zeit vermehrt im Mode-Bereich eingesetzt, um ähnliche Produkte vorzuschlagen. Viele Benutzer nutzen bereits diesen Service als Produkteinstieg und wünschen sich die visuelle Suche auch in anderen Produktkategorien - so das Ergebnis einer Studie von eResult.

Immer häufiger entdeckt man im Web visuelle Suchen – meist bei Onlineshops und Affiliates. Visuelle Suchen analysieren Bilder hinsichtlich Farbe und Form der enthaltenen Motive. Dadurch ist es möglich ähnliche Motive zu identifizieren, ohne auf weitere Metadaten zurückgreifen zu müssen.

Eine benutzerfreundlich gestaltete visuelle Suche kann neben der normalen Kategoriennavigation und der normalen Suchfunktion als alternativer Sortimentseinstieg dienen. Umgesetzt werden solche visuellen Suchen häufig in Form einer Wolke mit verschiedenen Produktbildern. Sobald der Nutzer eines dieser Bilder anklickt, wird eine neue Wolke mit Bildern generiert, die dem ausgewählten Bild stark ähneln.

Nun stellt sich die Frage, bei welchen Produktkategorien macht eine visuelle Suche aus Nutzersicht Sinn? Und welche weiteren Filtermöglichkeiten sollten hier noch angeboten werden?

Am häufigsten werden visuelle Suchen im Bereich Mode eingesetzt, um ähnliche Kleidungsstücke oder Accessoires anzuzeigen. Diese Funktion ist nicht nur für Frauen interessant - 64% wünschen sich diese Funktion im Bereich Damenmode. Auch für die Herren handelt es sich um ein gutes Serviceangebot - fast die Hälfte hätte die Funktion gern im Bereich Herrenmode.

Ca. 40% der Befragten fänden eine visuelle Suche auch in den Bereichen Technik und Wohnen/Haushalt interessant. Nur 11% der Befragten empfinden visuelle Suchen als überflüssig. Große Interessenunterschiede wurden zwischen den Geschlechtern festgestellt. Frauen wünschen sich verstärkt visuelle Suchen bei Schuhen/Taschen und Wohnen/Haushalt. Männer hingegen tendieren stärker in Richtung Technik und Sport/Freizeit.

Gerade bei Onlineshops mit einem sehr umfangreichen Sortiment, sollten in der visuellen Suche weitere Filtermöglichkeiten angeboten werden, damit die Nutzer schneller zu den interessanten Produkten finden. Im Bereich Schuhe beispielsweise wünschen sich über 70% Filtermöglichkeiten nach Produktgruppe und nach Preis. Am wenigsten interessant sind hier Filter nach aktuellen Modetrends. Auch werden Filtermöglichkeiten mit zunehmender Online-Shopping-Erfahrung immer wichtiger. Eine Möglichkeit nach Farben zu filtern wünschen sich nur 29% der Wenig-Online-Shopper - aber 53% der Viel-Online-Shopper.

Fazit

Abhängig vom angebotenen Sortiment und der jeweiligen Zielgruppe sollten Online-Shops darüber nachdenken, ihren Kunden eine visuelle Suche anzubieten. Schließlich wünschen sich die Nutzer eine Unterstützung bei der Produktauswahl durch die Anzeige ähnlicher Produkte und passender Filtermöglichkeiten.

Quelle: usabilityblog




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geschrieben von Alexander Damm am 8. February 2010 - 17:17
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Zahlen zum Online-Versandhandel nach dem Quelle-Aus

bvhIn dieser Woche hat der Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh) eine Prognose für das Jahr 2010 herausgegeben.  Das Quelle-Aus hatte bislang keinerlei Auswirkung auf den Gesamtmarkt. Die Prognose des bvh fiel dabei erstaunlich pessimistisch aus: Der Online-Markt soll demnach 2010 nur noch um 10% auf 17,1 Mrd. Euro wachsen. Im Vorjahr lag das Wachstum noch bei 16%, 2008 sogar bei 22%.

2009 war ein einschneidendes Jahr für den deutschen Versandhandel

Nicht nur Quelle, auch Mode & Preis und andere Katalogversender mussten aufgeben.

Doppelt bitter für die einst so stolzen Katalogversender: Erstmals in der Branchengeschichte hat sich ein elektronischer Versender an die Spitze der größten deutschen Distanzhändler gesetzt. Wenn man den Umsatzberechnungen von Thorsten Boersma glauben darf (und wer würde das nicht ;-), dann hat 2009 nicht Otto Quelle als umsatzstärksten Distanzhändler abgelöst, sondern Amazon.

Der Damm ist gebrochen

Noch machen sich viele keine Vorstellungen davon, wie umwälzend die kommenden Jahre für den Versandhandel werden und wie sehr sich der Abwärtsstrudel für die Katalogversender nun beschleunigen wird. Dann nachdem Quelle als Marktführer so würdelos fallen gelassen wurde, dürfte kaum noch ein strauchelnder Katalogversender auf ein Rettungsnetz hoffen.

Wer also in den letzten 10 Jahren nicht gelernt hat, ohne Katalog zu verkaufen, der ist nicht nur dem Untergang geweiht, sondern wird die kommenden Jahre nur noch mit sehr viel Glück überleben. 

Die bvh-Zahlen unterstreichen die strukturellen Veränderungen und wie stark die Konkurrenz wächst: Während die Multi-Channel-Umsätze der Versender 2009 um weitere 3,2% eingebrochen sind, gewinnen die neuen Marktteilnehmer unaufhaltsam hinzu: So weisen nicht nur die Online-Pure-Player (+15%), sondern vor allem die stationären Händler (+22%) und die Marken/Hersteller (+27%) eine enorme Wachstumsdynamik auf, die den Katalogversendern auf Fünfjahressicht kaum noch eine Chance lässt.

Quelle: excitingcommerce

Studie: bvh-Zahlen

 




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geschrieben von Katharina Eberle am 5. February 2010 - 14:41
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Kundenansprache durch Web 2.0 Technologien in Online-Shops

Web 2.0 Technologien im eCommerceDas Potential von Web 2.0 wird nur begrenzt von Shopanbietern im Internet ausgeschöpft. So lautet das Ergebnis einer Studie von novomind. Jeder zweite Anbieter im Internet vernachlässigt Web 2.0 Technologien. Wir sprechen hier seit langem nicht mehr von Trends, sondern von einer ernstzunehmenden Kundenbindungsmaßnahme, die zudem das Interesse der Kundschaft weckt, einen Kaufanreiz bietet und sie zur Interaktion antreibt.

Dass die Natur des Internets nicht nur Präsentation und Vertrieb, sondern weitaus vielfältigere Optionen für den Verkäufer eröffnet, hat sich offenbar noch nicht überall herumgesprochen. So mahnen Experten an, dass Kunden heutzutage gerne Erfahrungen austauschen, Produkte bewerten und Verbesserungsvorschläge machen. Web 2.0-Applikationen eröffnen hier auch der Angebotsseite eine soziale Komponente des eShoppings, von der beiden Seiten profitieren können. So können Internetfunktionen, die den Kunden in der Vor- und Nachkaufphase unterstützen, als Quelle für nützliche Informationen über Käuferverhalten dienen. Obendrein können die Anwender der Web-Shops selbst zu Botschaftern einer Marke gemacht werden, meinen Beobachter. Dafür seien, abhängig von der jeweiligen Branche des Unternehmens, unter Umständen auch Blogs geeignet.

Grundvoraussetzungen, um im Wettbewerb der Shopping-Portale nicht unterzugehen, seien allerdings eine breite Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten, funktionierende, übersichtliche Suchfunktionen und Einblicke in Bewertungen und Rezensionen Dritter.

Doch auch wenn die Umstellung auf eine zeitgemäße Web 2.0-Webseite gelungen sei, bleibe ständige Anpassung Pflicht. Der Trend weist eindeutig hin zu Portalen, die strukturell sehr stark an soziale Netzwerke erinnern. Die interne Kommunikation der Teilnehmer in diesem Netzwerk fördert virales Marketing und dient als Informationsquelle über Kundenwünsche. Fraglich ist jedoch, bei wie vielen Plattformen und Netzwerken ein Internet-Kunde mittelfristig teilnehmen kann und will. Schon jetzt haben die meisten Nutzer der jüngeren Generation oft fünf bis sechs Konten bei diversen eCommunities.

Quelle: ECIN




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geschrieben von Alexander Damm am 29. January 2010 - 10:45
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Magento Enterprise Edition Version 1.7 Feature Roadmap

MagentoDas im Q4 2009 erschienene Update der Magento Enterprise Edition bringt einige beeindruckende neue Features mit sich, mit denen Sie Ihren Kunden eine erstklassige eCommerce-Lösung bereitstellen. Allen bestehenden Enterprise-Kunden stehen die Neuerungen natürlich zur Verfügung.

Die neue Version der Magento Enterprise Version bietet Ihnen mit dem Reward Point System eine Erweiterung, die Ihren Kunden ein einzigartiges Shopping-Erlebnis verspricht und deren Loyalität steigert. Außerdem beinhaltet das Update einige Performance-Optimierungen, in Bezug auf Sales Reporting, CMS+ Engine und Magento Widgets, die Ihnen dabei helfen Ihre Aktivitäten besser zu organisieren, zu strukturieren und Inhalte zu verwalten.

Nachfolgend finden Sie alle Details zu den Features, die Sie in der neuen Magento Enterprise Version 1.7 erwarten. 

Reward Point System

•    Die Bonuspunkte können durch eine Vielzahl an Transaktionen und Aktivitäten durch den Kunden gesammelt werden und lassen sich problemlos im Backend-Bereich verwalten.

•    Die Wertigkeit der Bonuspunkte wird durch eine einfache Berechnungsvorschrift, einer Art Umrechnungskurs, festgelegt.

•    Der Umrechnungskurs kann pro Kunde aber auch für Kundengruppen festgelgt werden.

•    Das gesamte Punktesystem wird über den Backend-Bereich administriert und detailliert dargestellt.

•    Der Administrator ist befähigt Punkte zu vergeben und diese vom Kundenkonto zu löschen.

•    Nachfolgend ein paar Beispiele, wie Kunden durch Transaktionen an Bonuspunkte gelangen können:   

o    Je 100,00 € Umsatz erfolgt eine Gutschrift von 10 Bonuspunkte.
o    Beim Kauf eines Produkts einer bestimmten Marke mit einem Preis von mindestens 1000,00 €, werden 150 Bonuspunkte  gutgeschrieben.
o    Wird ein Produkt X bestellt, so erhält der Kunde 500 Punkte.

•    Kunden können des Weiteren Bonuspunkte durch diverse Aktivitäten verdienen:

o    Newsletter-Anmeldung
o    Werben von Neukunden
o    Bei Konversion geworbener Kunden
o    Durch Hinzufügen von Tags
o    Durch Produktbewertungen

•    Die Bonuspunkte lassen sich während des Bestellvorgangs in Geld umwandeln.

•    Der Kunde kann in seinem Benutzerkonto auf seinen Punktestand zugreifen.

Performance-Optimierung

Hohe Seiten-Performance

Ein neues Full Page Caching Modul wird die Leistung Ihres Shops um einiges erhöhen. Speziell bei trafficstarken Seiten sind deutliche Performance-Verbesserungen zu erwarten. Verringerte Ladezeiten lassen die Konversionsrate anheben und die Bedienbarkeit des Shops und folglich die Akzeptanz beim Nutzer steigern.

Weitere Performance-Features

•    Details zu Administrator Log-Einträgen

•    Sales Reports Performance-Optimierung

•    Order-Status im Sales-Report

•    Admin Page Titles

•    Auslagerung von Kontaktinformationen

•    Erleichterung beim Einbinden von Themes und Packages

•    Standalone Widget-Instanzen

•    Einfaches Template/Block für Hierarchien und Katalognummerierung

•    Hierarchie Titel und Sektionen Meta-Links

•    Redesign des Hierarchie Menüs

•    Individuelle Variablen für Benutzung in E-Mail-Templates und im CMS

•    Auslagerung der Styles in E-Mail-Templates

Geplante Features für 2010

•    Magento Secure Payment Bridge
•    Unterstützung von Geschenken

•    Subscription Management

•    Workflow

•    Support mehrer Lager

•    Auftragsrückstand

•    RMA-Support

•    Reporting-Integration

•    Verbesserte Suche

•    Und Vieles mehr…

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website der Magento Enterprise Edition oder durch unsere Mitarbeiter.

 

Quelle: magentocommerce




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geschrieben von Katharina Eberle am 27. January 2010 - 10:13
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