Die Social Shopping-Revolution: Wie Facebooks Open Graph bald den eCommerce-Bereich bestimmt

Facebooks Open Graph Protocol wird neben sämtlichen Webgenres ebenfalls den Bereich des eCommerce maßgeblich beeinflussen. Social Shopping ist derzeit in aller Munde und führt zu zahlreichen Experten-Diskussionen. Ein zuletzt auf mashable erschienener Artikel gibt Aufklärung darüber, wie Facebooks Open Graph in Zukunft das Feld des eCommerce beeinflussen wird.

Fünf Punkte wurden dabei identifiziert:

1. Vorteile für alle Online-Shops

Nicht nur Amazon, das bereits auf viele Daten zugreifen kann und Käufer über die Personalisierung langfristiger halten kann, sondern auch kleinere Online-Shops werden diese Funktionalität über Facebook erhalten. Das kann potentiell bedeuten, dass kleinere Online-Shops attraktiver werden und der Vorteil von Amazon in diesem Bereich schmilzt.

2. Mehr Traffic

Facebook wird an manche Shops mehr Traffic senden als Google: Eine logische Schlussfolgerung aus der Verbreitung der viralen Newsfeed-Möglichkeiten auf das ganze Web.

3. Google unter Zugzwang

Google wird Facebooks Open Graph Protocol laut mashable ebenfalls irgendwann nutzen: Aufgrund der Größe von Facebook wird das Open Graph Protocol weite Verbreitung im Web finden und letztlich sogar von Google integriert werden.

4. Verbreitung der Facebook Credits

Außerdem wird der Open Graph laut mashable die Tore öffnen für eine weite Verbreitung von Facebook Credits, der Web-Währung von Facebook.

5. Anstieg der Konversionsraten

Zusätzlich werden die über Facebook sichtbar gemachten sozialen Verknüpfungen zu besseren Konversionsraten führen.

Quelle: Exciting Commerce




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geschrieben von Alexander Damm am 10. May 2010 - 9:33
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Google im neuen Gewand

Seit der neusten Umstellung der Benutzeroberfläche präsentiert sich die Google-Suche in einem noch schlichteren Gewand. Neu sind die Suchhilfen, die Google in der linken Spalte präsentiert. Alles in Allem umfasst das Update mehr als 100 Änderungen und Design-Updates.

Die offensichtlichste Veränderung ist die linke Sidebar, in der die relevanten Suchhilfen und Inhaltstypen angezeigt werden. Die Elemente der Sidebar sind nicht statisch, sondern werden abhängig von der jeweiligen Suchanfrage angezeigt, so dass immer nur die wichtigsten Filterfunktionen bereitgestellt werden sollen. Die Suchenden können so ihre Suchanfragen schnell und intelligent verfeinern und sollen die gewünschten Informationen schneller finden können - sofern Googles Plan auch aufgeht.

Google Update

Folgende Filterfunktionen stehen zur Auswahl:

  • • zeitliche Eingrenzung
  • • Auswahl von Inhaltstypen wie Nachrichten, Videos, Bücher und andere mehr
  • • integriertes Bewertungssystem zum schnelleren Wiederfinden

Zudem empfiehlt Google thematisch ähnliche Suchen. Auch die mobile Suche von Google hat einen neuen Look bekommen. Hier wird die neue Sidebar durch einen Klick auf den Options-Button links neben der Sucheingabe eingeblendet.

Google arbeitet schon seit einigen Jahren an Möglichkeiten zur Verfeinerung der Suchergebnisse. So sind in das aktuelle Update dann auch Technologien wie Universal Search, das Search Options panel und Google Squared eingeflossen, die zusammen die linke Sidebar möglich machten.

Neues Design noch nicht für alle freigeschaltet

Das Roll-Out des neuen Designs für 37 Sprachen hat bereits begonnen, allerdings wird es zur Zeit noch nicht überall zur Verfügung stehen.

Quelle: t3n




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geschrieben von admin am 7. May 2010 - 12:09
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Social Shopping in aller Munde

Im Zuge der rasantwachsenden Social Media Landschaft setzen immer mehr Unternehmen auf Social Shopping. Diese innovativen Ausprägungen im eCommerce-Feld kommen anscheinend bestens beim Internetuser an. 

Ein treffendes Beispiel zum Thema Social Media im eCommerce liefert der Levi’s Friends Store, welcher in den letzten Tagen in der Blogsphäre häufig diskutiert wurde. Die Besonderheit dieses Shops ist, dass lediglich Artikel angeboten werden, die durch Mitglieder via „Like“-Button in Facebook empfohlen wurden:

Social Shopping

Im eCommerce-Sektor gibt es weitere Möglichkeiten Social Software erfolgreich einzusetzen. So zum Beispiel der Ansatz von Shopping Communities:

Es existieren bereits Shopping Communties, wie stylefruits.de, die über eine große beliebtheit innerhalb der angesprochenen Zielgruppe verfügen. Die Strategie ist hier ganz simpel. Nutzer können eigne Qutfits zusammenstellen und durch andere User bewerten lassen. Das komplette Outfit oder Einzelstücke lassen sich später direkt aus der Ansicht heraus bestellen.




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geschrieben von Alexander Damm am 6. May 2010 - 17:46
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Aktuelle Facebook-Nutzerzahlen Deutschland

Facebook Zahlen DeutschlandFast 10 Mio Nutzer verzeichnet Facebook bereits in Deutschland. Damit etabliert sich die Facebook weiterhin als Nummer eins der sozialen Netzwerke in Deutschland.

Im Mai 2010 stieg die Anzahl deutscher Nutzer in Facebook im Vergleich zum April um mehr als 600.000 User. Dies entspricht bei einer Gesamtzahl von 9.165.240 Benutzern ein Wachstum um ca. 8 Prozent zum Vormonat. In den Folgemonaten wird erwartet, dass die "magische Grenze" von 10 Mio. Nutzern in Deutschland überschritten wird.

Quelle: FacebookMarketing




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geschrieben von Alexander Damm am 5. May 2010 - 12:45
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Magento Enterprise Edition Version 1.8

Magento Enterprise Edition 1.8Die vor einigen Tagen veröffentlichte Magento Enterprise Edition Version 1.8 umfasst eine Reihe neuer interessanter Features. Der Einsatz des Suchengines Solr sowie das neue E-Mail-Marketingtool zählen zu den Keyfeatures der neuen Version der Magento Enterprise Edition 1.8. Dieser Artikel soll Ihnen eine Übersicht sämtlicher Neuerungen geben.

E-Mail-Marketing-Tool

Mit dem neuen E-Mail-Marketing-Tool der Magento Enterprise Version 1.8 sind Sie als Shop-Betreiber in der Lage, automatisiserte Erinnerungsmails an Kunden zu versenden, die beispielsweise bei gefülltem Warenkorb oder Wunschliste den Shop verlassen. Die Mails hierfür sind frei konfigurierbar und lassen sich bestens zur Bewerbung neuer Produkte oder von Marketing-Aktionen verwenden. Dem Automatisierungsprozess liegen Erinnerungs-Regeln zu Grunde, die ebenfalls vom Magento-Administrator definiert werden.

Suche mit Solr

Die auf dem Suchengine Solr besierende Suche verspricht neben relevanteren Suchergebnissen auch eine deutliche Performance-Steigerung. Die Apache-Suchplatform Solr wird als alternatives Suchsystem neben der Magento-Suche bereit gestellt, sodass dem Shopbetreiber die Wahl des Suchsystems überlassen ist.   

Assisted Shopping

Dieses Modul gestattet Kundenservice-Mitarbeitern und weiteren Administratoren des Magento-Shops den Nutzern bei Bestellungen unter die Arme zu greifen. So können Sie beispielsweise den Warenkorb und die Wunschliste des Users auf dessen Bildschirmansicht verwalten. 

Order Archiving

Bezüglich der Übersichtlichkeit und der Performance der Bestellverwaltung bietet die Enterprise Edition Version 1.8 die Möglichkeit ältere Bestellungen zu archivieren. Auf diese Weise wird zum einen die Performance des Admin-Panels verbessert und zum anderen eine überschaubare Übersicht in der Bestellverwaltung gewährleistet. Die Zeitspanne für eine automatische Archivierung lässt sich frei konfigurieren.

Performance Optimierung

Die neue Enterprise Edition bringt einige Performance-Optimierungen mit sich. So wurde beispielsweise das Full-Page Caching weiterentwickelt, sodass noch schnellere Ladezeiten einzelner Seiten im Magento-Shop erreicht werden können.

Quelle: magentocommerce
 




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geschrieben von Patricia Maier am 23. April 2010 - 12:07
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Nutzer nehmen Echtzeit-Suchergebnisse nicht wahr

Echtzeit-SuchergebnisseDie aktuelle Eye-Tracking-Studie der amerikanischen Marktforscher Oneupweb ergab, dass Echtzeit-Suchergebnisse von mehr als der Hälfte aller Internetnutzer nicht wahrgenommen werden.

In der Studie Search Gone Wild: An Eye Tracking Study On Google's Real-Time Results zur Homepage dieses Unternehmnes Relation Browser  kommt das Unternehmen zu der Erkenntnis, dass nur 55 Prozent der Probanten einer Eyetracking-Studie Echtzeitergebnisse (beispielsweise aus Twitter) überhaupt nur wahrnehmen.

Die Gruppe, deren Aufgabe es war, ein Produkt zu kaufen, brauchte neun Sekunden, um die Echtzeitergebnisse wahrzunehmen und klickte zu zehn Prozent weniger auf Echtzeitergebnisse als die Gruppe, die sich lediglich über ein Produkt informieren sollte - diese brauchte allerdings sogar 14 Sekunden bis zur Wahrnehmung.

Quelle: ibusiness




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geschrieben von Alexander Damm am 21. April 2010 - 16:37
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Tipps für mehr Newsletter-Abonnenten

Newsletter-AbonnentenIm heutigen Informationszeitalter, das von unzähligen Spam-Mails gezeichnet ist, ist es wichtig, gezielt Inhalte für das E-Mail-Marketing zu generieren. Doch was nützt der beste Content, wenn Sie die falschen Personen ansprechen. Hierzu stellt How2Marketing 5 Tipps vor, wie Sie qualifizierte Newsletter-Abonnenten gewinnen können.

1. Integrieren Sie die Newsletter-Anmeldung in Ihren Bestellprozess
Holen Sie Ihren frischen Newsletter-Anmelder dort ab, wo er auf Ihrer Website oder in Ihrem Online-Shop sowieso aktiv ist: im Online-Bestell- und Anmeldeprozess. Sie wissen, dass diese User ganz besonders interessiert an Ihren Produkten oder Dienstleistungen sind. Daher liegt es nahe, direkt nach Bestellabschluss zu fragen: „Dürfen wir Sie auf dem Laufenden halten?“. Idealerweise versehen Sie die Abfrage mit bereits vorausgefüllter E-Mail-Adresse und einem auffälligen „JA GERNE“-Button. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass Ihre Klientel diese Website auch ohne Newsletter-Anmeldung problemlos wieder verlassen darf.

2. Programmieren Sie eine separate Website für die Newsletter-Anmeldung
Schaffen Sie für Ihren Newsletter eine eigene Präsentationsinsel. Eine sehr gut gestaltete Seite, auf der z. B. der User seine Informationsvorlieben angeben kann oder wichtige Anti-Spam-Maßnahmen dargestellt werden können, steigert das Vertrauen und die Glaubwürdigkeit.

3. Werben Sie mit dem eigenen Newsletter-Archiv
Zeigen Sie dem User vor der Anmeldung, was Sie zu bieten haben. Stellen Sie per Newsletter-Archiv einige Ihrer digitalen Periodika frei zur Verfügung. So macht sich Ihr Website-Besucher bereits vor seiner Adressabgabe ein ganz konkretes Bild von den Inhalten. Ist er zufrieden mit dem Infoangebot, meldet er sich sicher gerne für die zukünftigen Ausgaben an – und bleibt lange in Ihrem E-Mail-Empfängerstamm.

4. Bieten Sie regelmäßig kostenlosen digitalen Content an
Bieten Sie Ihren Website-Besuchern regelmäßig wertige – und vor allem relevante – Informationen, die Sie kostenlos per E-Mail zuschicken:Für komplexe Angebote erstellen Sie z. B. so genannte „Whitepaper“, die Ihr Produkt, Ihren Service, Ihr Info-Angebot auf mehreren neutralen Seiten möglichst objektiv darstellen. Für nicht erklärungsbedürftige Angebote entwickeln Sie z. B. einfache Produktlisten, Kalender, in denen Sie etwa Sonderangebots-, wichtige Branchen-, Ferien- und Feiertagstermine anbieten oder PDF-Bücher mit z. B. „Tipps und Tricks für den Interneteinkauf“ oder eben Themen, die zu Ihrem Webangebot passen. Kreieren Sie Ihr eigenes „Content-Reservoir“, und informieren Sie Ihre Newsletter-Abonnenten regelmäßig über diese Neuigkeiten. So gewinnen Sie loyale Leser und vorher natürlich freudige „Anmelder“.

5. Kreieren Sie einen frischen Name für Ihren Newsletter
Achten Sie einmal darauf: Viele Anbieter nennen ihren digitalen Brief nicht mehr „Newsletter“. Sie nennen ihn z. B. Gemeindebrief, Verbraucher-News, „Klasse Tipps“ oder „Fachbrief für…“. Das klingt positiver und transportiert außerdem eine konkrete Botschaft, manchmal sogar ein bestimmtes Image. Versuchen Sie es selbst. Wie wäre es beispielsweise mit

  • • Gutschein-Flyer“,
  • • Ihre-Website-Steckbrief“,
  • • Blitzmerker“,
  • • Einkaufszettel“,
  • • Notizblock“,
  • • Shopletter“,
  • • Eilmeldung“ oder
  • • Peters heiße Tipps“?

Mit einem Namen dieser Art erregen Sie Aufmerksamkeit und deuten an, was „drin“ steckt.

Quelle: HOW2MARKETING




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geschrieben von Alexander Damm am 15. April 2010 - 13:25
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Vorstellung der Magento-Marketing-Tools

Was nützen die besten Marketing-Strategien, wenn man eine Shop-Software mit eingeschränkten Marketingwerkzeugen benutzt? Magento-Shop-Betreiber jedoch besitzen umfangreiche Möglichkeiten in Sachen Marketing-Tools, um ein effektives Marketing-Konzept zu verwirklichen. Darüber hinaus umfasst Magento zahlreiche Reporting-Funktionalitäten, die den Erfolg von bestimmten Aktivitäten messbar gestalten.

Eine Methode, um Produkte in das Blickfeld des Kunden zu rücken, sind Produktverknüpfungen. Magento bietet die Möglichkeiten Up-Selling, Cross-Selling und Zubehör an. Diese Varianten werden auf ganz ähnliche Weise bei der Produktverwaltung im Adminbereich angelegt, erscheinen jedoch im Webshop an verschiedenen Stellen. Während die Produktdetailseite das Up-Selling (höherwertiges Produkt anbieten) und Zubehör anzeigt, stellt der Warenkorb das Cross-Selling (ähnliches Produkt anbieten) dar. Shop-Betreiber können so das zum Produkt passende Zubehör verkaufen oder dem Kunden einen höherwertigen Artikel empfehlen. Eine der Stärken von Magento ist das Preismanagement. Ein Shop-Betreiber kann aus mehreren Varianten wählen, um die Preise in seinem virtuellen Geschäft zu beeinflussen und somit gezielt die Umsätze anzukurbeln. Neben Sonder- und Staffelpreisen, die sich pro Produkt eintragen lassen, verfügt Magento auch über verschiedene Arten von Preisregeln, mit deren Hilfe Onlineshops eine größere Anzahl von Produkten auf einmal bearbeiten können. So ist es vorstellbar, dass in einer bestimmten Kategorie mehr als 1.000 Produkte existieren, von denen ein Onlineshop ungefähr die Hälfte, die eine gewisse Produkteigenschaft haben, für einen begrenzten Zeitraum um 25 Prozent reduzieren möchte. Bei vielen Systemen wäre hier entweder viel Handarbeit nötig, um die Produkte einzeln zu reduzieren, oder es wären einige riskante SQL-Befehle in der Produktdatenbank erforderlich. Mit Hilfe von Magentos Katalog-Preisregeln hingegen erstellt der Betreiber mühelos eine oder mehrere Bedingungen, die Magento auf den gesamten Shop für den gewünschten Zeitraum anwendet.

Auf ähnliche Weise lassen sich auch die Warenkorb-Preisregeln nutzen. Anders als Katalog-Preisregeln beziehen sich Warenkorb-Preisregeln auf den Inhalt des Warenkorbs. Der Clou hierbei: Die Regeln lassen sich an die Eingabe eines beliebig einstellbaren Codes binden. Der Shopbetreiber kann auf einfache Weise Gutscheine erstellen. So lässt sich eine gezielte Rabattaktion durchführen, bei der die Eingabe eines korrekten Gutschein-Codes zur Reduzierung des Warenkorbwerts führt.

Quelle: t3n




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geschrieben von Alexander Damm am 14. April 2010 - 12:27
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mediawave vom 13.-14. April auf der Internet World 2010

mediawave auf der Internet WorldBesuchen Sie uns auf der Sondershow "Münchner Agenturszene" der Internet World in München. Vereinbaren Sie einen Termin und sichern sie sich eine kostenlose Potentialanalye.

Vom 13. bis 14. April 2010 findet auf 3.000 qm im Foyer des ICM in München die Internet World Fachmesse 2010 mit über 150 Ausstellern, Sponsoren und Partnern statt. Besuchen Sie uns auf  unserem Stand  in der "Sonderschau" und informieren Sie sich über neue  Trends und Entwicklung im Bereich e-Marketing und e-Commerce.

Wir zeigen Ihnen auf Basis unserer Best-Practice Erfahrungen wie auch Sie die Möglichkeiten des Online-Business erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen können:

  • • Online Shops mit Magento
  • • Social Media für Unternehmen
  • • Content Management mit TYPO3, Drupal und OpenCMS
  • • Marketing Automation und Lead Management
  • • e-Mail Marketing
  • • CRM mit sugarCRM
  • • und vieles mehr

Vorbeischauen lohnt sich!

Vereinbaren Sie einen Termin und sichern sich eine kostenlose Potentialanalyse. Wir geben Ihnen neue Impulse und Inspirationen wie Sie das Potential des Internet effizient nutzen können.

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Mehr Infos zur Internet World   

Ihr Pressekontakt bei mediawave:

Tanja Fischer
Kolosseumstr. 1a
80469 München

Tel.: 089-189 406 30
Fax: 089-189 406 15
E-Mail: tanja.fischer@mediawave.de




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geschrieben von Alexander Damm am 12. April 2010 - 10:20
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Studie zu Markenherstellern im Online-Handel

Markenhersteller im Online-HandelFür Hersteller von Markenprodukten wird es Zeit, ihre Verkaufsflächen auf die großen Shopping-Plattformen im Web zu übertragen. Mehr als 80 Prozent der Internet-Shopper, so das Ergebnis der Novomind-Studie, klicken sich regelmäßig auf der Suche nach Schmuck, Uhren oder Handtaschen durch die bekannten Online-Konsumtempel von Ebay, Neckermann oder Otto. Hersteller modischer Accessoires oder Fashionmarken verschenken ein enormes Umsatzpotenzial, wenn sie ihr Online-Sortiment nicht zusätzlich über renommierte Marktplätze vertreiben. Das sind die Ergebnisse der repräsentativen novomind-Studie „Marktplatzsortimente – auf welchen Marktplätzen im Internet Markenhersteller die größten Umsatzpotenziale haben“.

Je nach Produkt haben Onlinekunden bestimmte E-Shop-Favoriten, die sie für die Suche nach dem gewünschten Artikel ansteuern. Für Anbieter von Haushaltswaren sind beispielsweise die Plattformen ebay.de, quelle.de und karstadt.de die Top 3 Marktplätze, auf denen sie vertreten sein müssen. Selbst auf weltbild.de, einst als reiner Buchshop gestartet, erwarten 17 Prozent der Online-Shopper, dass sie Staubsaugerbeutel oder das neue Kochgeschirr kaufen können. Neue Möbel suchen drei Viertel der Internetgemeinde dagegen vorrangig bei ebay.de, für Gesundheits-marken, beispielsweise Crèmes oder Haarpflegeprodukte, besuchen 85 Prozent der Kunden die Online-Drogerie von schlecker.de.

Genauso wie Kunden im stationären Handel bevorzugen Internetkäufer vorrangig E-Shops, die ihnen ein großes Sortiment anbieten. Auch Internetkunden suchen die kurzen Wege zum Wunschprodukt und kaufen Businessbekleidung und die dazu passenden Schuhe lieber gleich im selben Shopping Center ein. Marktplatzbetreiber halten deshalb kontinuierlich Ausschau nach neuen Partnern, um ihr Sortiment zu verbreitern. Die größte gefühlte Auswahl bieten ebay.de, otto.de sowie quelle.de. Einer der umsatzstärksten Marktplätze, amazon.de, wird dagegen vor allem als Lieferant für Bücher, Musik und Film-DVDs wahrgenommen. Nur 42 Prozent der befragten Online-Kunden suchen bei Amazon beispielsweise gezielt nach Haushaltswaren. Zum Vergleich: Bei ebay.de sind es doppelt so viele.

Hintergründe zur Studie

Im Auftrag von novomind wurde untersucht, welche Produkte Online-Shopper auf zehn bekannten Internetmarktplätzen vermuten und wo sie die größte Auswahl erwarten. An der repräsentativen Internet-Umfrage beteiligten sich mehr als 1.000 Online-Shopper. Die zehn untersuchten Marktplätze waren amazon.de, ebay.de, galerie-kaufhof.de karstadt.de, neckermann.de, otto.de, quelle.de, schlecker.de, tchibo.de, weltbild.de.

Quelle: novomind




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geschrieben von Alexander Damm am 29. March 2010 - 9:15
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