Blog November 2009

Studie zu Rekordzahlen im eCommerce 2009

2009 wurden insgesamt 32,5 Mio. Online-Käufer in Deutschland und somit mehr als 1 Mio. mehr als im Vorjahr verzeichnet. Diese Rekordsumme spricht deutlich für die steigende Popularität des Online-Versandhandels in Deutschland und lässt die Händler frohen Mutes auf ein umsatzreiches Weihnachtsgeschäft hoffen. Insgesamt wurde ein Umsatz von 21,8 Mrd. Euro in diesem Kalenderjahr über Online-Shops erzielt. Das sind satte 13% mehr als im Vorjahr.

Der Trend zum Online-Kauf hält bei den Verbrauchern ungebrochen an. Die Zahl der deutschen Internet-Käufer ist in diesem Jahr um 1,1 Mio. auf 32,5 Mio. (2008: 31,4 Mio.) gestiegen. Damit kaufen mehr Deutsche Waren und digitale Dienstleistungen (Downloads, Online-Tickets, etc.) im Internet ein als jemals zuvor. Unter den Online-Käufern sind 17,5 Mio. Männer (Vorjahr: 17,0 Mio.) und 15. Mio. Frauen (Vorjahr: 14,4 Mio.). Diese Zahlen hat der Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) auf Basis der diesjährigen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA 2009) bekanntgegeben.

Nicht nur die Käufer-Zahl, auch die Online-Ausgaben der Deutschen befinden sich weiter im Aufwind. Wie aus der repräsentativen Verbraucherstudie „Distanzhandel in Deutschland 2009“ von TNS Infratest im Auftrag des bvh hervorgeht, werden die Bundesbürger dieses Jahr voraussichtlich 13 Prozent mehr im Internet ausgeben, insgesamt 21,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 19,3 Mrd.). Davon entfallen rund 15,4 Mrd. Euro auf Online-Umsätze mit Waren und 6,4 Mrd. Euro auf Internet-Ausgaben für digitale Dienstleistungen wie Downloads von Musikfiles, Online-Tickets, private Übernachtungsbuchungen, usw. Mit insgesamt rund 15,4 Mrd. Euro erwirtschaftet der Versandhandel in diesem Jahr erstmals mehr als 50 Prozent (53,0 Prozent) seiner Erlöse über das Internet. Der Gesamtumsatz der Versand- und Online-Händler wird dadurch in 2009 bei stabiler Konsumstimmung voraussichtlich um 1,7 Prozent auf 29,1 Mrd. Euro zulegen.

Der Rückenwind aus dem Internet stimmt die Versand- und Online-Händler für das noch junge Weihnachtsgeschäft optimistisch. Eine aktuelle bvh-Mitgliederbefragung hat ergeben, dass 44 Prozent der Unternehmen mit steigenden Umsätzen und weitere 36 Prozent mit Umsätzen auf Vorjahresniveau in den Monaten November und Dezember rechnen. Damit sind 80 Prozent der Unternehmen zuversichtlich für die letzten beiden Monate des Jahres. Maßgeblich beeinflusst wird diese Sicht von der derzeitigen E-Commerce-Geschäftslage, die 56 Prozent der Unternehmen mit „gut“ bewerten. 72 Prozent der Unternehmen gehen von einer Verbesserung ihrer E-Commerce-Geschäfte in den kommenden 12 Monaten aus und wollen mehr in diesen Bereich investieren.

Quelle: versandhandel.org




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geschrieben von admin am 25. November 2009 - 11:01
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Ladezeit als neuer Ranking-Faktor

In Zukunft wird die Ladezeit einer Website als neuer Faktor, der das Suchmaschinen-Ranking beeinflusst, erwartet. Diese Aussage traf SEO-Guru Matt Cutts in einem Interview im Rahmen der Suchmaschinenmarketing-Konferenz PubCon.

Derzeit wird bei google heiß diskutiert, ob der Site-Speed im Jahr 2010 zur Bewertung der Websites hinzugezogen werden soll. Man schätzt heute ca. 200 verschieden Faktoren, die von google bereits ausgewertet werden. Derzeit wird die Perfomance einer Website lediglich zur Bemessung des Qualitätsfaktors der Werbeanzeigen bei Adwords verwendet, welcher letztendlich den Rang der Anzeige für ein bestimmtes Keyword bestimmt.

Das Interview in voller Länge können Sie sich hier anschauen:

Quelle: t3n




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geschrieben von adamm am 18. November 2009 - 15:43
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Magento Fashion Shop - mediawave gewinnt Pitch für Modelabel CrewClothing

mediawave-crewclothingDie Firma CrewClothing setzt beim Launch des deutschsprachigen Online Shops auf die Kompetenz des E-Business Spezialisten mediawave. Neben der Konzeption und Designentwicklung ist mediawave für die technische Umsetzung mit Magento verantwortlich.

Primäres Ziel des neuen Shops ist die technische und grafische Umsetzung eines innovativen Auftritts mit hoher Usability. mediawave setzt bei der Entwicklung auf Magento, eine der führenden Open Source Shop Lösungen.

Der Kunde entschied sich ganz gezielt für Magento und suchte hierfür einen geeigneten Partner. Durch die ständige Weiterentwicklung der Software mit zahlreichen Features und die Möglichkeit alle Individualitäten des Kunden zu berücksichtigen und anzupassen, ermöglicht sie eine qualitativ hochwertige Shoplösung zu realisieren.

Der neue Shop (angelehnt an den englischen Markenshop http://www.crewclothing.co.uk) setzt neben den üblichen Features, wie unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten, Wunschzettel, einem Produktkatalog, Cross-Sells, E-Mail an Freund senden auch auf eine Anbindung an das Warenwirtschaftssystem.




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geschrieben von adamm am 12. November 2009 - 10:10
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Googles PageRank verliert Stellenwert

In letzter Zeit wurde viel zu Googles PageRank berichtet. Die Kernaussage ist immer die gleiche: Man kann den öffentlich angezeigten PageRank von Google bei der Bewertung SEO-spezifischer Kriterien Rund um das Suchmaschinenranking ruhigen Gewissens vernachlässigen. Einerseits findet eine Aktualisierung dieser Werte nur noch in großen Abständen statt und außerdem bedient sich Google immer mehr anderer Faktoren zur Bewertung der Güte von Websites. Lediglich zur Analyse potentieller Linkpartner sollte der PR weiterhin verwendet werden. Für das Suchmaschinen Ranking hat der eigene PR jedoch keinerlei Auswirkung mehr. 

Zum Hintergrund: Der von Google-Mitgründer Larry Page entwickelte PageRank (PR) gilt als das Herz von Googles Suchalgorithmus. Im Prinzip geht es darum, Links auszuwerten, die Websites aufeinander setzen. Grundgedanke: Wer viel verlinkt wird, hat etwas Wichtiges oder Nützliches mitzuteilen. Kommt der Link von einer Seite, die selbst bereits viel verlinkt wird, hat das wiederum mehr Gewicht. Das ist jetzt stark vereinfacht, aber trifft in etwa den Kern.

Nun nimmt Google seit vielen Jahren seine Messdaten und errechnet daraus für jede Website einen öffentlich sichtbaren PageRank-Wert, der zwischen 0 und 10 liegt. Den kann man beispielsweise sehen, wenn man die Google Toolbar installiert hat. Außerdem gibt es jede Menge Online-Tools und auch Firefox-Plugins, die ihn anzeigen. Und weil er so schön einfach zu verstehen ist, halten ihn insbesondere Laien im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung für immens wichtig.

Tatsächlich aber ist der PR kein Garant für vordere Suchmaschinenpositionen. Der Grund ist: Google bezieht viel mehr Eckdaten mit ein, um seine Ergebnisseiten zu errechnen.

Wichtig ist beispielsweise der Text, mit dem verlinkt wird. Zum Teil gehört auch der redaktionelle Zusammenhang dazu, inwiefern die miteinander verlinkten Seiten thematisch zusammenpassen oder auch, wie viele Links ansonsten noch gesetzt werden. Hinzu kommen die Inhalte der Seite selbst bis hin zum Titel der Website, die URL, das Alter der Adresse und einiges mehr.

Kurz gesagt: Man kann einen PR von 8 haben und dennoch bei wichtigen Suchbegriffen nicht auf Platz 1 stehen. Profis ist das schon lange bekannt.

Allerdings ist der Mythos vom hohen PageRank praktisch nicht totzukriegen. Das ist so ähnlich wie mit den Gigahertz bei Computern oder den Megapixel-Angaben bei Digitalkameras. Wenn ein Wert schön plastisch und einfach zu verstehen ist, verselbstständigt er sich - auch wenn Profis sich angesichts dessen reihenweise mit der flachen Hand an die Stirn schlagen.

Quelle: t3n




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geschrieben von adamm am 11. November 2009 - 13:33
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