Blog August 2009

Wie lösche ich Testbestellungen in der Magento-Administration?

Neben verfälschten Kundenlisten werden auch sämtliche Reportings falsch ausgegeben. Wir präsentieren Ihnen in diesem Artikel die Lösung.

Bevor ein neuer Magento-Shop an den Start geht, fallen üblicherweise eine ganze Menge Testbestellungen an. Kein Shop-Betreiber sieht es gerne, wenn beispielsweise das neu erstellte Theme an den wichtigsten Stellen Darstellungsfehler enthält und die Kunden nicht bestellen können, weil der Bestellbutton nicht zu sehen ist. Leider lassen sich diese Bestellungen mit Magentos Bordmitteln anschließend nicht aus der Datenbank löschen. Aus dem Adminbereich heraus kann man Bestellungen zwar stornieren, wodurch sie auch aus den internen Statistiken herausfallen; restlos entfernen lassen sie sich jedoch nicht.

In diesem Workshop stellen wir eine Extension vor, mit der man diese Funktionalität nachrüsten kann. Mit ihrer Hilfe lassen sich Bestellungen, zu denen noch keine Rechnungen, Sendungen oder Gutschriften erstellt worden sind, einfach entfernen. Sie lässt sich unkompliziert über Magento Connect installieren und mit ein paar Mausklicks bedienen.

Besuche dazu zunächst die folgende Adresse:

http://www.magentocommerce.com/extension/873/delete-orders

Klicke dort auf Get Extension, bestätige die Lizenzvereinbarung mit einem Klick in die entsprechende Checkbox und kopiere den nun erscheinenden Extension Key in die Zwischenablage.

Als nächstes logge Dich in den Adminbereich der Magento-Installation ein und öffne den Magento Connect Manager unter System -> Magento Connect. Nachdem man sich dort erneut eingeloggt hat, kopiert man den Extension Key in das Feld "Paste extension key to install".

Nach dem Klick auf Install wird das Modul installiert. Der Installationsfortschritt wird im unteren schwarzen Kasten angezeigt.

Die Installation ist nach kurzer Zeit beendet, und man kann wieder in den Adminbereich wechseln. Öffne anschließend die Bestellverwaltung unter Verkäufe -> Bestellungen. Markiere eine Bestellung, die Du löschen möchtest, indem Du die entsprechende Checkbox links neben der Liste anhakst. Mithilfe des Dropdown-Menüs oben rechts wählt man als erstes den Eintrag Stornieren und klickt auf Absenden.

Wenn die Bestellung storniert ist (Man kann auch mehrere Bestellungen gleichzeitig auswählen und stornieren), kann man sie auf die selbe Weise über den Eintrag Löschen komplett aus der Datenbank entfernen. Mit diesen beiden Schritten ist man nun in der Lage, sämtliche Testbestellungen ins digitale Nirwana zu schicken und den Shop seine Arbeit mit einer sauberen Datenbank beginnen zu lassen.

Quelle: t3n magazin

 




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geschrieben von adamm am 28. August 2009 - 14:02
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Die Bereitstellung von Gütesiegeln erhöht die Conversion Rate

Die neuste eResult-Studie bringt interessante Fakten ans Tageslicht: Gütesiegel in Online-Shops beeinflussen das Kaufverhalten maßgeblich. 16,4% der befragten Online-User gaben an, schon einmal bei gefülltem Warenkorb einen Kaufprozess abgebrochen zu haben, weil der jeweilige Onlineshop nicht über entsprechende Gütesiegel verfügte. Ganze 75% der Teilnehmer prüfen für gewöhnlich das Vorhandensein von Gütesiegeln in Online-Shops, bevor Sie den Bestellprozess einleiten. 

Das sind die zentralen Ergebnisse einer Befragung von 600 deutschsprachigen Webnutzer/-innen die im Juni 2009 über den eResult Omnibus durchgeführt wurde.
Befragt wurden Online-Shopper, die in den letzten 12 Monaten mindestens eine Bestellung über das Internet durchgeführt haben (n=567).

Welche Erkenntnisse lassen sich aus den Daten ableiten?

Zahlreiche …

Zunächst sicherlich ein weitgehender Forschungsbedarf. So konnten wir mit der Umfrage nicht klären, inwiefern die befragten Personen Kenntnis darüber haben was die einzelnen Siegelanbieter prüfen.

Und: Wie relevant die Prüfkriterien aus Sicht der Online-Shopper sind. Gerade für Shopbetreiber ganz wichtige Informationen, die sie bei der Auswahl der Siegel unbedingt beachten sollten. Ideal ist ein Siegel dann, wenn dieses unter den Online-Shoppern eine hohe Bekanntheit aufweist und zugleich Prüfkriterien zu Grunde legt, die aus Sicht der Nutzer und Verbraucher von besonderer Relevanz sind.

Und aus Sicht eines Shopbetreibers – *was kann dieser aus der Umfrage mitnehmen?*

Ganz klar die Empfehlung, sich mindestens von einem der Gütesiegel-Anbieter prüfen zu lassen, und seinen Shop an dessen Anforderungen auszurichten. Dies gilt vor allem für Online-Shops die eine geringe Bekanntheit und/oder wenig positive Imagewerte in Bezug auf die wahrgenommene  Seriosität und Glaubwürdigkeit aufweisen.

Welches Gütesiegel ist das Beste?

Eine pauschale, für alle Online-Shops gültige Antwort auf diese Frage wird es nicht geben. Denn die Auswahl des Gütesiegels sollte unter Beachtung der Nutzerschaft und Zielgruppe eines Shops erfolgen. Idealer Weise wählt der Shopbetreiber das Siegel, welches in seiner Nutzerschaft und Zielgruppe die höchste Bekanntheit aufweist und zugleich Kriterien prüft, die für seine Nutzer und Kunden besonders relevant sind.

Da gibt es große Unterschiede. So ist es z. B. für die Zielgruppe der Senioren entscheidend, dass der Online-Shop einfach bedienbar ist, zahlreiche Erläuterungen, Hilfen und Anleitungen aufweist. Wird das nicht geprüft, dann hat das Siegel aus Sicht dieser Zielgruppe letztlich  nur einen geringen Wert.

Solche Informationen -- _Bekanntheit von Siegeln aus Sicht der Nutzerschaft und Relevanz von Prüfkriterien aus Zielgruppensicht_ -- lassen sich auf recht einfache Weise über eine Nutzerbefragung auf einem Online-Shop gewinnen. So genannte Onsite-Befragungen werden seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt.

Bereits mit wenigen Fragen lassen sich Daten gewinnen, die für die Entscheidungsfindung sehr hilfreich sind – nicht nur in Bezug auf die Auswahl von Gütesiegeln. Auch die Zufriedenheit der Nutzer kann ermittelt und bei mehrmaliger Durchführung von Nutzerbefragungen im Zeitverlauf beobachtet werden. Sehr wertvolle Daten zur permanenten Shop-Optimierung und Ausrichtung an Kundenwünschen.

Fazit: Der mit der Einführung eines Gütesiegels verbundene Aufwand lohnt sich allemal. Wichtig ist jedoch,  dass der Shopbetreiber das „richtige“ Siegel auswählt. Und dabei sollte vor allem die Sicht der Nutzer und Kunden beachtet werden.

Quelle: eResult




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geschrieben von adamm am 20. August 2009 - 12:16
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Vorteile und Nutzen von Social Media für Unternehmen

Das Thema Social Media ist derzeit in aller Munde. Es handelt sich hierbei keineswegs um einen kurzlebigen Trend. Ganz im Gegenteil, in Zukunft wird man als erfolgreiches Unternehmen nicht mehr darauf verzichten können. mediawave zeigt, was sich hinter dem Begriff Social Media verbirgt, legt Ihnen die Vorteile durch die Nutzung von Social Media Angeboten dar und gibt Ihnen wichtige Tipps auf dem Weg zu einem erfolgreichen Social Web Angebot.
 
Social Media Instrumente 
Was ist Social Media?
Taucht der Begriff Social Media auf, so ist darunter der Wandel des herkömmlichen WWW zu einem interaktiven Medium in der Welt des Web 2.0 zu verstehen. Charakteristisch hierfür ist der User Generated Content, wodurch das übliche Kommunikationsgefälle zwischen Sender und Rezipient entfällt. So ist es dem Nutzer plötzlich möglich, Artikel unter Wikipedia zu erstellen, über Microblogging in SMS-ähnliche Nachrichten über neuste Aktivitäten zu berichten oder Videos bei YouTube zu veröffentlichen. Egal ob Weblogs, soziale Netzwerke oder Wikis, im Social Web steht die Interaktion im Mittelpunkt. Laut der aktuellen Studie von Nielsen liegen fast 10% aller Internetaktivitäten sozialen Medien zu Grunde. Die deutsche Wikipedia definiert den Begriff wie folgt:
"Social Media (auch Soziale Medien) ist ein Schlagwort mit dem Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden werden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Als Kommunikationsmittel wird dabei Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Populäre Medien sind dabei Internetforen, Mailinglisten, Weblogs, Podcasting, Vlogs, Wikis und Social-Bookmarking-Dienste. Flickr (Foto-Plattform), YouTube (Video-Plattform), Del.icio.us, Mister Wong (Social-Bookmarking-Plattformen) sind Beispiele für Social Media. Social Media unterscheiden sich primär dadurch von den traditionellen Massenmedien, dass sie auf Interaktion beruhen. Es besteht kein Gefälle mehr zwischen Sender und Rezipienten. Die Benutzer erstellen gemeinsam ihre eigenen Inhalte (benutzergenerierte Inhalte oder User Generated Content)."_Die Innovationen, welche Social Media mit sich bringen, bieten Ihnen als Unternehmen eine Unmenge an strategischem Potential. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Unternehmenseffektivität steigern können:

Kommunikation leicht gemacht
Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit Partnern und Kunden in Dialog zu treten. Durch die Vielzahl an Möglichkeiten lassen sich sämtliche Projektabläufe im Social Web organisieren. Durch spezielle Kanäle zu Ihren Kunden können Sie nützliches Feedback einholen und somit Ihre Produkte sukzessive verbessern. Auch die interne Kommunikation wird durch Social Media bereichert. Halten Sie Ihre Mitarbeiter auf dem Laufenden und geben sie Ihnen die Möglichkeit, ihre Gedanken ungezwungen zum Ausdruck zu bringen. Hierbei können Hierarchien übersprungen werden, wodurch der Kommunikationsprozess in Ihrem Arbeitsumfeld deutlich verbessert wird. Durch diese Maßnahmen fühlen sich Ihre Angestellten erstgenommen, was Ihrem Betriebsklima zu Gute kommt.

Social Media macht attraktiv
Neben der Gewinnung von Neukunden steigert der Schritt zum Social Web den Bekanntheitsgrad und kurbelt so Ihren Umsatz an. Grund dafür ist die weitläufige Vernetzung Ihrer User. Ihr Unternehmen gewinnt außerdem an Attraktivität gegenüber Digital Natives, die im alltäglichen Umgang mit Facebook, StudiVZ und Co. vertraut sind. Eventuell können Sie vom Firstmover-Effekt in Ihrer Branche profitieren und so als besonders innovatives Unternehmen dastehen.

Entscheidungen gemeinsam treffen
Die Interaktivität gestattet es Außenstehende ihr Fachwissen einzubringen. Das Social Web bietet einen ausgezeichneten Zugang für Partner und Kunden zu Ihrem Unternehmen. Gilt es eine Entscheidung im Geschäftsprozess zu finden, so können Prosumer in die Entscheidungsfindung eingebunden werden (Crowdsourcing). Profitieren Sie so vom Ideenreichtum ihrer Community und bereichern Sie ihre Perspektiven um die Sicht der Abnehmer und die des Marktes. Ihr Produkt kann somit in absoluter Marktnähe entwickelt werden. Auf diesem Weg werden Stakeholder in die Unternehmensabläufe integriert und nehmen Menschen hinter der Arbeit im Unternehmen wahr. Es ist dadurch ein emotionaler Vermenschlichungs-Effekt zu beobachten, der die Transparenz Ihres Unternehmens deutlich erhöht.
 
Sechs Tipps für ein erfolgreiches Social Media Angebot
Folgende Faktoren beeinflussen Ihren Erfolg im Social Web maßgeblich:

1.  Aufmerksamkeit

Follower, die Ihre Beiträge empfehlenswert finden, werden Ihre Artikel weiterleiten bzw. versenden. Achten Sie darauf, dass Ihre viralen Medien nicht als einfache Werbung wahrgenommen werden. Versuchen Sie das Interesse des Lesers zu wecken. Eigene Profile in großen sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Xing, Facebook oder LinkedIn, liefern Ihnen den Grundstein leichter gefunden zu werden.

2.  Monitoring

Mit dieser individuellen Analyse finden Sie heraus, mit welchen Informationen Sie über welche Kanäle die User am besten erreichen. Wie gut kommen Ihre Produkte beim Kunden an? Kontrolle ist das Mittel zum Erfolg. Mit Technorati oder Google News Alert stehen Ihnen zwei kostenfreie Monitoring-Tools zur Verfügung

3.  Aktualität

Halten Sie Ihr Social Web immer aktuell, sonst werden Ihre User schnell das Interesse an Ihnen verlieren. Recherchieren Sie nach neuesten Trends Ihrer Nische und seien Sie eventuell der Erste, der darüber berichtet.

4.  Authentizität

Ihr Content sollte das Interesse der Nutzer wecken. Vermeiden Sie es Inhalte zu schaffen, mit denen Sie ausschließlich für Ihr Angebot werben. Vielmehr sollten Sie auf die Bedürfnisse Ihrer User eingehen. Achten Sie dabei darauf, dass Ihre Inhalte einfach gefunden und gelesen werden können. Außerdem ist es absolut ratsam Bookmarking-Dienste zu verwenden.

5.  Expertentum

Um sich eine eigene Online-Reputation aufzubauen, sollten Sie in Ihrem Fachbereich als Experte auftreten und sich durch Ihr fundiertes Wissen auszeichnen. Agieren Sie in anderen Blogs, Communities und Foren. Avancieren Sie jedoch nicht zum Spammer.

6.  Kundenkontakt

Die Möglichkeit, Blogeinträge zu kommentieren, sollten Sie unbedingt nutzen. Bedanken Sie sich für Anregungen und Hilfe dritter Personen und reagieren Sie angemessen auf Kritik. Das schafft Respekt und hilft Ihnen bei der Gewinnung neuer Kunden.

Weitere Informationen zum Thema Social media finden Sie in unserem Whitepaper "Social Media für Unternehmen"




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:29
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Newsrooms - Social Media Aktivitäten auf einem Blick

Im Zeitalter des Web2.0 nutzen Unternehmen neben klassischer PR immer mehr Online-Maßnahmen und stellen Ihre Inhalte auf Social Media Plattformen zur Verfügung. Der alte Online-Presseraum hat längst ausgedient und ist nur wenig serviceorientiert.

In einem Social Media Newsroom lassen sich diese Social Media-Aktivitäten vereinen. Der Besucher dieser Web Plattform findet dort an zentraler Stelle alle Inhalte und Links zu den Social Media-Diensten, die von dem jeweiligem Unternehmen publiziert wurden

Ein Social Media Newsroom erleichtert somit Interessenten ihre Unternehmensaktivitäten auf einem Blick zu verfolgen und steigern somit Ihr Kommunikationspotential. In Newsrooms lassen sich beispielsweise neuste Twitter-Nachrichten, aktuelle YouTube-Videos und Bloginhalte auf einer Website darstellen. Social Newsrooms ermöglichen außerdem den schnellen unkomplizierten Diaglog, mit der Sie schnell eine emotionale Bindung beim User hervorrufen. Der Benutzer fühlt sich verstanden und kann gleichzeitig nützliches Feedback liefern. Integrierte RSS-Feeds geben dem User die Möglichkeit, sein individuelles Informationspaket zu schnüren.

Aufgrund der Weitläufigkeit sozialer Medien ist die Nutzung verschiedener Angebote meist mit großem Aufwand verbunden. Wir schaffen Lösungen in Verbindung mit Newsrooms, die es Ihnen ermöglichen, sämtliche Social Media Instrumente zentral zu aktualisieren. Gern entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein Konzept für Ihren individuellen Social Media Newsroom. 




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:26
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durchschnittliches Voting: 4.8 (4 Votings)

Social Newsroom für Drexler + Partner

mediawave entwickelt einen Social Newsroom für das internationale Architektenbüro Drexler und Partner. Der Social Newsroom soll Kunden, Mitarbeitern und Partnern als interaktive  Kommunikationsebene dienen. Dem Unternehmen wird so ein zusätzliches Medium geschaffen, um aktuelle Informationen zu publizieren.

Ein primäres Ziel des Projekts war die Konsolidierung der Inhalte aus verschiedenen Auftritten im Social Web, wie z.B. Facebook, Twitter oder YouTube, auf einer Plattform. Die Lösung bietet den Redakteuren die Möglichkeit Inhalte einmalig zentral zu erstellen und auf sämtlichen Social Media Portale zu veröffentlichen. Dadurch wird der Aufwand der Redakteure minimiert und gleichzeitig die Reichweite erhöht. Besonders komfortabel ist die Auswahl des Eingabemediums. Artikel können mit Hilfe von Web-Browser, E-Mail, SMS, einer Smartphone-Applikation oder einer Desktopanwendung publiziert werden.
Intelligente Schnittstellen zwischen Corporate Website, Online-Shop und Newsroom schaffen eine elegante Verknüpfung der Webauftritte, sodass beispielsweise Shop-Angebote im Newsroom ausgeben werden oder auf der Corporate Website neu erschienene News angezeigt werden.

Das 1974 gegründete Architekturbüro mit Hauptsitz in München bietet neben klassischen Architektur- und Innenarchitekturleistungen auch Beratungs- und Managementleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Neben zahlreichen Projekten in Deutschland und der EU, sind Drexler + Partner im Nahen Osten und China tätig.

 




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:22
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Zweidrittel der User nutzen bereits das Social Web

Laut der aktuellen Studie von Nielson, liegen durchschnittlich 10% aller Internetaktivitäten sozialen Medien zu Grunde. Außerdem fand man heraus, dass in etwa 2/3 der Internetnutzer weltweit Dienste im Social Web nutzen.

Lesen Sie die vollständige Studie.




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:09
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Unternehmen erkennen großes Potential von Social Media

Der aktuelle Report von Marketing Sherpa liefert einige wissenswerte Zahlen im Bezug auf Social Media Aktivitäten. Unter anderem wurde festgestellt, dass mehr als 75% der befragten Unternehmen glauben, mit sozialen Medien sämtliche Kommunikationsprozesse verbessern zu können. 

Des Weiteren geht aus der Studie hervor, dass die Generierung von Leads, die Verbesserung der internen Kommunikation und die Steigerung des Online Sales die drei wichtigsten Potentiale sozialer Medien für Unternehmen darstellen.

Die gesamte Studie können Sie sich hier downloaden:

Social Media Studie "Marketing Sherpa - 2009 Social Media Marketing & PR Benchmark Guide"




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:06
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Online Nutzung Sozialer Netzwerke und Blogs überholt E-Mail

Social Media hat in der Rangliste der meistgenutzten Onlinetätigkeiten bereits E-Mails überholt hat und derzeit auf Platz 4 rangiert.

Dieses Ergebnis der Studie "Global Faces and Networked Places" von Nielsen Online ist Ausdruck des riesigen Potentials, welches sich hinter sozialen Medien verbirgt. Spätestens jetzt sollten Unternehmen erkennen, dass es Social Media nicht zu unterschätzen gilt.     

Quelle: BVDW




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:05
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Nur acht Prozent nutzen RSS

Laut der 27. W3B-Stude von Fittkau & Maaß gaben lediglich 8% der befragten Unternehmen an, RSS für Marketingzwecke zu nutzen. Im Vergleich dazu findet E-Mail-Marketing bei fast 90% der Befragten Anwendung. Somit ist es RSS-Feeds immer noch nicht gelungen den Durchbruch im World Wide Web zu schaffen.

Dabei handelt es sich bei RSS um ein unglaublich praktisches Hilfsmittel. Informationen und News lassen sich unkompliziert verbreiten und beim Nutzer über bestimmte Tools ohne großen Aufwand verfolgen.

Quelle: absolit-blog




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:03
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8 Key Performance Indicatoren für ihre Social Media Aktivitäten

Der Einfluss von Blogs und anderen Social Media Formen ist heute schon so groß, das Marketingverantwortliche sie bei der Planung Ihrer Kampagnen nicht vernachlässigen können. Diese neuen Kanäle unterscheiden sich von den klassischen Maßnahmen und stellen Unternehmen im Bezug auf messbare Ergebnisse vor neue Herausforderungen.
Wir stellen Ihnen in unserer aktuellen mw.trendline Ausgabe acht wichtige Key Performance Indicators (KPI) vor, die für die Erfolgskontrolle von Blogs, Online Magazinen und anderen Social Media Aktivitäten hilfreich sind.

Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihren Erfolg, resultierend aus Social Media Aktivitäten, messen können. Hierfür stellen wir Ihnen acht Indikatoren vor:

Phase 1 - Messen des Wirkungsgrads:

Anzahl eingehender Links

Die Anzahl eingehender Links des vergangenen Monats lässt Ihre Linkpopularität steigen. Kontrollieren Sie also den vertikalen Einfluss Ihrer Seite

Anzahl an User-Kommentaren

Die Anzahl an User-Kommentaren ist eine Messgröße, mit der Sie die Relevanz Ihres Contents bewerten können. Liefern Sie aktuelle und vor allem interessante Inhalte, die die User zu Interaktion bewegen.

Anzahl der Verlinkungen auf Social Bookmarking Sites

Diese Messgröße steht im direkten Zusammenhang mit dem Erfolg Ihrer Social Media Aktivität. Außerdem spiegelt sich hier das Maß der Bekanntheit Ihrer Social Website wider.

Phase 2 - Messen von Nutzerparametern

Durchschnittliche Besucherzeit

Wie reichhaltig ist Ihre Angebot? Wird Usern schnell langweilig beim Durchstöbern Ihres Blogs oder werden Sie von spannenden Inhalten förmlich mitgerissen? Genau dies lässt sich über die durchschnittliche Besuchszeit herausfinden.

Anzahl verschiedener User die in einem bestimmen Zeitraum Kommentare verfasst haben

Ihre Inhalte regen nur einen kleinen Kreis an Experten zum Diskutieren an oder erreichen Sie mit Ihrem Content eine größere Interessengemeinschaft? Der Wert bringt genau dies zum Ausdruck.

Durchschnittliche Länge der Kommentare

Je länger die durchschnittliche Länge der Kommentare, desto größer ist das Engagement Ihrer User.

Durchschnittliche Anzahl an Kommentaren pro User in einem bestimmten Zeitraum

Mit dieser Kenngröße lässt sich der Prozess des Community-Buildings bemessen. Widerkehrende Besucher schätzen Ihre Inhalte und geben Ihnen eventuell nützliches Feedback.

Wer schreibt Kommentare?

Mit diesem Parameter lässt sich die Qualität und Kompetenz Ihrer Besucher bewerten. Sind es lediglich Spammer, die inhaltslose Kommentare auf Ihrer Seite hinterlassen, so sollten Sie Ihren Content nochmals überarbeiten.

Quelle: MarketingSherpa




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:02
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3 Social Media Tools, die sie kennen sollten

Im Zeitalter des User Generated Content werden rund um die Social Media Dienste interessante Tools angeboten. Im Folgenden stellen wir Ihnen drei Tools vor, die Sie kennen sollten.

Twitterholic

Sie haben sich neu bei Twitter registriert und suchen nach interessanten Profilen, die sie followen können? Kein Problem, mit Twitterholic haben Sie stets eine Rangliste zur Verfügung, die die 100 meist abonnierten Tweets anzeigt.

zur aktuellen Twitterholic Rangliste

Social Mention

Social Mention dient als Suchmaschine, die nach Keywords in Blogs, Micro-Blogs, Kommentaren, Bookmarks, Events, Bildern, Nachrichten und Videos sucht. Dieses Tool lässt sich hervorragend dazu verwenden, herauszufinden, wo und was über das eigene Unternehmen im Social Web gepostet wird.

jetzt auf Social Mention suchen

Google Wave

Google entwickelt derzeit eine Anwendung, mit deren Einführung man sich eine Revolution in Sachen Kollaboration und Kommunikation verspricht. Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus E-Mail, Chatprogramm, Wiki, Blog und Fotoportal. Ein Benutzer kann in Google Wave eine neue "Welle" starten. Dies ist vergleichbar mit einem neuen Thema in einem Webforum. Andere interessierte User können sich dieser spezifischen "Welle" anschließen und gemeinsam in Echtzeit kollaborativ (also gleichzeitig) den Content bearbeiten. Hierbei sollen nach Angaben von Google sämtliche Versionskonflikte ausgeschlossen sein. Ein Großteil des Codes, der sich hinter Google Wave verbirgt, wird als Open Source zur Verfügung gestellt. Der Betatest soll nach Aussagen von Google bereits am 30. September starten.

weitere Informationen zu Google Wave




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 11:00
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durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)

LOVEFILM - DVDs im Internet auswählen und per Post erhalten

Auf lovefilm.de können Sie aus über 25.000 aktuellen Titeln Ihre Lieblings-DVD oder Lieblings-Blu-ray auswählen und bekommen diese dann per Post direkt nach Hause gesendet.

Darüber hinaus bietet Ihnen LOVEFiLM.de jede Menge Filmempfehlungen, Bewertungen und Kurzbeschreibungen. Ein spannender Online Service für echte Film-Fans.

www.lovefilm.de 




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 10:59
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durchschnittliches Voting: 3 (2 Votings)

Der mobile Reisebegleiter

Sie sind reif für den Urlaub? Kein Problem! Der Softwarehersteller Mobimate liefert Ihnen den perfekten Reiseführer für Ihr Smartphone.

Das nützliche Tool Namens "WorldMate" übernimmt die Reservierung von Hotels und Mietwagen. Außerdem lassen sich sämtliche Flugpläne abrufen. Wenn Sie sich vorab für das Wetter am Ankunftsort interessieren und bei Flugverspätungen sofort informiert werden wollen, sollten Sie sich diesen Alleskönner unter den Reisetools herunterladen. Ein weiterer Pluspunkt ist die Unterstützung fast aller gängigen Smartphone-Plattformen. Dem Anwender werden zwei Versionen angeboten: die kostenlose Basis-Version und ein Gold-Abo, dessen Preis je nach Plattform variiert.

Weitere Informationen zu WorldMate




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geschrieben von adamm am 10. August 2009 - 10:57
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durchschnittliches Voting: 4 (2 Votings)

Interessante Studie zum Thema Landingpage-Optimierung und SEM

Die Optimierung von Landingpages gilt laut aktueller Studie der BVDW als wichtigstes Kriterium, um den Abverkauf im e-Commerce zu steigern. Außerdem spielen Suchmaschinenmarketing (SEM) und -optimierung (SEO) eine entscheidende Rolle.

Dies geht aus der aktuellen Umfrage "Trend in Prozent" des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. "War in den letzten Jahren ausschließlich das Suchmaschinenmarketing bestimmendes Element zur Steigerung des Abverkaufs im Internet, so haben viele Onlinehändler erkannt, dass sich die Conversion Rate nur zusammen mit einer optimierten Landingpage steigern lässt", sagt Achim Himmelreich, Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW.

 

Über ein Drittel aller Befragten nutzt eine Suchmaschine für die gezielte Produktsuche und gelangt über entsprechende Links in einen Shop. Ein weiteres Drittel gibt die Webadresse des E-Commerce-Anbieters direkt in den Internetbrowser ein oder nutzt vorher gespeicherte Lesezeichen. Rund 14 Prozent suchen über eine Suchmaschine nach Shops, weitere 14 Prozent in einem Preisvergleich nach dem günstigsten Anbieter eines Produktes. Dies verdeutlicht die hohe Relevanz der Suchmaschinen-Optimierung eines Onlineshops sowie das hohe Potenzial des Suchmaschinen-Marketings.

Ebenfalls als deutliche Treiber für den Abverkauf wurden Nutzermeinungen in Blogs und auf Social-Media-Plattformen sowie Rezensionen und Bewertungen direkt im Shop angegeben.

Der BVDW hat eine Woche lang schwerpunktmäßig Beschäftigte aus Unternehmen der digitalen Wirtschaft zum Abverkauf im E-Commerce befragt. Insgesamt sind über 100 Fragebögen in die Auswertung eingeflossen. Zu den Teilnehmern zählten Agenturen mit Schwerpunkt Onlinewerbung, Onlinevermarkter und -händler, Internetdienstleister und Portalbetreiber. 

Quelle: BVDW




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 10:19
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durchschnittliches Voting: 5 (2 Votings)

Adidas beginnt Social Media-Kampagne mit Christian Ulmen

Adidas startet gemeinsam mit Christian Ulmen eine interessante Social Media-Kampagne. Der von Ulmen gespielte Frerk Ohm dokumentiert den Kampf um einen Stammplatz bei seinem Lieblingsverein FC Bayern München auf seinem Blog (frerk-ohm.de), bei Facebook, Twitter und Youtube.

Ein bisschen erinnert die Kunstfigur an Hape Kerkeling als Horst Schlämmer, aber diesmal steckt Christian Ulmen unter der Rotzbremse und trommelt in der Social-Media-Kampagne für Adidas.

Zusätzlich zum Blog versucht Frerk auf Facebook, Twitter, Youtube sowie auf weiteren Plattformen seine Fangemeinschaft zu mobilisieren. Dort zeigen unter anderem Videos sein Bemühen, der zwölfte Mann der Bayern zu werden...

Quelle: Horizont




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geschrieben von adamm am 5. August 2009 - 10:11
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durchschnittliches Voting: 5 (1 Voting)

Suchmaschinen im Social Web

User Generated Content heißt der neuste Schrei im World Wide Web. Was wird dabei über Ihr Unternehmen im Social Web berichtet? Um diese Frage zu klären, bieten sich spezielle Suchmaschinen für Social Media-Dienste an.

Bei dem Begriff Social Media Marketing ist mittlerweile eine Art Hysterie ausgebrochen. Nahezu jeder möchte es gerne nutzen und möglichst schnell Erfolge damit erzielen. Um diese Methode des Marketings effektiv einzusetzen, spielen allerdings viele Faktoren eine große Rolle. Ein wichtiger Baustein sind die richtigen Werkzeuge und der sinnvolle Einsatz.

Die 7 wichtigsten Social Media Suchmaschinen werden hier kurz vorgestellt. Tools gibt es nun wirklich genug um nach neuen Ideen zu suchen, den Wettbewerb zu beobachten oder um einfach nur auf dem neusten Stand zu sein. Ob nun als Blogger oder als Marketingprofi, jeder braucht die richtigen Mittel um möglichst schnell und einfach an relevante Ergebnisse zu kommen. Leider ist die Vielzahl an Tools mittlerweile so unübersichtlich geworden, dass kaum noch einer den Überblick hat. 

Ich habe die wichtigsten Social Media Tools über eine lange Zeit gesammelt und stelle meine Top Tools in einzelnen Artikeln vor. Die heutige erste Folge befasst sich mit den Suchmaschinen, die Social Networks, Blogs und Microblogs durchsuchen können...

Quelle:WEB-IDEAS




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geschrieben von adamm am 5. August 2009 - 9:58
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Nutzungsdauer Sozialer Netzwerke und Weblogs überholen die der eMails

Zwei Drittel aller Online-User sind im Social Web aktiv. Die Nutzungszahlen steigen täglich. Social Media ist daher auf dem besten Wege führende Kraft im Online-Business zu werden.

Die Ergebnisse der Studie "Global Faces and Networked Places" von Nielsen Online platzieren soziale Netzwerke und Blogs bereits auf Rang 4 der beliebtesten Online-Tätigkeiten und haben die E-Mail überholt. Zehn Prozent der gesamten Online-Zeit fließt inzwischen in Web 2.0 Seiten. Die Verweildauer steigt dreimal schneller als im Durchschnitt aller Webseiten. Die Reichweite der Member-Communities, unter denen Nielsen die sozialen Netzwerke und Blogs zusammenfasst, ist seit dem vergangenen Jahr um mehr als fünf Prozent gestiegen.

Unter den vier untersuchten Industrieländern ist Deutschland eines der Spätzünder im Bereich Web 2.0, holt aber schnell auf. Immerhin besuchen 51 Prozent der Onliner in Deutschland jeden Monat soziale Netzwerke.

Quelle: BVWD




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:54
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20 beliebte Fehler im eMail-Marketing

E-Mail-Marketing gilt als eine der effektivsten Marketingformen, die das Internet zu bieten hat. Gründe dafür sind die geringen Kosten und die Möglichkeit, Interessenten zielgerichtet  anzusprechen.

Die Schattenseite dieser Vorzüge ist eine Zunahme an unerwünschten Werbemails. Diesen Nachteil hat auch der Gesetzgeber erkannt und das E-Mail-Marketing strengen Regeln unterworfen. Weil die gesetzlichen Regelungen nicht klar sind, unterlaufen den Versendern gern Fehler, die in einer teuren Abmahnung münden können. Die 20 häufigsten Fehler und Probleme haben wir hier zusammengestellt und hoffen, dass sie gleichzeitig eine Hilfe zu derer Vermeidung bieten...

Quelle: t3n magazin




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:47
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96 Prozent der deutschen Mails sind Spam

Spam ist wohl der größte Nervtöter im gesamten Internet. Das weiterhin zu verzeichnende Wachstum dieser Unsitte lassen Usern immer mehr das Vertrauen ins Online-Marketing verlieren.

Laut einer umfassenden Untersuchung des eMail-Sicherheitsunternehmens (http://www.messagelabs.com) MessageLabs hat Spam-Anteil am weltweit versendeten eMail-Aufkommen klar die 90 Prozent-Marke durchbrochen: 90,4 Prozent aller eMails sind Spam-Mails. Während in den USA mit 78,4 Prozent und Kanada mit 72,2 Prozent die Spam-Raten leicht rückläufig sind, steigen sie in Europa noch an: Frankreich ist mit 96,1 Prozent Spam-Anteil knapp "Weltmeister" vor Deutschland mit einem Anteil von 96 Prozent. Am niedrigsten ist die Rate mit 67,1 Prozent in Japan.

Verantwortlich für die Spamflut sind zu nahezu ausschließlich weltweit agierende
Bot-Netzwerke: Platzhirsch unter diesen ist mit 45,8 Prozent Anteil am weltweiten Aufkommen das Netzwerk "Cutwail"; pro Minute versendet es unvorstellbare 51,5 Millionen unerwünschte Mails an genervte Empfänger.

Ein zunehmendes Problem ist darüber hinaus sogenannter "Image-Spam": Die Spam-Botschaft wird hier als Bild verschickt, konventionelle Worterkennungsfilter versagen an dieser Stelle. Image-Spam ist bereits für acht bis zehn Prozent des weltweiten Spam-Aufkommens verantwortlich - mit steigender Tendenz.

Quelle: ECIN




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:43
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eMail-Marketing behauptet Stellung am Markt des Dialog-Marketings

E-Mail-Marketing gilt weiterhin als erfolgreiches Mittel am Dialog-Marketing-Markt. Zwar sinken die Ausgaben hierfür, doch bleibt die Werbe-Mail standhaft.

Laut dem "Dialog Marketing Monitor 2009 der
(http://www.deutschepost.de) Deutschen Post hat das eMail-Marketing seine Stellung im Dialog-Marketing-Markt ausgebaut:

Demzufolge nutzten im vergangenen Jahr 18 Prozent der deutschen Unternehmen eMail-Marketing, 2007 waren es nur 14 Prozent. Insgesamt werden von 29 Prozent mehr Unternehmen eMail-Marketing-Maßnahmen betrieben.

Während im Bereich der traditionellen Dialog-Marketing-Medien Werbesendungen und Telefon-Marketing die Nutzerzahlen konstant bis rückläufig sind, verzeichnet das Online-Marketing Zugewinne. Die eigene Website ist für zwei Drittel der Unternehmen nach wie vor nutzerstärkste Medienform. Die meisten Homepages beschränken sich dabei auf eine bloße Informationsbereitstellung, viele Möglichkeiten zum Kundendialog werden nicht ausgeschöpft: Nur jedes zweite Unternehmen bietet die Möglichkeit, auf seiner Website Informationsbroschüren zu bestellen, jedes fünfte Unternehmen hat einen Online-Shop und nur jedes achte Unternehmen eine interaktive Kommunikationsplattform.

Die Gesamtaufwendungen für eMail-Marketing-Maßnahmen sind aufgrund von Rationalisierungsmaßnahmen trotz steigender Nutzerzahlen etwas gesunken. Hierzu trägt der Trend zum stärkeren Outsourcing bei der Erstellung von Kampagnen bei; zunehmend werden professionelle externe Unternehmen mit Planung und Konzeption der Kampagnen sowie der Produktion der Werbe-eMails beauftragt. Dieser Schritt trägt einerseits zu größerer Professionalität, andererseits zur Kostensenkung bei. Mit steigender Unternehmensgröße nimmt auch beim eMail-Marketing der Nutzeranteil zu, bei der höchsten Umsatzklasse lag er 2008 bei knapp einem Drittel.

Quelle: ECIN




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:37
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83 Prozent Wachstum für Twitter

 

Der Micro-Blogging-Dienst Twitter hat zum wiederholten Male die monatlichen Nutzerzahlen verdoppelt. Laut Comscore riefen allein 17 Millionen Amerikaner den Online-Kurznachrichten-Dienst auf. Im vorherigen Monat wurden neun Millionen Besucher gezählt.

Der 140-Zeichen-Online-Kommunikationsdienst Twitter konnte im April alleine in den USA 17 Millionen Besucher (”unique visitors”)  verbuchen. Damit hat sich die Reichweite eine zweites Mal in Folge fast verdoppelt. Im April zählte der Microbloggingdienst noch 4,8 Millionen Besucher, im März waren es schon 9,3 Millionen US-Nutzer.

In Deutschland sind es etwa eine Million Menschen, die den Dienst nutzen. Die Seite steht bei Alexa auf Platz 27 der meistbesuchten deutschen Websites. Laut Google scheinen die Grenzen des Wachstums jedoch bereits erreicht zu sein. Auch weltweit zeigt sich nach den Daten von Alexa ein Abflachen der Kurve.

Quelle: absolit




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:33
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eCommerce-Umsatz weiterhin ansteigend

Basierend auf GfK-WebScope wurden neue Umsatzzahlen durch e-Commerce ermittelt. Folgende Studie liefert darüber einen ausführlichen Bericht.

Die deutschen Konsumenten haben im vergangenen Jahr für rund 13,6 Milliarden Euro Waren im Internet gekauft. Insgesamt legte der E-Commerce-Umsatz mit einem Plus von 19 Prozent deutlich zu. Das sind Ergebnisse aus dem WebScope-Panel, mit dem die GfK Panel Services Deutschland kontinuierlich Käufe und Bestellungen von Waren im World Wide Web erhebt.

Immer mehr Menschen kaufen immer häufiger im Internet ein. Damit bleibt das Internet weiterhin der Vertriebskanal mit der höchsten Wachstumsdynamik. Entgegen dem allgemeinen Konsumtrend bei Nonfood-Produkten konnte der E-Commerce-Umsatz auch im Jahre 2008 deutlich gesteigert werden.

Die positive Entwicklung ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass immer mehr Menschen im Netz einkaufen. So stieg die Anzahl der Internet-Käufer um 12 Prozent auf 29,5 Millionen. Die Einkaufshäufigkeit blieb mit 9,4 Käufen pro Person und Jahr fast konstant; die Durchschnittsausgaben pro Kauf stiegen um 7 Prozent auf knapp 49 Euro.

Allerdings zeigt sich, dass einzelne Konsumentengruppen das Internet als Einkaufsmöglichkeit völlig unterschiedlich nutzen. Hierfür hat die GfK Panel Services Deutschland die Konsumenten in sieben verschiedene Online-Nutzer-Typen segmentiert. Die meisten Verbraucher - insgesamt knapp 35 Prozent - gehören zur Gruppe der Selektivnutzer. Diese Gruppe erwirtschaftet aber nur knapp 13 Prozent des Umsatzes. Den größten Anteil am Umsatz liefert die Gruppe der Online-Shopper und Banker, die mit gut 20 Prozent die zweitgrößte Gruppe der Internetnutzer stellen. Sie erwirtschafteten knapp 35 Prozent des E-Commerce-Umsatzes.

Zur Studie

Mit dem Panel GfK WebScope misst die GfK Panel Services Deutschland seit 2001 kontinuierlich alle Käufe und Bestellungen von Waren im Internet. In der Online-Nutzer-Typen-Studie werden die sieben Konsumenten-Segmente tiefergehend mit Blick auf ihr Ausgabeverhalten in rund 25 einzelnen Produktgruppen analysiert.

Zusätzlich werden umfangreiche soziodemographische Beschreibungen erhoben. Neben dem Erwerb von Neuprodukten werden auch Auktions- und Tauschbörsen mit Gebrauchsgütern beobachtet. Basis ist eine repräsentative Stichprobe von 10.000 deutschen Internetnutzern ab 14 Jahren.

Weitere Informationen: Martin Kaldik, Tel. +49 911 395-3949, martin.kaldik@gfk.com

Quelle: GfK




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geschrieben von mneumann am 5. August 2009 - 9:28
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