Was Frauen beim Onlineshoppen glücklicher macht

Was Frauen beim Onlineshoppen glücklicher machtDas Forschungs- und Beratungsinstitut E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) befragte 10.000 Online-Shop Konsumenten nach Ihrer Zufriedenheit. Das Ergebnis der Studie für die „Erfolgsfaktoren im E-Commerce – Deutschland Top-Online-Shops“ zeigt, dass das Einkaufsverhalten von Männern und Frauen auch online unterschiedlich ist.

Untersucht wurden sieben Kriterien, wie das Design, die Nutzerfreundlichkeit, Bezahloptionen und Versandarten. Der Studie zu Folge sind Frauen insgesamt mit dem Angebot  zufriedener als Männer. Dabei lässt sich außerdem erkennen, dass Männer andere Prioritäten setzen als Frauen. Während für Frauen die Produktpräsentation und -beschreibung wichtiger erscheint, legen Männer beispielsweise gesteigerten Wert auf eine für mobile Geräte optimierte Version eines Onlineshops. Aus dieser Studie folgt, dass Online-Shops die Vorlieben und Erwartungen beider Geschlechter berücksichtigen müssen.

Quelle: t3n




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geschrieben von mludwig am 15. May 2012 - 16:00
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Schnäppchensuche mit Apples Sprachassistent Siri

Siri als Einkkaufsberater im eCommerceSpracherkennungsdiensten war es in den vergangenen Jahren noch nicht gelungen, die notwendige Akzeptanz beim User zu erlangen. Seit dem Verkaufsstart des Apple iPhone 4S ist der Sprachassistent Siri in aller Munde. Experten suchen derzeit nach Möglichkeiten, um Siri künftig für geldbringende Zwecke einsetzen zu können. Im Hinblick auf das Online Shopping könnte Siri den Nutzern zukünftig bei der Schnäppchensuche als Einkaufsberater behilflich sein.  

Ein interessantes Ergebnis vermeldet in diesem Zusammenhang eMarketer: Laut einer aktuellen Umfrage unter 3.500 Besitzern des aktuellen iPhone-Modells, haben bereits 39 Prozent der Befragten die Spracherkennungssoftware zur Schnäppchen und Coupon-Suche benutzt bzw. können sich vorstellen, diese dazu einzusetzen. Ebenfalls plausibel erscheint es den iPhone 4S-Nutzern, Siri für Preisvergleiche in Einzelhandelsgeschäften (35 Prozent) oder zur Abfrage von stationären Warenverfügbarkeiten (29 Prozent) zu verwenden. Mit etwas Abstand folgen als denkbare weitere Einsatzmöglichkeiten die Empfehlung von geeigneten Shopping-Destinationen (23 Prozent) sowie das mobile Erstellen einer virtuellen Einkaufsliste (21 Prozent).

Danach befragt, bei welche Art von Einkäufen die Hilfe von Siri am nützlichsten wäre, entschieden sich überraschenderweise 44 Prozent der Befragten für den Lebensmittel- und Haushaltswarenbereich, der sonst nicht gerade für Innovationen im Mobile Shopping bekannt ist. Bereits auf dem zweiten Platz folgt mit 39 Prozent aber der Elektronik-Bereich, wo Online-Preisvergleiche inzwischen einen festen Stellenwert einnehmen. Weniger relevant ist Siri für die iPhone-Nutzer beim Einkauf von Bekleidung (33 Prozent), Weißer Ware (33 Prozent), Reisen (26 Prozent) und Autos (22 Prozent).

Dass es allerdings noch ein weiter Weg ist, bis Siri und ähnliche Sprach-Assistenten eine wirklich marktrelevante Bedeutung haben, zeigt sich schon daran, dass selbst bei den befragten iPhone 4S-Nutzern jeweils rund 50 Prozent angaben, Siri zum Shopping nicht zu benutzen, bzw. nicht einmal wussten, wer oder was Siri eigentlich ist.

Dennoch wirkt die Schlussfolgerung von eMarketer plausibel:

“Even while Siri is in the hands of relatively few consumers, Apple’s digital assistant looks to have serious potential to change how people use their smartphones, mostly by streamlining the fast-growing smartphone shopping experience both in, near and out of stores. As more smartphone shoppers continue to upgrade to ever-more-advanced devices and become savvier at using those devices, retailers should expect them to do more mobile comparison shopping in and out of stores. And with a virtual assistant, that mobile shopping will happen more frequently and easily. eMarketer estimates that 68.6 million Americans will use a smartphone to conduct mobile research and browsing activities this year.”

Quelle: Shopanbieter.de




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geschrieben von adamm am 20. March 2012 - 18:07
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Wie Shopbetreiber durch Retargeting die Wahrnehmung der User beeinflussen können

Wahrnehmung Online Werbung im eCommerceLaut einer aktuellen Studie hängt die positive Bewertung eines Online Shops aus Sicht des Users maßgeblich von der Qualität der geschalteten Online Werbung ab. Empfinden User die Online Werbung als informativ, abwechslungsreich und relevant, so hat dies positiven Einfluss auf die Wahrnehmung hinsichtlich Marke und Seriosität. 

xplosion interactive, Spezialist für Retargeting-Lösungen hat gemeinsam mit den Marktforschern von Fittkau & Maaß Consulting 1.000 Internetnutzer nach deren Wahrnehmung von Online-Werbung haben für Webshops befragt: So gaben 45 Prozent der Befragten an, dass sie über die angezeigte Werbung vor allem auf die Professionalität des Shops schließen, über 40 Prozent leiten daraus sogar seine Seriosität ab.

Für 67 Prozent der Befragten sollte ein Webshop vor allem eine stringente und zur Marke und den Produkten passende Werbung vorweisen. Nur wenn beides zueinander passt, wird ein positives Image vermittelt. Erst an zweiter Stelle (60,8 Prozent), steht der Wunsch nach der Anzeige von an den eigenen Interessen orientierter Werbung.

Fast jeder Zweite findet es interessant, wenn ihm Werbung zu Produkten angezeigt wird, nach denen er zuvor gesucht hat. Eine wohl dosierte und an den Userinteressen orientierte Ausspielung von Retargeting-Kampagnen wird von Internetusern demnach akzeptiert. Wichtig dabei, so die Studie, ist vor allem eine abwechslungsreich gestaltete Kampagne mit unterschiedlichen, kreativen Werbeanzeigen, die auch ähnliche oder zu dem bereits erworbenen Produkt passende Artikel anzeigt. Ein ausgewogener Werbedruck ist dabei jedoch sehr wichtig.

Unternehmen investieren immer mehr Geld in eine möglichst innovative und aufmerksamkeitsstarke Bannergestaltung. Die Studie belegt jedoch, dass für über 70 Prozent der Internetnutzer Angaben zu Preis und Produktdetails wesentlich wichtiger sind als auffällig gestaltete oder interaktive Werbeanzeigen. Kreativität und eine feine Dosierung der ausgespielten Werbebanner entscheiden darüber, ob Internetnutzer Online-Werbung positiv oder negativ wahrnehmen. So geben 60 Prozent der Befragten an, dass sie eine abwechslungsreiche Gestaltung der Werbemittel für sehr wichtig halten.

Quelle: ecin




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geschrieben von adamm am 7. March 2012 - 19:27
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Die Zukunft des mobilen Internets

mobiles InternetDas mobile Internet ist weltweit auf dem Vormarsch. Neben sinkenden Preisen für Datenflatrates werden kontinuierlich neue Technologien und Endgeräte vorgestellt. Smartphones und Tablets liegen voll im Trend. Welche Auswirkungen dies auf das Onlinebusiness haben wird, stellt der BVDW in folgende 10 Thesen dar.

1. Das mobile Internet erobert den Massenmarkt

Der Anteil der über Netzbetreiber verkauften Smartphones am Gesamtsortiment liegt mittlerweile weit über 50 Prozent. Darüber hinaus werden zunehmend auch immer mehr dieser intelligenten Telefone über große Retail-Ketten auf den Markt gebracht. Die Hürden zur Nutzung des Mobile Internet werden für Verbraucher durch günstige Datenflatrates geringer. Jedes kundenorientierte Unternehmen muss eine für Mobile optimierte Internet-Präsenz besitzen, die auf mobilen Endgeräten einwandfrei nutzbar ist.
 

2. Die Claims im Ökosystem Mobile sind noch nicht abgesteckt

Neben den zwei etablierten Betriebssystemen ist Platz für ein drittes, starkes Ökosystem mit seinen Technologie- und Content-Partnern. Dies betrifft vor allem den wachsenden Bereich der Business Applikationen. Unternehmen müssen diese Entwicklung im Rahmen ihrer Mobile Strategy berücksichtigen.
 

3. Mobile Dienste müssen nutzwertig und relevant sein

Nur valide Kennzahlen über die Nutzung der Dienste und Inhalte können bestehende Informations- und Unterhaltungsangebote optimieren. Das Messen der Relevanz sowie ein genaues Usability- und Conversion-Tracking von Mobile-Applikationen und Mobile Sites werden für Unternehmen zur Pflicht. Was im Web schon lange Selbstverständlichkeit ist, dringt künftig auch in die Mobile Web- und App-Economy. Bei dem rasanten Zuwachs an Mobile Apps und Sites wird es sich kein Anbieter mehr leisten können, auf die Optimierung zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen zu verzichten.
 

4. Sprache revolutioniert die Steuerung von Apps

Die Zukunft des gesamten Marktes wird von intelligenten, sprachbasierten Applikation geprägt. Zugleich erfordert die Weiterentwicklung der Sprachsteuerung gänzlich neue Gestaltungsparameter für den Mobile Screen. Während bislang die vorhandenen Apps ausschließlich auf der Spracherkennung basieren, werden echte „Sprachversteher“ unter den Applikationen das mobile Leben für viele Kunden vereinfachen. Aus dem Taxi heraus per Sprache ein Zugticket zu kaufen und den Sitzplatz zu reservieren wird bald auf vielen Endgeräten zur Normalität werden.

5. Social Kampagnen müssen mobil funktionieren

Die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken und Angeboten wächst bereits jetzt rasant, so dass für Social Media ausgelegte Kampagnen auch mobil nutzbar sein müssen. Social Media Kampagnen sind jedoch im mobilen Kanal über die mobile Internetseite oder Apps üblicherweise nicht sichtbar. Kunden müssen deshalb eine Strategie entwickeln, wie sie die Sichtbarkeit auf dem mobilen Kanal in Zukunft erreichen können.

 
6. Mobile gehört in einen intelligenten Media-Mix

Im Zuge der rasanten Verbreitung von Smartphones und Tablets wird Mobile zu einem zentralen Customer Touch Point für Marken aller Branchen. Über Mobile Marketing werden Unternehmen immer besser dazu in der Lage sein, den relevanten Kunden im richtigen Kontext, am richtigen Ort und zur richtigen Zeit anzusprechen. So können Unternehmen die Kunden mit mobiler Werbung genau dort abholen, wo sie sich gerade befinden.

7. Reichweite für Mobile Advertising wächst stark

Die mobile Nutzung von Inhalten über Smartphones wird ein Massenphänomen. Bis 2015 werden rund 50 Millionen Smartphones in Deutschland genutzt. Die mobile Reichweite wird weiter wachsen, so dass schon in 2012 mit einem Marktwachstum für Mobile Advertising von deutlich über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu rechnen ist. Neben einer potenziellen Verlagerung der Nutzung von sozialen Netzwerken auf mobile Endgeräte werden neue Dienste und Marken entstehen, die am Markt vorher noch nicht bekannt waren. Deshalb müssen etablierte Marken im Medium Mobile präsent sein.

8. QR-Codes gewinnen für Unternehmen an Relevanz

Die Technologie der QR-Codes setzt sich auf weiter Front durch. An der Schnittstelle von Verbraucher, Information und Produkt besitzen sie eine zunehmende Relevanz. In den nächsten Jahren werden QR-Codes sukzessive von Near-Field-Communication (NFC) Lösungen abgelöst. Mobile Endgeräte ohne bereits vorinstallierte Erkennungssoftware für QR-Codes sowie NFC-Chips werden künftig das Nachsehen gegenüber der Konkurrenz haben.

 
9. Mobile Commerce stimuliert E-Commerce

Die starke Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung wird den Mobile Commerce zum Durchbruch verhelfen und somit den E-Commerce weiter stärken. M-Commerce Lösungen bieten die Chance die digitale Shopping-Welt mit der analogen Lebenswirklichkeit in Einklang zu bringen. Für M-Commerce gelten eigene Regeln und Nutzungsszenarien. Mobile Payment erhält einen enormen Schub. Hier beginnt bereits der Wettbewerb der Systeme.

10. Faktor der Mobilität als Vorteil für Arbeitgeber

Die Ausstattung von Mitarbeitern mit Smartphones und Tablets wird künftig ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterzufriedenheit und Loyalität gegenüber dem Unternehmen. Arbeitgeber können entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern, wenn sie ihren Mitarbeitern attraktive Angebote und Zugeständnisse in der Nutzung von mobilen Endgeräten offerieren. Vor allem werden maßgeschneiderte mobile Anwendungen für Berufe wie den Vertrieb aufgrund der besonders hohen Mobilität immer relevanter.

 

Quelle: BVDW




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geschrieben von adamm am 28. February 2012 - 11:39
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Google-Datenschutzbestimmungen und -Nutzungsbedingungen ändern sich

Am 01. März 2012 tritt eine neue Datenschutzerklärung von Google in Kraft. Bislang gab es mehr als 60 verschiedene Bestimmungen in Bezug auf Datenschutz - diese soll nun durch eine zentrale und verständliche Datenschutzerklärung für zahlreiche Produkte und Funktionen ersetzt werden. Mithilfe dieser Erklärung sollen nutzerfreundlichere Produkte entwickelt werden und ein einfacher und schneller Wechsel zwischen Google Mail, Google Kalender, Google-Suche und Youtube ermöglicht werden.

Die neuen Datenschutzbestimmugnen und -Nutzungsbedingungen bringen zahlreiche Vorteile: Angemeldete User in Google erhalten schneller ihre Suchergebnisse und können diese sogar personalisieren. Mithilfe der Speicherung von Kontaktinformationen von Usern können diese die erstellten Inhalte schnell und gezielt mit anderen Usern teilen. Wichtig für alle Benutzer ist zudem, dass persönliche Daten nicht verkauft oder ohne ausdrückliche Genemigung der User weitergegeben werden.

Weitere interessante Informationen finden Sie hier

 

 




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geschrieben von Christine Montag am 20. February 2012 - 10:44
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ECC Handel-Studie: Erfolgsfaktoren im E-Commerce

Welche Kriterien sollte ein erfolgreicher Onlineshop erfüllen - mit dieser Frage beschäftigte sich die ECC Handel in Kundenzufriedenheitsstudie. Befragt wurden dabei rund 10.000 Personen sowie Kunden von 108 deutschen Online-Shops.

Auf Platz 1 der zehn beliebtesten Kriterien steht ganz klar die Qualität der Produkte. Neben einem guten Preis-Leistunsverhältnis zeichnen zudem ausreichende Zahlungsmöglichkeiten, ein schneller Bestellprozess, Benutzerfreundlichkeit sowie guter Service einen erfolgreichen Online-Shop aus. Neben den Kriterien wurden ebenfalls anhand des Online-Shop-Indexes die zehn beliebtesten deutschen Onlineshops aufgelistet. Untersucht wurden dabei die Gesamtzufriedenheit, Weiterempfehlungsbereitschaft sowie die Wahrscheinlichkeit, den Shop wiederholt zu besuchen. Der Spezialversender Musikhaus Thomann bildet dabei die Spitze. Der Internetversandhandel Amazon, playmobil.de, Adidas sowie der Outdoorhändler Globetrotter bekamen ebenfalls gute Bewertungen.

Weitere interessante Infos erhalten Sie hier.




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geschrieben von Christine Montag am 26. January 2012 - 15:45
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ACTA 2011 - Trends im E-Commerce

In Deutschland wächst der Trend des Online-Shoppings stetig - im Jahr 2011 wurde rund 24 % mehr im Internet gekauft als noch im Jahr 2004. In 2011 kaufte jeder deutsche Bürger zwischen 14 und 64 Jahren jährlich rund 5,1 mal ein. Diese Zahlen gingen hervor aus der Präsentation "Trends im E-Commerce und soziale Netze als Markenplattform" von Dr. Steffen de Sombre vom Institut für Demoskopie Allensbach, der diese im Oktober 2011 in Hamburg vorstellte.

Am beliebtesten ist der Kauf von Büchern, Kleidern, Mode, Schuhen sowie die Buchung von Reisen. Auch das Einkaufen mit dem mobilen Endgerät wird immer beliebter: mittlerweile kaufen rund 19 % aller mobilen Internetnutzer, umgerechnet 1,85 Mio. Nutzer, Produkte und Dienstleistungen per Smartphone & Co ein. Auch der Trend, technische Geräte im Internet zu kaufen, steigt stetig an. Vor allem bei großen Onlinehändler wie Amazon kauften letztes Jahr rund 23,4 % aller deutschen 14- bis 69-jährigen elefone, Computer und mehr.

Weitere interessante Informationen wie Informationsquellen von Online-Käufern, Produktbewertungen oder auch Social Media finden Sie in der Präsentation.




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geschrieben von Christine Montag am 13. January 2012 - 18:43
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QR-Codes stark im Trend

QR-Codes findet man immer häufiger auf Kassenzetteln, in Broschüren, auf Briefen oder im Schaufenster. Diese Codes beinhalten oftmals Sonderangebote, Aktionen, Gewinnspiele oder eine Möglichkeit zur Anmeldung zu einem Newsletter - ein neuer Weg, mit Interessenten und Kunden offline, als auch online in Verbindung zu treten. Internationale Unternehmen wie Starbucks oder Ralph Lauren nutzen diesen Trend bereits für ihre Marketingzwecke.

QR steht für "quick response" und wurde von Japanern entwickelt. Ein Code kann bis zu 4.296 Zeichen beinhalten. Verschiedene Inhalte wie Texte, Bilder, E-Mail-Adressen oder SMS können verschlüsselt werden. Die Handhabung von QR-Codes ist sehr einfach: Der User installiert auf seinem Smartphone eine geeignete Anwendung. Anschließend kann er dann einen beliebigen Code abfotografieren und nutzen.

Weitere interessante Informationen über den Einsatz von QR-Codes finden Sie hier.
 




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geschrieben von Christine Montag am 3. January 2012 - 11:07
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E-Commerce: China auf Platz 1

Einkaufen im Internet liegt stark im Trend. Vor allem im internationalen Vergleich liegen die Chinesen ganz klar vorne: Rund 8,4 Mal pro Monat kaufen sie im Internet ein - vorwiegend Schuhe und Bekleidung. Die Kaufbereitschaft der Deutschen ist noch nicht so stark, nur rund 3 Mal im Monat wird online eingekauft.

Diese Ergebnisse resultieren aus einer internationalen Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers im August/September 2011. Dabei wurden rund 7.000 Onlinekäufer aus insgesamt sieben Ländern zu ihrem Kaufverhalten befragt. Neben der Kaufhäufigkeit ging ebenfalls aus der Studie hervor, dass Händler, die erfolgreich handeln wollen, im Online- als auch im Multichannel-Bereich die länderspezifischen Bedürfnisse der Käufer berücksichtigen sollten. Ebenso sollte das bisher noch erfolglose Verkaufen über soziale Netzwerke im Auge behalten sollen.

Zum Artikel

 




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geschrieben von Christine Montag am 3. January 2012 - 10:51
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Warenkorb-Abbrecher zurückgewinnen

Warenkorb-Abbrüche - ungefähr jeder zweite Kunde bricht im Warenkorb seine Bestellung ab. Linda Bustos von Elastic Path Software zeigt in ihrem Blog interessante Möglichkeiten auf, wie Shopbetreiber effizient und kostengünstig ihre Kunden nachträglich ansprechen und zum Kauf animieren können. Ob Warenkorb-Recovery E-Mails, Remarketing-Programme oder Werbebotschaften - es gibt zahlreiche Wege, den Kunden auch nach dem Warenkorb-Abbruch anzusprechen.

Sogenannte Warenkorb-Recovery E-Mails zeichnen sich durch gute Conversion und ROI aus. Durch ein sofortiges Anschreiben des Kunden liegt die Conversion Rate bei 11 %, bei einem E-Mail-Versand ab 7 oder 24 Stunden ist nur noch mit einer Rate von 6 % zu rechnen. Eine andere Möglichkeite ist das Remarketing-Programm von Google. Durch Werbebotschaften werden Kunden angesprochen und an ihren Einkauf erinnert - egal auf welcher Website der Kunde ist. Durch die Google Display-Werbung wird der Kunde daran erinnert, dass seine Produkte noch unter der bestimmten Website hinterlegt ist. Besonders wichtig ist es zudem, dass Shopbetreiber schon frühmöglich die E-Mail-Adresse des Kunden erfragen, um ihm nachträglich Erinnerungsmails zu schicken.
Weitere Möglichkeiten finden Sie hier.




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geschrieben von Christine Montag am 18. November 2011 - 12:21
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